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Unser Sterntreffen in Nienburg 2011
Am vierten Sonntag des Wonnemonats Mai, hat unser diesjähriges Sterntreffen stattgefunden.
Hannelore / Holti, die Botschafterin aus Hameln, hat es wieder organisiert.
"Sterntreffen und Holti", bringt man inzwischen ebenso in Verbindung, wie den Spargel, oder die "Bärentatzen, mit Nienburg".
Genau dahin sollte die Reise für uns gehen.
Eingeladen waren die benachbarten Feierabend-Regionalgruppen.
Mit dabei waren die Mitglieder der Gruppe aus Hameln, Hildesheim, Nienburg, (unsere Gastgeber,) die auch bei der der Organisation mit behilflich waren. Erstmalig dabei waren auch zehn Hallenser, aus der Gruppe Halle / Saale, - das war eine freudige Überraschung.
....Und natürlich wir Hannoveraner.
Am vierten Sonntag des Wonnemonats Mai, hat unser diesjähriges Sterntreffen stattgefunden.
Hannelore / Holti, die Botschafterin aus Hameln, hat es wieder organisiert.
"Sterntreffen und Holti", bringt man inzwischen ebenso in Verbindung, wie den Spargel, oder die "Bärentatzen, mit Nienburg".
Genau dahin sollte die Reise für uns gehen.
Eingeladen waren die benachbarten Feierabend-Regionalgruppen.
Mit dabei waren die Mitglieder der Gruppe aus Hameln, Hildesheim, Nienburg, (unsere Gastgeber,) die auch bei der der Organisation mit behilflich waren. Erstmalig dabei waren auch zehn Hallenser, aus der Gruppe Halle / Saale, - das war eine freudige Überraschung.
....Und natürlich wir Hannoveraner.
Hannover selbst wirkte noch leicht verschlafen und darum war die Sicht vor dem Bahnhof sehr überschaubar. Erkennbar von Weitem, war das Feierabendgrüppchen.
Jürgen / Marathoni wartete leicht angespannt auf die Mitfahrenden, denn er hatte die Fahrt organisiert.
Jürgen / Marathoni wartete leicht angespannt auf die Mitfahrenden, denn er hatte die Fahrt organisiert.
Am Bahnsteig 12, wo es 10:21 Uhr abgehen sollte, trafen wir dann auch die Gruppe aus Hameln, die in Hannover umgestiegen ist.
"Gemeinsam und nicht mehr einsam," ging es mit einen völlig leeren Regionalexpress pünktlich ab.
"Gemeinsam und nicht mehr einsam," ging es mit einen völlig leeren Regionalexpress pünktlich ab.
Ankunft in Nienburg: 10:54 Uhr.
Dort wartete bereits ein vorbestelltes Taxi auf Mitglieder, die nicht so gut zu Fuß sind. Ein weiteres Taxi wurde ebenfalls benötigt. Es stand in greifbarer Nähe.
Treffpunkt in Nienburg:
Langestraße, am Informationszentrum. Ausgangspunkt der Bärenspur.
Dort wartete bereits ein vorbestelltes Taxi auf Mitglieder, die nicht so gut zu Fuß sind. Ein weiteres Taxi wurde ebenfalls benötigt. Es stand in greifbarer Nähe.
Treffpunkt in Nienburg:
Langestraße, am Informationszentrum. Ausgangspunkt der Bärenspur.
Dort erwarteten wir dann unsere "Munteren Füße", vom Bahnhof zu Fuß.
Zwei Mitglieder aus Nienburg kamen auch, die sich ihre Stadt zeigen lassen wollten, sowie ganz fleißige Radler aus unserer Gruppe.
Ingrid / Inba und Wolfgang / Wolfspfote kamen von Hannover per Rad an gestrampelt. Es hat mich gefreut, Wolfspfote erstmalig kennen zu lernen. Mitglied ist er schon sehr lange bei uns in Hannover.
Inzwischen erreichten uns auch die Fußgänger, sowie unsere beiden Stadtführer und wir waren nun für den Nienburger Rundgang bereit.
Zwei Mitglieder aus Nienburg kamen auch, die sich ihre Stadt zeigen lassen wollten, sowie ganz fleißige Radler aus unserer Gruppe.
