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Unsere Regionalgruppe war auf der „Seniora“ für FEIERABEND präsent.
In Hannover waren am 21. / 22. September 2007 von 10:00 bis 18:00 im HCC die Tore für die Seniora geöffnet.
Die Seniora ist eine Seniorenmesse mit vielen Informationen und Aktionen.
Das Themenspektrum ist ebenso vielfältig wie die Lebenssituation und die Interessen der Senioren selbst.
Themenschwerpunkte sind:
Freizeit, Hobby Reisen, Ehrenamt, Gesundheit, Ernährung, Bewegung und Angebote über das Wohnen im Alter.
Teil 1, bevor die Messe begann:
Die Ankündigung auf die Messe war überall vorher zu lesen. Als ich diese in Form eines Plakates vor einigen Wochen sah, dachte ich mir zu allererst, dass ich auch in diesem Jahr, die Messe wieder besuchen werde.
Mein zweiter Gedanke danach: Das könnte doch auch etwas für uns sein, um unsere regionale Hannovergruppe von Feierabend dort zu präsentieren.
Lust, sowie die Neugier, auf einer Messe dabei zu sein, veranlassten mich dieser Idee weiter nachzugehen.
Ich setzte mich mit der zuständigen Stelle telefonisch in Verbindung.
Mit viel Glück, sowie meinerseits ebensoviel Ausdauer haben wir auch dann tatsächlich noch zu diesem späten Zeitpunkt die letzte kleine Ecke für einen Stand bekommen.
Wenn wir für die Seniora auf unserer Hannover Seite Reklame machen, könnten wir den Stand kostenfrei bekommen.
Auf dem Botschaftertreffen in Kassel unterrichtete ich Gaby, (Ansprechpartnerin für die Regional- und Themenbotschafter) von dieser Idee und sie bestärkte mich bei diesem Vorhaben.
Das war soweit gut und schön. Da ich bislang mit einer Messe noch überhaupt keinerlei Erfahrungen hatte, überschlug sich nun auf einmal alles. Es musste an so vieles gedacht werden.... Formulare und Anruf zur BMS (Beratung Messen Serviceleistung) gingen hin und her. Eine wirklich unwahrscheinlich nette Dame, Frau A. Kadlubek, war mir äußerst behilflich und unterstützte mich sehr. (Wahrscheinlich nur, weil ich ihr meine Freude und Engagement an der Sache auch vermitteln konnte.)
Es gestaltete sich nämlich nach näherer Betrachtung alles etwas schwieriger als gedacht.
Von der Feierabendzentrale in Frankfurt hatte mir Gaby inzwischen einiges Werbematerial für „Feierabend“ interessierte Messegäste, - geschickt.
Nun kamen die Kleinigkeiten, die finanziell gar nicht solche Nichtigkeiten sind.
Ja, eigentlich hätte ich ja gern Strom, (110 Euro für zwei Tage) dachte ich , und dann natürlich einen Hotpoint für den Laptop, um unsere Seiten zu präsentieren, sowie natürlich einen Tische und zwei Stühle (78 Euro). Alles nicht für ein Butterbrot zu erwerben.
Eine Anfrage, ob Feierabend die Kosten übernimmt, war negativ.
Von nun an war Idealismus und Improvisieren gefragt und mir kam ganz kurz der Gedanke,
ob es vielleicht doch keine so gute Idee war, mich für diese Messe zu interessieren???
„Wenn ich ganz kurz“ schreibe, dann war es wirklich nur ein winzig kleiner Gedanke, der schnell an mir vorbei sauste.
"Aufgeben" ist nicht so mein Ding, erinnerte ich mich wieder „an mich selbst“ und hängte mich ans Telefon.
Die nette Frau Kadlubek half wieder weiter. Sie wollte mir Tisch und Stühle besorgen.
Es sollte nichts „dolles“ sein. Ich freute mich, dass wir das nun wenigsten ergattern konnten. Einen Stand mit der Nummer 121, mit einem Tisch und zwei Stühlen.
Alles andere wird sich finden......
Eigentlich war das inzwischen nun auch das Allerwichtigste. Natürlich außer uns selbst.
Das waren (Elke /Brighid55, Marion / InvernessLady und ich.)
Man soll sich selbst nicht zu unwichtig nehmen, habe ich von Elke wieder neu gelernt, als wir einen ganzen Tag zusammen waren und auch zwischendrin einmal Zeit für ein priv. Gespräch hatten.
Marion und Elke, beides Mitglieder aus der Regionalgruppe Hannover, haben sich bereit erklärt mir zu helfen und mich zeitlich während dieser zwei Tage zu unterstützen.
