Mach mit bei Feierabend.de!
Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit
Online-Sofortkontakt zu über 172.000 Gleichgesinnten
Triff nette Menschen „vor Ort“ in 126 Regionalgruppen
Jetzt kostenlos anmelden!
Service:
Zur Startseite machen Erste Schritte bei Feierabend Rundgang durch die Community Sofort-Nachrichten Vermisst Du den Feierabend-Rundbrief? Newsletter-Archiv
R_computer
Zur Startseite machen Erste Schritte bei Feierabend Rundgang durch die Community Sofort-Nachrichten Vermisst Du den Feierabend-Rundbrief? Newsletter-Archiv
Thementreff > Leben > Computer & Internet > Das iPad und die Generation 50Plus? > Das iPad und die Generation 50Plus? Seite 3
Für Gestaltung und Inhalt dieser Thementreffseiten sind ausschließlich die jeweiligen Thementreffverwalter verantwortlich.
Die von den Thementreffverwaltern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle
durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die
von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.
Thementreff Computer & Internet
Achtung, hier wird's kriminell
Wer als unbedarfter Benutzer mit dem iPad Apps aus dem iStore herunterlädt, kann durchaus in böse Fallen laufen. Das erste Unbill lauert bereits bei der Ersteinrichtung des iPad, wo Apple nach Kreditkarteninformationen und anderen persönlichen Daten fragt. Ich habe auf diese Angaben bewusst verzichtet, kann mich daher aber auch nicht im US-Shop von Apple anmelden. Glücklicherweise sind im deutschen App-Store zwischenzeitlich auch alternative Zahlungsmöglichkeiten wie Abbuchung möglich. Allerdings muss dazu iTunes auf einem Computer aufgerufen werden. Warum diese Paranoia? Nun, zwischenzeitlich werden in China Zugangsdaten von gehackten iStore-Konten in tausender Packs für umgerechnet 2,50 Euro verhökert. Die Käufer gehen dann mit diesen Zugangsdaten kräftig zu Lasten der betroffenen iTunes-Kunden auf Einkaufstour. Das dies keinesfalls theoretischer Natur ist, konnte mir Feierabend.de-Vorstand Alexander Wild aufzeigen. Einem Geschäftsfreund war bereits zweimal das iTunes-Konto gehackt und die Kreditkarte mit horrenden Summen belastet worden. Apple stellt sich in solchen Fällen quer und die Beweislast liegt beim Kunden. In Kenntnis dieses Sachverhalts dürfte so mancher iPad-Nutzer mit einem mulmigen Gefühl auf App-Einkaufstour gehen. Um sich vor diesem Unbill zu schützen, empfehle ich auf die Angabe von Bankdaten oder Kreditkarten zu verzichten. Eine Möglichkeit zum Einkauf im iTunes-Store ist (neben doch recht teuren Prepaid-Kreditkarten) die Verwendung von Prepaid-Karten. Diese können im Handel erworben werden und verfügen über feste Guthaben.
Die zweite Falle lauert für Kunden mit einem Mobilfunkvertrag bei kostenlosen Apps. Zwielichtige Geschäftemacher haben es geschafft, dass durch einfaches Antippen eines im App-Fenster gezeigten Werbebanners ein Abonnement abgeschlossen wird. Die Kosten für das Abonnement werden dann über die Mobilfunkrechnung eingezogen. Auch auf dieses Problem wurde ich sinnigerweise beim Besuch der Feierabend.de-Redaktion aufmerksam, konnte man dort quasi hautnah aus der Praxis berichten. Wie technisch interessierte Leser solche gefährlichen Apps ggf. aufspüren können, habe ich in meinem Blog erklärt.
Ausblick und persönliches Fazit
Es gibt eine Reihe weiterer technischer Einschränkungen und Probleme, die ich mir an dieser Stelle ersparen möchte. Einiges ist in diversen Beiträgen in meinem Blog thematisiert. Trotzdem ist es nicht zu leugnen, das iPad ist ein interessantes Spielzeug, welches sicherlich seine Liebhaber finden wird. So manche Funktion kann auch mich begeistern. iPad-Besitzer unter den Feierabend.de-Lesern finden daher in den nachfolgenden Literaturangaben sowie im Blog noch einige Hinweise. Noch Nicht-iPad-Besitzern hoffe ich, mit dem obigen Abriss ein paar Entscheidungskriterien, die über Prospektangaben hinaus gehen, an die Hand gegeben zu haben.
