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Thementreff Computer & Internet

Freeware - Kostenlose Programme im Internet

 
Hier möchte ich Euch eine Auswahl kostenlos im Internet erhältlicher Programme vorstellen, die ich nahezu uneingeschränkt empfehlen kann. Ich habe sie zumindest auf meinem PC mit Windows XP Home erfolgreich getestet und zum Teil auch auf meinem Zweit-PC mit Windows ME. Einige dieser Programme gibt es auch für den Mac bzw. für Linux.

Ein paar erklärende Worte: Die unten als Quelle genannten Verweise (Links) sind keine Downloads, sondern führen lediglich zu den Internet-Seiten der Herausgeber (bzw. zu den entsprechenden deutschen Quellen), wo man die Programme dann selber herunter laden kann. Das hat unter anderem den Vorteil, dass man stets die aktuellste Version erhält.

Viel Spaß und Erfolg damit wünscht Euch…


Ulli alias GiovanniC


PS: Da die Liste mittlerweile recht lang geworden ist, habe ich zwischen den einzelnen Rubriken Navigationsleisten eingefügt (Springe nach...). Danke für den Hinweis an Akakan.





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B Ü R O


AbiWord (Textverarbeitung)
Wer kein komplettes Büropaket, wie Microsoft Office oder oder OpenOffice benötigt, sondern lediglich ''normale'' Briefe schreiben will, der ist mit AbiWord zur Erstellung von Word-Dokumenten sicherlich gut bedient. Das Programm verfügt über die wichtigsten Funktionen einer vollwertigen Textverarbeitung und belastet das System zudem nur minimal. Eignet sich durchaus auch als Zweit-Textverarbeitung für die schnelle und einfache Arbeit.
Quelle: abiword.softonic.de/
Tippgeber: rookie8




Foxit PDF Reader (zur Darstellung von PDF-Dateien)
Viele Dokumentationen findet man im PDF-Format vor, welches Windows von Hause aus aber leider nicht darstellen kann. Die Firma Adobe liefert dafür den so genannten Adobe Reader (früher Acrobat Reader), doch ist dieser im Laufe der Jahre sehr umfangreich und behäbig geworden. Als Alternative bietet sich der schlanke und schnelle Foxit PDF Reader an.
Quelle: foxit-pdf-reader.softonic.de/




OpenOffice (erstellt Briefe, Präsentationen, Kalkulationen,…)
Wem das Office-Paket von Microsoft zu teuer ist, der ist mit OpenOffice bestens bedient. An die etwas andere Bedienung hat man sich schnell gewöhnt.
Quelle: de.openoffice.org




QuickDic (übersetzt von Englisch nach Deutsch und umgekehrt)
Dieses kleine Übersetzungsprogramm kennt nicht nur Worte, sondern auch Redewendungen und wartet zudem mit Beispielsätzen auf.
Quelle: www.quickdic.org





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G R A F I K und F O T O

GIMP bzw. GIMPshop (Bitmaps bearbeiten, wie BMP, GIF, JPG, PNG und mehr…)
Das ursprünglich für Linux entwickelte Grafik-Programm GIMP kann sich durchaus mit kostenpflichtiger Konkurrenz messen. Die Bedienung ist allerdings für Windows-Anwender recht gewöhnungsbedürftig.
Quelle: chip.de/downloads/GIMP…
Tippgeber: JAK58 und WoHa

Die Version GIMPshop ist mehr an Windows angepasst, allerdings meines Wissens (noch?) nicht in Deutsch verfügbar.
Quelle: chip.de/downloads/GIMPshop…




IrfanView (Bildbetrachter und Konvertierer)
Mit diesem Programm gewinnt man einen guten Überblick in seinen Bilderordnern, wobei man zudem auch noch Bilder optimieren und konvertieren (Größe bzw. Format ändern) kann.
Quelle: irfanview.softonic.de
Tippgeber: Nighty




