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Wir besuchten den MDR-Rundfunk
MDR - Radio zum Anfassen
Die Hörfunkzentrale des MRD wurde mitten im Altstadtkern, der größten Stadt Sachsen Anhalts, auf der Hallenser Spitze gebaut. Sie ist die modernste Hörfunkzentrale Europas.
Dazu ein paar Zahlen und Fakten:
Grundsteinlegung 20. September 1996
Einweihung 25. September 1999
Investitionskosten 160,2 Millionen DM
Bruttogeschoßfläche 17 800 Quadratmeter
Das Haus bietet modernste Arbeitsmöglichkeiten und den Hallensern, durch die besonders transparente Bauweise, "Radio zum anfassen"
Davon haben wir uns, Mitglieder der Regionalgruppe Leipzig, am 8. Oktober 2003 persönlich überzeugen können.
Bei strömenden Regen, aufgehalten durch Umleitung und zahlreichen Baustellen in der Stadt Halle erreichten wir mit einer kleinen Verspätung den MDR im Zentrum von Halle.
Wir wurden freundlich begrüßt und fachkundig mit der Arbeit des MDR und der vielfältigen Technik vertraut gemacht.
Wir könnten uns davon überzeugen, daß die Hörfunkzentrale auf das Modernste ausgestattet und die integrierte Technik Kommunikation auf höchstem Niveau ermöglicht.
Allein für die Studieotechnik wurden 50 Kilometer Kabel verlegt.
An jedem Arbeitsplatz stehen den 250 festangestellten Mitarbeitern, relativ viele junge Menschen, leistungsfähige Datenanschlüsse und ein mehrkanaliges Tonübertragungssystem zu Verfügung.
Sie, sowie noch zahlreiche freie Mitarbeiter, sind es, die täglich die Programme für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen produzieren.
Wenn wir früh morgens das Radio einschalten um zu erfahren, was rund um den Globus so alles passiert, wenn wir Musik hören beim Kaffeetrinken oder in aller Ruhe ein Hörspiel genießen, dann wissen wir eigentlich sehr wenig darüber, welcher enorme Aufwand notwendig ist, um das Aktuellste des Tages in hoher Qualität an uns, die Hörer, vermitteln zu können.
Wir konnten uns davon überzeugen. Im Studio "Kultur" haben wir an einer Life-Sendung teilgenommen. Wir "standen" mitten in der Sendung "Wunschkonzert". Lauschten der Musik und schauten fasziniert auf die Hände des Toningenieurs, der die vielen bunten Schieber auf seinem Regiepult nicht aus den Augen ließ, sahen die Warnlampen aufleuchten und somit das Zeichen der Sprecherin für -Musik an/aus- oder weiter im Programm. Nur Blickkontakt durch eine schalldichte Glasscheibe, eine Handbewegung - und wortlos lief die Sendung wie am Schnürchen.
Wir erhielten Einblick, wie und wo Hörspiele gestaltet werden. Räume in denen täuschend ähnlich
Geräusche zum Teil manuell produziert werden, die uns glauben machten,. wir befinden uns auf einem Schiff mit hohen Wellengang, eine Kutsche fährt über Kopfsteinpflaster oder es regnet in Strömen. Wir erfuhren, daß in diesen Räumen u.a. Rolf Hoppe, Manfred Krug, Angelika Domröse, Fred Delmare usw. ihre Rollen zu bekannten Hörspielen gesprochen haben.
Im Studio MDR-Info herrschte wie immer Hochbetrieb. Rund um die Uhr werden hier die Informationen aus aller Welt zusammen getragen. Im Viertelstunden Takt wird gesendet - präzise ausgewählt vom Chefredakteur der darüber entscheidet, welche Information den Vorrang hat.
Ein Betrieb - ähnlich wie in einem Großraumbüro - doch mit mehr Ruhe, Umsicht und ganz viel Technik. Eine Betriebssamkeit die beeindruckte.
Unsere letzte Station war der Sender "Sputnik". Das Studio farbeinfroh gestaltet- viele junge Leute, die ständig in Bewegung waren. Eine hübsche, freundliche Moderatorin erzähle von ihrer Arbeit z.B. mit Kindern und von Interview, die manchmal recht schwierig waren.
Danach hieß es "Auf Wiedersehen" sagen, denn die Arbeit im Sender ging ohne Unterbrechung weiter.
Es war ein sehr schöner, erlebnisreicher Nachmittag den wir in Halle verbracht haben und wir können nur jeden empfehlen: "schaut mal selbst rein - beim MDR" jeder ist dort herzlich willkommen.
