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SO HAT ES ANGEFANGEN

Einladung zum Pressegespräch

Liebe Helga,

wir werden in Leipzig aktiv: am 23. Oktober,
11 Uhr, in der Senioren-Computer Erlebniswelt
im Hause TERTIA Training und Consulting GmbH,
Kreuzstraße 12 (neben dem Reclamzentrum),
04103 Leipzig, stellt das Feierabend-Team die
Regionalseite Leipzig/Halle vor. Hast Du Lust,
die Idee der Regionalseite gemeinsam mit uns
der Presse zu präsentieren?

Wenn Du richtig gerne im Internet bist, die Seiten von
Feierabend interessant findest, auch ganz gerne redest
und in Zukunft Spaß daran hast, Dich mit den anderen
Feierabend-Mitgliedern zu treffen, melde Dich einfach bei uns.

Wir informieren Dich dann über weitere Einzelheiten.
Wenn Du Interesse hast, würden wir uns über Deine
Beteiligung sehr freuen!
Unter folgender Email kannst Du mich erreichen:

mailto:susanne.diderich@feierabendag.com

Herzliche Grüße
Susanne

*********************************
Pressegespräch Start Regionalisierung Feierabend

am Dienstag, dem 23. Oktober 2001, 11.00 Uhr
Ort: Senioren-Computererlebniswelt, Kreuzstraße 12, 04103Leipzig
Ablaufplan
1. Tacheles (1 Minute)

Begrüßung
Vorstellung Location & Podium; Dank an Lintec


2. Alexander Wild (2 Minuten)

* Geschichte Feierabend:
_ erster und größter deutscher Internetclub für Senioren,gestartet September 1998;
_ heute über 20.000 Mitglieder in vier Kontinenten; Durchschnittsalter: 60 Jahre,
_ heute rufen monatlich 250.000 Besucher über drei Millionen Seiten ab.
* Entwicklung Feierabend:
_ geprägt durch sehr aktive Zielgruppe
_ wollten von Beginn an mitmachen (Reiseberichte etc.)
_ Anstöße für Neuerungen (Pinnwand etc.) oft aus der Mitgliederschaft
_ Wer sich übers Internet kennenlernt will sich auch treffen (Chattertreffen, Reise Anna 2, Hochzeit, Wiedertreffen)
* Warum Regionalisierung
_ Wunsch der Mitglieder, andere Feierabend-Mitglieder aus der Umgebung zu treffen


3. Susanne Diderich (2 Minuten)

* Ziele/Idee Regionalisierung (entsprechend Konzept)
Feierabend ist nicht (nur) ein Treffpunkt für Internet-Neulinge, um zu lernen, sondern hier pflegen alle Nutzer soziale Kontakte auch und vor allem außerhalb der Computer- und Netzwelt.
* Struktur; Vorstellung Aufbau Seiten
Möglichkeiten: Vernetzung bundesweit einerseits andererseits zusätzliche Elemente, die nur regional funktionieren: Kleinanzeigen, Restauranttips etc., Forum für Verabredungen
Was läuft bereits in welchen anderen Städten
• bisherige Erfahrungen mit Regionalgruppen; Aussichten


4. Hannelore Wengert (1 Minute)

* Wie bin ich zum Computer und ins Netz gekommen?
• Was habe ich bei Feierabend gefunden und erlebt?
• Was erwarte ich von der Feierabend-Regionalgruppe


5. Helga Goetze (1 Minute)

* Wie bin ich zum Computer und ins Netz gekommen?
* Wie nutze ich den Computer?
• Was erwarte ich von der Feierabend-Regionalgruppe?


6. Prof. Heinz Lohse (2 Minuten)

* Wozu benötigen Senioren Computer & Internet?
• Was ist mit denen, die noch nicht drin sind? Unterschiedliche Gruppen
(stark bis gar nicht interessiert)
• „Senioren @ns Netz“ (Geschichte, Angebote, Verbreitung)
* spezifisches Interesse bei Senioren, besondere Bedingungen für Kurse
* Entwicklung Seniorencomputer; Vorteile Lintec Senior Club
• Ziel Senioren-Computererlebniswelt


7. Markus Löscher (1 Minute)
• Vorstellung des neuen Mediums für Senioren
• Ziele des „leipziger feierabend“


7. Diskussion

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So begann es

Presseinformation


Leipzig hat Feierabend
- Deutschlands größter Online-Club für Senioren gründet bundesweit regionale Treffpunkte -

Leipzig, 23. Oktober 2001 (tac). Wer über das Internet neue Freunde gewinnt, möchte diese auch persönlich kennen lernen. Feierabend.com, Deutschlands erster und größter Online-Club für Senioren, startet jetzt Regionalclubs mit eigenen Ausgaben der Feierabend-Seiten. Hier treffen sich die Silver-Surfer nicht nur im Internet, sondern auch zu gemeinsamen Aktivitäten. Damit ist Feierabend der erste kostenlose Senioren-Internettreff, der den Sprung vom virtuellen ins reale Leben schafft.

