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Feierabend, Wochenende, Ende des Berufslebens - Freizeit, das heißt Zeit zur freien Verfügung, Zeit für sich zu haben. Es gibt viele Möglichkeiten, diese Zeit auszufüllen. Hier findest Du Tipps und Hinweise rund um das Thema Freizeit.
"Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Bekleidung“,
...heißt es heute, wenn sich jemand vor dem Spaziergang in Schnee oder Regen drücken möchte. Und tatsächlich ist das Wetter heute keine Ausrede mehr, denn ob für eine Wanderung, eine Radtour, Joggen, Nordic Walking, Golf, Tennis, Segeln, ob bei Sonnenschein, Regen oder Schnee – es gibt tatsächlich für jede Betätigung in der freien Natur geeignete Kleidung.
Praktische Kleidung ist unsittlich!
Das war nicht immer so, denn viele Jahrhunderte lang waren Sitte und Anstand, oder das, was man dafür hielt, wichtiger als praktische Kleidung und Beweglichkeit. So war es im 19. Jahrhundert durchaus üblich, dass Touristinnen auf Alpenwanderungen mit langem Rock, Turnüren und Regenschirm die Alpen bezwangen. Zum Turnen in der Schule trugen die Schülerinnen gegen Ende des 19. Jahrhunderts zwar Sportkleidung, die bestand aber aus einem Rock, der zwölf Zentimeter über dem Boden endete. Erst um die Wende zum 20. Jahrhundert lockerten sich im Zuge der Reformbewegung die Kleidungszwänge. Eine große Rolle spielte auch die Radeuphorie, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Damen und Herren der Gesellschaft erfasste. Da die gesellschaftlich vorgeschriebene Kleidung sich als sehr unpraktisch erwies, trugen die Damen geteilte Röcke, also fast Hosen. Ein Skandal!
Generation Turnschuhe
Einen ersten Turnschuh gab es 1868 in England. Die sogenannte croquet sandal hatte Gummisohlen und Segeltuch als Obermaterial und wurde von den reichen Viktorianern zum Krocket- und Tennisspiel getragen. Um die Wende zum 20. Jahrhundert kamen preiswertere Varianten auf den Markt, die nun auch Angehörige anderer Klassen gerne trugen, wenn auch weiterhin fast nur zum Sport. Erst in den fitnessbewussten 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts erlebte der Sportschuh einen steilen Aufschwung. Er wurde nun in allen Materialvarianten sowie mit speziellen Sohlen angeboten und gedieh zum Teil der Alltagsbekleidung. In der „Generation Turnschuh“ rückte er zum Statussymbol einer ganzen Generation auf und stand als Synonym für Jugendlichkeit, Fitness und Elan. Turnschuhe wurden Kult.
Neue Materialien
Während auf der einen Seite Sportbekleidung als Ausdruck eines neuen Lebensgefühls aus dem modischen Outfit nicht mehr wegzudenken war, entwickelte auf der anderen Seite die Textilindustrie immer wieder neue Materialien, die das Bedürfnis nach einer praktischen, bequemen und wettertauglichen Ausstattung befriedigte. Synthetische Stoffe, in den 50er Jahren noch mit dem schnell vergilbenden und müffelnden „Nyltesthemd“ gleichgesetzt, eroberten in den letzen Jahrzehnten den gesamten Bekleidungsmarkt und sind insbesondere aus der Sport- und Freizeitkleidung nicht mehr wegzudenken. Materialeigenschaften wie wind- und wasserabweisende Oberflächen bei gleichzeitiger Durchlässigkeit für Schweiß, wenig Gewicht, Wärmespeicherung und problemlose Reinigung haben dazu geführt, dass die Jogginghose der 70er und 80er Jahre, aus schwerer und wasserspeichernder Baumwolle genäht, längst durch die hochtechnologische und funktionale Multifunktionspant ersetzt wurde.
Das war nicht immer so, denn viele Jahrhunderte lang waren Sitte und Anstand, oder das, was man dafür hielt, wichtiger als praktische Kleidung und Beweglichkeit. So war es im 19. Jahrhundert durchaus üblich, dass Touristinnen auf Alpenwanderungen mit langem Rock, Turnüren und Regenschirm die Alpen bezwangen. Zum Turnen in der Schule trugen die Schülerinnen gegen Ende des 19. Jahrhunderts zwar Sportkleidung, die bestand aber aus einem Rock, der zwölf Zentimeter über dem Boden endete. Erst um die Wende zum 20. Jahrhundert lockerten sich im Zuge der Reformbewegung die Kleidungszwänge. Eine große Rolle spielte auch die Radeuphorie, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Damen und Herren der Gesellschaft erfasste. Da die gesellschaftlich vorgeschriebene Kleidung sich als sehr unpraktisch erwies, trugen die Damen geteilte Röcke, also fast Hosen. Ein Skandal!
Generation Turnschuhe
Einen ersten Turnschuh gab es 1868 in England. Die sogenannte croquet sandal hatte Gummisohlen und Segeltuch als Obermaterial und wurde von den reichen Viktorianern zum Krocket- und Tennisspiel getragen. Um die Wende zum 20. Jahrhundert kamen preiswertere Varianten auf den Markt, die nun auch Angehörige anderer Klassen gerne trugen, wenn auch weiterhin fast nur zum Sport. Erst in den fitnessbewussten 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts erlebte der Sportschuh einen steilen Aufschwung. Er wurde nun in allen Materialvarianten sowie mit speziellen Sohlen angeboten und gedieh zum Teil der Alltagsbekleidung. In der „Generation Turnschuh“ rückte er zum Statussymbol einer ganzen Generation auf und stand als Synonym für Jugendlichkeit, Fitness und Elan. Turnschuhe wurden Kult.
Neue Materialien
Während auf der einen Seite Sportbekleidung als Ausdruck eines neuen Lebensgefühls aus dem modischen Outfit nicht mehr wegzudenken war, entwickelte auf der anderen Seite die Textilindustrie immer wieder neue Materialien, die das Bedürfnis nach einer praktischen, bequemen und wettertauglichen Ausstattung befriedigte. Synthetische Stoffe, in den 50er Jahren noch mit dem schnell vergilbenden und müffelnden „Nyltesthemd“ gleichgesetzt, eroberten in den letzen Jahrzehnten den gesamten Bekleidungsmarkt und sind insbesondere aus der Sport- und Freizeitkleidung nicht mehr wegzudenken. Materialeigenschaften wie wind- und wasserabweisende Oberflächen bei gleichzeitiger Durchlässigkeit für Schweiß, wenig Gewicht, Wärmespeicherung und problemlose Reinigung haben dazu geführt, dass die Jogginghose der 70er und 80er Jahre, aus schwerer und wasserspeichernder Baumwolle genäht, längst durch die hochtechnologische und funktionale Multifunktionspant ersetzt wurde.
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Ob bequeme Wanderschuhe, wetterfeste Hosen oder Jacken; Klepper® bietet Funktionsbekleidung für »Sie« und »Ihn«. Ideal für aktive Menschen, die sich gerne in der freien Natur aufhalten und das zu jeder Jahreszeit.
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Feierabend-Scouttest

Zwei Wochen lang haben zehn Feierabend-Scouts die Touringjacke Aquastop® 2 in 1 für Damen und Herren von der Firma KLEPPER® unter allen möglichen Bedingungen getestet. Es gab nur wenig zu bemängeln, und fast alle Scouts sind sich einig, dass in Zukunft die Klepper-Jacke zur ständigen Begleiterin wird.
Zum Bericht.

