Microsoft Image Composite Editor (erstellt automatisch Panorama-Bilder)
Dieses Programm zur Erzeugung von Panoramabildern macht (fast) alles vollautomatisch. Es fügt alle ausgewählten Bilder zu einem Panoramabild zusammen, wobei es die Einzelbilder entsprechend dreht, biegt und in Farbe und Kontrast so anpasst, dass man wirklich kaum noch Grenzen sieht. Die unvermeidbaren ausgefransten Ränder können anschließend sowohl automatisch als auch manuell beschnitten werden.
Quelle: microsoft-image-composite-editor.softonic.de




Paint.NET (Bitmaps bearbeiten, wie BMP, GIF, JPG, PNG und mehr…)
Dieses in Zusammenarbeit mit Microsoft von einer amerikanischen Universität erstellte Grafik-Programm ist weit mehr, als nur ein kleiner Ersatz für das in Windows enthaltene Malprogramm Paint, sondern bietet bereits recht umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten.
Quelle: www.getpaint.net




PhotoPhiltre (optimiert und verändert Bitmaps)
Dieses französische Programm (für das es natürlich auch eine deutsche Sprachdatei gibt) enthält diverse Funktionen zur Optimierung von Fotos, aber auch anderen Bildinhalten.
Quelle: photofiltre.free.fr




XnView (Bildbetrachter und Konvertierer)
Mit diesem Programm gewinnt man einen guten Überblick in seinen Bilderordnern, wobei man zudem auch noch Bilder optimieren und konvertieren (Größe bzw. Format ändern) kann.
Quelle: pagesperso-orange.fr/…
Tippgeber: rookie8





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I N T E R N E T

Miranda (Alle Online-Kontakte auf einen Blick)
Mit Miranda kann man nahezu alle seine Instant-Messenger (ICQ, AIM, MSN, YIM und mehr) zusammen fassen. Aussehen und Bedienung ähneln ICQ.
Quelle: miranda-im.de/…




Mozilla-Produkte

Firefox (Internet-Browser)
Der Browser Firefox ist nicht nur deutlich sicherer, als der Internet Explorer, sondern bietet Experimentierfreudigen mittels unzähliger Erweiterungen (siehe Erweiterungen.de) eine wahre Fundgrube an Funktionalität.
Quelle: www.mozilla-europe.org/…/firefox/




Thunderbird (eMail-Programm)
Ähnlich wie Firefox ist auch das eMail-Programm Thunderbird deutlich sicherer als Outlook oder Outlook Express. Der Umstieg gestaltet sich dank ähnlicher Bedienung recht einfach und man kann sogar alle Outlook-Inhalte (samt Strukturen) übernehmen. Passwörter lassen sich übrigens dauerhaft speichern, wenn man bei der Eingabe den Passwort-Manager aktiviert.
Quelle: www.mozilla-europe.org/…/thunderbird/




Sunbird bzw. Lightning (Kalender mit Aufgaben- und Termin-Planer)
Für alle, die Outlook gewöhnt sind und in Thunderbird die Aufgaben- und Terminplanung vermissen, ist Sunbird die ideale Ergänzung. Unter dem Namen Lightning kann man es sogar direkt in Thunderbird (und andere Mozilla-Programme) integrieren. Ich selber bevorzugte lange Zeit die eigenständige Variante Sunbird, habe mittlerweile aber auf Lightning umgestellt, da es sich jetzt optimal in Thunderbird integriert.
Quelle: www.sunbird-kalender.de




Add-ons für Mozilla-Programme (Ergänzungen für Firefox und Co.)
Dies ist an sich kein Programm, sondern eine sehr umfangreiche Quelle mit zum großen Teil auch eingedeutschten Erweiterungen für die oben genannten Mozilla-Produkte.

