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Residenz und Weihnachtsmarkt in Würzburg
Bislang hatten wir mit der Mainzer Gruppe nur die Weihnachtsmärkte in der Umgebung besucht, Mainz, Wiesbaden, Bad Kreuznach. In diesem Jahr sollte es ein Tagesausflug werden. Margret plante und organisierte eine Busfahrt nach Würzburg.
Pünktlich um 9 Uhr stand unser Fahrer Peter mit einem Bus der Firma Lehr aus Mainz-Finthen vor dem Haus von Margret und lud diejenigen, die mit dem Auto nach Hechtsheim gekommen waren, dort schon ein. Um 9.30 Uhr holten wir den Rest der Gruppe am Mainzer Hauptbahnhof ab.
Mit etwas Verspätung ging es los auf die Autobahn Richtung Frankfurt und nachdem Margret unseren Busfahrer und alle 30 Mitreisenden begrüßt und etwas zum weiteren Verlauf des Tages gesagt hatte, teilte Cicken (Norbert) Sektgläser aus. Mit einem guten Tröpfchen stießen wir auf schöne, gemeinsame Stunden an.
Mit etwas Verspätung ging es los auf die Autobahn Richtung Frankfurt und nachdem Margret unseren Busfahrer und alle 30 Mitreisenden begrüßt und etwas zum weiteren Verlauf des Tages gesagt hatte, teilte Cicken (Norbert) Sektgläser aus. Mit einem guten Tröpfchen stießen wir auf schöne, gemeinsame Stunden an.
Nach knapp einer Stunde und der Hälfte der Fahrtstrecke läuteten Margret und Norbert auf der Raststätte Spessert eine 20minütige Pause ein, mit - wie es sich nun mal für echte Meenzer gehört - Weck, Worscht und Woi. Einhellige Meinung aller: Norbert, wie gut, dass wir dich haben !
Kurz nach 12 erreichten wir Würzburg. Die Parkplatzsuche für unseren Bus gestaltete sich etwas schwierig, auf dem Busparkplatz an der Residenz sind nur maximal 3 Stunden Parkzeit erlaubt. Egal – Peter fütterte den Parkautomaten alle 3 Stunden mit Münzen.
Für 12.30 Uhr hatte Margret die Führung in der Würzburger Residenz bestellt. Nachdem wir unsere Taschen und Rucksäcke in der Schließ-Kiste verstaut hatten, begrüßte uns der Würzburger Gästeführer Peter Rupp zu einem ¾ stündigen Rundgang durch eine der bedeutendsten und schönsten Schlossanlagen des Barocks in Europa. Die UNESCO hat das Bauwerk 1981 zum Weltkulturerbe erklärt und damit begründet, "die Würzburger Residenz sei das einheitlichste und außergewöhnlichste aller Barockschlösser, einzigartig durch ihre Originalität, ihr ehrgeiziges Bauprogramm und die internationale Zusammensetzung des Baubüros, eine Synthese des europäischen Barock. Sie veranschauliche zudem einen der strahlendsten Fürstenhöfe Europas." (entnommen aus Wikipedia).
Die Führung beginnt im Gartensaal, der, so Peter Rupp, eigentlich keine Funktion hat, sondern nur als Zugang zum Hofgarten dient. Hier gibt er uns einen kurzen Überblick über die Größe und die Geschichte der Residenz.
Vom ersten Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn wurde der damals noch unbekannte, junge Architekt Balthasar Neumann mit der Planung der Residenz beauftragt. Erbaut wurde sie von 1720 bis 1744. Der Innenausbau dauerte bis 1781.
Die Residenz diente bis zur Auflösung der geistlichen Fürstentümer 1803 durch die Säkularisation (die Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) in staatliche Hände) als Sitz der Würzburger Fürstbischöfe.
Die Residenz diente bis zur Auflösung der geistlichen Fürstentümer 1803 durch die Säkularisation (die Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) in staatliche Hände) als Sitz der Würzburger Fürstbischöfe.