Feierabend.com, gegründet im Oktober 1998, hat heute über 20.000 Mitglieder. Die Internet-Seiten bieten Informationen über Hobby, Freizeit und Reise, Weiterbildung, Geld und Finanzen sowie Berichte zu aktuellen Themen. Chat-Räume laden zum Plaudern per Tastatur ein; in Foren diskutieren die Surfer Themen wie Gentechnik, Familie ohne Heiratoder Mentales Training. Das kostenlose Angebot wird über Sponsoring und Bannerwerbung finanziert. Die Feierabend-Surfer sind im Durchschnitt 61 Jahre alt und kommen aus den europäischen Staaten sowie aus Australien, Nord- und Südamerika. Mit inzwischen 250.000 Besuchen und über drei Millionen Seitenabrufen monatlich ist Feierabend der größte virtuelle Seniorentreff in Deutschland.


Allein in und um Leipzig und Halle leben über 350 Feierabend-Mitglieder. Am 24. Oktober startet in hier der erste Regionalclub in Ostdeutschland - nach Frankfurt, Berlin und Düsseldorf der vierte in Deutschland. In diesem Jahr folgen noch Clubs in 15 Städten, darunter Köln, Wuppertal, Münster, Freiburg, Hamburg, Rostock, Bremen, Stuttgart und München. Im Jahr 2002 sollen weitere Regionalclubs in allen Großstädten und Ballungsgebieten gegründet werden.

Die Regionalseiten bieten Ausflugstipps, Informationen über Kunst und Kultur, Kleinanzeigen und vieles mehr. Diesen Content liefern die Mitgliedern selbst. Im Mittelpunkt stehen jedoch Kontakte mit Feierabend-Surfern aus der Umgebung: Auf den Regionalseiten kann man sich zu einem Theaterabend oder Sonntagsspaziergang verabreden, einen Sportpartner suchen und gute Restaurants recherchieren. Einmal im Monat findet ein Stammtisch statt. Das Internet ist hier Mittel zum Zweck, erklärte Feierabend-Gründer Alexander Wild: "Mit Hilfe dieses Mediums können die Feierabend-Mitglieder in der eigenen Stadt neue Kontakte knüpfen und ihre Freizeit organisieren."

Darüber hinaus ermöglichen die Regionalseiten auch die Vernetzung reiselustiger Senioren: Wer etwa Berlin besucht, findet auf den entsprechenden Seiten echte Insidertipps. Hier lassen sich auch gleichgesinnte Mitglieder der „Feierabend-Familieì für einen Stadtbummel, einen Theater- oder Kneipenbesuch finden.

Von den Mitgliedern für die Mitglieder


Damit verwirklichen die Regionalclubs die Wünsche der Feierabend-Mitglieder: Viele Silver-Surfer suchen neue Freundschaften. Eben noch mitten im Leben, fühlen sie sich plötzlich sehr allein: Der Schritt in den Ruhestand fällt oft schwerer als erwartet. Der Freundeskreis verringert sich, wenn Bekannte sich um die Enkel kümmern, wegziehen oder krank werden. Im Alter neue Freunde zu gewinnen, ist schwierig, hier bietet das Internet neue Chancen, weist Wild.

Silver-Surfer: Auch offline aktiv und vernetzt


„Wir wollen Spaß haben und suchen interessante neue Freunde, beschreibt Hannelore Wehnert die Wünsche der Internet-Senioren. Die 62-jährige Leipzigerin kam über ihren technikbegeisterten Enkel zum Computer. Die Oma kann nicht dümmer sein als der Enkel dachte sie und belegte einen Computerkurs. 1997 gründete sie den Leipziger Senioren Computer Club mit. Hannelore Wehnert ist gehbehindet und körperliche Aktivitäten fallen ihr schwer. über das Internet holt sie sich die Welt ins Haus.

Auch für Helga Götze (66) aus Halle bahnte der Enkel den Weg zum PC: Zuerst faszinierte sie nur das dreidimensionale Schachspiel auf dem Bildschirm. Als die Familie ihrer Tochter sich einen neuen PC kaufte, „erbte“ sie das alte Modell, dem aber bald ein neues folgte. Im Gästebuch und den Foren begegnete die ehemalige Kindergärtnerin einigen interessanten Menschen; zwischen ihr und einer Surferin aus Niedersachsen entwickelte sich eine „richtige Frauenfreundschaft“. Helga Goetze hofft, über den Regionalclub mehr Menschen aus der näheren Umgebung kennen zu lernen, mit denen sie auch etwas unternehmen kann.
Lust am Mit-Machen hat Wild in drei Jahren Feierabend schon oft beobachtet: Wer sich mit dem Internet beschäftigt, ist auch sonst aktiv, möchte Menschen kennenlernen und Dinge gestalten. Wild wendet sich gegen die These, dass das Internet alte Menschen einsam mache. Auch eine Studie der Johann Wolfgang von Goethe-Universität Frankfurt am Main ergab, dass Senioren die moderne Technik nutzen, um sich mit anderen Menschen auszutauschen. Sie schätzen vor allem E-Mails, die sekundenschnellen Briefe, die direkt von Computer zu Computer flitzen und so genannte Chats, in denen Menschen sich über die Tastatur live miteinander unterhaltenì können. Darüber hinaus erledigen viele Web-Senioren Einkauf und Kontoführung per Internet, weil dies den Alltag im Alter einfacher macht.

