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Eine Fahrradtour der besonderen Art mit einer Gruppe von Feier@bendlern.
Heute, am 04.05.2010 wollte ich nun mit einigen Feier@bendlern eine Schnuppertour zum Knusperhäuschen in Bischofshol starten.
Jürgen und ich trafen uns um 14 Uhr mit Kobra/Annette, rutti/Ruth, Beerle/Anne, lemontree/Folker und Doris (Begleitung von Annette) sowie Marathoni/Jürgen und bluemchen43/Doris am Maschsee-Nordufer-Läufer.
Heute, am 04.05.2010 wollte ich nun mit einigen Feier@bendlern eine Schnuppertour zum Knusperhäuschen in Bischofshol starten.
Jürgen und ich trafen uns um 14 Uhr mit Kobra/Annette, rutti/Ruth, Beerle/Anne, lemontree/Folker und Doris (Begleitung von Annette) sowie Marathoni/Jürgen und bluemchen43/Doris am Maschsee-Nordufer-Läufer.
Das Wetter war zwar durchwachsen, etwas kühler, als die Tage zuvor, aber nichts desto trotz wollte ich mit meiner Radwandergruppe vom RV Concordia – wie gewohnt – dienstags vom Parkplatz Alexandria losradeln.
Jürgen und ich waren schon kurz vor 14 Uhr am Treffpunkt – aber noch war keiner von den Radlern zu sehen. Nach einer Weile kam als erste dann Ruth angeradelt. Wir begrüßten uns herzlich, und Jürgen spähte nun nach 2 Radlerinnen aus, die etwas weiter vorne am Pavillon standen. Jürgen radelte dorthin, und tatsächlich waren es Annette und Doris Brand, die Begleitung von Annette. Sie waren schon eine längere Weile am Treffpunkt und kamen nun auch zur anderen Gruppe mit Jürgen dazu.
Es folgte dann noch ein Gastfahrer, der auch schon öfter bei unserer Gruppe mit dabei war sowie Wolfgang vom Verein. Gemeinsam radelten wir nun zum Treffpunkt nach Alexandria/Parkplatz. Es gesellten sich dann zu der Gruppe noch 11 Concorden dazu, so dass wir insgesamt 17 Personen waren.
Jürgen und ich waren schon kurz vor 14 Uhr am Treffpunkt – aber noch war keiner von den Radlern zu sehen. Nach einer Weile kam als erste dann Ruth angeradelt. Wir begrüßten uns herzlich, und Jürgen spähte nun nach 2 Radlerinnen aus, die etwas weiter vorne am Pavillon standen. Jürgen radelte dorthin, und tatsächlich waren es Annette und Doris Brand, die Begleitung von Annette. Sie waren schon eine längere Weile am Treffpunkt und kamen nun auch zur anderen Gruppe mit Jürgen dazu.
Es folgte dann noch ein Gastfahrer, der auch schon öfter bei unserer Gruppe mit dabei war sowie Wolfgang vom Verein. Gemeinsam radelten wir nun zum Treffpunkt nach Alexandria/Parkplatz. Es gesellten sich dann zu der Gruppe noch 11 Concorden dazu, so dass wir insgesamt 17 Personen waren.
Kurz nach 14:30 Uhr radelten wir dann auf der Rückseite des Maschsees bis zum Südufer, dann weiter bis zur Ampel, die zum Engesohder Friedhof führte und dann ging es am Sportplatz von Eintracht vorbei in die Eilenriede. Ruth verabschiedete sich aber nun von uns, da es ihr gesundheitlich noch nicht so gut geht und sie erst wieder anfangen muss, zu trainieren und zu üben, um auch an weiteren Strecken dann einmal mit teilnehmen zu können.
An der Ampel zwischen Waldhausen und Waldheim bogen wir dann Richtung Bahnhof Bismarckstr. ein und radelten dann weiter am Hiroshima-Gedenkstein (dieser Weg wurde von meinen Radsportkameraden der „Doris Blume-Gedächtnisweg“ genannt) vorbei unter der Unterführung nach Bischofshol. Dort drehten wir dann noch eine kleine Ehrenrunde, bevor wir dann zum Knusperhäuschen kamen. Dort zog es uns, da es ziemlich kühl war, in das Zelt, wo wir an einem großen Tisch mit Bänken Platz fanden.
Es wurde etwas gegessen und getrunken sowie dann über dies uns das gesprochen. Ich machte meine übliche Vereinsarbeit, das Stempeln der Fahrtenbücher sowie der Teilnehmerliste. Die Feierabendler bedankten sich dann für die gute Organisation und waren sich darüber einig, dass so eine Tour mal wiederholt werden sollte. Ich nehme sehr gerne wieder Feier@endler mit. Als Gäste sind sie immer herzlich willkommen.
Es wurde etwas gegessen und getrunken sowie dann über dies uns das gesprochen. Ich machte meine übliche Vereinsarbeit, das Stempeln der Fahrtenbücher sowie der Teilnehmerliste. Die Feierabendler bedankten sich dann für die gute Organisation und waren sich darüber einig, dass so eine Tour mal wiederholt werden sollte. Ich nehme sehr gerne wieder Feier@endler mit. Als Gäste sind sie immer herzlich willkommen.
Ich glaube sagen zu können, dass diese erste Tour nicht die letzte gewesen ist und möchte mich bei Euch nochmals herzlich für Euer Erscheinen bedanken.
Bildquelle: Folker Pfennig /lemontree