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- Der Frankoniabrunnen wird 1824 von der Stadt zu Ehren des 1821 in der Residenz geborenen Prinzregenten Luitpold errichtet. Dargestellt sind die versinnbildlichte Region Franken und die drei Künstler, die sie bereichert haben: Walther von der Vogelweide, Mathis Gothart Nithart (genannt Grünewald) und Tilman Riemenschneider. Die Figur der Frankonia blickt auf den Dom.[
1803 endet die Herrschaft der Bischöfe über Franken. Die Residenz und Franken werden kurfürstlich bayrischer Besitz. 1806 bekommt Bayern Tirol und Ferdinand III. (Toskana) aus dem Hause Habsburg das Großherzogtum Würzburg zugesprochen. Napoleon soll damals die Residenz bei einem seiner zwei Besuche gleichermaßen spöttisch wie respektvoll als „schönsten Pfarrhof Europas“ bezeichnet haben. Er soll aber auch gesagt haben: „Wenn ich Räder gehabt hätte, hätte ich die Residenz mit nach Paris genommen.“
1814 verlässt Ferdinand Würzburg, da er auf dem Wiener Kongress sein früheres Herzogtum Toskana zurück erhält. 1814 fällt Würzburg endgültig an das Königreich Bayern.
1814 verlässt Ferdinand Würzburg, da er auf dem Wiener Kongress sein früheres Herzogtum Toskana zurück erhält. 1814 fällt Würzburg endgültig an das Königreich Bayern.
Die Würzburger Residenz folgt in ihrem Aufbau den Vorbildern barocker Schlösser. Die Raumfolge mit Vestibül, Treppenhaus, Weißem Saal, Kaisersaal und Kaiserzimmern drückt in ihrer Pracht ganz den Machtanspruch aus, den ein absolutistischer Herrscher für sich beanspruchte.
Der Rundgang beginnt im Empfangsraum, dem Vestibül, in den die Gäste mit einer vierspännigen Kutsche hineinfahren konnten.
Auf der Homepage der Residenz kann der Rundgang durch die einzelnen Räume nachvollzogen werden.
Der Rundgang beginnt im Empfangsraum, dem Vestibül, in den die Gäste mit einer vierspännigen Kutsche hineinfahren konnten.
Auf der Homepage der Residenz kann der Rundgang durch die einzelnen Räume nachvollzogen werden.
In die Beletage führt das Treppenhaus, in dem der Fürstbischof seine Gäste in Empfang nahm. Das 600 qm große Treppenhaus ist der architektonische Höhepunkt der Residenz. Wir sind beeindruckt.
Die Treppe wird überwölbt von dem größten zusammenhängenden Deckenfesko der Welt, das ca. 670 m² groß ist. Es wurde von 1752 bis 1753 von dem berühmtesten Freskenmaler seiner Zeit, von Giovanni Battista Tiepolo aus Venedig und seinen Helfern gemalt. Zum Thema hat es die Verherrlichung des Fürstbischofs durch die vier Kontinente. Der damalige Hausherr, Karl Philipp von Greiffenclau zu Vollrads schwebt in einem Medaillon über Europa. Er wird von der ganzen Welt gehuldigt, die durch vier Frauengestalten, die die Kontinente darstellen, symbolisiert wird. Afrika reitet auf einem Kamel, Asien auf einem Elefant. Peter Rupp: „Tiepolo hatte nie einen Elefanten gesehen. Er hat ihn mit viel zu großen Ohren und einem zu großen Rüssel gemalt. Da aber zu der Zeit nie jemand einen Elefanten gesehen hatte, war es egal.“ Amerika, auf einem Krokodil reitend, huldigt dem Banner der Fürstbischöfe und in Tiepolos Vorstellung gibt es dort keine Kultur, sondern nur Wilde.
Durch die Größe – so Peter Rupp – wurde den Gästen mitgeteilt, wie mächtig der Fürstbischof ist. Würzburg ist als Mittelpunkt der Welt dargestellt. Als Vertreter der Künste sind Balthasar Neumann (Architektur), Antonio Guiseppe Bossi (Bildhauer/Stuckateur) und Tiepolo (Malerei) selbst auch im Bild vertreten. Neumann reitet auf einer Kanone, Bossi mit seinem Handwerkszeug zu Füßen, und Tiepolo im Eck zwischen Afrika und Europa, als Beobachter der Künstlerkollegen mit rotem Mantel und weißem Schal gekleidet.
