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Von Wyoming über Utah nach Nevada
17. - 22. SeptemberWunderschöne Fahrt durch den Teton-Nationalpark mit dem zerklüfteten Profil der Teton-Bergkette, weiten Wiesen mit kleineren, teilweise bewaldeten Hügeln und mehrere Seen, die durch natürliche Zuflüsse aus den Bergen gespeist werden.
Auf dem Weg nach Jackson Hole (Wyoming) „bezwingen“ wir den Teton Pass und gelangen zu unserer Schlafstätte im „Super8“-Motel in Driggs (Idaho).
Jackson Hole, mit seinen vier markanten Parktoren aus Hirschgeweihen empfängt uns mit Markttreiben, einer Kunstauktion und vielen, an die Wünsche der Besucher aus aller Welt orientierten Geschäften, Boutiquen und Bars.
Nun halten wir Kurs auf Salt Lake City (Utah). mit Nachtlagern in Coalville (Utah) UND Price (Utah) .
Die Mormonenstadt Salt Lake City ist von 3500 m hohen Bergen umgeben und spiegelt eine ungewöhnliche Kombination von Geschichte, Kultur und Freizeitbeschäftigung wider. Der Tempelplatz ist das Zentrum der Mormonenwelt, wo der erste Mormonentempel, das Tabernakel (Heimstatt des bekannten Mormonen Tabernakelchors), die nahegelegene Familiengeschichte-Bibliothek, das Kunst- und Geschichtsmuseum und das Beehive Haus lebende Symbole von Fleiß und Hingabe der ersten Pioniere sind
Vom 27. Stock des Verwaltungsgebäudes der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage liegt uns die blitzsaubere, parkähnlich angelegte Stadt zu Füßen.
Und weiter geht die Fahrt mit Unterbrechung in Moab (Utah). Wir übernachten im „Motel 6“, und starten am nächsten Morgen in den Arches-Nationalpark mit seinen Naturbögen , -brücken, -fenstern und bizarren, leuchtend terracottafarbenen Felsgebilden.
Wir bleiben in Utah und legen eine letzte Rast mit Übernachtung in Hurricane (Utah) ein . Am Morgen danach geht unser „Vagabundenleben“ zu Ende.
Die Mormonenstadt Salt Lake City ist von 3500 m hohen Bergen umgeben und spiegelt eine ungewöhnliche Kombination von Geschichte, Kultur und Freizeitbeschäftigung wider. Der Tempelplatz ist das Zentrum der Mormonenwelt, wo der erste Mormonentempel, das Tabernakel (Heimstatt des bekannten Mormonen Tabernakelchors), die nahegelegene Familiengeschichte-Bibliothek, das Kunst- und Geschichtsmuseum und das Beehive Haus lebende Symbole von Fleiß und Hingabe der ersten Pioniere sind
Vom 27. Stock des Verwaltungsgebäudes der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage liegt uns die blitzsaubere, parkähnlich angelegte Stadt zu Füßen.
Und weiter geht die Fahrt mit Unterbrechung in Moab (Utah). Wir übernachten im „Motel 6“, und starten am nächsten Morgen in den Arches-Nationalpark mit seinen Naturbögen , -brücken, -fenstern und bizarren, leuchtend terracottafarbenen Felsgebilden.
Wir bleiben in Utah und legen eine letzte Rast mit Übernachtung in Hurricane (Utah) ein . Am Morgen danach geht unser „Vagabundenleben“ zu Ende.
23. September - 28. September
Ein bisschen Wehmut kommt auf. Wir erleben eine letzte, atemberaubende Fahrt auf gewundenen, aber gut ausgebauten Straßen durch eine schroffe, zerklüftete Felsenlandschaft. Dann verändert sich das Bild . Die Wüste von Nevada beherrscht das Bild, und dann ist sie da, die Silhouette von Las Vegas (Nevada), die in der Nachmittagssonne goldglänzenden Hotels „Wynn„ und „Encore„, der Stratosphere-Tower, der Eifelturm vom Hotel „Paris“… Wir haben unser letztes Ziel erreicht.
Vor „Kapitän“ Ulla liegt noch einmal ein hartes Stück Arbeit, wenngleich das Navi im Straßengewirr von Las Vegas ganze Arbeit leistet, und schließlich können wir auf Ebene 2 im Parkdeck von „Wynn“ unser zuverlässiges Gefährt abstellen und durchatmen, was bei 42 Grad Hitze nicht besonders viel bringt!
Die folgenden Tage sind SCHAUTAGE - die beeindruckenden Hotels bieten immer wieder Neuigkeiten für‘s Auge, SPIELCASINOTAGE unter dem Motto „Mit wenig Einsatz viel Spaß haben“ und FREUNDSCHFTSTAGE. Schließlich steht das „Feierabend“- Treffen mit Dirgnii und Pooja bei Showgirl in Las Vegas Nord an. Die beiden Californierinnen haben extra dafür 350 Meilen zurückgelegt!!!
Bob, Giselas Mann, wird selbstverständlich auch ins Damenkränzchen einbezogen und grillt uns als Dankeschön ganz leckere Steaks
Tja, und dann war da noch mein Geburtstag. In kleiner Runde, die beiden Damen waren am Sonntag bereits wieder auf dem Heimweg nach San Diego und El Centro, feiern wir hoch in den Bergen im ca. 30 Minuten von LV entfernten „Mount Charlston-Resort“.