Die Hörfunkzentrale des MRD wurde mitten im Altstadtkern, der größten Stadt Sachsen Anhalts, auf der Hallenser Spitze gebaut. Sie ist die modernste Hörfunkzentrale Europas.
Dazu ein paar Zahlen und Fakten:
Grundsteinlegung 20. September 1996
Einweihung 25. September 1999
Investitionskosten 160,2 Millionen DM
Bruttogeschoßfläche 17 800 Quadratmeter
Das Haus bietet modernste Arbeitsmöglichkeiten und den Hallensern, durch die besonders transparente Bauweise, "Radio zum anfassen"
Davon haben wir uns, Mitglieder der Regionalgruppe Leipzig, am 8. Oktober 2003 persönlich überzeugen können.
Bei strömenden Regen, aufgehalten durch Umleitung und zahlreichen Baustellen in der Stadt Halle erreichten wir mit einer kleinen Verspätung den MDR im Zentrum von Halle.
Wir wurden freundlich begrüßt und fachkundig mit der Arbeit des MDR und der vielfältigen Technik vertraut gemacht.
Wir könnten uns davon überzeugen, daß die Hörfunkzentrale auf das Modernste ausgestattet und die integrierte Technik Kommunikation auf höchstem Niveau ermöglicht.
Allein für die Studieotechnik wurden 50 Kilometer Kabel verlegt.
An jedem Arbeitsplatz stehen den 250 festangestellten Mitarbeitern, relativ viele junge Menschen, leistungsfähige Datenanschlüsse und ein mehrkanaliges Tonübertragungssystem zu Verfügung.
Sie, sowie noch zahlreiche freie Mitarbeiter, sind es, die täglich die Programme für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen produzieren.
Wenn wir früh morgens das Radio einschalten um zu erfahren, was rund um den Globus so alles passiert, wenn wir Musik hören beim Kaffeetrinken oder in aller Ruhe ein Hörspiel genießen, dann wissen wir eigentlich sehr wenig darüber, welcher enorme Aufwand notwendig ist, um das Aktuellste des Tages in hoher Qualität an uns, die Hörer, vermitteln zu können.
Wir konnten uns davon überzeugen. Im Studio "Kultur" haben wir an einer Life-Sendung teilgenommen. Wir "standen" mitten in der Sendung "Wunschkonzert". Lauschten der Musik und schauten fasziniert auf die Hände des Toningenieurs, der die vielen bunten Schieber auf seinem Regiepult nicht aus den Augen ließ, sahen die Warnlampen aufleuchten und somit das Zeichen der Sprecherin für -Musik an/aus- oder weiter im Programm. Nur Blickkontakt durch eine schalldichte Glasscheibe, eine Handbewegung - und wortlos lief die Sendung wie am Schnürchen.
Wir erhielten Einblick, wie und wo Hörspiele gestaltet werden. Räume in denen täuschend ähnlich
Geräusche zum Teil manuell produziert werden, die uns glauben machten,. wir befinden uns auf einem Schiff mit hohen Wellengang, eine Kutsche fährt über Kopfsteinpflaster oder es regnet in Strömen. Wir erfuhren, daß in diesen Räumen u.a. Rolf Hoppe, Manfred Krug, Angelika Domröse, Fred Delmare usw. ihre Rollen zu bekannten Hörspielen gesprochen haben.
Im Studio MDR-Info herrschte wie immer Hochbetrieb. Rund um die Uhr werden hier die Informationen aus aller Welt zusammen getragen. Im Viertelstunden Takt wird gesendet - präzise ausgewählt vom Chefredakteur der darüber entscheidet, welche Information den Vorrang hat.
Ein Betrieb - ähnlich wie in einem Großraumbüro - doch mit mehr Ruhe, Umsicht und ganz viel Technik. Eine Betriebssamkeit die beeindruckte.
Unsere letzte Station war der Sender "Sputnik". Das Studio farbeinfroh gestaltet- viele junge Leute, die ständig in Bewegung waren. Eine hübsche, freundliche Moderatorin erzähle von ihrer Arbeit z.B. mit Kindern und von Interview, die manchmal recht schwierig waren.
Danach hieß es "Auf Wiedersehen" sagen, denn die Arbeit im Sender ging ohne Unterbrechung weiter.
Es war ein sehr schöner, erlebnisreicher Nachmittag den wir in Halle verbracht haben und wir können nur jeden empfehlen: "schaut mal selbst rein - beim MDR" jeder ist dort herzlich willkommen.