Die Treppe wird überwölbt von dem größten zusammenhängenden Deckenfesko der Welt, das ca. 670 m² groß ist. Es wurde von 1752 bis 1753 von dem berühmtesten Freskenmaler seiner Zeit, von Giovanni Battista Tiepolo aus Venedig und seinen Helfern gemalt. Zum Thema hat es die Verherrlichung des Fürstbischofs durch die vier Kontinente. Der damalige Hausherr, Karl Philipp von Greiffenclau zu Vollrads schwebt in einem Medaillon über Europa. Er wird von der ganzen Welt gehuldigt, die durch vier Frauengestalten, die die Kontinente darstellen, symbolisiert wird. Afrika reitet auf einem Kamel, Asien auf einem Elefant. Peter Rupp: „Tiepolo hatte nie einen Elefanten gesehen. Er hat ihn mit viel zu großen Ohren und einem zu großen Rüssel gemalt. Da aber zu der Zeit nie jemand einen Elefanten gesehen hatte, war es egal.“ Amerika, auf einem Krokodil reitend, huldigt dem Banner der Fürstbischöfe und in Tiepolos Vorstellung gibt es dort keine Kultur, sondern nur Wilde.
Durch die Größe – so Peter Rupp – wurde den Gästen mitgeteilt, wie mächtig der Fürstbischof ist. Würzburg ist als Mittelpunkt der Welt dargestellt. Als Vertreter der Künste sind Balthasar Neumann (Architektur), Antonio Guiseppe Bossi (Bildhauer/Stuckateur) und Tiepolo (Malerei) selbst auch im Bild vertreten. Neumann reitet auf einer Kanone, Bossi mit seinem Handwerkszeug zu Füßen, und Tiepolo im Eck zwischen Afrika und Europa, als Beobachter der Künstlerkollegen mit rotem Mantel und weißem Schal gekleidet.
Unser Museumsführer erzählt, dass Balthasar Neumanns Deckenkonstruktion des Treppenhauses wegen ihrer Größe von zeitgenössischen Architekten kritisiert wurde. Es wurde gewettet, dass das Gewölbe nach Abnahme des Baugerüsts einstürzen würde. Die Stabilität des Gewölbes zeigte sich beim Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945.
75 % der Residenz wurde zerstört, das Deckengewölbe hielt dem Gewicht des darauf einstürzenden Dachstuhls stand. Vor allem die Seitenflügel werden schwer beschädigt. Erhalten bleiben jedoch die großen, steingewölbten Räume des Zentralbaus: das Vestibül, der Gartensaal, das Treppenhaus, der Weiße Saal und der Kaisersaal, wo nun die Gewölbe ohne Dächer freilagen.
Wir gehen in den Weißen Saal. Antonio Giuseppe Bossi hat hier in nur neun Monaten von 1744 bis 1745 einen großen Festsaal mit Freihandstuckfiguren ausgeschmückt. Drachen und Pfaue sind zu bewundern, in den Ecken hat Bossi zu Ehren der ersten zu erwartenden Besucher, des österreichischen Kaiserpaares Maria Theresia und Franz Stephan, Trophäengruppen postiert. Der Weiße Saal wird heute für Ausstellungen, Empfänge und Konzerte genutzt.
75 % der Residenz wurde zerstört, das Deckengewölbe hielt dem Gewicht des darauf einstürzenden Dachstuhls stand. Vor allem die Seitenflügel werden schwer beschädigt. Erhalten bleiben jedoch die großen, steingewölbten Räume des Zentralbaus: das Vestibül, der Gartensaal, das Treppenhaus, der Weiße Saal und der Kaisersaal, wo nun die Gewölbe ohne Dächer freilagen.
Wir gehen in den Weißen Saal. Antonio Giuseppe Bossi hat hier in nur neun Monaten von 1744 bis 1745 einen großen Festsaal mit Freihandstuckfiguren ausgeschmückt. Drachen und Pfaue sind zu bewundern, in den Ecken hat Bossi zu Ehren der ersten zu erwartenden Besucher, des österreichischen Kaiserpaares Maria Theresia und Franz Stephan, Trophäengruppen postiert. Der Weiße Saal wird heute für Ausstellungen, Empfänge und Konzerte genutzt.