Ingrid / Inba und Wolfgang / Wolfspfote kamen von Hannover per Rad an gestrampelt. Es hat mich gefreut, Wolfspfote erstmalig kennen zu lernen. Mitglied ist er schon sehr lange bei uns in Hannover.
Inzwischen erreichten uns auch die Fußgänger, sowie unsere beiden Stadtführer und wir waren nun für den Nienburger Rundgang bereit.
11.30 Uhr war Beginn der Nienburger Stadtführung.
Zwei Stadtführer waren für die relativ große Gruppe vorgesehen, sodass wir uns aufteilten.
Eingeteilt in die "Schwachen" und die "Starken", (der Name hat nichts zu sagen, der wurde nur von mir vergeben) Man muss nicht immer zu den Starken gehören. Es gibt einige Schwächen, die mitunter sogar Freude bereiten. (Ein gutes Essen zum Beispiel!) Ihr habt doch nichts anderes gedacht?
Wir hatten eine sehr nette Dame die uns nun Nienburg zeigte und auf die schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten hinwies und darüber berichtete.
Natürlich kann ich das nun nicht so kompetent wiederholen, ich halte mich mehr an die Bilder, die ich dabei eingefangen habe.
Zwei Stadtführer waren für die relativ große Gruppe vorgesehen, sodass wir uns aufteilten.
Eingeteilt in die "Schwachen" und die "Starken", (der Name hat nichts zu sagen, der wurde nur von mir vergeben) Man muss nicht immer zu den Starken gehören. Es gibt einige Schwächen, die mitunter sogar Freude bereiten. (Ein gutes Essen zum Beispiel!) Ihr habt doch nichts anderes gedacht?
Wir hatten eine sehr nette Dame die uns nun Nienburg zeigte und auf die schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten hinwies und darüber berichtete.
Natürlich kann ich das nun nicht so kompetent wiederholen, ich halte mich mehr an die Bilder, die ich dabei eingefangen habe.
In einer Urkunde, des Bistums Minden, wird Nienburg erstmalig 1025 erwähnt und erhielt 1225 Stadtrechte. Heute hat Nienburg eine beschauliche Zahl von ca. 33 000 Einwohnern.
Im Nienburger Wappen befindet sich u. a. eine Bärentatze.
Diese Bärentatze, deren Spur wir vom Ausgangspunkt gefolgt sind, führt zu den Sehenswürdigkeiten der Altstadt.
In Hameln, sind es die kleinen weißen Mäuse und bei uns in Hannover ist es ganz einfach: Da geht man auf den Strich. (Zumindest hat das ein Stadtführer hier so berichtet.)
Das heißt, es ist der rote Faden, dem man folgt.
Die Bärentatze in Nienburg hat aber noch eine besondere Geschichte:
Durch die damalige Vertreibung der Hugenotten aus Frankreich, profitierte die Stadt Nienburg von einem streng gehüteten Biskuitrezept der Familie Facompré, die dieses mit nach Nienburg brachte. Als dann ein Kupferschmied nach dem Siegel der Hoyaer Grafen die Form einer Bären-Tatzen Form fertigte, konnte die Produktion, dieser Bärenhatzen mit dem berühmten Biskuitteig beginnen, deren Rezept und die Herstellung gesetzlich geschützt sind. (Ohne Schokoladenüberzug)
Also war es kein Wunder, dass wir unterwegs immer wieder über weiße Bärentatzen liefen.
Im Nienburger Wappen befindet sich u. a. eine Bärentatze.
Diese Bärentatze, deren Spur wir vom Ausgangspunkt gefolgt sind, führt zu den Sehenswürdigkeiten der Altstadt.
In Hameln, sind es die kleinen weißen Mäuse und bei uns in Hannover ist es ganz einfach: Da geht man auf den Strich. (Zumindest hat das ein Stadtführer hier so berichtet.)
Das heißt, es ist der rote Faden, dem man folgt.
Die Bärentatze in Nienburg hat aber noch eine besondere Geschichte:
Durch die damalige Vertreibung der Hugenotten aus Frankreich, profitierte die Stadt Nienburg von einem streng gehüteten Biskuitrezept der Familie Facompré, die dieses mit nach Nienburg brachte. Als dann ein Kupferschmied nach dem Siegel der Hoyaer Grafen die Form einer Bären-Tatzen Form fertigte, konnte die Produktion, dieser Bärenhatzen mit dem berühmten Biskuitteig beginnen, deren Rezept und die Herstellung gesetzlich geschützt sind. (Ohne Schokoladenüberzug)
Also war es kein Wunder, dass wir unterwegs immer wieder über weiße Bärentatzen liefen.