Das war‘s auch schon beinahe.
Über dem folgenden Tag, unserem letzten, liegt bereits Abschiedsstimmung.
Packen, noch ein bisschen bummeln, selbstverständlich SPIELEN, dann ist Dienstag morgen und - time to say goodbye! Als wir am Montag von den tanzenden Fontänen vorm Bellagio-Hotel Abschied nahmen, tanzten die Wasserstrahlen wie auf Bestellung nach ebendiesem Lied…
Der Rückflug von Las Vegas über Chicago nach Frankfurt verläuft anders als der Hinflug komplikationslos.
Dann heißt es tschüss, und mit einer letzten Umarmung geben wir uns das Versprechen - sofern wir gesund bleiben und die Umstände es zulassen - auch 2011 wieder zu einer großen USA-Tour aufzubrechen.
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Ein bisschen Wehmut kommt auf. Wir erleben eine letzte, atemberaubende Fahrt auf gewundenen, aber gut ausgebauten Straßen durch eine schroffe, zerklüftete Felsenlandschaft. Dann verändert sich das Bild . Die Wüste von Nevada beherrscht das Bild, und dann ist sie da, die Silhouette von Las Vegas (Nevada), die in der Nachmittagssonne goldglänzenden Hotels „Wynn„ und „Encore„, der Stratosphere-Tower, der Eifelturm vom Hotel „Paris“… Wir haben unser letztes Ziel erreicht.
Vor „Kapitän“ Ulla liegt noch einmal ein hartes Stück Arbeit, wenngleich das Navi im Straßengewirr von Las Vegas ganze Arbeit leistet, und schließlich können wir auf Ebene 2 im Parkdeck von „Wynn“ unser zuverlässiges Gefährt abstellen und durchatmen, was bei 42 Grad Hitze nicht besonders viel bringt!
Die folgenden Tage sind SCHAUTAGE - die beeindruckenden Hotels bieten immer wieder Neuigkeiten für‘s Auge, SPIELCASINOTAGE unter dem Motto „Mit wenig Einsatz viel Spaß haben“ und FREUNDSCHFTSTAGE. Schließlich steht das „Feierabend“- Treffen mit Dirgnii und Pooja bei Showgirl in Las Vegas Nord an. Die beiden Californierinnen haben extra dafür 350 Meilen zurückgelegt!!!
Bob, Giselas Mann, wird selbstverständlich auch ins Damenkränzchen einbezogen und grillt uns als Dankeschön ganz leckere Steaks
Tja, und dann war da noch mein Geburtstag. In kleiner Runde, die beiden Damen waren am Sonntag bereits wieder auf dem Heimweg nach San Diego und El Centro, feiern wir hoch in den Bergen im ca. 30 Minuten von LV entfernten „Mount Charlston-Resort“.
Das war‘s auch schon beinahe.
Über dem folgenden Tag, unserem letzten, liegt bereits Abschiedsstimmung.
Packen, noch ein bisschen bummeln, selbstverständlich SPIELEN, dann ist Dienstag morgen und - time to say goodbye! Als wir am Montag von den tanzenden Fontänen vorm Bellagio-Hotel Abschied nahmen, tanzten die Wasserstrahlen wie auf Bestellung nach ebendiesem Lied…
Der Rückflug von Las Vegas über Chicago nach Frankfurt verläuft anders als der Hinflug komplikationslos.
Dann heißt es tschüss, und mit einer letzten Umarmung geben wir uns das Versprechen - sofern wir gesund bleiben und die Umstände es zulassen - auch 2011 wieder zu einer großen USA-Tour aufzubrechen.
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der bericht ist so gut geschrieben, als ob wir dabei gewesen waeren. bin jetzt auch ganz enttaeuscht dass es vorbei ist.
Das ist so super geschrieben! Schade, dass auf den Fotos die Schrift nicht überall lesbar ist.
Ich beginne wieder zu träumen, wenn deine Schilderungen lese. Sie sind so authentisch und machen Appetit auf mehr. Also bis zum nächsten Jahr.
wunderschoener bericht marita!! wenn ich lese und die bilder sehe denke ich bin dabei. alles moeglich durch internet und feierabend, wir leben jetzt mit den schoenen erinnerungen und hoffen auf baldiges wiedersehen.
Guter Reisebericht, ohne zuviel Schnörkel, aber die wesentlichen Erlebnisse festgehalten. Da reist man in Gedanken mit!
Hallo Weltreisende. Showgirl hat mich auf Euren Reisebericht aufmerksam gemacht. Einfach toll; ich wünschte, ich wär dabei gewesen.So muß eine Reise sein, Land und Leut kennen lernen.
das war ja eine tolle Reise ,ein super Bericht und wunderschoene Bilder.Man kann sich richtig reinversetzen als waere man dabei gewesen.
wuderbare Reisen die du geschildert hast .Mein ding ist das vorprogrammierte nicht . Ich bin immer ohne Voranmeldung auf hotelsuche gegangen was uach immer positiv endete