Mach mit bei Feierabend.de!
Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit
Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten
Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen
Jetzt kostenlos anmelden!
Service:
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Der Freitags-Rundbrief Rundgang durch die Community
R_regio
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Der Freitags-Rundbrief Rundgang durch die Community
Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich.
Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle
durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die
von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.
Anekdoten, Witze
Als der Maler Adolph von Menzel (1815-1905) schon über 80 Jahre alt war, sucht er auf dringendes Anraten seiner Freunde einen berühmten Arzt auf, der ihn eingehend untersuchte und dann kopfschüttelnd meinte:"Ja, Herr von Menzel, Ihr Leiden ist ziemlich kompliziert."
"So, so", knurrte da der Maler bissig und ließ sich nie mehr bei dem Arzt sehen, " zu deutsch gesagt, Sie wissen also nicht, was mir fehlt!"
Professor Heim konnte ein echter Professor sein, also zerstreut.
Einen Tag vor seinem Urlaub kam er wie gewohnt zu seinem Zeitungshändler, um seine Zeitung zu erstehen. "Ach", sagte er schon im Weggehen, " ich fahre ein paar Tage auf Urlaub. Geben Sie mir doch auch gleich die Zeitungen von morgen und übermorgen mit."
...und da war noch der moderne Wirtschaftler, der sagte:
"Es gibt drei Möglichkeiten eine Firma rasch zu ruinieren:
* Mit Frauen, das ist die angenehmste
* Mit Spielen, das ist die schnellste
* mit Computern, das ist die sicherste.
Als Wilhelm Busch einmal auf Reisen war,
aß er in einem kleinen Landgasthof zu Mittag.
Der Wirt hatte schon einige der Bildergeschichten
Buschs gelesen und von Mitreisenden erfahren,
dass der Malerpoet bei ihm abgestiegen war.
So kam er nach dem Essen anden Tisch und
fragte beflissen: " Wie fanden Sie das Schnitzel Herr Busch?"
"Oh, ganz leicht", lächelte Busch. " Ich brauchte nur
die beiden Kartoffeln zur Seite zu schieben, und da
lag es auch schon!"
"Glück" sagte Albert Einstein einmal.
"Das ist im wentlichen ein bisschen
Gesundheit und viel schlechtes Gedächtnis."