  • Besonders empfehlenswerte Erweiterungen für Firefox:

    • Adblock Plus (mit der Filterliste von Dr.Evil) unterdrückt unerwünschte Inhalte (ergänzbar).
    • NoScript gibt aktive Skripte nur mit Erlaubnis frei (mehr Sicherheit).
    • PlainOldFavorites erlaubt Zugriff auf die Favoriten des Internet Explorer.
    • Tab Mix Plus erweitert die Tab-Nutzung um viele nützliche Funktionen.

  • Besonders empfehlenswerte Erweiterungen für Thunderbird:

    • Adblock Plus (mit der Filterliste von Dr.Evil) unterdrückt unerwünschte Inhalte (ergänzbar).
    • Allow HTML temp zeigt HTML und/oder externe Grafiken nur auf Wunsch an (mehr Sicherheit)
    • Deutsches Wörterbuch für die Rechtschreibprüfung (auch Österreich bzw. Schweiz verfügbar)
    • Enigmail für die Nutzung von Verschlüsselungs-Programmen (OpenPGP)
    • Lighting macht aus dem reinen eMail-Programm einen kompletten Organizer mit Termin- und Aufgabenplanung


Quelle: Addons.Mozilla.org/de/


Die Autoren der an dieser Stelle bisher empfohlene Seite ''Erweiterungen.de'' sahen sich leider dem gestiegenen Umfang nicht mehr gewachsen, so dass diese Seite mit ausschließlich deutschen Versionen von Erweiterungen nun nicht mehr gepflegt wird.





Opera (Internet-Browser)
Wer ähnliche Sicherheit, wie bei Mozilla wünscht, aber keine Lust hat, sich die Programme mittels Erweiterungen selber zusammen zu stellen, der ist mit dem rundum recht kompletten Browser Opera bestens bedient.
Quelle: de.opera.com




Safari (Internet-Browser)
Mit Apples hauseigenem Programm Safari ist das Trio der sicheren Browser unter Windows komplett. Safari startet verdammt schnell und der Seitenaufbau funktioniert zügig. Auch konnte ich bei meinem Schnelltest keine gravierenden Darstellungsfehler finden. Unterm Strich kann man Apples weiteren Vorstoß in die Windows-Welt also als durchaus gelungen bezeichnen. Das Installationspaket, welches neben dem eigentlichen Browser auch noch andere Apple-Komponenten beinhaltet (z.B. QuickTime), ist allerdings um ein Vielfaches größer, als zum Beispiel Firefox oder Opera.
Quelle: apple.com/de/…




Skype (Internet-Telefonie)
Mit Skype kann man per PC mit Anderen kostenlos (bis auf die Internet-Gebühr, die ohnehin anfällt) ''telefonieren'', die das Programm ebenfalls installiert haben. Sollte eine Webcam vorhanden sein, kann man seinen Gesprächspartner auf Wunsch sogar sehen (sofern dieser das zulässt). Gegen relativ geringe Gebühren sind mit Skype auch Gespräche ins normale Telefonnetz möglich.
Quelle: skype.com/intl/de/…
Tippgeber: FraFoeAc





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M O B I L E S (Handy, PDA, Palm, Windows Mobile,...)


Mobile2Day und Softonic (SoftWare für Handys und PDAs)
Diese beiden Internet-Dienste bieten nicht nur enorm viele gute Programme an (insbesondere für Windows Mobile), sondern bestechen auch durch sehr komfortable Bedienung. Man kann zum Beispiel detailliert nach Kategorien bzw. Unter-Kategorien suchen bzw. filtern und ob man nur Freeware oder auch Shareware bzw. kommerzielle Programme sehen will.


Bei Mobile2Day kann man in den ''erweiterten Optionen'' zudem den genauen PDA- bzw. Handy-Typ vorgeben, so dass nur solche Programme angezeigt werden, die auf diesem Gerät tatsächlich laufen müssten. Es gibt zwar auch andere Anbieter mit exakt derselben Auswahl (wie zum Beispiel das anfangs hier genannte AreaMobile), doch bedienen die sich letztlich alle bei Mobile2Day.
Quelle: www.mobile2day.de/list.html

Softonic dagegen wartet mit einer eigenen Sammlung auf, die zudem deutlich besser kommentiert ist, was darauf schließen lässt, dass die Autoren die Programme wirklich selber ausprobiert haben. Softonic bietet übrigens nicht nur Software für mobile Geräte an, sondern auch eine erlesene Auswahl für Windows- und Mac-Computer.
Quelle: www.softonic.de




Synchronisation mit Mozilla (Adressen, Termine, Dateien usw.)

