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Ihr Lieben,
unsere Besichtigung des WDR Köln am 6. September 2006 reihte sich nahtlos in unsere Unternehmungen dieses Jahres ein: Ende April waren wir drei Tage nach Thüringen gefahren, am 12. August besuchten wir Rüdesheim/Rhein und "Rhein in Flammen" in Koblenz und nun waren wir wieder unterwegs. In der Regel fuhren wir mit etwa sechs Personen.
Die Sachinformationen, die uns die glänzende Führung vom WDR vermittelte, sind es wert, hier bruchstückhaft festgehaltenzu werden:
Der Westdeutsche Rundfunk versteht sich schon durch seine geographischen Lage als ein zentraler europäischer Sender, dessen Größe verblüfft: Das Zentralgebäude in Domnähe - so wurde uns erzählt - hat auf sechs Etagen bereits Flure von einer Gesamtlänge von 16 km. Etwa 4500 fest angestellte und ca. 22000 freie Mitarbeiter sorgen gegenwärtig für erhebliche Beiträge zu drei Fernsehprogrammen (ARD, ZDF als europaweite Sender und WDR3 als NRW-Regionalsender) und fünf Rundfunkprogrammen ( Einslife für junge Hörer, WDR2 für die Altersgruppe etwa zwischen 30 und 50 Jahren, WDR3 als Station für das Kulturleben, WDR4 für Unterhaltung und leichte Muse, WDR5 für Kommentare, Hörspiele und Textinformationen ). Neun Studios in NRW sorgen für aktuelle Sendungen aus allen Regionen unseres Bundeslandes. Köln, Düsseldorf, Aachen, Wuppertal sind die uns am nächsten gelegenen.
Drei große, weltbekannte Konzertensenbles unterhält der WDR: Das WDR-Symphonieorchester, den großen WDR-Chor und die WDR-Big-Band. Ein dickes Jahresprogrammheft zeugt von einer Fülle Musikveranstaltungen, die man besuchen kann und die für Sendungen teilweise aufgenommen werden. Dass neben diesen auch das Kölner Gürzenich-Symphonieorchester gleiche Berühmheit besitzt, wirft ein Licht auf die kulturelle Ausstrahlung Kölns.
Den größten Platz in den WDR-Gebäuden beanspruchen die für Besucher wenig spektakulären, aber zahlreichen Produktionsgruppen und die Fernsehproduktion. Vier große Aufnahmestudios mit erheblichen technischen Einrichtungen, Transportmöglichkeiten von täglich zu veränderndem Kulissenmaterial, der Kostümaufwand und schließlich der erforderliche Probenbetrieb verwandeln das Innere dieses Gebäude in ein gewaltiges, zeitlich und logisch verzahntes, völlig durchgeplantes Getriebe von Aktivitäten.
Unsere einhellige Meinung zu diesem WDR-Besuch: Ein beeindruckendes, lohnendes Zwei-Stunden-Erlebnis. Und da wir nach der Besichtigung um 14 Uhr von strahlendem Sonnenschein empfangen wurden, genossen wir diesen schönen Ausflug zuerst auf dem Wallraffplatz bei einem Getränk und später in der Kölner Altstadt bei einem gemütlichen Essen.Zwei von uns waren noch weiter in Köln geblieben. Zu Viert traten wir dann gegen 17 Uhr im gemütlichen PKW bei viel Heiterkeit und schönen Erzählungen die Heimfahrt an. Dass wir solche Unternehmungen bald wieder veranstalten werden, war uns im Vorblick eine Selbstverständlichkeit.
Ich danke Euch allen herzlich, die ihr mitgefahren seid! Danke auch unserem Mitglied Lacher, der uns die Fotos gemacht hat.
Euer Bost
unsere Besichtigung des WDR Köln am 6. September 2006 reihte sich nahtlos in unsere Unternehmungen dieses Jahres ein: Ende April waren wir drei Tage nach Thüringen gefahren, am 12. August besuchten wir Rüdesheim/Rhein und "Rhein in Flammen" in Koblenz und nun waren wir wieder unterwegs. In der Regel fuhren wir mit etwa sechs Personen.
Die Sachinformationen, die uns die glänzende Führung vom WDR vermittelte, sind es wert, hier bruchstückhaft festgehaltenzu werden:
Der Westdeutsche Rundfunk versteht sich schon durch seine geographischen Lage als ein zentraler europäischer Sender, dessen Größe verblüfft: Das Zentralgebäude in Domnähe - so wurde uns erzählt - hat auf sechs Etagen bereits Flure von einer Gesamtlänge von 16 km. Etwa 4500 fest angestellte und ca. 22000 freie Mitarbeiter sorgen gegenwärtig für erhebliche Beiträge zu drei Fernsehprogrammen (ARD, ZDF als europaweite Sender und WDR3 als NRW-Regionalsender) und fünf Rundfunkprogrammen ( Einslife für junge Hörer, WDR2 für die Altersgruppe etwa zwischen 30 und 50 Jahren, WDR3 als Station für das Kulturleben, WDR4 für Unterhaltung und leichte Muse, WDR5 für Kommentare, Hörspiele und Textinformationen ). Neun Studios in NRW sorgen für aktuelle Sendungen aus allen Regionen unseres Bundeslandes. Köln, Düsseldorf, Aachen, Wuppertal sind die uns am nächsten gelegenen.
Drei große, weltbekannte Konzertensenbles unterhält der WDR: Das WDR-Symphonieorchester, den großen WDR-Chor und die WDR-Big-Band. Ein dickes Jahresprogrammheft zeugt von einer Fülle Musikveranstaltungen, die man besuchen kann und die für Sendungen teilweise aufgenommen werden. Dass neben diesen auch das Kölner Gürzenich-Symphonieorchester gleiche Berühmheit besitzt, wirft ein Licht auf die kulturelle Ausstrahlung Kölns.
Den größten Platz in den WDR-Gebäuden beanspruchen die für Besucher wenig spektakulären, aber zahlreichen Produktionsgruppen und die Fernsehproduktion. Vier große Aufnahmestudios mit erheblichen technischen Einrichtungen, Transportmöglichkeiten von täglich zu veränderndem Kulissenmaterial, der Kostümaufwand und schließlich der erforderliche Probenbetrieb verwandeln das Innere dieses Gebäude in ein gewaltiges, zeitlich und logisch verzahntes, völlig durchgeplantes Getriebe von Aktivitäten.
Unsere einhellige Meinung zu diesem WDR-Besuch: Ein beeindruckendes, lohnendes Zwei-Stunden-Erlebnis. Und da wir nach der Besichtigung um 14 Uhr von strahlendem Sonnenschein empfangen wurden, genossen wir diesen schönen Ausflug zuerst auf dem Wallraffplatz bei einem Getränk und später in der Kölner Altstadt bei einem gemütlichen Essen.Zwei von uns waren noch weiter in Köln geblieben. Zu Viert traten wir dann gegen 17 Uhr im gemütlichen PKW bei viel Heiterkeit und schönen Erzählungen die Heimfahrt an. Dass wir solche Unternehmungen bald wieder veranstalten werden, war uns im Vorblick eine Selbstverständlichkeit.
Ich danke Euch allen herzlich, die ihr mitgefahren seid! Danke auch unserem Mitglied Lacher, der uns die Fotos gemacht hat.
Euer Bost


