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Marita und Ulla bereisten 21 Tage im Nordwesten der USA
Nach schwerem Anfang konnte es nur besser werden, und es wurde wunderschön
Es war die zweite Reise in die USA. Diesmal stand der Nordwesten auf dem Programm, wiederum mit Ende in Las Vegas. Dort Treffen mit mittlerweile drei, durch “Feierabend” kennen gelernten Deutschen, die vor vielen Jahren in die USA ausgewandert sind.Wir besuchten vom 07. bis 28. September 2010 sieben Bundesstaaten, und zwar Colorado, South Dakota, Wyoming, Utah, Idaho, Montana und Nebraska. Mit unserem Leihwagen, einem Hyundai Elantra, legten wir insgesamt 2860 Meilen bzw. 4576 Kilometer zurück.
07./08. September
Zubringerflug von Bremen bzw. Leipzig nach Frankfurt.
Gemeinsamer Flug in heller, moderner Lufthansamaschine nach Denver (Colorado).
Einreise mit Passkontrolle, Fotografieren, Fingerabdruck - das dauert.
Die Zeit zum Anschlussflug zu unserem endgültigen Ziel in Rapid City (South Dakota) ist geschrumpft, das Abfluggate am anderen Ende des Airports,
unsere Namen werden bereits aufgerufen,
Eile ist geboten.
Kaum haben wir in der Maschine Platz genommen, müssen wir wieder aussteigen.
Technischer Defekt!. - Weiterflug fällt aus, Koffer sind ohne uns geflogen. - Unfreiwillige Übernachtung in Denver.
Leihwagen umgebucht -
Nach ca. 8-stündiger Fahrt erreichen wir unser Ziel, Rapid City (South Dakota) - abgekämpft aber guten Mutes:
DER URLAUB KANN BEGINNEN!
Zubringerflug von Bremen bzw. Leipzig nach Frankfurt.
Gemeinsamer Flug in heller, moderner Lufthansamaschine nach Denver (Colorado).
Einreise mit Passkontrolle, Fotografieren, Fingerabdruck - das dauert.
Die Zeit zum Anschlussflug zu unserem endgültigen Ziel in Rapid City (South Dakota) ist geschrumpft, das Abfluggate am anderen Ende des Airports,
unsere Namen werden bereits aufgerufen,
Eile ist geboten.
Kaum haben wir in der Maschine Platz genommen, müssen wir wieder aussteigen.
Technischer Defekt!. - Weiterflug fällt aus, Koffer sind ohne uns geflogen. - Unfreiwillige Übernachtung in Denver.
Leihwagen umgebucht -
Nach ca. 8-stündiger Fahrt erreichen wir unser Ziel, Rapid City (South Dakota) - abgekämpft aber guten Mutes:
DER URLAUB KANN BEGINNEN!
09./10. September
Erstes Ziel in dieser Region ist das Mount Rushmore Nationaldenkmal
Ab 1930 wurden vier Porträtköpfe der ehemaliger US-Präsidenten, George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln, in den Mount Rushmore gemeißelt.
Den Namen erhielt der Berg vom New Yorker Anwalt Charles Rushmore, dem die Goldschürfrechte in diesem Gebiets gehörten.
Weiter zum Crazy Horse Memorial, etwa 14 km südwestlich vom Mount Rushmore in den Black Hills (South Dakota)gelegen.
Das ist eine im Bau befindliche monumentale Skulptur zu Ehren des Oklala-Lakota-Indianers Crazy Horse, die ähnlich wie das Mount-Rushmore-Nationaldenkmal in einen Berg gehauen , jedoch um ein Vielfaches größer sein wird.
In fertiger Form wird die Skulptur Crazy Horse auf einem Pferd sitzend und mit ausgestrecktem Arm nach Osten weisend zeigen.
Alle Präsidentenköpfe am Mount Rushmore zusammen sind in etwa so groß wie der Kop des Pferdes.
Nach Fertigstellung wird diese Skulptur 195 m lang und 172 m hoch sein.
Erstes Ziel in dieser Region ist das Mount Rushmore Nationaldenkmal
Ab 1930 wurden vier Porträtköpfe der ehemaliger US-Präsidenten, George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln, in den Mount Rushmore gemeißelt.
Den Namen erhielt der Berg vom New Yorker Anwalt Charles Rushmore, dem die Goldschürfrechte in diesem Gebiets gehörten.
Weiter zum Crazy Horse Memorial, etwa 14 km südwestlich vom Mount Rushmore in den Black Hills (South Dakota)gelegen.
Das ist eine im Bau befindliche monumentale Skulptur zu Ehren des Oklala-Lakota-Indianers Crazy Horse, die ähnlich wie das Mount-Rushmore-Nationaldenkmal in einen Berg gehauen , jedoch um ein Vielfaches größer sein wird.
In fertiger Form wird die Skulptur Crazy Horse auf einem Pferd sitzend und mit ausgestrecktem Arm nach Osten weisend zeigen.
Alle Präsidentenköpfe am Mount Rushmore zusammen sind in etwa so groß wie der Kop des Pferdes.
Nach Fertigstellung wird diese Skulptur 195 m lang und 172 m hoch sein.
10./11. September
Die Strecke von Rapid City (South Dakota) zum Nordeingang des Yellowstone Nationalparks beträgt zirka 500 Meilen. Zu viel auf einmal. Wir fahren bis in den frühen Nachmittag, suchen uns eine Bleibe und kommen auf diese Weise nach Hardin (Montana). Zimmer und Frühstück im „Super8“- Motel sind recht passabel, das Dinner beim ortsansässigen Mexikaner hingegen gewöhnungsbedürftig.
Wir haben´s überlebt!
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Die Strecke von Rapid City (South Dakota) zum Nordeingang des Yellowstone Nationalparks beträgt zirka 500 Meilen. Zu viel auf einmal. Wir fahren bis in den frühen Nachmittag, suchen uns eine Bleibe und kommen auf diese Weise nach Hardin (Montana). Zimmer und Frühstück im „Super8“- Motel sind recht passabel, das Dinner beim ortsansässigen Mexikaner hingegen gewöhnungsbedürftig.
Wir haben´s überlebt!
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bis jetzt ist der bericht super, fast wie ein buch, muss gleich "umblaettern" um zu sehen wie es weitergeht.
Congratulation liebe Marita, du hast es wieder in kurzen Sätzen treffend beschrieben.
einfach spitze euer Bericht, bin scho a bisserl neidisch, ihr werdet bestimmt noch lange daran denken. So ist es halt, das schöne Amerika, man kann nicht genug davon bekommen, ich liebe es
Sehr gut beschriebener Reisebericht, treffend auf den Punkt gebracht. Super!
auch ich möchte mein Lob für diesen Bericht aussprechen, es muss wunderschön gewesen sein, leider hat es mich noch nicht nach Amerika "verschlagen" , na, wer weiß ;o)) ?
Ein sehr schön aufbereiteter Reisebericht, der eure Eindrücke sehr gut übermittelt. LG Werner
klasse Reise, mich packt das Reisefieber Herzliche Grüsse Elke
sehr gut beschrieben - Kompliment. Persönlich bin ich Floridafreak habe aber auch Califonien Arizona und Nevada besucht. Denke so wie es bei Euch auch war und ist: Man kann nicht genug bekommen,sehen und auch erleben. Danke für Euren schönen Bericht K.-H