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Der Katastrophen-Fonds: Wichtiges Instrument in Zeiten des Klimawandels
Die Gefährdung von Menschen, insbesondere in den wenig geschützten Ländern der Südhalbkugel, hat stark zugenommen. Naturkatastrophen wie Dürren, Hitzewellen, Starkniederschläge oder Tropenstürme entstehen verstärkt in der Umgebung dieser besonders armen Länder.
Um im Falle einer Katastrophe schnelles und effektives Handeln zu ermöglichen, hat Aktion Deutschland Hilft einen Fonds zur Bereitstellung von ersten Geldern geschaffen.
Um im Falle einer Katastrophe schnelles und effektives Handeln zu ermöglichen, hat Aktion Deutschland Hilft einen Fonds zur Bereitstellung von ersten Geldern geschaffen.
Jeder Tag zählt
Wenn sich eine Katastrophe ereignet, zählt jede Minute, jede Stunde, jeder Tag. Denn je länger verletzte und hilfebedürftige Menschen ohne Hilfe bleiben, desto größer wird die Not. Deshalb ist ein Katastrophenfonds so wichtig.Die 17 Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft alarmieren ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: Wasserexperten, Ärzte, Krankenschwestern, Logistiker, Rettungskräfte. Die ersten machen sich innerhalb weniger Stunden auf den Weg in das Katastrophengebiet:
- Sie schauen, was benötigt wird, um die erste Not zu lindern.
- Sie verteilen sauberes Wasser und Nahrungsmittel
- Sie versorgen Kranke und Verletzte
- Sie bauen Notunterkünfte
- Sie fordern weitere Hilfe an und koordinieren mit viel Erfahrung den schwierigen Einsatz
Wichtige Hilfsgüter in Katastrophenorten
Der Katastrophen-Fonds erlaubt, dass innerhalb nur eines einzigen Tages zum Beispiel 24 Tonnen Hilfsgüter auf den Weg gebracht werden: Wassertanks, Überlebenspakete, Zelte, Decken, Nahrungsmittel, Verbandsmaterialien und lebensrettende Medikamente.Als in der Sahel-Zone in West- und Ostafrika im Jahr 2007 mehr als eine Million Menschen Opfer von Überschwemmungen wurden, konnte Aktion Deutschland Hilft 200.000 Euro für wichtige Soforthilfemaßnahmen bereitstellen. Auch als in den frühen Morgenstunden des 29. Oktober 2008 in Pakistan die Erde bebte, musste die Hilfe schnell anlaufen. So stellte Aktion Deutschland Hilft bereits wenige Stunden nach dem Erdbeben 50.000 Euro aus dem Katastrophenfonds zur Verfügung. In Birma konnten unmittelbar nach Zyklon „Nargis“ 100.000 Euro aus dem Katastrophenfonds zur Verfügung gestellt werden um die erste Nothilfephase zu finanzieren.
Aktion Deutschland Hilft steht für gebündelte Erfahrung in der Nothilfe und trägt für den effizienten und sparsamen Umgang mit Spendengeldern das DZI-Spendensiegel.
So kannst du helfen:
Niemand weiß, wann und wo das nächste Erdbeben, die nächste Überschwemmung, der nächste Wirbelsturm losbricht. Klar ist nur, dass die betroffenen Menschen auch dann wieder schnelle und professionelle Hilfe benötigen.Bitte ermögliche mit deiner Spende, dass der Katastrophenfonds von Aktion Deutschland Hilft gefüllt ist. Denn jetzt helfen, heißt morgen Leben retten!
Was immer wieder gebraucht wird:
5 Euro kostet eine Kinderdecke, z.B. für Kinder in Pakistan.59 Euro kosten ein Lebensmittelpaket mit den nötigsten Nahrungsmitteln (Reis, Öl, Zucker, grüne Linsen, Bohnen, Gewürze etc.) und ein Küchenset für eine Familie (Gasofen, Schüsseln, Teller, Gläser, Löffel)
348 Euro kostet ein Emergency Health Kit, mit dem die medizinische Notversorgung für 500 Menschen für 3 Monate sichergestellt werden kann. Enthalten sind u.a. Basismedikamente wie Schmerzmittel, Antibiotika, Verbandsmaterialien, Infusionslösungen und Wasserentkeimungstabletten.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum online Spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de






Die unsägliche Spenderei der Deutschen ist - so meine ich - eher ein Symptom für das uns eingeredete schlechte Gewissen hinsichtlich unserer seit Kriegsende tendenziös dargestellten Geschichte, als eine sinnvolle bzw. hinaufführende Unterstützung der permanenten Hungergebiete dieser Welt. Dass die Spenden-Milliarden in aller Regel und absolut nachweislich nicht oder nur in sehr geringem Umfange an die erhofften Zieladressen gelangen, beweist, dass es hier im Lande, sowie auf internationaler Ebene, eine Spenden-Gaunerei im größten Maßstabe gibt, dass es Spenden-Unternehmen/-Firmen/-Gesellschaften gibt, die allein durch konzertierte, skrupellos propagierte Tränendrüsendrückerei horrende Gewinne auf ihren Konten verbuchen dürfen. Wachsamkeit, Misstrauen und ein gesunder Egoismus sind heute mehr denn je angesagt! Die islamische Vielweiberei und eine unverantwortliche Kinderschwemme von bis und über 20 Sprösslinge pro Familie, zudem in klimatisch extrem trockenen und mithin landschaftlich kargen Hungerzonen, bringen die bekannten verheerenden Zustände hervor, welche nicht einmal - selbst wenn die Spendensummen dort ankämen - echte dauerhafte Abhilfe schaffen könnten. Selbst wenn die gefährdeten Kinder durch Welthungerhilfe etc. am Leben erhalten werden könnten, wer sollte dann die Erwachsenen ernähren, die sofort wieder ihrer Hauptbeschäftigung nachgehen, selbst wieder nach Vermehrung in Gestalt großer und übergroßer Familien zu streben? Das klingt zynisch, ist aber nur vernünftig -; bekanntlich werden keine Probleme dieser Welt durch Gefühlsduseleien sondern allein durch nüchterne, folgerichtige Überlegungen und Handlungen gemeistert. Nicht Europa bzw. Deutschland sollten zur Kasse gebeten werden, um den ewigen Hungerkatastrophen zu begegnen, sondern die Verursacher und Urheber müssen nachdrücklich auf ihre falsche Gesinnung und Politik hingewiesen werden, die darin besteht, Menschenschwemmen zu verursachen in Ländern die solche Menschenmassen nie zu ernähren vermochten und auch in Zukunft niemals ernähren werden können. G.H.