Den meisten modernen Handys liegt eine CD bei, mit der man die zum Synchronisieren zwischen Handy und PC erforderlichen Programme bzw. Treiber installieren kann. Meist ist die Synchronisation von Adressen und Terminen allerdings nur mit Outlook (manchmal auch mit Lotus Notes) möglich. Mozilla-Programme, wie Thunderbird und Sunbird bleiben leider außen vor. Doch zum Glück gibt es Lösungen:

  • Nokia (hier habe ich keine eigenen Erfahrungen):
    • PC Suite mit NokSync
      Die PC Suite gibt es kostenlos bei Nokia, allerdings ist sie von Hause aus auf Outlook (und Lotus Notes?) beschränkt.
      Quelle: www.nokia.ch/pcsuite
      Ergänzt man die PC Suite aber mit der Thunderbird-Erweiterung NokSync, dann ist zumindest der Abgleich der Adressen mit Thunderbird gesichert. Eine Synchronisation mit Sunbird bzw. Lightning ist damit allerdings (noch?) nicht möglich.
      Quelle: www.kaarposoft.dk/noksync/
    • Mobile Master
      Eine Synchronisation sowohl von Thunderbird-Adressen als auch von Terminen und Aufgaben aus Sunbird bzw. Lightning mit Nokia-Handys ist meines Wissen nur mit dem kostenpflichtigen Programm Mobile Master möglich (allerdings nicht in der preisgünstigsten Version Light Edition). Mobile Master unterstützt übrigens nicht nur Nokia, sondern auch andere Fabrikate.
      Quelle: www.mobile-master.de

  • Sony-Ericsson:
    • MyPhoneExplorer
      Dieses Programm gewährt umfangreichen Zugriff vom PC aufs Handy mittels USB-Leitung, BlueTooth usw., wobei nicht nur die Synchronisation von Adressen und Terminen möglich ist, sondern auch der Datenaustausch sowie die Bedienung und Überwachung diverser Handy-Funktionen.
      Quelle: www.fjsoft.at/de/

  • Windows Mobile (bzw. CE):
    • ActiveSync mit BirdieSync
      ActiveSync gibt es kostenlos bei Microsoft, allerdings ist es von Hause aus auf Outlook beschränkt (nicht mal Outlook Express funktioniert).
      Quelle: www.microsoft.com/germany/…/activesync/
      Ergänzt man ActiveSync aber mit BirdieSync, dann ist auch der Abgleich mit Mozilla-Programmen gesichert. BirdieSync hat nur einen einzigen Nachteil - es ist keine Freeware. Doch weil es genial gut und einfach funktioniert und der Preis zudem erfreulich gering ist, habe ich es dennoch hier aufgeführt. Ich möchte jedenfalls nicht mehr darauf verzichten. Nach der Installation konfiguriert man einmalig BirdieSync und legt dann noch in Thunderbird und/oder Sunbird bzw. Lightning mittels der dann neuen Erweiterungen fest, welche Daten synchronisiert werden sollen. Von da an hat man mit BirdieSync nicht mehr viel zu tun, da es, ähnlichActiveSync, alles nahezu automatisch erledigt.
      Quelle: www.birdiesync.com