Der Kaisersaal ist ein in den Jahren 1752/1753 von Antonio Bossi und Giovanni Battista Tiepolo prachtvoll ausgestalteter Festsaal, in dem die politische Geschichte des Bistums Würzburg innerhalb des Reiches zu Zeiten Kaiser Friedrich Barbarossas in glanzvoller Weise dargestellt werden. Gezeigt wird zum einen die Hochzeit des Stauferkaisers Friedrich Barbarossa und Beatrix von Burgund durch den Würzburger Fürstbischof 1156 und zum anderen die Weihe des Fürstbischofs auf dem Reichstag zu Würzburg 1168.
Die sich anschließenden Paradezimmer dienten als Gästezimmer für den Besuch des Kaisers und anderer hochstehender Gäste. Im „Wartezimmer“, dem Antechambré, sind kostbare Wandteppiche zu bewundern. Im Krieg wurde die gesamte Ausstattung der Räume ausgelagert und blieben deshalb erhalten.
Das Audienzzimmer besitzt mit Gold verkleidete Fensternischen und 300 Jahre alte Wandteppiche aus Brüssel, die Feldzüge Alexander d. Großen zeigen.
Das Venezianische Zimmer diente den Gästen als Schlafzimmer. Peter Rupp: „Maria Theresia reiste mit 23 Pferdekutschen und brachte in einer dieser Kutschen ihr eigenes Bett mit.“
Das wohl kostbarste Zimmer der Residenz war das Spiegelkabinett, das in den Jahren 1740 bis 1745 geschaffen wurde. Es diente für Sammlungen der Fürstbischöfe und ist durchgehend mit Spiegel umgeben. Sie sind mit Hinterglasmalereien verziert.
Die Spiegel wurden beim Brand der Residenz am 16. März 1945 vollständig zerstört. Sie hatten nicht entfernt werden können. Heute sieht man die Replik des originalen Spiegelkabinetts. Die Restaurierung der 600 Spiegel durch den Würzburger Künstler und Restaurator Wolfgang Lenz dauerte 9 Jahre und war 1987 vollendet.
Das Audienzzimmer besitzt mit Gold verkleidete Fensternischen und 300 Jahre alte Wandteppiche aus Brüssel, die Feldzüge Alexander d. Großen zeigen.
Das Venezianische Zimmer diente den Gästen als Schlafzimmer. Peter Rupp: „Maria Theresia reiste mit 23 Pferdekutschen und brachte in einer dieser Kutschen ihr eigenes Bett mit.“
Das wohl kostbarste Zimmer der Residenz war das Spiegelkabinett, das in den Jahren 1740 bis 1745 geschaffen wurde. Es diente für Sammlungen der Fürstbischöfe und ist durchgehend mit Spiegel umgeben. Sie sind mit Hinterglasmalereien verziert.
Die Spiegel wurden beim Brand der Residenz am 16. März 1945 vollständig zerstört. Sie hatten nicht entfernt werden können. Heute sieht man die Replik des originalen Spiegelkabinetts. Die Restaurierung der 600 Spiegel durch den Würzburger Künstler und Restaurator Wolfgang Lenz dauerte 9 Jahre und war 1987 vollendet.
Als nächstes gehen wir in einen schlicht gehaltenen Raum, die Alte Gemäldegalerie. Da sie auch in früheren Jahrhunderten öfter umgestaltet wurde, wußte bei dem Wiederaufbau niemand mehr, wie sie früher einmal ausgesehen hat. Heute zeigen die Bilder die Geschichte Bayerns nach 1803.
Dank der Größe des Hauses befinden sich hinter den Paradezimmern Dienerschaftsgänge, welche das ganze Haus durchziehen und von welchen auch früher die Zimmer beheizt wurden. Bilder in den Räumen der Dienerschaft zeigen, wie die Residenz früher ausgesehen hat.
