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Leipzig, die Buchmesse und FA-Mitglieder
Wenn Engel reisen ... dachten wir, Otto und ich, als unsere Fahrt am 15. März morgens bei strahlendem Sonnenschein in BW begann. Mittags am Ziel in Leipzig war es bewölkt, sehr kalt und einige Schneeflocken kitzelten unsere Nasen.
Gisela, die dort zu Hause ist, erwartete uns schon. Bereits im letzten Jahr zur Buchmesse durften wir uns „in die Augele gucka“. Im Juni darauf, bewunderte meine Mail-Freundin bei uns daheim die „Sterne über Terrassinien“.
Um 14.30 standen wir am Leipziger Bahnhof, um an Gleis 10 Gitte, die „schönste Frau mittleren Alters“ endlich umarmen zu dürfen. So hatte sie sich scherzend angekündigt. Sie ließ uns eine ganze Weile zappeln, bis wir sie inmitten zahlreicher Reisender orten konnten.
Umarmungen, Bussi rechts, Bussi links und der Funke war übergesprungen.
Es folgte ein „Arbeitsgespräch“, das mein Buch und die „Fabelhafte Kinderwelt“ betraf.
Abends fanden wir uns wieder bei den Zügen ein, denn wir erwarteten weiteren Zuwachs. Verabredetes Zeichen „grüne Jacke“. Die Trägerinnen derartiger Kleidungsstücke konnten es nicht sein, unsere Mail-Freundin präsentierte sich dann in Silbergrau.
Wieder Umarmungen und nach einer Stärkung ging es zur Pension, in der wir alle untergebracht waren.
Am nächsten Morgen stieß eine weitere Autorin zu uns – Silvia, die Musenfee - und alle wurden wir von Gisela zur Buchmesse gelotst. Otto, mein Mann, war der „Hahn im Korb“ von Gisela, Gitte, Angelika, Silvia und mir. Als Verstärkung hatte er sich Giselas Sohn mitgenommen, der sich auch als „Star“-Fotograf betätigte. Einfach hatte er es nicht mit uns und unseren Wünschen.
Gisela, die dort zu Hause ist, erwartete uns schon. Bereits im letzten Jahr zur Buchmesse durften wir uns „in die Augele gucka“. Im Juni darauf, bewunderte meine Mail-Freundin bei uns daheim die „Sterne über Terrassinien“.
Um 14.30 standen wir am Leipziger Bahnhof, um an Gleis 10 Gitte, die „schönste Frau mittleren Alters“ endlich umarmen zu dürfen. So hatte sie sich scherzend angekündigt. Sie ließ uns eine ganze Weile zappeln, bis wir sie inmitten zahlreicher Reisender orten konnten.
Umarmungen, Bussi rechts, Bussi links und der Funke war übergesprungen.
Es folgte ein „Arbeitsgespräch“, das mein Buch und die „Fabelhafte Kinderwelt“ betraf.
Abends fanden wir uns wieder bei den Zügen ein, denn wir erwarteten weiteren Zuwachs. Verabredetes Zeichen „grüne Jacke“. Die Trägerinnen derartiger Kleidungsstücke konnten es nicht sein, unsere Mail-Freundin präsentierte sich dann in Silbergrau.
Wieder Umarmungen und nach einer Stärkung ging es zur Pension, in der wir alle untergebracht waren.
Am nächsten Morgen stieß eine weitere Autorin zu uns – Silvia, die Musenfee - und alle wurden wir von Gisela zur Buchmesse gelotst. Otto, mein Mann, war der „Hahn im Korb“ von Gisela, Gitte, Angelika, Silvia und mir. Als Verstärkung hatte er sich Giselas Sohn mitgenommen, der sich auch als „Star“-Fotograf betätigte. Einfach hatte er es nicht mit uns und unseren Wünschen.
Im Messebereich trennten wir uns und marschierten in zwei Gruppen weiter. Unser Verlag, bei dem mein eigenes Buch und auch die Anthologie „Fabelhafte Kinderwelt“ ausgestellt waren, musste besucht werden. Als Teil der 13 Buchautoren waren wir sehr stolz, es dort beaugapfeln zu dürfen.
Einige Stunden Messe und wir „hingen“ platt im Eingangsbereich der Hallen.
Nach einer Ruhepause verspulten wir ein leckeres Abendessen und am nächsten Morgen mussten wir uns von Silvia und Angelika verabschieden.
Es folgte für den Rest unserer Truppe ein Arbeitstag, an dem wir „Hörproben“ aufnahmen, diskutierten und die Fachgespräche der Verlage auswerteten.
Am Samstagmorgen stieß Monika mit Mann zu uns, die anschließend noch die Messe stürmten. Aus dem Hohen Norden bekamen wir Besuch von Silke – der Hamburger Deern – und ihrem Mann.
Alle hatten wir uns schon vor langer Zeit über Feier@bend kennen lernen dürfen. Nur Mails hatten wir bisher ausgetauscht und uns gegenseitig auf den HP’s besucht.
Aus allen Teilen der Republik waren wir angereist. Aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Weißwasser, Hohenstein-Ernstthal, Norderstedt und Hamburg.
Wir waren uns einig, soviel gelacht wie in diesen gemeinsamen Tagen, haben wir schon lange nicht mehr. Umso schöner empfanden wir dieses herrliche Gefühl einer harmonischen Gemeinschaft, die bestehen bleiben MUSS, da waren und sind wir uns einig.
Dies sollte FA und den weiteren Mitgliedern Mut machen, sowie der Redaktion Freude bereiten, dass durch sie solche Treffen möglich sind.
maxheidi – Heidi Gotti
Einige Stunden Messe und wir „hingen“ platt im Eingangsbereich der Hallen.
Nach einer Ruhepause verspulten wir ein leckeres Abendessen und am nächsten Morgen mussten wir uns von Silvia und Angelika verabschieden.
Es folgte für den Rest unserer Truppe ein Arbeitstag, an dem wir „Hörproben“ aufnahmen, diskutierten und die Fachgespräche der Verlage auswerteten.
Am Samstagmorgen stieß Monika mit Mann zu uns, die anschließend noch die Messe stürmten. Aus dem Hohen Norden bekamen wir Besuch von Silke – der Hamburger Deern – und ihrem Mann.
Alle hatten wir uns schon vor langer Zeit über Feier@bend kennen lernen dürfen. Nur Mails hatten wir bisher ausgetauscht und uns gegenseitig auf den HP’s besucht.
Aus allen Teilen der Republik waren wir angereist. Aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Weißwasser, Hohenstein-Ernstthal, Norderstedt und Hamburg.
Wir waren uns einig, soviel gelacht wie in diesen gemeinsamen Tagen, haben wir schon lange nicht mehr. Umso schöner empfanden wir dieses herrliche Gefühl einer harmonischen Gemeinschaft, die bestehen bleiben MUSS, da waren und sind wir uns einig.
Dies sollte FA und den weiteren Mitgliedern Mut machen, sowie der Redaktion Freude bereiten, dass durch sie solche Treffen möglich sind.
maxheidi – Heidi Gotti
Lesen Sie auch noch unseren 2. Bericht unter "Themen/Erlebnisberichte"