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M U L T I M E D I A


K-Lite Codec Pack (macht Medienplayer zu Alleskönnern)
Dieses so genannte Codec Pack ist kein Programm, das man direkt benutzt, sondern es arbeitet unauffällig im Hintergrund, indem es diverse Medienplayer ergänzt (selbstverständlich auch den Windows Mediaplayer), so dass diese dann auch Formate abspielen können, die sie von Hause aus nicht kennen, wie zum Beispiel 3GP-Videos (Format der meisten Handys) oder FLV-Videos (Internet-Format, z.B. bei YouTube).
Tipp 1: Es werden auf der Downloadseite übrigens verschieden große Pakete angeboten, von denen allerdings das kleinste (Basic) für den Hausgebrauch meines Erachtens schon völlig ausreicht.
Tipp 2: Bei der Installation keine Änderungen der angebotenen Konfigurationen durchführen, sondern alles so lassen, wie es vorgeschlagen wird. Wer unbedingt etwas ändern möchte, kann das auch später noch durch Aufruf des entsprechenden Programmes machen.
Quelle: codecguide.com/




QuickTime Alternative (das 'kleine' Plug-in)
Anscheinend nicht mehr verfügbar. 2010-08-02
Diese, wie es der Name schon sagt, QuickTime-Alternative zur Wiedergabe diverser Mediendateien, auch im Browser, ist nicht so überfrachtet, wie das Original, und belastet somit das System deutlich weniger. Auf Wunsch kann man bei der Installation zudem zwar auch noch den Mediaplayer Classic gleich mit installieren lassen, doch da letzterer nicht mehr ganz aktuell ist, empfiehlt sich, diese Option abzuwählen und bei Bedarf besser den neueren Media Player Classic Homecinema zu nehmen.
Quelle: www.codecguide.com/…




Real Alternative (das 'kleine' Plug-in)
Anscheinend nicht mehr verfügbar. 2010-08-02
Dieses Programm ist das Pendant zu QuickTime Alternative, um auch Mediendateien im RealPlayer-Format wiedergeben zu können. Auch hier sollte man auf die optionale Mitinstallation des Mediaplayer Classic besser verzichten und bei Bedarf besser den neueren Media Player Classic Homecinema nehmen.
Quelle: www.codecguide.com/…
Tippgeber: rookie8




TV-Browser (Fernsehzeitung auf dem PC)
Der TV-Browser kann eine Fernsehzeitung komplett ersetzen. Man kann sich die gewünschten Sender selber zusammenstellen und sich sogar an Lieblingssendungen erinnern lassen. Auch das Ausdrucken im Stile einer Fernsehzeitung ist möglich, was sich allerdings wegen der Druck-Kosten kaum lohnen dürfte.
Quelle: www.tvbrowser.org/…
Hinweis: Seit Januar 2008 wollen die kommerziellen Sender (SAT1, RTL, usw.) für das Veröffentlichen ihrer Programmvorschauen Gebühren haben, die aber die Macher des kostenlosen TV-Browser nicht bezahlen können (wovon auch?). Mittlerweile hat man sich auf den Kompromiss geeinigt, dass TV-Browser zumindest das Programm der Sender wieder zeigen darf, nicht jedoch die ausführliche Beschreibung aller Sendungen. Damit kann man leben, denke ich.





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S I C H E R H E I T


Avast (Virenschutz)
Eine Besonderheit von Avast, das ich auch selber lange Zeit benutzte, ist die Möglichkeit, auf Wunsch beim nächsten Windows-Start auch solche Bereiche der Festplatte untersuchen zu lassen, auf die Windows selbst einem Virenscanner normalerweise keinen Zugriff gewährt. Eine weitere angenehme Funktion ist Möglichkeit der regelmäßigen Viren-Suche genau dann, wenn sie am wenigsten stört, nämlich wenn der Bildschirmschoner läuft. Hierzu wählt man unter Windows einfach den Bildschirmschoner avast! antivirus und in dessen Konfiguration dann wieder den eigentlich gewünschten (oder eben gar keinen anderen) Bildschirmschoner.
Quelle: www.avast.de (dort darauf achten, dass man wirklich die Freeware-Version nimmt)




a-squared Anti-Dialer (Schutz vor teuren Internetverbindungen)
Wer noch ein analoges Modem bzw. eine ISDN-Karte im Betrieb hat, den schützt dieses Programm vor den in der Regel ebenso unerwünschten wie teuren Einwahl-Programmen (englisch: Dialer), die sich meist in entsprechend manipulierten Internet-Seiten oder eMails verstecken.
Quelle: www.emsisoft.de/…