Unter dem Strich lässt mich das iPad allerdings etwas ratlos zurück. Nach über 30 Jahren, in denen ich viele der neuesten Entwicklungen im Computerbereich begleitet habe, erkenne ich, dass ein paar geniale Köpfe an der Konzipierung des iPad beteiligt waren. Aus diesem Blickwinkel ist es für mich daher unverständlich zu sehen, dass viele Funktionen unfertig, nicht zu Ende gedacht oder schlicht dilletantisch umgesetzt wurden. Ein iPad 2 oder iPad 3 werde ich mir daher nicht mehr auf eigene Kosten zulegen, bin aber weiterhin offen, von Firmen bereitgestellte Gerätemuster zu testen. Zudem plane ich, sofern die betreffenden Anbieter mitziehen, in den kommenden Monaten die erwarteten Tablet PCs auf der Basis des Betriebssystems Android 3.0 einem Test zu unterziehen. Gegebenenfalls kann ich zu einem späteren Zeitpunkt die Erfahrungen mit diesen Geräten in einem weiteren Beitrag zusammenfassen.
Wer als unbedarfter Benutzer mit dem iPad Apps aus dem iStore herunterlädt, kann durchaus in böse Fallen laufen. Das erste Unbill lauert bereits bei der Ersteinrichtung des iPad, wo Apple nach Kreditkarteninformationen und anderen persönlichen Daten fragt. Ich habe auf diese Angaben bewusst verzichtet, kann mich daher aber auch nicht im US-Shop von Apple anmelden. Glücklicherweise sind im deutschen App-Store zwischenzeitlich auch alternative Zahlungsmöglichkeiten wie Abbuchung möglich. Allerdings muss dazu iTunes auf einem Computer aufgerufen werden. Warum diese Paranoia? Nun, zwischenzeitlich werden in China Zugangsdaten von gehackten iStore-Konten in tausender Packs für umgerechnet 2,50 Euro verhökert. Die Käufer gehen dann mit diesen Zugangsdaten kräftig zu Lasten der betroffenen iTunes-Kunden auf Einkaufstour. Das dies keinesfalls theoretischer Natur ist, konnte mir Feierabend.de-Vorstand Alexander Wild aufzeigen. Einem Geschäftsfreund war bereits zweimal das iTunes-Konto gehackt und die Kreditkarte mit horrenden Summen belastet worden. Apple stellt sich in solchen Fällen quer und die Beweislast liegt beim Kunden. In Kenntnis dieses Sachverhalts dürfte so mancher iPad-Nutzer mit einem mulmigen Gefühl auf App-Einkaufstour gehen. Um sich vor diesem Unbill zu schützen, empfehle ich auf die Angabe von Bankdaten oder Kreditkarten zu verzichten. Eine Möglichkeit zum Einkauf im iTunes-Store ist (neben doch recht teuren Prepaid-Kreditkarten) die Verwendung von Prepaid-Karten. Diese können im Handel erworben werden und verfügen über feste Guthaben.
Die zweite Falle lauert für Kunden mit einem Mobilfunkvertrag bei kostenlosen Apps. Zwielichtige Geschäftemacher haben es geschafft, dass durch einfaches Antippen eines im App-Fenster gezeigten Werbebanners ein Abonnement abgeschlossen wird. Die Kosten für das Abonnement werden dann über die Mobilfunkrechnung eingezogen. Auch auf dieses Problem wurde ich sinnigerweise beim Besuch der Feierabend.de-Redaktion aufmerksam, konnte man dort quasi hautnah aus der Praxis berichten. Wie technisch interessierte Leser solche gefährlichen Apps ggf. aufspüren können, habe ich in meinem Blog erklärt.
Ausblick und persönliches Fazit
Es gibt eine Reihe weiterer technischer Einschränkungen und Probleme, die ich mir an dieser Stelle ersparen möchte. Einiges ist in diversen Beiträgen in meinem Blog thematisiert. Trotzdem ist es nicht zu leugnen, das iPad ist ein interessantes Spielzeug, welches sicherlich seine Liebhaber finden wird. So manche Funktion kann auch mich begeistern. iPad-Besitzer unter den Feierabend.de-Lesern finden daher in den nachfolgenden Literaturangaben sowie im Blog noch einige Hinweise. Noch Nicht-iPad-Besitzern hoffe ich, mit dem obigen Abriss ein paar Entscheidungskriterien, die über Prospektangaben hinaus gehen, an die Hand gegeben zu haben.