Dank der Größe des Hauses befinden sich hinter den Paradezimmern Dienerschaftsgänge, welche das ganze Haus durchziehen und von welchen auch früher die Zimmer beheizt wurden. Bilder in den Räumen der Dienerschaft zeigen, wie die Residenz früher ausgesehen hat.
Heute ist die Residenz vornehmlich ein Museum mit über 40 wiederhergestellten Räumen, welche ganzjährig zu besichtigen sind. Darüber hinaus beherbergt das Haus Teile der Universität, die Galerien und Antikensammlungen des Martin-von-Wagner-Museums, einen Teil des Staatsarchivs, sowie die Verwaltung.
Mit dem Hinweis von Peter Rupp, Ende Juni zu dem jedes Jahr stattfindenden Mozartfest wiederzukommen und dann auch den Weinkeller und den wunderschönen Hofgarten zu besuchen, verlassen wir die Residenz.
Mit dem Hinweis von Peter Rupp, Ende Juni zu dem jedes Jahr stattfindenden Mozartfest wiederzukommen und dann auch den Weinkeller und den wunderschönen Hofgarten zu besuchen, verlassen wir die Residenz.
In der Residenzgaststätte hatte Margret Plätze für uns reservieren lassen. Im Bus konnten wir aus der Speisekarte wählen, so daß das Mittagessen nicht lange auf sich warten ließ.
Gut gestärkt ging es danach in die Würzburger Innenstadt. Vorbei am Dom, der wegen Renovierung bis Advent 2012 geschlossen ist, erreichten wir schon bald den Weihnachtsmarkt.
Hier trennten sich unsere Wege. Einige schlenderten allein, zu zweit oder in einer kleinen Gruppe los, wie die nachfolgenden Bilder belegen.
Hier trennten sich unsere Wege. Einige schlenderten allein, zu zweit oder in einer kleinen Gruppe los, wie die nachfolgenden Bilder belegen.
Im historischen, weihnachtlich geschmückten Innenhof des Rathauses zeigen über 40 Künstler Arbeiten ihres handwerklichen
Könnens beim Künstler-Weihnachtsmarkt:
• Weihnachtsengel, Deko
• Christbaumkugelmalerei
• Schmiedeeiserne Uhren und Kerzenständer
• Holzpuzzles, Holzspielzeug
• Seidenmalerei, Naturartikel
• Zierbrunnen, Gestecke, Keramik
• Dufthäuschen
• Lichterhäuschen – Würzburger Rathaus
• Stoffpuppen und Porzellanpuppen
• Tonarbeiten
• Handgestrickte Socken und Handschuhe
• Fränkische Springerle
• Aquarelle
• Unikatschmuck aus Silber
• Körbe, Besen und Mispeln
• Töpfereien, Naturkränze
• Freche, kleine Handpuppen
Könnens beim Künstler-Weihnachtsmarkt:
• Weihnachtsengel, Deko
• Christbaumkugelmalerei
• Schmiedeeiserne Uhren und Kerzenständer
• Holzpuzzles, Holzspielzeug
• Seidenmalerei, Naturartikel
• Zierbrunnen, Gestecke, Keramik
• Dufthäuschen
• Lichterhäuschen – Würzburger Rathaus
• Stoffpuppen und Porzellanpuppen
• Tonarbeiten
• Handgestrickte Socken und Handschuhe
• Fränkische Springerle
• Aquarelle
• Unikatschmuck aus Silber
• Körbe, Besen und Mispeln
• Töpfereien, Naturkränze
• Freche, kleine Handpuppen
Nach dem Abschluss im Ratskeller, dem Domcafé oder in einer urigen fränkischen Wein- und Bierstube, dem „Sternbäck“, trafen sich alle um 19 Uhr am Bus wieder.
Pünktlich konnte die Rückfahrt nach Mainz angetreten werden. Nach einer kurzen Pause im Spessart sind wir um 21.15 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof und kurze Zeit danach wieder in Hechtsheim.
Pünktlich konnte die Rückfahrt nach Mainz angetreten werden. Nach einer kurzen Pause im Spessart sind wir um 21.15 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof und kurze Zeit danach wieder in Hechtsheim.
