Leipzig: Themen Forum Gästebuch Veranstaltungen Kleinanzeigen Kontaktanzeigen Chat

Mach mit bei Feierabend.de!

Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit

Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten

Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen

Jetzt kostenlos anmelden!


Automatisch einloggen?

Passwort vergessen?
R_regio
Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich. Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.

Patientenverfügung
Interessierte Zuhörer beim
Vortrag von Rolf Knoll

Die Patientenverfügung

Rolf Knoll
Rolf Knoll beim Vortrag
Nur 7 Prozent aller Deutschen haben eine Patientenverfügung ausgestellt.
Doch gerade sie ist ein wichtiges Dokument, denn sie ist eine schriftliche Vorausverfügung einer Person für den Fall, dass diese ihren Willen nicht mehr wirksam erklären kann. Seit dem September 2009 haben diese Willensbekundungen nun auch Rechtskraft nach dem BGB.
Das erfuhren Mitglieder und Gäste der Regionalgruppe Leipzig vom Leiter der Kontaktstelle Mitteldeutschland der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), Rolf Knoll,der extra für uns aus Zwickau angereist kam.

Patientenverfügung
Zuhörer beim Vortrag
Zu anfang machte Rolf Knoll deutlich, dass es ein weitverbreiteter Trugschluss ist, dass man diese Willensbekundung – neben der gleichermaßen wichtigen Vorsorge- und Betreuungsvollmacht - erst im reiferen Alter braucht. Unfälle oder schlimme Erkrankungen können Jeden und in jedem Alter treffen!
Somit sollte jedem klar sein: Das ist eine Willensverfügung zur Bewahrung der eigenen Würde im Krankheits- und Pflegefall.

Patientenverfügung
Rolf Knoll mit Reinhard
beim Interview für das
Seniorenradio von Radio blau
Anschließend nahm sich Rolf Knoll viel Zeit zur Erläuterung des Ausfüllens einer Patientenverfügung. Hilfreich dabei war, dass für jeden Gast ein kostenloses Exemplar der Zeitschrift der DGHS mit einem Vordruck zur Verfügung stand.
Man lernte so das Basis-Formular, die ergänzenden Verfügungen sowie die Demenz- Patientenvrfügung kennen.
Das Interview können Sie am Sonntag, den 5. Februar ab 12 Uhr im Seniorenradio von Radio blau hören. (Frenquenzen siehe auf der Startseite im Menü oben rechts)

Patientenverfügung
Reinhard bedankt sich
für den Vortrag
Bemerkenswert ist, dass dieser Vordruck der DGHS auch von Nichtmitgliedern verwendet werden kann - und dass man diese Verfügung kostenlos bei der DGHS zentral hinterlegen kann, wie Rolf Knoll bestätigte.
Hinzu kommt, dass die Vordrucke der DGHS ständig auf den aktuellsten Stand gehaltn werden.
Wer mehr über die DGHS erfahren möchte: Im Internet findet man viele Informationen.

Diesen Artikel...

weiterempfehlen an:

  bewerten:
(bisher
3
Bewertungen)

  Um diesen Artikel zu kommentieren musst Du eingeloggt sein! Einblenden / verstecken hat 0 Kommentar(e):