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Reisereport USA 2011

USA 2011
Airport
Oh Mann, da ist so viel Neues, dass wir gar nicht nachkommen, unsere Eindrücke festzuhalten und einige auch an Euch weiterzugeben.
Das Wichtigste nun in Kurzfassung:

Flug Frankfurt – Atlanta /Georgia - 10 ½ Stunden nonstop – bequem, ruhig, ohne Probleme.
Der erste nette Mensch, der uns auf amerikanischen Boden empfing, war Stanley, ein Kofferträger.
Er lud unser gesamtes Gepäck auf, transportierte es quer durch den Airport, ließ uns nicht aus den Augen auf dem Weg zur Mietwagenstation, verließ uns erst, als er sicher war, dass alles läuft.
Bald hatten wir unseren roten „Toyota Corolla“ und machten uns auf den ca. 17 Meilen langen Weg zum „Days Inn“-Motel in Atlanta, das für zwei Nächte unser Zuhause sein sollte.
Atlanta – das Tor zum Süden – ist eine moderne, in den letzten Jahren sehr schnell gewachsene Großstadt mit beeindruckenden, futuristischen Bauten und mit drastischen sozialen Gegensätzen.

USA 2011
Securities
Securities aller Couleur sind allgegenwärtig und vermitteln ein Gefühl von Sicherheit. Wir trafen auf Lethia und David, zwei Mitarbeiter einer von Geschäftsleuten initiierten Initiative, die Touristen und damit potentiellen Kunden jedwede Auskunft ob zu Routen, Einkaufsmöglichkeiten oder Sehenswürdigkeiten vermitteln. Eigentlich sollten sie Ulla und mich fotografieren, doch sie engagierten einen Dritten und kamen so gemeinsam mit uns aufs Bild.

Nach zwei interessanten Tagen ließen wir Atlanta mit Ziel Chattanooga/Tennessee hinter uns. Chattanooga war einst ein wichtiger Knotenpunkt im Netz der US-Eisenbahnen und wurde bekannt durch den Swing Titel „Chattanooga Choo Choo“, der von einer Fahrt mit einer Dampflok von New York nach Chattanooga handelt. (Auf die Melodie gab es im Deutschland der 40-iger/50-iger Jahre den „Kötzschenbroda-Express)
Am Sonnabend dann früher Aufbruch nach Nashville/ Tennessee. Wir logierten in einem komfortablen Gästehaus im „Music Valley“, frei übersetzt Musiktal. Und wirklich, die ganze Stadt
singt und swingt, aus jeder Tür dringt Lifemusik, man kann sich dem Flair einfach nicht entziehen, und auch wir ließen uns mitreißen und saßen dabei natürlich nicht auf dem Trockenen. Abends war unser Appetit auf Steak nicht zu bremsen. Und es musste natürlich gleich ein Menü sein. Typischer Fall von „Augen größer als der Magen“. Nach Suppe, Vorspeise und Salat war das Steak nicht mehr zu schaffen. In der Mitnahmebox eingepackt, ließen wir es uns heute Mittag auf einem Rastplatz im Freien schmecken, bevor wir am frühen Nachmittag in Memphis/Tennessee im „Days Inn Graceland“ eincheckten.
Was wir in den folgenden zwei Tagen auf den Spuren von „King Elvis“ hier erlebt haben, davon im nächsten Reisereport - den Ihr in Maritas Tagebuch (hier klicken) findet. Schaut auch mal ins Gästebuch.

Für diesmal sagen tschüss
Marita und Ulla

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