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Eiskalter Werbegag
Coole Sache: Dieses Wohnzimmer sieht edel aus – doch so heimelig fühlt sich Nancy Hendrischke im kristallklaren Design nicht. Dafür ist es im „Nobel-Iglu“ der Bank ING DiBa, das heute am Steintor eröffnet wird, zu kalt. Der frostige Bungalow besteht aus 1056 Trüb- und Klareisblöcken. Hinter den 50 Zentimeter dicken Eiswänden herrschen Temperaturen um zwei Grad. So kann die frostige Einrichtung aus Küchenzeile mit Spüle und Waschmaschine, Schlafzimmer, Toilette und Badewanne nicht schmelzen. Das bis zum 7. Februar geöffnete Eishaus dient nicht nur einer Werbeidee, es tourt auch für den guten Zweck durch sechs deutsche Städte: Im Innern stehen Unicef-Sammelboxen, in die Besucher Geld spenden können. Die DiBa verdoppelt den Betrag, der für die Aktion „Schulen für Afrika“ gespendet wird. Für die Eisdesigner ist der Aufbau eine Herausforderung: „96 Stunden dauert der Aufbau für 80 Mitarbeiter“, sagt Jörg Krauthäuser von der Agentur facts+fiction, die das Iglu konzipiert hat. Alle Dekorationen wie Kaffeemaschine, Wasserhähne, Laptop, Kissen und Blumensträuße werden zudem eingefroren – genauso wie die coolen Cocktails, die zwar eisgekühlt, doch aus gefärbtem Kerzengel bestehen. so/Thomas
Quelle des obigen Textes :Hannoversche Allgemeine Zeitung.
Ich habe mir diese Ausstellung heute angesehen und war total fasziniert.
Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass es lohnenswert ist, am Steintoplatz vorbei zu schauen, um sich von dieser Eisfaszination selbst zu überzeugen.
Eine Spende für einen guten Zweck in die Unicef –Sammelbüchsen, lässt symolisch das Eis auch bei uns schmelzen.
Für diejenigen, die nicht in Hannover wohnen, oder aus anderen Gründen es nicht sehen können, habe ich en paar Bilder gemacht, damit auch sie sich von diesem Eiskunstwerk eine Vorstellung machen können. Allerdings kann man das nicht so naturgetreu wiedergeben.
Mit freundlichen Grüßen
Annette (kobra)