Brain.exe (Rundum-Schutz vor allem, was Schaden anrichten kann)
Dieses bereits bei jedem Computer-Besitzer vorinstallierte ''Programm'' ist immer noch der beste Schutz vor Schädlingen jeder Art. Es erfordert allerdings eine ausreichend leistungsfähige Hardware (die leider nicht nachrüstbar ist), sowie eine stets aktuelle mit korrekten Informationen gefüllte Datenbank. Auf Brain.exe basieren übrigens alle(!) anderen Programme, die je geschrieben wurden. Brain.exe ist nämlich nichts anderes, als das, was Jeder zwischen den Ohren hat. ;o)
Quelle: brain.yubb.de




Microsoft Security Essentials (MSE) (Virenschutz)
Die Microsoft Security Essentials schützen Windows-Systeme vor diversen Schädlingen. Ich bin auf diese Software umgestiegen, weil sie direkt von Microsoft stammt, denn ich gehe davon aus, dass sich Niemand besser mit Windows auskennt. Die Bedienung ist erfreulich übersichtlich, und zudem ist in der Praxis (außer bei Schädlingsfunden) ohnehin keine Bedienung erforderlich. Integriert ist übrigens auch der Windows Defender (siehe weiter unten), welcher kritische Systemänderungen im Auge behält.
Quelle: www.microsoft.com/security_essentials




Personal Software Inspector (Aktualitätsprüfung von Programmen)
Der Personal Software Inspector kennt Tausende von Programmen und überprüft laufend, welche der installierten Programme noch aktuell sind. Das Programm hat mittlerweile auch einen deutschen Dialog.
Quelle: psi.secunia.com




Spybot Search&Destroy (Schutz gegen Spione und mehr)
Dieses Programm dient der Entdeckung und Beseitigung diverser Schädlingsarten, die ein Antiviren-Programm prinzipiell nicht finden kann, ist also eine gute Ergänzung zu einem solchen. Man sollte allerdings das Programm besser selber ab und zu starten (ich mache das etwa ein Mal pro Woche). Der im Programm enthaltene automatischen Wächter, genannt Teatimer, bleibt dagegen besser ausgeschaltet, denn dessen Meldungen sind eher verwirrend als informativ. Das kann der Windows Defender besser.
Quelle: www.safer-networking.org/de/…




Windows Defender (Schutz gegen schädliche System-Veränderungen)
Dieses Microsoft-Programm schützt den PC vor dem Einfluss schädlicher Programme, wobei (ähnlich wie bei Antiviren-Programmen) sowohl eine regelmäßige Durchsuchung des Systems, als auch eine Live-Überwachung aktiviert werden kann. Bei Veränderungen des Systems wird man dann informiert, um zu entscheiden, ob diese akzeptiert werden sollen oder nicht. Diese Funktion ähnelt dem Teatimer von Spybot Search&Destroy, ist aber meines Erachtens deutlich informativer. Übrigens, in den Microsoft Security Essentials (siehe weiter oben) ist der Windows Defender bereits integriert.
Quelle: www.microsoft.com/…/…de…
Hinweis: Welche der angebotenen Versionen die passende ist, hängt von der Windows-Version ab. Die X64-Version ist also nur dann zu wählen, wenn der PC nicht nur über einen 64-Bit-Prozessor verfügt, sondern wenn auch die entsprechende Windows-Version installiert ist (was wohl eher selten der Fall sein dürfte).




