Mach mit bei Feierabend.de!
Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit
Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten
Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen
Jetzt kostenlos anmelden!
Service:
Zur Startseite machen Erste Schritte bei Feierabend Rundgang durch die Community Sofort-Nachrichten Vermisst Du den Feierabend-Rundbrief?
R_service
Zur Startseite machen Erste Schritte bei Feierabend Rundgang durch die Community Sofort-Nachrichten Vermisst Du den Feierabend-Rundbrief?
VdK: "Rente mit 69" würde Probleme verschärfen
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher kritisiert Gedankenspiele des Finanzministeriums
Der Sozialverband VdK erteilt den Überlegungen des Bundesfinanzministeriums, das Renteneintrittsalter um weitere zwei Jahre auf 69 zu erhöhen, eine klare Absage. VdKPräsidentin
Ulrike Mascher: "Ältere Arbeitnehmer und Rentner haben die Finanz- und Wirtschaftskrise nicht verursacht. Deshalb dürfen sie jetzt auch nicht deren Opfer werden." Es mache keinen Sinn, über die "Rente mit 69" nachzudenken, bevor nicht am Arbeitsmarkt die Voraussetzungen für die „Rente mit 67" geschaffen seien, betonte
Mascher.
Der Sozialverband VdK erteilt den Überlegungen des Bundesfinanzministeriums, das Renteneintrittsalter um weitere zwei Jahre auf 69 zu erhöhen, eine klare Absage. VdKPräsidentin
Ulrike Mascher: "Ältere Arbeitnehmer und Rentner haben die Finanz- und Wirtschaftskrise nicht verursacht. Deshalb dürfen sie jetzt auch nicht deren Opfer werden." Es mache keinen Sinn, über die "Rente mit 69" nachzudenken, bevor nicht am Arbeitsmarkt die Voraussetzungen für die „Rente mit 67" geschaffen seien, betonte
Mascher.
Laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit beschäftigt mehr als ein Drittel aller Betriebe
nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jünger als 50 Jahre alt sind. Nur zehn Prozent der neu eingestellten Arbeitnehmer sind älter als 50 Jahre. Und knapp die Hälfte aller 55-Jährigen ist nicht mehr berufstätig. Mascher: "Bereits die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 bedeutet für viele Ältere eine Verlängerung ihrer Arbeitslosigkeit und damit Abschläge bei der Rentenhöhe. Ein Renteneintritt mit 69 würde das Problem verschärfen und der Verbreitung von Altersarmut Vorschub leisten." Die VdK-Präsidentin richtete auch einen Appell an die Betriebe: "Schon bei der ’Rente mit 67’ stimmen die Voraussetzungen nicht. Man muss zunächst dafür sorgen, dass Arbeitnehmer bis 65 gesund in einer Erwerbsarbeit bleiben, von der sie auch leben können. Um ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten, brauchen wir mehr Weiterbildung und Gesundheitsförderung in den Betrieben. Das machen derzeit aber nur ein Fünftel der Betriebe", betonte Mascher.
nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jünger als 50 Jahre alt sind. Nur zehn Prozent der neu eingestellten Arbeitnehmer sind älter als 50 Jahre. Und knapp die Hälfte aller 55-Jährigen ist nicht mehr berufstätig. Mascher: "Bereits die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 bedeutet für viele Ältere eine Verlängerung ihrer Arbeitslosigkeit und damit Abschläge bei der Rentenhöhe. Ein Renteneintritt mit 69 würde das Problem verschärfen und der Verbreitung von Altersarmut Vorschub leisten." Die VdK-Präsidentin richtete auch einen Appell an die Betriebe: "Schon bei der ’Rente mit 67’ stimmen die Voraussetzungen nicht. Man muss zunächst dafür sorgen, dass Arbeitnehmer bis 65 gesund in einer Erwerbsarbeit bleiben, von der sie auch leben können. Um ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten, brauchen wir mehr Weiterbildung und Gesundheitsförderung in den Betrieben. Das machen derzeit aber nur ein Fünftel der Betriebe", betonte Mascher.
Rente gut - alles gut?
Rente gut - alles gut?
Renten-ABC

Beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales wirst Du von A bis Z informiert im
Renten-ABC
Online-Rechner

Du möchtest den Wert zukünftiger Leistungen, Deinen frühestmöglichen Rentenbeginn und den Verlauf möglicher Zulage errechnen? Bei der Deutschen Rentenversicherung schaffst Du dir mit Hilfe des Online-Rechners Gewissheit.



Ich kann der VdK-Präsidentin Ulrike Mascher, nur zustimmen. Das Problem wird damit nicht gelöst das Renteneintrittsalter nach hinten zu verschieben, die momentane Lage am Arbeitsmarkt und auch schon weiter zurück liegend. Es bietet älteren Arbeitnehmern in bestimmten Berufen gar keine Chance überhaupt bis 65 Jahre zu arbeiten und mit 65 in Rente zu gehen, geschweige mit 67 /69 Jahren. Das Problem das sich damit auftut ist Altersarmut und wieder neue Belastungen für den Staat, es werden sicherlich dafür das Sozialleistungen fällig die unsere Kinder und Kindeskinder wieder mit Ihren Steuern einbringen müssen. Ein ewiger Kreislauf der Kostenspirale, wo unsere nachfolgende Generation drunter leiden muss, und die Politiker verschieben das Problem nur weit nach hinten. Das ist überhaupt keine Lösung, das ist nur eine kurzfristige Verlagerung der jetzt in Rente gehenden Arbeitnehmer nach hinten zu verlagern. Es muss dringend umgedacht werden und den Menschen bis ins hohe Alter und Gesundheitsvorsorge dafür zu sorgen das Ihren Beruf bis zur Rente oder Pension auch ausüben können.
Der VDK hat die Rente mit 67 nicht verhindern können und wird auch die Rente mit 69 oder 70 nicht verhindern können. Unsere Politiker sind nur noch Marionetten der Wirtschaft, der Finanzbosse und des Euro.