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Autor
Lothar (Bost)
Es war ein glücklicher Umstand, dass ich durch eine persönliche Beziehung ein Angebot für eine Führung durch die Stadtwerke Duisburg AG (Krefeld liegt von Duisburg 25 km entfernt) für die Krefelder Feierabendgruppe erhielt.
Es wurde eine Sonderbesichtigung für die Krefelder Feierabendgruppe auf den 12. Juni 2008 um 9 Uhr früh möglich gemacht. Es bot sich mir an, die Duisburger FA-Gruppe mit einzuladen, da insgesamt 30 Teilnehmer zugelassen waren. Herzlich habe ich mich gefreut, dass der Duisburger Botschafter Sigurt auf meine Mail-Anfrage spontan positiv reagierte. Insgesamt fanden sich dann 21 Interessenten am vereinbarten Tag um 8:45 Uhr in der Bungertstr. 27 ein. Die Begrüßung vieler uns noch unbekannter Menschen am Sammelplatz war für mich bereits ein wunderschönes Erlebnis. Wie man sich durch aufgeschlossenes Vorstellen, durch die ersten Schilderungen persönlicher Erlebnisse näher kam und sogar Verabredungen untereinander traf, alles das gibt mir Anlass, alle Feierabendgruppen zu ermutigen, Gemeinschaftliches mit anderen FA-Gruppen zu pflegen.
Es wurde eine Sonderbesichtigung für die Krefelder Feierabendgruppe auf den 12. Juni 2008 um 9 Uhr früh möglich gemacht. Es bot sich mir an, die Duisburger FA-Gruppe mit einzuladen, da insgesamt 30 Teilnehmer zugelassen waren. Herzlich habe ich mich gefreut, dass der Duisburger Botschafter Sigurt auf meine Mail-Anfrage spontan positiv reagierte. Insgesamt fanden sich dann 21 Interessenten am vereinbarten Tag um 8:45 Uhr in der Bungertstr. 27 ein. Die Begrüßung vieler uns noch unbekannter Menschen am Sammelplatz war für mich bereits ein wunderschönes Erlebnis. Wie man sich durch aufgeschlossenes Vorstellen, durch die ersten Schilderungen persönlicher Erlebnisse näher kam und sogar Verabredungen untereinander traf, alles das gibt mir Anlass, alle Feierabendgruppen zu ermutigen, Gemeinschaftliches mit anderen FA-Gruppen zu pflegen.
In Empfang nahm uns Herr Kamps von den Stadtwerken Duisburg, der mit seinen sachkundigen, humorvollen, geistesgegenwärtigen und verständnisvollen Worten und Darstellungen vom ersten Augenblick an unser Interesse weckte.
Die ersten Stufen führten uns zur Schaltzentrale der Stadtwerke, von der aus es ursprünglich zu einem ersten Einführungsvortrag gehen sollte. Während wir noch das umfangreiche Schaltpult mit seinen vielen Armaturen und Überwachungsinstrumenten - in einer Palmendekoration eingebettet - bewunderten, veranlasste ein deutliches Störungssignal zum Umdisponieren im Besuchsablauf.
Die ersten Stufen führten uns zur Schaltzentrale der Stadtwerke, von der aus es ursprünglich zu einem ersten Einführungsvortrag gehen sollte. Während wir noch das umfangreiche Schaltpult mit seinen vielen Armaturen und Überwachungsinstrumenten - in einer Palmendekoration eingebettet - bewunderten, veranlasste ein deutliches Störungssignal zum Umdisponieren im Besuchsablauf.
Wir fuhren den 180 m hohen Turm hinauf und erlebten bei bedecktem und dunstigem Wetter dennoch eine grandiose Aussicht. Zwischen allen diesen Erlebnissen gab es immer wieder auch Raum für die weidlich genutzten privaten Gespräche.
Bei klarer Sicht reicht der Blick mehr als 30 km im Umkreis.Aber auch wir konnten mühelos die Nachbarstädte sehen.
Danach folgte eine sehr informative Einführungsvortrag. Wir erfuhren zum Beispiel, dass die Stadtwerke Duisburg selbst Strom erzeugen, während etwa die Stadtwerke Krefeld den Strom ganz vom RWE (Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerke) beziehen müssen. Deshalb bekamen wir hier einen praxisnahen Einblick in den Ablauf der Stromerzeugung.
Das Kraftwerk war zur Zeit wegen Überholungsarbeiten abgeschaltet. Somit konnten wir in manchen Winkel hineinschauen, der uns im Normalfall verschlossen geblieben wäre. Zugleich freuten wir uns über die Umstellung des Programms. Denn inzwischen regnet es draußen zuweilen recht heftig.
Nach dem Besichtigungsrundgang folgte die Erholung: eine gutes Mittagessen.
Und zum Abschied bekamen die Duisburger und die Krefelder Fa-Gruppe unter großem Applaus gegen 13:30 Uhr noch ein Präsent:
Ein sehr schönes, informatives und einbeeindruckendes Erlebnis lag hinter uns.