Als erstes führte der Weg zum bekannten Spargelbrunnen.
Die Stadt Nienburg und den Nienburger Spargel bringt man sofort in einen Zusammenhang.
Weit über die Landesgrenzen ist die Stadt für ihren berühmten Spargel bekannt. Die Stadt Burgdorf bemüht sich, Konkurrent zu sein.
Die Stadt Nienburg und den Nienburger Spargel bringt man sofort in einen Zusammenhang.
Weit über die Landesgrenzen ist die Stadt für ihren berühmten Spargel bekannt. Die Stadt Burgdorf bemüht sich, Konkurrent zu sein.
Elfi studiert die Lektüre, die wir mit auf den Weg bekommen haben.
Im Innenhof des romantischen Hasbergscher Hofs machen wir länger halt und haben genügend Muse, die Gemütlich- und Gastlichkeit dort zu genießen.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gebäude ganz unterschiedlich genutzt.
Als Burgmannshof, Fabrik und kirchliche Einrichtung. Ab Mitte 2000 begann man mit einer grundlegenden Renovierung. Dabei wurde Wert auf originalgetreue Wiederherstellung des Kreuz-Gewölbe-Kellers gelegt.
Das Nebengebäude im Fachwerkstil wurde 1550 gebaut.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gebäude ganz unterschiedlich genutzt.
Als Burgmannshof, Fabrik und kirchliche Einrichtung. Ab Mitte 2000 begann man mit einer grundlegenden Renovierung. Dabei wurde Wert auf originalgetreue Wiederherstellung des Kreuz-Gewölbe-Kellers gelegt.
Das Nebengebäude im Fachwerkstil wurde 1550 gebaut.
Wie es aussieht, gibt es außer Spargel und Bärentatzen, in Nienburg noch mehr Delikatessen.
Oh, so ein feiner Räucherfisch macht schon vom Gedanken mächtig Appetit.
Oh, so ein feiner Räucherfisch macht schon vom Gedanken mächtig Appetit.
Von weitem kann man jetzt schon die blaue, elegant geschwungene Fuß- und Radwegbrücke erkennen.
Sie führt von der Stadt über die Weser ins Industriegebiet.
Sie führt von der Stadt über die Weser ins Industriegebiet.
In Nienburg gibt es insgesamt 4 Brücken, die die Weser überqueren.
Zwei Straßenbrücken, eine stillgelegte Eisenbahnbrücke und eine Fußgängerbrücke.
Die jetzige Wesertorbrücke wurde im Mai 2000 eingeweiht und hat bereits ein paar Vorgängermodelle hinter sich.
Die Älteste davon war eine Sommerholzbrücke, die im Herbst abgebaut und im Frühjahr wieder aufgebaut wurde.
Zwei Straßenbrücken, eine stillgelegte Eisenbahnbrücke und eine Fußgängerbrücke.
Die jetzige Wesertorbrücke wurde im Mai 2000 eingeweiht und hat bereits ein paar Vorgängermodelle hinter sich.
Die Älteste davon war eine Sommerholzbrücke, die im Herbst abgebaut und im Frühjahr wieder aufgebaut wurde.
So sah das frühere Kopfsteinpflaster aus.
Nichts für Schuhe mit hohen Absätzen, aber vielleicht gab es diese damals auch noch nicht?
Nichts für Schuhe mit hohen Absätzen, aber vielleicht gab es diese damals auch noch nicht?
Das Bürgerhaus,
wurde 1586 erbaut.
Der Giebel war früher reich verziert und die besonderen Wandkacheln aus dem Gebäude, befinden sich heute im Museum Fresenhof.
wurde 1586 erbaut.
Der Giebel war früher reich verziert und die besonderen Wandkacheln aus dem Gebäude, befinden sich heute im Museum Fresenhof.
Nun erreichten wir wieder die "Langestraße".
Diese Strasse trägt ihren Namen unbedingt zu Recht.
Diese Strasse trägt ihren Namen unbedingt zu Recht.
Und was sehen wir denn hier, mitten auf der Langestraße?
Tatsächlich, es ist ein Storchennest.
Als dieser Storch uns erblickte, duckt er sich sogleich etwas runter und denkt: "Feierabend"!