Teil 2, einen Tag vorher:
Noch am Morgen des Vortages wurde ich von den Messebauern angerufen. Sie fragten, ob sie Trennwände aufstellen sollen? „Was kosten denn diese? “ war gleich meine Frage.
„Nein Danke,“ die nächste Antwort.
Ich hatte mich mit Marion am Nachmittag verabredet und wir wollten unseren Stand schon einmal beäugen. Leider habe ich vergessen, diesen „nackten“ zu fotografieren.
Oh, irgendwie viel mir beim Anblick des Standes sprichwörtlich das Herz in die Hose....
Es sah alles so unheimlich nackt aus. Überall wurde aufgebaut, Trennwände hingestellt, große Plakate aufgehängt usw.....
Marion und ich sahen uns ziemlich betröpfelt an und wussten auch nicht so recht weiter...
Von einem Tisch und zwei Stühlen war auch noch nichts zu sehen....
Obendrein hatte Marion gerade einen akuten Schmerzschub und humpelte noch schlimmer als ich...
Marion machte beim Anblick unseres Standes einen ziemlich deprimierten und ungläubigen Eindruck. Eigentlich war ich es auch, aber ich machte ihr Hoffnung auf den nächsten Morgen.
Wir verabredeten uns für den nächsten Morgen und besprachen, was wir alles mitbringen wollten.
Tischwäsche, Werbematerial, Luftpumpe für die Luftballons, Schere, Klebstoff, Bänder, zwei Feierabendhandtücher, die Marion einmal bei FA bekommen hat usw. .....
Wir wollten am nächsten Morgen schon recht früh da sein, um noch alles anbringen zu können.
Als ich zu Hause war, telefonierte ich als erstes mit Frau Kadlubek wegen dem Tisch und der Stühle.
Mir wurde versichert, dass alles klappen würde! Sie sei vor Ort und würde sich gleich darum kümmern.
Das Wissen, dass nichts mehr schief geht, ließ mich optimistisch sein und tief durchatmen.
Noch am Morgen des Vortages wurde ich von den Messebauern angerufen. Sie fragten, ob sie Trennwände aufstellen sollen? „Was kosten denn diese? “ war gleich meine Frage.
„Nein Danke,“ die nächste Antwort.
Ich hatte mich mit Marion am Nachmittag verabredet und wir wollten unseren Stand schon einmal beäugen. Leider habe ich vergessen, diesen „nackten“ zu fotografieren.
Oh, irgendwie viel mir beim Anblick des Standes sprichwörtlich das Herz in die Hose....
Es sah alles so unheimlich nackt aus. Überall wurde aufgebaut, Trennwände hingestellt, große Plakate aufgehängt usw.....
Marion und ich sahen uns ziemlich betröpfelt an und wussten auch nicht so recht weiter...
Von einem Tisch und zwei Stühlen war auch noch nichts zu sehen....
Obendrein hatte Marion gerade einen akuten Schmerzschub und humpelte noch schlimmer als ich...
Marion machte beim Anblick unseres Standes einen ziemlich deprimierten und ungläubigen Eindruck. Eigentlich war ich es auch, aber ich machte ihr Hoffnung auf den nächsten Morgen.
Wir verabredeten uns für den nächsten Morgen und besprachen, was wir alles mitbringen wollten.
Tischwäsche, Werbematerial, Luftpumpe für die Luftballons, Schere, Klebstoff, Bänder, zwei Feierabendhandtücher, die Marion einmal bei FA bekommen hat usw. .....
Wir wollten am nächsten Morgen schon recht früh da sein, um noch alles anbringen zu können.
Als ich zu Hause war, telefonierte ich als erstes mit Frau Kadlubek wegen dem Tisch und der Stühle.
Mir wurde versichert, dass alles klappen würde! Sie sei vor Ort und würde sich gleich darum kümmern.
Das Wissen, dass nichts mehr schief geht, ließ mich optimistisch sein und tief durchatmen.
Mit einem Klick auf die kleinen Bilder werden diese vergrößert.
Jetzt ging ich wie ein Tiger durch die Wohnung und überlegte, was man alles mitnehmen könnte, um den Stand etwas aufzulockern.
Jetzt ging ich wie ein Tiger durch die Wohnung und überlegte, was man alles mitnehmen könnte, um den Stand etwas aufzulockern.
Rote Kugelschreiber, rote Herzen und unsere Startseite von der Regional-und der Hauptseite waren dabei.
Ein roter Tischläufer und ein rotes Band lockerten den Tisch auf.
Ein roter Regenschirm, der zu einer anderen Adresse gehört, wurde zum Fa-Schirm umfunktioniert.
Ein roter Tischläufer und ein rotes Band lockerten den Tisch auf.
Ein roter Regenschirm, der zu einer anderen Adresse gehört, wurde zum Fa-Schirm umfunktioniert.
