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Sonntag, den 16. Mai, hat zum vierten Mal ein Sterntreffen stattgefunden.
Ein Sterntreffen ist nicht etwa eine Nachtwanderung, sondern:
Vier Regionalgruppen, rund um die Hamelner Gruppe, (Schaumburg, Hildesheim, Nienburg, Göttingen Hannover) sind Rattenfängers Einladung gefolgt, sodass sich insgesamt 5 Regio-Gruppen trafen.
Vorweggegangen sind die Treffen in Marienburg, Lüneburg, Göttingen.
Eingeladen und organisiert, wurde das Treffen wieder von der Hamelner Botschafterin Hannelore / Holti.
Treffen zu organisieren, gehört zu Hannelores besonderem Hobby.
Man kann schon vorher wissen, dass ein Treffen, von Holti organsiert, auch klappen wird.
Sollte aus irgendeinem Grund doch etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommen, wird es von Hannelores kurz entschlossen dann einfach passend gemacht.
Wie uns bekannt, schafft sie alle Klippen temperamentvoll zu umfahren.
Sogar bei Petrus hat sie für diesen TAG, Sonne bestellt.
In dieser Schlechtwetterzeit, schon etwas Besonderes.
Die meisten Teilnehmer reisten mit dem Zug an, der Rest kam mit Autos.
Da unser Treffpunkt 1,5 Km vom Bahnhof entfert lag, erwarteten uns genügend Taxen am Bahnhof um uns zügig in die City zu bringen.
Wie schön zu wissen, dass Rinteln nun doch einen Bahnhof hat. Gern werde Ich dieses Wissen an die Schalterbeamtin in Hannovers Hbf. weitergeben, damit sie nicht weiterhin Leute völlig verschreckt und gleich einen ganzen Bahnhof weg rationalisiert..
Ein Sterntreffen ist nicht etwa eine Nachtwanderung, sondern:
Vier Regionalgruppen, rund um die Hamelner Gruppe, (Schaumburg, Hildesheim, Nienburg, Göttingen Hannover) sind Rattenfängers Einladung gefolgt, sodass sich insgesamt 5 Regio-Gruppen trafen.
Vorweggegangen sind die Treffen in Marienburg, Lüneburg, Göttingen.
Eingeladen und organisiert, wurde das Treffen wieder von der Hamelner Botschafterin Hannelore / Holti.
Treffen zu organisieren, gehört zu Hannelores besonderem Hobby.
Man kann schon vorher wissen, dass ein Treffen, von Holti organsiert, auch klappen wird.
Sollte aus irgendeinem Grund doch etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommen, wird es von Hannelores kurz entschlossen dann einfach passend gemacht.
Wie uns bekannt, schafft sie alle Klippen temperamentvoll zu umfahren.
Sogar bei Petrus hat sie für diesen TAG, Sonne bestellt.
In dieser Schlechtwetterzeit, schon etwas Besonderes.
Die meisten Teilnehmer reisten mit dem Zug an, der Rest kam mit Autos.
Da unser Treffpunkt 1,5 Km vom Bahnhof entfert lag, erwarteten uns genügend Taxen am Bahnhof um uns zügig in die City zu bringen.
Wie schön zu wissen, dass Rinteln nun doch einen Bahnhof hat. Gern werde Ich dieses Wissen an die Schalterbeamtin in Hannovers Hbf. weitergeben, damit sie nicht weiterhin Leute völlig verschreckt und gleich einen ganzen Bahnhof weg rationalisiert..
Geplant war zuerst eine Stadtführung durch Rintelns Altstadt.
Der gemeinsame Treffpunkt war 11 Uhr am Glasbläserbrunnen auf dem Kirchplatz.
Nach der fröhlichen Begrüßung, stellt man fest, dass man viele FAler bereits kennt, aber auch neue Mitglieder lernt man wieder kennen.
Wir brachten aus Hannover auch ein ganz neues Mitglied mit, (EVA / Alwiene32) die sich gerade zwei Tage davor angemeldet hat, mit dem Wunsch, bei dieser VA, dabei zu sein.
Die nette Dame, die für unsere Stadtführung verantwortlich war, wollte ich gerade fragen, von welcher Regio-Gruppe sie ist? Da entdeckte ich ihr Schild: "Stadtführerin - Frau Gehrhard".
Der gemeinsame Treffpunkt war 11 Uhr am Glasbläserbrunnen auf dem Kirchplatz.
Nach der fröhlichen Begrüßung, stellt man fest, dass man viele FAler bereits kennt, aber auch neue Mitglieder lernt man wieder kennen.