Windows-Dienste abschalten (Schutz gegen Eindringlinge)
Eine echte Firewall ist immer Hardware (also ein eigenständiges Gerät). In vielen DSL-Routern ist eine solche Firewall meist schon integriert, so dass ein zusätzlich auf dem PC installiertes Firewall-Programm im Grunde überflüssig ist. Doch auch wenn keine Hardware-Firewall vorhanden sein sollte, schützen geschlossene Ports deutlich besser, als solche Programme. Denn oft stiften diese mehr Verwirrung als Nutzen, und öffnen mitunter sogar Sicherheitslöcher, die ohne sie geschlossen oder nicht mal vorhanden wären! Unter Windows XP ab SP2 (Service Pack 2) erledigt das Schließen der Ports bereits die von Haus aus mitgelieferte 'Firewall' (die eigentlich besser Türschließer heißen müsste), indem sie nicht benötigte Windows-Dienste deaktiviert. Wer ganz sicher gehen will, der kann das aber auch selber tun. Das kleine Tool eines CCC-Mitgliedes erledigt das sogar mit einem einzigen Klick:
Quelle: dingens.org





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W I N D O W S - S Y S T E M


Auslogics Disk Defrag (Festplatten-Aufräumer)
Das Programm Disk Defrag von Auslogics hat nur eine einzige Funktion, nämlich Festplatten (und andere geeignete Laufwerke) zu defragmentieren. Im Vergleich zum entsprechenden Windows-Programm macht es das aber rasend schnell. Lediglich beim ersten Mal kann es ein Weilchen dauern.
Quelle: www.disk-defrag.de




CCleaner (Windows-Aufräumer)
Der CCleaner räumt sowohl die so genannte Windows-Registratur (Registry) auf, als auch diverse andere Bereiche, wie zum Beispiel Cookys verschiedener Browser und andere Spuren, die man nicht gerne hinterlassen möchte.
Quelle: filehippo.com/download_ccleaner/
Tippgeber: FraFoeAc




Notepad++ (editiert HTML- und andere Text-Formate)
Dieser gute Ersatz für den Windows-Editor Notepad beherrscht auch Syntax-Hervorhebung, wodurch das Bearbeiten von zum Beispiel HTML-Dateien deutlich übersichtlicher wird. Ich habe übrigens auch diese Seite hier damit erstellt.
Quelle: notepad-plus.sourceforge.net/de/…

Empfehlenswerte Option (für Erfahrene!):
Wer Gefallen an Notepad++ gefunden hat (aber bitte erst dann!), der kann den Windows-Editor notepad.exe auch komplett durch Notepad++ ersetzen. Das geht wie folgt (von mir sinngemäß aus dem Englischen übersetzt):
  1. Zunächst von der bisherigen Datei notepad.exe eine Sicherungskopie erstellen (man weiß ja nie…). Ich habe die Datei zu diesem Zweck in jedem der unten genannten Ordner einfach umbenannt in notepad-original.exe. Auf diese Art bleiben die Dateien weiterhin nutzbar und stehen zudem gleich wieder zur Verfügung, falls man die folgenden Schritte mal wieder rückgängig machen möchte.

  2. Die Datei notepad.exe aus unten stehender Quelle in die folgenden 4 Ordner (sofern vorhanden) kopieren (und zwar in genau dieser Reihenfolge). Wenn eine entsprechende Warnung erscheint, bestätigt man das Überschreiben mit einem Klick auf OK.

    1. c:\windows\servicepackfiles\i386
    2. c:\windows\system32\dllcache
    3. c:\windows\system32
    4. c:\windows
Quelle: notepad-plus.sourceforge.net/…/NppLauncher.bin.zip
(diesen Direkt-Download speichern und anschließend 'entpacken')




