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Vier Hildesheimer machten sich auf den Weg nach Rinteln, um am Sterntreffen mit Gruppen aus Hannover, Göttingen, Nienburg, Schaumburger Land und den Organisatoren aus Hameln teilzunehmen.
Der Stadtrundgang begann auf dem Marktplatz mit seinen schönen Fachwerkbauten. Das prächtigste Gebäude des Marktes ist der Ratskeller, das frühere Rathaus der Stadt, dessen Anfänge in das 13. Jahrhundert zurückreichen. Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Fassade im Stile der Weserrenaissance umgestaltet.
Das kleinere Gebäude kam im 14. Jh. hinzu und nahm u. a. den Weinkeller und das Gefängnis auf. Die Schaufassaden im Renaissance-Stil stammten aus dem 16. Jahrhundert, das kleinere erhielt einen Giebel mit schlichten Halbkreisaufsätzen und zwei mit Halbkreiszinnen geschmückte Erker.
Das kleinere Gebäude kam im 14. Jh. hinzu und nahm u. a. den Weinkeller und das Gefängnis auf. Die Schaufassaden im Renaissance-Stil stammten aus dem 16. Jahrhundert, das kleinere erhielt einen Giebel mit schlichten Halbkreisaufsätzen und zwei mit Halbkreiszinnen geschmückte Erker.
Am Marktplatz konnten wir prächtig herausgeputzte Gebäude mit Erkern, Welschen Giebeln, Muschelornamenten, Fächerrosetten, Voluten, Gesimsen und jeder Menge Fachwerk bewundern.
Unweit des Marktplatzes befindet sich der ehemalige Münchhausen-Hof. Er war seit Beginn des 16. Jh. Adelssitz der Familie von Münchhausen.
Wir haben noch Teile des Herrenhauses und das umgebaute Wirtschaftsgebäude gesehen.
Das sogenannte "Archivhäuschen", ein risalithartig aus der Umfassungsmauer des Gutes vorspringender Pavillon, stammt aus dem Jahr 1565.
Wir haben noch Teile des Herrenhauses und das umgebaute Wirtschaftsgebäude gesehen.
Das sogenannte "Archivhäuschen", ein risalithartig aus der Umfassungsmauer des Gutes vorspringender Pavillon, stammt aus dem Jahr 1565.
Sogar die Gullideckel trugen das Stadtwappen der Stadt Rinteln.
Die Jakobi-Kirche ist das einzige erhalten gebliebene Bauwerk des ehemaligen Nonnenklosters, in dessen Räume 1621 die Rintelner Universität einzog.
Zum Abschluss unserer Führung ging es zum Prinzenhof.
Den Namen erhielt der mächtige Renaissance-Fachwerkbau, weil er nach dem 30-jährigen Krieg den hessischen Regenten als Reisequartier diente.
Die Sonnenuhr im Hof stammte aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Den Namen erhielt der mächtige Renaissance-Fachwerkbau, weil er nach dem 30-jährigen Krieg den hessischen Regenten als Reisequartier diente.
Die Sonnenuhr im Hof stammte aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Nach dem Stadtrundgang hatten wir den richtigen Appetit für das leckere Essen im Hotel Stadt Kassel.
Hannelore hatte noch einige Überraschungen für uns geplant......
Wir bedanken uns bei Hannelore für die gute Organisation.
Mehr Bilder gibt es hier
Hannelore hatte noch einige Überraschungen für uns geplant......
Wir bedanken uns bei Hannelore für die gute Organisation.
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