Wir brachten aus Hannover auch ein ganz neues Mitglied mit, (EVA / Alwiene32) die sich gerade zwei Tage davor angemeldet hat, mit dem Wunsch, bei dieser VA, dabei zu sein.
Die nette Dame, die für unsere Stadtführung verantwortlich war, wollte ich gerade fragen, von welcher Regio-Gruppe sie ist? Da entdeckte ich ihr Schild: "Stadtführerin - Frau Gehrhard".
Unsere große Gruppe wurde in zwei Abteilungen aufgeteilt.
Einmal in die "Schnellen" und die andere Gruppe, in die die "bedächtig" Gehenden.
Einige Teilnehmer hatten ihren Gehwagen dabei. Ihnen möchte ich ein großes Kompliment aussprechen, dass sie trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen alles mitgemacht haben.
Einmal in die "Schnellen" und die andere Gruppe, in die die "bedächtig" Gehenden.
Einige Teilnehmer hatten ihren Gehwagen dabei. Ihnen möchte ich ein großes Kompliment aussprechen, dass sie trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen alles mitgemacht haben.
Nun kann unser historischer Rundgang beginnen.
Die eine Gruppe nach "links"
und die andere Gruppe nach "rechts".
Irgendwo werden wir uns dann wieder zusammen finden.
Spätestens bei unserem gemeinsamen Mittagessen.
Von hier aus haben wir schon einen Blick auf den Turm der bürgerlichen St. Nikolaikirche, die wir dann später auch noch besichtigen werden.
Rinteln hat viele Gesichter und attraktive Seiten mit wunderschönen Fachwerkhäusern und hochinteressanten historischen Hintergrund.
Ich habe das große Wissen, unserer Stadtführerin, über Rintelns Geschichte, sehr bestaunt.
Es war zu keiner Zeit langweilig.
Frau Gehrhard führte uns in eine Vergangenheit zurück, die für uns in der heutigen Zeit, nicht mehr vorstellbar ist.
Immer wieder dachten wir Frauen, voller Dankbarkeit, "welch ein Glück," dass wir im "HEUTE" leben.
Ich habe das große Wissen, unserer Stadtführerin, über Rintelns Geschichte, sehr bestaunt.
Es war zu keiner Zeit langweilig.
Frau Gehrhard führte uns in eine Vergangenheit zurück, die für uns in der heutigen Zeit, nicht mehr vorstellbar ist.
Immer wieder dachten wir Frauen, voller Dankbarkeit, "welch ein Glück," dass wir im "HEUTE" leben.
Ich kann nicht alles wiederholen, was wir über die Stadt Rinteln erfahren haben. Dazu fehlt mir auch das fundamentierte Wissen.
Wichtig sind für mich, die erlebten bildlichen Eindrücke.
Die bunten, lebhaften Plätze, die engen Gassen und kleinen verträumten Winkel.
All das habe ich von diesen Treffen mit nachhause genommen.
Euch will ich lediglich ein paar Bilder davon zeigen.
Wichtig sind für mich, die erlebten bildlichen Eindrücke.
Die bunten, lebhaften Plätze, die engen Gassen und kleinen verträumten Winkel.
All das habe ich von diesen Treffen mit nachhause genommen.
Euch will ich lediglich ein paar Bilder davon zeigen.
Das Archivhäuschen, ist wohl das kleinste Gebäude im Stil der Weserrenaissance.
Eswurde 1565 durch den Obristen Hilmar von Münchhausen errichtet und diente später der Aufbewahrung von Urkunden und Akten.
Eswurde 1565 durch den Obristen Hilmar von Münchhausen errichtet und diente später der Aufbewahrung von Urkunden und Akten.
Weiter geht es zu dem Münchhausen-Hof.
Ehmaliger Adelssitz der Familie von Münchhausen.
Ehmaliger Adelssitz der Familie von Münchhausen.
Diese Wohnhäuser waren ehemalige Wirtschaftsgebäude.
Diese zwei schönen Haustüren sind mir unterwegs aufgefallen,
(Bild oben) bevor unser nächstes Ziel die ev. luth. St. Nicolai-Kirche wurde.
Die Aussicht darauf, dass man sich gleich einmal hinstzen konnte, war sehr angenehm.
Diese Bürgerkirche St. Nocilai, ganz nahe dem Rintelner Marktplatz hat eine 760 jährige Geschichte.
Die Besonderheit ist, dass es eine dreischiffige Kirche ist.
Der Fußboden wurde wegen häufiger Überschwemmungen 1810 um ca. 1.20 Meter höher verlegt.
Die Besonderheit ist, dass es eine dreischiffige Kirche ist.
Der Fußboden wurde wegen häufiger Überschwemmungen 1810 um ca. 1.20 Meter höher verlegt.