PowerToys XP (diverse Tools für Windows)
Mit den PowerToys stellt Microsoft seinen Windows-Anwendern eine Reihe nützlicher Tools zur Verfügung. Hier ein paar Beispiele:
  • ClearType Tuner (Whp!) zur Optimierung der Schriftdarstellung auf TFT-Monitoren
  • Image Resizer ändert Bildergrößen per Rechtsklick im Windows Explorer.
  • Tweak UI (Whp!) erlaubt Zugriff auf versteckte Windows-Einstellungen.
Achtung! Bei den mit (Whp!) gekennzeichneten Tools ist nicht nur vor deren Installation, sondern auch vor jeder Nutzung das Setzen eines Wiederherstellungspunktes angeraten, um damit die System-Veränderungen ggf. wieder rückgängig machen zu können.
Quelle: microsoft.com/…/powertoys/…




TrayBackup (Datensicherung)
Mit diesem Programm können sowohl ganze Festplatten, als auch einzelne Dateien, Dateitypen und Ordner auf ein anderes Laufwerk gesichert werden. Der Vorteil ist, dass bei der nächsten Sicherung nur noch neue und veränderte Daten gesichert werden, so dass nach dem ersten Mal der Durchlauf recht schnell geht. Anschließend kann man noch prüfen, ob in der Sicherung Dateien oder Ordner enthalten sind, die auf dem Ursprungslaufwerk gelöscht wurden und kann dann entscheiden, ob sie auf dem Sicherungslaufwerk ebenfalls gelöscht oder beibehalten werden sollen. Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber bei dem gebotenen Leistungsumfang wohl erforderlich.
Quelle: traybackup.de
Tippgeber: brulu





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T I P P S zur I N S T A L L A T I O N


Wiederherstellungspunkt erstellen

Wenn man unter Windows ein Programm installiert, ist man gut beraten, wenn man zuvor einen so genannten Wiederherstellungspunkt erstellt:

Start » Alle Programme » Zubehör » Systemprogramme » Systemwiederherstellung


(Bild wurde verkleinert und zeigt hier nur die wichtigsten Elemente)

Sollte einem das gerade installierte Programm nicht gefallen oder sogleich Probleme bereiten, hat man dann die Möglichkeit, den Zustand von vor der Installation wieder herzustellen. Damit sollte man sich allerdings nicht all zu viel Zeit lassen, denn die Wiederherstellung setzt wirklich nahezu alles auf den Systemzustand dieses Zeitpunktes zurück, also auch andere, eventuell durchaus gewollte Veränderungen, die sich seitdem ergeben haben.





Windows Installer benutzen

Um Programme zu installieren, reicht es zwar, wenn man die entsprechende Datei (meist Setup genannt) startet, doch sicherer ist es, wenn man den Windows Installer dazu benutzt, um Probleme bei einer späteren Deinstallation zu minimieren:

Start » Programmzugriffe und Standards



Man klickt nacheinander auf Neue Programme hinzufügen, CD oder Diskette (worunter auch alle anderen Datenträger zu verstehen sind, wie zum Beispiel USB-Sticks, Festplatten, usw.), im nächsten Fenster auf Weiter und im übernächsten auf Durchsuchen. Dort wählt man anschließend den Pfad zur gewünschten Setup-Datei und öffnet diese.

Um ein Programm später wieder zu entfernen, wählt man denselben Weg:

Start » Programmzugriffe und Standards



Man klickt nacheinander auf Programme ändern oder entfernen, wählt das entsprechende Programm aus und klickt auf den Schalter Entfernen.





angepasste Installation durchführen

Bei manchen Programmen werden mitunter leider auch Komponenten mit installiert, obwohl diese mit dem Programm gar nichts zu tun haben oder zumindest nicht erforderlich sind, wie zum Beispiel die Yahoo-, Google- oder andere Toolbars für den Browser.

Meist sind diese Komponenten zum Glück aber nur optional, so dass man sie auch weg lassen kann. Sofern dies nicht gleich erkennbar ist, sollte man beim Setup-Programm mal darauf achten, ob neben der empfohlenen Standard-Installation auch eine angepasste möglich ist.

Hier sieht man, wie man zum Beispiel bei QuickTime Alternative die Installation des Mediaplayer Classic deaktiviert.







Autor

Ulrich (Ulli) (GiovanniC)

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