Teil 3, die Messe:
Früh munter, ohne Wecker und doch ein bisschen aufgeregt.
Angezogen, wieder ausgezogen, umgezogen und wieder neu angezogen, weil inzwischen „doch“ die Sonne herauskam und es wohl ein schöner Tag werden wollte?
Inzwischen hatte ich mich für die Feierabendfarben rot /weiß entschieden und nun packte ich meine Sachen zusammen. Nur nichts vergessen, ermahnte ich mich selbst.
Als ich nun am Morgen unseren Stand sah, freute ich mich, denn es standen nun nicht nur ein Tisch mit zwei Stühle einladend parat, sondern der Tsch war auch gleich mit einer blütenweißen Tischdecke bedeckt. Meine mitgebrachte Decke konnte ich wieder ungeraucht mit nach Hause nehmen.
Mitten im Dekorieren kam der Standnachbar und stellte sich vor. Er hatte einen Gesundheitsstand im Speziellen für Physiotherapie mit Schwerpunkt: Arthrosebehandlung.
Ich war sehr angetan darüber und versprach mich nachher gleich behandeln zu lassen.
Er entschuldigte sich, für die große Trennwand du hoffte, dass sie von uns nicht als störend empfunden wird? Störend, sie kam uns geradezu glücklich entgegen, da wir ja „ohne“ waren.
Als Marion kam, war ich schon am Luftballonaufpusten und trainierte damit mein Lungenvolumen.
Wir waren so verabredet, dass wir uns am ersten TAG morgens alle Drei zusammen treffen wollten. Elke war für den ersten TAG als zweiter Mann (FRAU) vorgesehen und Marion für den zweiten Tag. Trotzdem blieb Marion am ersten Tag noch bis mittags und gerade am ersten Tag hatten wir wirklich viel zu tun und unser Stand wurde viel aufgesucht.
Die Prospekte gingen weg wie nichts. Weil wir befürchteten, dass diese nicht reichten, bestellten wir Nachschub von der Zentrale. Per Express wurde uns das am nächsten Morgen am Stand von der Post überbracht.
Früh munter, ohne Wecker und doch ein bisschen aufgeregt.
Angezogen, wieder ausgezogen, umgezogen und wieder neu angezogen, weil inzwischen „doch“ die Sonne herauskam und es wohl ein schöner Tag werden wollte?
Inzwischen hatte ich mich für die Feierabendfarben rot /weiß entschieden und nun packte ich meine Sachen zusammen. Nur nichts vergessen, ermahnte ich mich selbst.
Als ich nun am Morgen unseren Stand sah, freute ich mich, denn es standen nun nicht nur ein Tisch mit zwei Stühle einladend parat, sondern der Tsch war auch gleich mit einer blütenweißen Tischdecke bedeckt. Meine mitgebrachte Decke konnte ich wieder ungeraucht mit nach Hause nehmen.
Mitten im Dekorieren kam der Standnachbar und stellte sich vor. Er hatte einen Gesundheitsstand im Speziellen für Physiotherapie mit Schwerpunkt: Arthrosebehandlung.
Ich war sehr angetan darüber und versprach mich nachher gleich behandeln zu lassen.
Er entschuldigte sich, für die große Trennwand du hoffte, dass sie von uns nicht als störend empfunden wird? Störend, sie kam uns geradezu glücklich entgegen, da wir ja „ohne“ waren.
Als Marion kam, war ich schon am Luftballonaufpusten und trainierte damit mein Lungenvolumen.
Wir waren so verabredet, dass wir uns am ersten TAG morgens alle Drei zusammen treffen wollten. Elke war für den ersten TAG als zweiter Mann (FRAU) vorgesehen und Marion für den zweiten Tag. Trotzdem blieb Marion am ersten Tag noch bis mittags und gerade am ersten Tag hatten wir wirklich viel zu tun und unser Stand wurde viel aufgesucht.
Die Prospekte gingen weg wie nichts. Weil wir befürchteten, dass diese nicht reichten, bestellten wir Nachschub von der Zentrale. Per Express wurde uns das am nächsten Morgen am Stand von der Post überbracht.
Ich gönnte mir eine kleine Pause und ließ mir tatsächlich meinen Rücken vom Standnachbarn behandeln.
So fit gemacht, schickte ich gleich Marion hin.
Auch sie fühlte sich hinterher, wie ein Wunder, gleich wesentlich wohler.
So fit gemacht, schickte ich gleich Marion hin.
Auch sie fühlte sich hinterher, wie ein Wunder, gleich wesentlich wohler.
Von Anfang an, standen wir im polizeilichem Schutz.
Wir hatten sie sozusagen im Rücken.
