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Grippeschutzimpfung - höchste Zeit!
Wer sich impfen lassen will, sollte die Impfung im Herbst, etwa im September oder Oktober, noch vor Beginn der Influenzasaison durchführen lassen. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten!
Gesunde Kinder sollten nicht geimpft werden. Die Leistungsfähigkeit des Immunsystems ist abhängig vom Alter. Bei Kindern im Kindergarten- und Vorschulalter ist das Immunsystem noch nicht voll ausgereift. Sie leiden deshalb öfter an Erkältungen und Infektionen, als Erwachsene. Trotzdem sollten diese Erkrankungen zugelassen werden, denn das Immunsystem muss richtig trainiert werden. Eine Grippeschutzimpfung ist für normal entwickelte Kinder, die keine weitere Erkrankung haben, nicht erforderlich.
Anders sieht das bei älteren Menschen aus. Die Leistungsfähigkeit des Immunsystems nimmt, wegen der andauernden Belastungen und dem enormen Arbeitsaufwand, nach dem 50sten Lebensjahr wieder ab. Ab dem 60sten Lebensjahr sollte man sich deshalb jährlich gegen Grippe impfen lassen.
In der Schweiz ist seit neuestem ein Impfstoff zugelassen, der über die Nase in den Körper gebracht wird. Diese Weltneuheit verspicht Impfschutz, ohne das die Betroffenen gestochen werden müssen. Der Impfstoff wird in Form eines Nasensprays verabreicht. In Deutschland ist das Medikament noch in der Erprobung.
Gesunde Kinder sollten nicht geimpft werden. Die Leistungsfähigkeit des Immunsystems ist abhängig vom Alter. Bei Kindern im Kindergarten- und Vorschulalter ist das Immunsystem noch nicht voll ausgereift. Sie leiden deshalb öfter an Erkältungen und Infektionen, als Erwachsene. Trotzdem sollten diese Erkrankungen zugelassen werden, denn das Immunsystem muss richtig trainiert werden. Eine Grippeschutzimpfung ist für normal entwickelte Kinder, die keine weitere Erkrankung haben, nicht erforderlich.
Anders sieht das bei älteren Menschen aus. Die Leistungsfähigkeit des Immunsystems nimmt, wegen der andauernden Belastungen und dem enormen Arbeitsaufwand, nach dem 50sten Lebensjahr wieder ab. Ab dem 60sten Lebensjahr sollte man sich deshalb jährlich gegen Grippe impfen lassen.
In der Schweiz ist seit neuestem ein Impfstoff zugelassen, der über die Nase in den Körper gebracht wird. Diese Weltneuheit verspicht Impfschutz, ohne das die Betroffenen gestochen werden müssen. Der Impfstoff wird in Form eines Nasensprays verabreicht. In Deutschland ist das Medikament noch in der Erprobung.
Wer unter chronischen Erkrankungen leidet, braucht die Grippeimpfung.
Die Grippeschutzimpfung ist besonders wichtig für Menschen, die wegen einer anderen Erkrankung durch eine Influenza-Erkrankung besonders gefährdet sind. Zu ihnen gehören z.B.
Herzkrankheiten, besonders Mitralstenose oder
Herzinsuffizienz,
chronischen bronchopulmonalen Krankheiten wie
Asthma, chronischer Bronchitis, Bronchiektasen(Aussackungen der Bronchien) und Emphysem (Lungenblähung),
chronischen Nierenkrankheiten,
Diabetes mellitus und anderen chronischen
Stoffwechselkrankheiten,
angeborenen oder erworbenen Immundefekte
einschließlich bestimmter Neubildungen und
immunsuppressive Therapie,
chronischen Anämien.
Quelle: http://www.medizinfo.de/immunsystem/grippe/g2.htm
Die Grippeschutzimpfung ist besonders wichtig für Menschen, die wegen einer anderen Erkrankung durch eine Influenza-Erkrankung besonders gefährdet sind. Zu ihnen gehören z.B.
Herzkrankheiten, besonders Mitralstenose oder
Herzinsuffizienz,
chronischen bronchopulmonalen Krankheiten wie
Asthma, chronischer Bronchitis, Bronchiektasen(Aussackungen der Bronchien) und Emphysem (Lungenblähung),
chronischen Nierenkrankheiten,
Diabetes mellitus und anderen chronischen
Stoffwechselkrankheiten,
angeborenen oder erworbenen Immundefekte
einschließlich bestimmter Neubildungen und
immunsuppressive Therapie,
chronischen Anämien.
Quelle: http://www.medizinfo.de/immunsystem/grippe/g2.htm