Tatsächlich, es ist ein Storchennest.
Als dieser Storch uns erblickte, duckt er sich sogleich etwas runter und denkt: "Feierabend"!
Das Glasbläserdenkmal
Im Jahre 1843 wurde die erste Nienburger Glasbauhütte eröffnet.
Das bekannte Heye-Glas wurde hier hergestellt.
Im Jahre 1843 wurde die erste Nienburger Glasbauhütte eröffnet.
Das bekannte Heye-Glas wurde hier hergestellt.
Der Hakenhof
Das Gebäude geriet 1538 durch Schenkung des Grafen Jobst II. von Hoya in den Besitz von Johann Hake.
Das Gebäude geriet 1538 durch Schenkung des Grafen Jobst II. von Hoya in den Besitz von Johann Hake.
Hier vor dem Bikuithaus
in der gleichnamigen Straße, erfahren wir die Geschichte vom berühmten Biskuit -Rezept für die Original- Nienburger- Bärentatzen.
in der gleichnamigen Straße, erfahren wir die Geschichte vom berühmten Biskuit -Rezept für die Original- Nienburger- Bärentatzen.
Der Posthof
Seit der Restaurierung 1977, ist hier die Stadtbibliothek untergebracht.
Seit der Restaurierung 1977, ist hier die Stadtbibliothek untergebracht.
Einzigartige Gemütlichkeit strahlen diese kleinen Restaurants aus.
Die nächste Attraktion ist die kleine Nienburgerin.
Eine bronzene Symbolfigur der Stadt Nienburg, für die Deutsche Märchenstraße, die von Hanau über Nienburg nach Bremen führt.
Das Denkmal wurde ihr 1974 hinter dem Posthof gesetzt.
Eine bronzene Symbolfigur der Stadt Nienburg, für die Deutsche Märchenstraße, die von Hanau über Nienburg nach Bremen führt.
Das Denkmal wurde ihr 1974 hinter dem Posthof gesetzt.
....Und hier bekommt man den nötigen "Durchblick"!
Unserer Schnell-Läufer-Gruppe.
Ganz am Schluss unserer Führung, fing es ein wenig an zu regnen, aber wir steuerten ja sowieso den Ratskeller an, um dort gemeinsam Mittag zu essen.
Davor besichtigten wir als Letztes die Pfarrkirche St. Martin.
Bei diesem Bild, anlässlich einer Kunst-Ausstellung konnte ich nicht wiederstehen, es zu fotografieren.
Text:
DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM
Davor besichtigten wir als Letztes die Pfarrkirche St. Martin.
Bei diesem Bild, anlässlich einer Kunst-Ausstellung konnte ich nicht wiederstehen, es zu fotografieren.
Text:
DU STELLST MEINE FÜSSE AUF WEITEN RAUM
Nach unserem Rundgang ging es zum gemeinsamen Mittagessen in den Ratskeller. Vorgesehene Zeit war 13:00 Uhr. Da es inzwischen leicht regnete, war es der richtige Zeitpunkt.
Die Gruppe aus Halle, hatte ja eine längere Anreise und erreichten Nienburg etwas später.
Aus diesem Grund machten sie ihre Nienburg - Erkundung per Auto.
Jetzt im Ratskeller kamen wir ALLE zusammen und sie waren bereits anwesend.
Auch Manfred / Hoppelvater und seine Frau Gerda, aus Hildesheim, hatten sich unter die "Hallenser" vermischt.
Die Gruppe aus Halle, hatte ja eine längere Anreise und erreichten Nienburg etwas später.
Aus diesem Grund machten sie ihre Nienburg - Erkundung per Auto.
Jetzt im Ratskeller kamen wir ALLE zusammen und sie waren bereits anwesend.
Auch Manfred / Hoppelvater und seine Frau Gerda, aus Hildesheim, hatten sich unter die "Hallenser" vermischt.
Helga / Heligo aus Halle, ist zwar offiziell keine Botschafterin mehr, aber doch noch immer sehr aktiv.
Hannelore / Holti, fühlt sich unter ihren Schäfchen am wohlsten.
Aber hier stöberte Hannelore im fremden (Hannoverschen) Revier.
Na, bei diesem guten Tageshoroskop und dem uns bekannten Temperament, ist es auch kein Wunder, dass Hannelore hier auf dem Bild "verwackelt" ist!