Unterstützung für Senioren auf dem Weg ins Internet


Senioren, die den Umgang mit dem Internet lernen wollen, haben in Leipzig viele Möglichkeiten: Im Projekt Senioren @ns Netz helfen Gymnasiasten den älteren, mit Computer und Internet umzugehen und bieten preiswerte Kurse an. Das landesweite Projekt wurde 1997 vom Verband Sächsischer Bildungsinstitute (VSBI) entwickelt. Manchmal ist viel Überzeugungsarbeit nötig, um klarzumachen, dass der Computer für die Selbstständigkeit im Alter genauso wichtig ist wie das Telefon“, erklärt Professor Dr. Heinz Lohse. Der Mathematiker, der früher an der Universität Leipzig und der Technischen Hochschule Dresden unterrichtete, hat eine Schülerdidaktik entwickelt, um die Jugendlichen bei ihrer neuen Aufgabe zu unterstützen. Er freut sich über das gute Verhältnis zwischen Jung und Alt und die aus den Kursen entstehenden Freundschaften.

Senioren, die noch keine Erfahrung mit dem PC haben und erst mal gucken möchten, haben dazu in der Leipziger Senioren-Computererlebniswelt Gelegenheit. Hier kann man sich informieren, mit dem einfach zu bedienenden Lintec Senior Computer erste Schritte in die Computerwelt wagen und Erfahrungen austauschen. An der Entwicklung des ersten Senioren-Computers, den die Leipziger Firma Lintec Computer AG im Sommer vorstellte, waren der VSBI und die Universität Leipzig ebenfalls beteiligt.


Der Lintec Senior Club wurde auch von Feierabend-Mitglieder getestet. Die lebens- aber nicht computererfahrenen Senioren hoben insbesondere optische Hilfen wie den vergrößerten Mausanzeiger und eine Lupenfunktion in der Oberfläche sowie deutsch beschriftete Schnellwahltasten hervor. Als besonders seniorenfreundlich wurden auch die einfach aufgebaute Software und die intuitiv zu bedienende Oberfläche empfunden. Außerdem lobten die Tester die speziellen Schulungsangebote und den schnellen Service. Dass der Senioren-PC sich in das Wohnzimmer einfügt und Funkmaus und Funktastatur hässliche und verwirrende Kabel vermeiden, wurde als zusätzlicher Pluspunkt genannt. „Senioren surfen anders – und sie wünschen sich Geräte und Software, die einfach zu bedienen sind“, weiß auch Wild.

Die ältere Generation darf auf dem Weg in die Mediengesellschaft nicht abgehängt werdenì, so Heinz Lohse. Hierbei helfen der Seniorencomputer ebenso wie spezielle Kurse. Der Feierabend-Club, so Lohse, „ermöglicht die Kommunikation mit Menschen in der Region und überall auf der Welt; er zeigt, dass Computer und Internet nicht zur Vereinsamung vor dem Bildschirm führen.

Die Initiativen und Angebote für Leipziger Senioren werden seit Neuestem ergänzt durch den „Leipziger Feierabend“. Die Zeitung „von und ü¸r Bürgerinnen und Bürger in den besten Jahren“ erscheint monatlich als Beilage des kostenlosen Leipziger Amtsblattes. „Berichte über Kultur, Gesundheit und Freizeit sowie Termine und Tipps bieten Information und Unterhaltung auch für diejenigen, die noch ,offline‘ sind“, so Herausgeber Markus Löscher.

Bei den monatlichen Treffen des Feierabend-Regionalkreises Leipzig/Halle sind auch Interessenten willkommen. Das nächste Regionaltreffen findet am 8. November um ... Uhr im Thüringer Hof, Burgstraße 9, 04109 Leipzig statt. Aktuelle Informationen gibt ës im Internet unter www.feierabend.com/regional oder telefonisch unter 069/2 56 28-0.

Senioren-Computererlebniswelt von Lintec
im Hause TERTIA Training und Consulting GmbH
Kreuzstraße 12, 04103 Leipzig
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag 10.00 - 16.00 Uhr und nach Vereinbarung • Anmeldung für Kurse: 03 42 98/71 816


Bildmaterial und Text können Sie sich im Presse-Center unter www.feierabend.com aus dem Internet herunterladen.
Benötigen Sie weitere Informationen?
Anruf oder E-Mail genügt - Ihre Ansprechpartnerin:

Kerstin Hendess " Tacheles Public Relations"
Im Sachsenlager 16, 60322 Frankfurt am Main
Tel.: 069/59 79 44 40, Fax: 069/59 79 44 50
Mobil: 0172/77 90 687
E-Mail: KH@Tacheles-PR.de<fc>

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Bis zur Gründung der Regionalgruppe Halle - Saale gingen dann noch einige Mails hin und her
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Wie es weitergeht

erfährst Du, wenn Du auf den Link unten klickst, denn dort kommst Du zur...
...Fortsetzung

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Autor

Helga (Heligo)

18.11.2008


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