Einige Besucher meinten sogar, wir gehörten dazu und wollten von uns etwas über Sicherheit wissen.:-))
Für das Foto wollten sie eigentlich lächeln
Wir hatten sie sozusagen im Rücken.
Einige Besucher meinten sogar, wir gehörten dazu und wollten von uns etwas über Sicherheit wissen.:-))
Für das Foto wollten sie eigentlich lächeln
Schön war es natürlich, dass wir immer wieder gute Bekannte, Regional-Mitglieder oder auch Freunde dort trafen.
Viele nette Gespräche konnten wir führen. Die Themen gingen vom Internet bis zur Beratung einer Digitalkamera, oder auch zu Lebensfragen im allgemeinen. Auf diesem Gebiet, konnte besonders Elke ihr Fachwissen einsetzen.
Viele nette Gespräche konnten wir führen. Die Themen gingen vom Internet bis zur Beratung einer Digitalkamera, oder auch zu Lebensfragen im allgemeinen. Auf diesem Gebiet, konnte besonders Elke ihr Fachwissen einsetzen.
Zwischendurch haben wir uns an beiden Tagen immer wieder einmal abwechselnd „frei“ gegeben, um selber auf Erkundigungen zu gehen.
Überall gab’s was zu naschen oder zu probieren, außerdem sorgte ein tolles Bühnenprogramm für Abwechslung.
Beim Bauchtanz schaute ich zu.
Überall gab’s was zu naschen oder zu probieren, außerdem sorgte ein tolles Bühnenprogramm für Abwechslung.
Beim Bauchtanz schaute ich zu.
Beim indischen Tanz schaute Marion, die eine persönliche Beziehung zu Indien hat.
Das Rote Kreuz wollte mich gleich abweben als ehrenamtliche Helferin. Lust hätte ich schon, aber neben Feierabend, bleibt mir doch zu wenig Zeit dafür.
So beließ ich es dann beim Glücksrad drehen und bekam dafür eine schöne Stofftasche, natürlich mit dem roten Kreuz.
So beließ ich es dann beim Glücksrad drehen und bekam dafür eine schöne Stofftasche, natürlich mit dem roten Kreuz.
Am zweiten Tag war etwas weniger Zulauf, wahrscheinlich war das Wetter einfach zu schön.
Unsere Elfi besuchte uns auch und leistete uns sogar eine ganze Weile nicht nur Gesellschaft, sondern auch Standhilfe.
Am ersten Tag schon sehr früh
besuchte uns Manfred aus Hildesheim.
Seine Frau Gerda durfte zwischenzeitlich in der
"Großstadt HANNOVER" Geld ausgeben.
Auch Ursula /Bärchen-Oma,
kam schon früh am Morgen uns besuchen.
Später noch Helena und Ludmilla, sowie Gertrud.
kam schon früh am Morgen uns besuchen.
Später noch Helena und Ludmilla, sowie Gertrud.
Außerdem war es sehr interessant einige Regionalmitglieder dort zu treffen, die wir noch nie zuvor sahen.
Einige Besucher sagten uns, dass sie bereits Feierabend- aber noch nicht Regionalmitglieder sind.
Teilweise wollten sie das nun ändern.
Einige Besucher sagten uns, dass sie bereits Feierabend- aber noch nicht Regionalmitglieder sind.
Teilweise wollten sie das nun ändern.
Dieses alles, machte die Messe für uns alle DREI zu einem persönlich interessantem Erlebnis, für das sich der ganze Einsatz und kurzen Aufregungen davor, - wirklich gelohnt haben.
Marion schrieb mir beispielsweise heute folgendes:
Es war schön auf der "Seniora", und ich bin froh, dass ich mitgemacht habe.
Ich war zwar hinterher kaputt und müde, aber ich hatte zwei sehr schöne Tage in angenehmer Gesellschaft, mit interessanten Begegnungen, netten Leuten und viel Abwechslung.
Die vielen Tipps und Anregungen muss ich erst einmal sortieren.
Marion schrieb mir beispielsweise heute folgendes:
Es war schön auf der "Seniora", und ich bin froh, dass ich mitgemacht habe.
Ich war zwar hinterher kaputt und müde, aber ich hatte zwei sehr schöne Tage in angenehmer Gesellschaft, mit interessanten Begegnungen, netten Leuten und viel Abwechslung.
Die vielen Tipps und Anregungen muss ich erst einmal sortieren.
Auch Elke hat dieser Tag viel Spaß gemacht.
Bildquelle: Alle nicht gekennzeichneten Bilder: Annette /kobra
Bildquelle: Alle nicht gekennzeichneten Bilder: Annette /kobra






