Na, bei diesem guten Tageshoroskop und dem uns bekannten Temperament, ist es auch kein Wunder, dass Hannelore hier auf dem Bild "verwackelt" ist!
Und hier wird fleißig gesammelt. Damit es für die Einzelnen nicht zu teuer wird, spendiert Hannelore einen Betrag aus der Kasse.
Vielen Dank!!
Vielen Dank!!
Doris, warum suchst DU???
Sagst du nicht immer, dass du nicht mehr suchst, weil du schon gefunden hast? :-)))))
Sagst du nicht immer, dass du nicht mehr suchst, weil du schon gefunden hast? :-)))))
Unter drei Gerichten konnten wir auswählen.
1.Matjes-Teller mit drei Filets"
2. Geschnetzeltes in Rahmsoße mit frischen Champignons und Spätzle
3. Nienburger Spargel mit Schinken oder Schnitzel.
Die meisten hatten sich in der Spargelstadt für das Spargel –Gericht entschieden.
Das Essen selbst, wurde sehr zügig aufgetragen und von Qualität und Geschmack, waren wir alle zufrieden.
Nächstes Mal sollten wir uns besser "vermischen", so denken hier vielleicht Ingeborg, Ingrid und Kurt?
Wolfgang dagegen überlegt vielleicht schon, ob die Rückfahrt mit dem RAD "trocken" verlaufen wird??
Inzwischen weiß ich, dass sie tüchtig nass geworden sind.
Was kann das einer Wolfspfote schon ausmachen?? NIX!
1.Matjes-Teller mit drei Filets"
2. Geschnetzeltes in Rahmsoße mit frischen Champignons und Spätzle
3. Nienburger Spargel mit Schinken oder Schnitzel.
Die meisten hatten sich in der Spargelstadt für das Spargel –Gericht entschieden.
Das Essen selbst, wurde sehr zügig aufgetragen und von Qualität und Geschmack, waren wir alle zufrieden.
Nächstes Mal sollten wir uns besser "vermischen", so denken hier vielleicht Ingeborg, Ingrid und Kurt?
Wolfgang dagegen überlegt vielleicht schon, ob die Rückfahrt mit dem RAD "trocken" verlaufen wird??
Inzwischen weiß ich, dass sie tüchtig nass geworden sind.
Was kann das einer Wolfspfote schon ausmachen?? NIX!
Die Mitglieder aus Halle, Nienburg und Hildesheim im Gespräch.
Beim Warten auf das Taxi, zurück zum Bahnhof, konnte ich noch einen letzten Blick auf das Rathaus einfangen. Allerdings regnete es schon leicht, darum ist auch das Foto eher ein Grau in Grau- Foto geworden.
Aber es gehört eben zu diesem TAG!
Aber es gehört eben zu diesem TAG!
Ja, im Moment ist es "noch" trocken, aber nicht mehr lange.
Als Doris und ich den Bahnhof erreichten, regnete es schon richtig stark.
In Hannover haben wir davon nichts mehr gemerkt, außer, dass am Bahnhof eine furchtbare Hektik war.
Als Doris und ich den Bahnhof erreichten, regnete es schon richtig stark.
In Hannover haben wir davon nichts mehr gemerkt, außer, dass am Bahnhof eine furchtbare Hektik war.
Ja, das war's mal wieder....
Vielleicht in Hannover nächstes Jahr, so Gott will?
Hannover ist doch für Alle sehr gut zu erreichen und die Mitglieder aus Halle und Hameln, würden sich sogar das Umsteigen sparen.
Schon Marie-Thérèse Geoffrin (1699-1777) wusste zu sagen:
"Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen."
Und hier kommst du zu Hannelores Bildergalerie
Und hier kommt noch ein spitzenmäßiges Video von Eckbert
Vielleicht in Hannover nächstes Jahr, so Gott will?
Hannover ist doch für Alle sehr gut zu erreichen und die Mitglieder aus Halle und Hameln, würden sich sogar das Umsteigen sparen.
Schon Marie-Thérèse Geoffrin (1699-1777) wusste zu sagen:
"Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen."
Und hier kommst du zu Hannelores Bildergalerie
Und hier kommt noch ein spitzenmäßiges Video von Eckbert





















































