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Unser erstes Regionaltreffen im Jahr 2010.
Den Januarstammtisch werden wir wohl so schnell nicht vergessen. Schuld daran hatte das angekündigte Schneetief "Daisy".
Ein Chaoswochenende wurde prophezeit. Kein Wunder, dass einige der angemeldeten Mitglieder überlegten, ob ein Kommen sinnvoll sei?
Die An- und Abmeldungen sorgten im Forum für etwas Wind, der sich aber ebenso schnell zum Windhauch legte, je näher das Treffen rückte.
Als wir uns dann bestens gelaunt das 1. Mal im neuen Jahr wiedertrafen, wurde dann nur noch gescherzt und gelacht und der Wind war wie weggeblasen. Vielleicht ja sogar von Daisys Bizeps höchstpersönlich. Die meisten hatten aus Vorsicht sich für die problemlosen Öffis entschieden.
Auch Doris und Jürgen, die "unerschrockenen Radler" ließen ihre Tretrosse diesmal zuhause.
Den Januarstammtisch werden wir wohl so schnell nicht vergessen. Schuld daran hatte das angekündigte Schneetief "Daisy".
Ein Chaoswochenende wurde prophezeit. Kein Wunder, dass einige der angemeldeten Mitglieder überlegten, ob ein Kommen sinnvoll sei?
Die An- und Abmeldungen sorgten im Forum für etwas Wind, der sich aber ebenso schnell zum Windhauch legte, je näher das Treffen rückte.
Als wir uns dann bestens gelaunt das 1. Mal im neuen Jahr wiedertrafen, wurde dann nur noch gescherzt und gelacht und der Wind war wie weggeblasen. Vielleicht ja sogar von Daisys Bizeps höchstpersönlich. Die meisten hatten aus Vorsicht sich für die problemlosen Öffis entschieden.
Auch Doris und Jürgen, die "unerschrockenen Radler" ließen ihre Tretrosse diesmal zuhause.
H annelore, unser neuestes Mitglied, erschien als Letzte, weil sie uns nicht auf Anhieb finden konnte.
Dank ihrer VK erkannte ich sie sofort.
Dank ihrer VK erkannte ich sie sofort.
N ach längerer Pause war Marita in gewohnter Frische auch wieder dabei.
Eitel wie sie ist, brachte sie erst einmal die von der Winter-Mütze zerdrückte Frisur in Form. Mit Hannelore hatte sie anscheinend genügend interessanten Gesprächsstoff.
Eitel wie sie ist, brachte sie erst einmal die von der Winter-Mütze zerdrückte Frisur in Form. Mit Hannelore hatte sie anscheinend genügend interessanten Gesprächsstoff.
A uch Invernesslady Marion war lange nicht mehr dabei, aber diesen Abend hat sie unsere Gesellschaft gegen die ihrer 12 Katzen eingetauscht, und das bedeutet sehr viel.
S chön, dass auch Marion und ihr Kurt kamen - und wenn sie dann immer sehr früh gehen, liegt es nicht daran, dass es ihnen nicht gefallen hat, sondern dass ihr Labradormix nicht alleine sein kann.
O bwohl wir keinen Extraraum hatten, war es doch möglich, dass Helge, mit seiner typischen Handbewegung, seine Gäste begrüßen konnte. Er hatte das Lokal ausgesucht und das Treffen organisiert.
I ch nutzte die momentane Stille aus und kündigte unseren nächsten Treffpunkt an.
"Meyers Gasthof" am Zoo soll es am 12.02. 2002 sein. Wie immer 18:30 Uhr.
"Meyers Gasthof" am Zoo soll es am 12.02. 2002 sein. Wie immer 18:30 Uhr.
B ratkartoffeln mit Sauerfleisch war der Renner unter den Speisen, allerdings sahen Marions Krabben mit Rührei auch sehr lecker aus. Ebenso das kleine Pilzpfännchen, das Marita sich schmecken ließ.
S ybille musste diesmal am längsten auf ihr Essen warten und befürchtete schon den Hungertod, aber soweit kam es natürlich nicht.
Wir sind alle satt geworden und "zufrieden" waren wir bereits vor dem Essen.
Zumindest wirkte das so.
Wir sind alle satt geworden und "zufrieden" waren wir bereits vor dem Essen.
Zumindest wirkte das so.
D a mir eigentlich zum Treffen nichts Wichtiges mehr einfällt, als dass es sehr entspannt und nett war, setze ich nun nur noch ein paar für sich sprechende Bilder ein.
Es war ein schöner Abend, kann man abschließend sagen.
Die meisten von uns hätten sicher wegen des angesagten Unwetters diesen Abend zuhause verbracht.
Gefehlt hätte dann Witz und Frohsinn, auch vielleicht ein nettes interessantes Gespräch, aber vor ALLEM die Gemeinsamkeit.
Ab und zu, muss man einem Tag etwas Besonderes geben,-
und wenn es der "Feierabend" ist.
Am Schluss des Berichtes, wie immer ein Zitat:
Frühlingsblüten, Herbstmond,
Sommerbrise, Winterschnee -
Für einen von unnötigen
Gedanken freien Geist
Ist jede Jahreszeit willkommen.
Ekai
Die meisten von uns hätten sicher wegen des angesagten Unwetters diesen Abend zuhause verbracht.
Gefehlt hätte dann Witz und Frohsinn, auch vielleicht ein nettes interessantes Gespräch, aber vor ALLEM die Gemeinsamkeit.
Ab und zu, muss man einem Tag etwas Besonderes geben,-
und wenn es der "Feierabend" ist.
Am Schluss des Berichtes, wie immer ein Zitat:
Sommerbrise, Winterschnee -
Für einen von unnötigen
Gedanken freien Geist
Ist jede Jahreszeit willkommen.
Ekai
Bildquelle:
biggi46 / Brigitte Wassermann
lemontree / Folker Pfennig
kobra / Annette Wilhelm
(Meine Bilder sind nicht mit Namen gekennzeichnet.)
biggi46 / Brigitte Wassermann
lemontree / Folker Pfennig
kobra / Annette Wilhelm
(Meine Bilder sind nicht mit Namen gekennzeichnet.)
Alle Bilder werden durch Anklicken vergrößert.
Es gab mal einen Schlager: "Zu nahe am Feuer"...
das ist wohl eine Gedankenverknüpfung von mir?
Und kaum habe ich es gedacht, bin ich sein nächstes Medium, oder soll ich es "Opfer" nennen.
das ist wohl eine Gedankenverknüpfung von mir?
Und kaum habe ich es gedacht, bin ich sein nächstes Medium, oder soll ich es "Opfer" nennen.
Mal ehrlich:
Sieht Holger hier nicht aus, wie ein "männliches" Sturmtief Daisy?
Wie wir im Nachhinein wissen, konnte uns "hier" auch Daisy gar nicht so viel anhaben.
Sieht Holger hier nicht aus, wie ein "männliches" Sturmtief Daisy?
Wie wir im Nachhinein wissen, konnte uns "hier" auch Daisy gar nicht so viel anhaben.


















