Für die Super-Organisation sei in erster Linie Margret gedankt, ebenso Norbert für die leiblichen Genüsse im Bus und auf dem Parkplatz und nicht zuletzt Peter, unserem zuverlässigen Busfahrer.
Die Bilder von Margret551 findest Du hier,
die Fotos von knuddeline56 hier.
(eingestellt am 28.11.2011)
Die Bilder von Margret551 findest Du hier,
die Fotos von knuddeline56 hier.
(eingestellt am 28.11.2011)
Berichte über Ausflüge und Veranstaltungen 2011
Besuch der Sternwarte in TreburDer verschwundene Dom
Im Untergrund von Oppenheim
Ausflug nach Limburg
Ballonglühen in Harxheim
Besuch AKW Biblis
Besuch der Buga
Frankfurt-Rhein-Main-Flughafen
Führung JUWI
Rheingau-Schlemmertour 2011
Führung in der Mainzer Synagoge
Auf den Spuren der Fastnachtsbeichte
Von Krippe zu Krippe






































Ein wirklich sehr interessanter und gut bebilderter Bericht! Gut zu lesen! Viele Grüße aus Freiburg, anmargi/Margit
Gratulation liebe Rosemarie zur Startseite. Hat Dein Bericht auch verdient. Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald von Gabi
Da will ich doch gleich auch ein großes Kompliment aussprechen. Der Bericht ist sehr gut und die Bilder prima platziert und aufgeteilt. Nochmals Grüße aus dem Dreiländereck bei Basel, Käthe!
Hoch interessant! Erinnert an die Geschichtsstunde auf dem Gymnasium nur deutlicher, mit Fotos! Gut gemacht. Ilse
Hallo Rosemarie, dieser Bericht hat wieder den Platz auf der "Startseite von Feierabend" verdient. Liebe Grüße aus dem Westerwald H. Rüdiger
Nun hänge ich mich an den Kommentar hintendran. Sehr informativ und vor allem sehr lehrreich ist der Bericht incl. Bilder. Sowas sieht man ja nicht alle Tage. Liebe Grüße Christel
Eine Begegnung der besonderen Art, wer sich so begegnet ist zum Hass nicht mehr fähig. Interessant, informativ und lehrreich. Es zeigt uns das das Judentum ein fester Bestandteil unserer Kultur war und bleibt. Zu diesem Bericht kann ich nur herzlichst gratulieren! Herzliche Grüsse von der "Mueritz". Happy46
Wie immer, liebe Rose, einfach ein Klasse Bericht!! Dies Mal konnte ich ja dabeisein und genieße den Ausflug so noch einmal. Liebe Grüße und danke. Gisela
Dank Deines tollen Berichtes (wie immer!), liebe Rose, konnte ich trotz Abwesenheit die Rundfahrt am Flughafen mit Euch nachempfinden. War auch für mich immer noch sehr interessant - und ganz neu war für mich das "Squaire". Toll! Kam leider erst heute (nach Buga) dazu, Eure Berichte zu lesen und die Bilder anzuschauen. Bis "die Tage" herzlichst Brigitte
Ein wunderschöner Bericht mit attraktiven Bildern. Wieder Klasse, wie man es immer von euch gewohnt ist. Liebe Grüße Annette
Am 09.07.2011 durften wir "Westerwälder" euch "Meenzer" in Limburg begrüßen zur Dom und Stadtführung. Der Abschluß im schwarzen Adler war dann die "Krönung" eines wunderschönen Tages mit euch, was man liebe Rosemarie, auch aus deinem ausführlichen Bericht entnehemen kann. Viele Grüße nach Mainz senden Hildegard "alpaca" und Hans-Rüdiger (lahnelster)
Dieser Bericht war sehr interessant für mich. War nämlich auch schon mal in Limburg, habe damals nicht alles gesehen, was mir hier geboten wurde. Lg. Isola
Ein gelungerter Bericht mit schönen Bilder
Hallo Rosemarie, ein toller Bericht, der wirklich Tageszeitungstauglich ist. lg rgbschaumburg = Manfred