Eine Besonderheit ist der biblische Bildzyklus an der Orgelempore.
Die Historische Orgel (1621) steht im Mittelpunkt, vieler musikalischen Veranstaltungen.
Die Historische Orgel (1621) steht im Mittelpunkt, vieler musikalischen Veranstaltungen.
Weiter geht’s in Richtung zum Marktplatz.
Fachwerkhäuser mit wunderschönen Giebeln und Verzierungen bekommen wir hier zu sehen.
Im Bild links oben auf der Collage, kann man bis zum Klippenturm sehen.
Fachwerkhäuser mit wunderschönen Giebeln und Verzierungen bekommen wir hier zu sehen.
Im Bild links oben auf der Collage, kann man bis zum Klippenturm sehen.
Glanzpunkt aller Gebäude ist der Ratskeller, das ehemalige Rathaus.
Die Fassade wurde Ende des 16. Jahrhunderts im Weserrenaissancestiel neu erstellt.
Die Fassade wurde Ende des 16. Jahrhunderts im Weserrenaissancestiel neu erstellt.
Die letzte Etappe unserer Führung war der Prinzenhof.
Dieser war nach dem 30 Jährigen Krieg das Reisequartier der hessischen Regenten und davon ist auch der Name abgeleitet.
Dieser war nach dem 30 Jährigen Krieg das Reisequartier der hessischen Regenten und davon ist auch der Name abgeleitet.
Diese Sonnenuhr steht auf dem Hof, stammt aus dem 18. Jahrhundert und soll ganz genau gehen.
Ich konnte allerdings keine Zeit ablesen.
Ich konnte allerdings keine Zeit ablesen.
Die Jacobikirche war unser allerletztes Ziel, dort hat sich Frau Gerhard von uns verabschiedet.
Sie hat das wirklich hervorragend gemacht.
Nun gehen wir zu unserem Hotel Kassel wo das geplante, gemeinsame Mittagessen (ein Büfett) uns erwartet.
Dass Sitzen nach diesem Rundgang tut gut und ein kühles Getränk ebenfalls.
Wie man sieht, gibt es zuerst eine Suppe und danach kann man sich am Büfett nach Herzenslust bedienen.
Lieselotte /Otima, sshaut normalerweise immer sehr freundlich, hier habe ich wohl gerade einen schlechten Zeipunkt erwischt?
Sie hat das wirklich hervorragend gemacht.
Nun gehen wir zu unserem Hotel Kassel wo das geplante, gemeinsame Mittagessen (ein Büfett) uns erwartet.
Dass Sitzen nach diesem Rundgang tut gut und ein kühles Getränk ebenfalls.
Wie man sieht, gibt es zuerst eine Suppe und danach kann man sich am Büfett nach Herzenslust bedienen.
Lieselotte /Otima, sshaut normalerweise immer sehr freundlich, hier habe ich wohl gerade einen schlechten Zeipunkt erwischt?
Wie man sieht, ist Hannelore hier in ihrem Element.
Sie begrüßt jede Regionalgruppe auf ihre besondere Weise und ist der perfekte Entertainer.
Ein Gedicht liest sie uns auch vor. Liedertexte, hat sie für uns alle kopiert, damit wir kräftig mitsinngen können:
Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen.
Glücklich, wer Wurzeln hier fand.
Einige gönnten sich noch "Kuchen und Kaffe", doch den meisten reichte nur Kaffe.
Alles geht zu Ende auch so ein TAG.
Die Taxen holten uns für die Rückfahrt zum Bahnhof pünktlich ab und man kann sagen, es hat alles hervorragend geklappt.
Sie begrüßt jede Regionalgruppe auf ihre besondere Weise und ist der perfekte Entertainer.
Ein Gedicht liest sie uns auch vor. Liedertexte, hat sie für uns alle kopiert, damit wir kräftig mitsinngen können:
Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen.
Glücklich, wer Wurzeln hier fand.
Einige gönnten sich noch "Kuchen und Kaffe", doch den meisten reichte nur Kaffe.
Alles geht zu Ende auch so ein TAG.
Die Taxen holten uns für die Rückfahrt zum Bahnhof pünktlich ab und man kann sagen, es hat alles hervorragend geklappt.
Die Botschafterinnen Hannelore / Holti und Edda /poppy, aus Hameln, können aufatmen.
Es ist geschafft!!!
Zusammenkommen ist ein Beginn,
Zusammenbleiben ein Fortschritt,
Zusammenarbeiten ein Erfolg.
Henry Ford - Zitate und Sprüche Henry Ford
amerikanischer Industrieller (1863 - 1947)
Bildquelle:
kobra

























