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Wälder, Wasser, Wind und Wolken
und jede Menge Kultur, so lernten wir unser während unseres Urlaubs den Nationalpark Eifel und die Ferienregion Rureifel kennen.Durch die Laubfärbung erstrahlten die Wälder bei unserer Anreise Ende September schon im herbstlichen Eifelgold, der Tradition zu folge bezeichnet man die Ginsterblüte im Frühjahr als “Eifelgold”.
Über das Internet hatten wir Kontakt zu anderen Eiflern gesucht und man hat uns viele gute Tipps für Landschaft und Kultur gegeben und uns auch mit Wetterwarnungen versehen.
Wir haben versucht Kultur und Natur immer abwechseln zu genießen. So haben wir an einem Tag etwas besichtigt und am nächsten Tag sind wir gewandert.
Wir haben versucht Kultur und Natur immer abwechseln zu genießen. So haben wir an einem Tag etwas besichtigt und am nächsten Tag sind wir gewandert.
Ein Höhepunkt war der Besuch in Aachen, mit Domführung, Schatzkammer und einer Stadtführung in Begleitung einer tollen Stadtführerin. In den Alt Aachener Kaffee und Weinstuben Leo van den Daele stärkten wir uns mit den typischen mit Reis gefüllten Torten und auf dem Lousberg im Drehcafe gab es zum Abschied einen wunderbaren Blick auf Aachen und einen Eisbecher.
Weiterhin waren wir in Bad Münstereifel (tolle romanische Kirche),haben von der Burg Nideggen den Blick ins weite Umland schweifen lassen und in Monschau haben wir uns an der idyllische Lage und dem Heckenwanderweg erfreut. Die haushohen Rotbuchenhecken schützten früher die Häuser vor den kalten Westwinden , aber in niedriger Form auch die Felder und Weiden. Dort nutzte man sogenannte Kopfbuchen auch als Brennholz.
Zu erwähnen sind auch unsere Fahrten in das idyllische Städtchen Heimbach. Durch das Jugendstilwasserkraftwerk haben wir uns führen lassen und das Trappistenklosters Mariawald und die Wallfahrtskirche mit dem berühmten Altar mit Vesperbild uns angesehen. Natürlich waren wir auch auf der Burg Hengebach.
Durch einen Hinweis aus der Eifler Gruppe haben wir weder das Freilichtmuseum Kommern noch den Lavadom in Mendig versäumt.
Die Klosterkirche vom Kloster Steinfeld hatte zwar ihre schönen Türme eingerüstet, aber bei einer Führung lernten wir auch dort viel Neues.
Bei vielen Wanderungen konnten wir die abwechslungsreichen Eifelblicke genießen (Aussichtspunkte mit Orientierungstafel) und waren überrascht über die gemütlichen und mit viel Aufwand gepflegten Wander- und Rasthütten vor allem in der Gegend um Schmidt. Die Hütten waren nicht nur sauber und schön angelegt, sie waren auch mit Sitzkissen, Büchern und Karten ausgestatten. Einmal fanden wir so ein gemütliches Häuschen an einem kleinen Weiher, dessen Umgebung schön bepflanzt war, ein anderes Mal erholten wir uns in einer kleinen Blumenidylle.
Die Klosterkirche vom Kloster Steinfeld hatte zwar ihre schönen Türme eingerüstet, aber bei einer Führung lernten wir auch dort viel Neues.
Bei vielen Wanderungen konnten wir die abwechslungsreichen Eifelblicke genießen (Aussichtspunkte mit Orientierungstafel) und waren überrascht über die gemütlichen und mit viel Aufwand gepflegten Wander- und Rasthütten vor allem in der Gegend um Schmidt. Die Hütten waren nicht nur sauber und schön angelegt, sie waren auch mit Sitzkissen, Büchern und Karten ausgestatten. Einmal fanden wir so ein gemütliches Häuschen an einem kleinen Weiher, dessen Umgebung schön bepflanzt war, ein anderes Mal erholten wir uns in einer kleinen Blumenidylle.
Bei einigen Wanderungen staunten wir über die Ingenieurskunst der Römer, als sie eine Wasserleitung von der Eifel aus nach Köln bauten. An einem anderen Tag stand ich fast alleine in den Tempelresten der Görresburg, sie war schwer zu finden und mein Mann streikte. Ich konnte mir gut vorstellen, wie Frauen vor fast 2000 Jahren in Gruppen aufgebrochen waren, um ihre Kümmernisse bei den Göttinnen los zu werden.
Den Kermeter haben wir auch durchwandert, nachdem wir ihn vorher vom Schiff (bei einer Rundfahrt) und von Schmidt aus gesehen haben.
Natürlich wurden wir in der Umgebung von Schmidt, Vossenack , Hürtgenwald und Simonskall zumindest gedanklich an die schlimmen Auswirkungen der Ardennenschlacht erinnert. Im November 1944 tobte dort der Krieg und Zig-Tausend Deutsche und Amerikaner haben dort ihr Leben gelassen. Der Ehrenfriedhof von Vossenack ist ein eindringliches Mahnmal.
Lehrreich war auch die Führung durch die die ehemalige Ordensburg "Vogelsang"aus der NS-Zeit, die bis 2006 von Nato-Truppen unter belgischer Hoheit genutzt wurde.
Wir haben viel gesehen, trotzdem bleiben immer Wünsche offen: Kylltal, Prüm, Gerolstein und die gesamte Vulkaneifel. Sie sollen das Ziel einer späteren Urlaubsreise werden.
Natürlich wurden wir in der Umgebung von Schmidt, Vossenack , Hürtgenwald und Simonskall zumindest gedanklich an die schlimmen Auswirkungen der Ardennenschlacht erinnert. Im November 1944 tobte dort der Krieg und Zig-Tausend Deutsche und Amerikaner haben dort ihr Leben gelassen. Der Ehrenfriedhof von Vossenack ist ein eindringliches Mahnmal.
Lehrreich war auch die Führung durch die die ehemalige Ordensburg "Vogelsang"aus der NS-Zeit, die bis 2006 von Nato-Truppen unter belgischer Hoheit genutzt wurde.
Wir haben viel gesehen, trotzdem bleiben immer Wünsche offen: Kylltal, Prüm, Gerolstein und die gesamte Vulkaneifel. Sie sollen das Ziel einer späteren Urlaubsreise werden.













