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Alexander von Humboldt
Alexander von Humboldt (* 14. September 1769 in Berlin; † 6. Mai 1859 in Berlin)
Humboldts aus Pommern stammender Vater Alexander Georg war preußischer Offizier und wurde wegen seiner Verdienste im Siebenjährigen Krieg zum Kammerherrn der Kronprinzessin ernannt. Als solcher heiratete er 1766 die Witwe Marie Elizabeth von Holwede, geb. Colomb, Tochter einer wohlhabenden Hugenottenfamilie.
Anlässlich Alexander von Humboldts 150. Todestages im vergangen Jahr schuf Yadegar Assisi ein riesiges Panoramabild über den Amazonas-Regenwald für das Gasometer in Leipzig.
Humboldt wurde zum Mitbegründer der Geographie als empirische Wissenschaft.
Seine Forschungsreisen führten ihn nach Lateinamerika, in die USA sowie nach Zentralasien.
In Deutschland erlangte er vor allem mit den Ansichten der Natur und dem Kosmos außerordentliche Popularität. Sein bereits bei Lebzeiten hohes Ansehen spiegelt sich in Bezeichnungen wie „der zweite Kolumbus“, „wissenschaftlicher Wiederentdecker Amerikas“, „Wissenschaftsfürst“ und „der neue Aristoteles“ Er wurde in zahlreiche Akademien aufgenommen, unter anderem in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina.
Sein Bruder Wilhelm von Humboldt war ein deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, die später seinen Namen bekam
Die Schwerpunkte für Wilhelm lagen in der Beschäftigung mit kulturwissenschaftlichen Zusammenhängen wie der Bildungsproblematik, der Staatstheorie, Betrachtung von Sprache, Literatur und Kunst sowie in aktiver politischer Mitgestaltung und Reformer im Schul- und Hochschulwesen und als preußischer Diplomat.
Autorin: Dorism
Quelle: Wikipedia
16.06.2010
Humboldts aus Pommern stammender Vater Alexander Georg war preußischer Offizier und wurde wegen seiner Verdienste im Siebenjährigen Krieg zum Kammerherrn der Kronprinzessin ernannt. Als solcher heiratete er 1766 die Witwe Marie Elizabeth von Holwede, geb. Colomb, Tochter einer wohlhabenden Hugenottenfamilie.
Anlässlich Alexander von Humboldts 150. Todestages im vergangen Jahr schuf Yadegar Assisi ein riesiges Panoramabild über den Amazonas-Regenwald für das Gasometer in Leipzig.
Humboldt wurde zum Mitbegründer der Geographie als empirische Wissenschaft.
Seine Forschungsreisen führten ihn nach Lateinamerika, in die USA sowie nach Zentralasien.
In Deutschland erlangte er vor allem mit den Ansichten der Natur und dem Kosmos außerordentliche Popularität. Sein bereits bei Lebzeiten hohes Ansehen spiegelt sich in Bezeichnungen wie „der zweite Kolumbus“, „wissenschaftlicher Wiederentdecker Amerikas“, „Wissenschaftsfürst“ und „der neue Aristoteles“ Er wurde in zahlreiche Akademien aufgenommen, unter anderem in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina.
Sein Bruder Wilhelm von Humboldt war ein deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, die später seinen Namen bekam
Die Schwerpunkte für Wilhelm lagen in der Beschäftigung mit kulturwissenschaftlichen Zusammenhängen wie der Bildungsproblematik, der Staatstheorie, Betrachtung von Sprache, Literatur und Kunst sowie in aktiver politischer Mitgestaltung und Reformer im Schul- und Hochschulwesen und als preußischer Diplomat.
Autorin: Dorism
Quelle: Wikipedia
16.06.2010