Unter dem Strich lässt mich das iPad allerdings etwas ratlos zurück. Nach über 30 Jahren, in denen ich viele der neuesten Entwicklungen im Computerbereich begleitet habe, erkenne ich, dass ein paar geniale Köpfe an der Konzipierung des iPad beteiligt waren. Aus diesem Blickwinkel ist es für mich daher unverständlich zu sehen, dass viele Funktionen unfertig, nicht zu Ende gedacht oder schlicht dilletantisch umgesetzt wurden. Ein iPad 2 oder iPad 3 werde ich mir daher nicht mehr auf eigene Kosten zulegen, bin aber weiterhin offen, von Firmen bereitgestellte Gerätemuster zu testen. Zudem plane ich, sofern die betreffenden Anbieter mitziehen, in den kommenden Monaten die erwarteten Tablet PCs auf der Basis des Betriebssystems Android 3.0 einem Test zu unterziehen. Gegebenenfalls kann ich zu einem späteren Zeitpunkt die Erfahrungen mit diesen Geräten in einem weiteren Beitrag zusammenfassen.
Günter Born
Computer ganz leicht: Mit Bildern lernen, für Alt und Jung
ISBN: 978-3-8272-4704-9
336 Seiten - 4-farbig
erschienen 23.02.2011
Der ganz leichte Einsteigerkurs in die Computertechnik, für Notebook oder den Desktop-PC. Mit vielen Bildern und Schritt für Schritt die Grundlagen lernen. Im Handumdrehen können Sie Windows bedienen. Sie schreiben, rechnen, speichern, brennen, surfen, bloggen, schreiben E-Mails, spielen Solitär und machen Onlinebanking. Sie lernen sogar das beliebte iPad kennen und bedienen.
Computer ganz leicht: Mit Bildern lernen, für Alt und Jung
ISBN: 978-3-8272-4704-9
336 Seiten - 4-farbig
erschienen 23.02.2011
Der ganz leichte Einsteigerkurs in die Computertechnik, für Notebook oder den Desktop-PC. Mit vielen Bildern und Schritt für Schritt die Grundlagen lernen. Im Handumdrehen können Sie Windows bedienen. Sie schreiben, rechnen, speichern, brennen, surfen, bloggen, schreiben E-Mails, spielen Solitär und machen Onlinebanking. Sie lernen sogar das beliebte iPad kennen und bedienen.
Giesbert Damaschke
Computer ganz leicht: Mit Bildern lernen, für Alt und Jung
ISBN: 978-3-8272-4664-6
220 Seiten - 2-farbig
erschienen 20. Mai 2010
Web, E-Mail, YouTube, Fotos, HD-Video, Musik, GoogleMaps, Kalender, Kontakte - all dies kann das iPad. In diesem Buch erklärt Autor Giesbert Damaschke den Umgang mit Apples Tablett ganz genau. Von der ersten Einrichtung und der Synchronisierung via iTunes über die Nutzung der Apps (auch iBooks) bis hin zu wertvollen Tipps & Tricks erfahren Sie hier alles, um Ihr iPad richtig nutzen zu können.
Computer ganz leicht: Mit Bildern lernen, für Alt und Jung
ISBN: 978-3-8272-4664-6
220 Seiten - 2-farbig
erschienen 20. Mai 2010
Web, E-Mail, YouTube, Fotos, HD-Video, Musik, GoogleMaps, Kalender, Kontakte - all dies kann das iPad. In diesem Buch erklärt Autor Giesbert Damaschke den Umgang mit Apples Tablett ganz genau. Von der ersten Einrichtung und der Synchronisierung via iTunes über die Nutzung der Apps (auch iBooks) bis hin zu wertvollen Tipps & Tricks erfahren Sie hier alles, um Ihr iPad richtig nutzen zu können.
Dipl. Ing. Günter Born, Jahrgang 1955, absolvierte nach einer Lehre und dem zweiten Bildungsweg ein Studium der physikalischen Technik. Seit 1993 ist er freiberuflich als Buchautor tätig. Mit zwischenzeitlich über 200, teilweise auch international veröffentlichten, Buchtiteln gehört er zu den erfahrensten und erfolgreichsten deutschsprachigen Computerbuchautoren. Seine Einsteiger- und Senioren-Computerbücher sind Bestseller, da er auch schwierige Sachverhalte leicht und verständlich vermitteln kann. Born betreibt zudem verschiedene Blogs und beschäftigt sich als Tester/Berater mit Technik für die Zielgruppe 50 Plus.



….ja die Zeit vergeht,es hat sich in 2 Jahren auch beim iPhone e.c. einiges geändert.Ist nun mal in der IT-Welt so. Darum finde ich das hier geschriebene sehr überholungsbedürftig