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Unser Ausflug nach Leipzig
Bei sehr schönem, sonnigem Wetter machten sich sechs Freunde auf den Weg nach Leipzig. Geplant war eine Fahrt auf den Wasserwegen Leipzigs. Ja, ich hätte nicht vermutet, dass so viele Wasserwege durch die Stadt verlaufen. Nach der Fahrt mit der S-Bahn stiegen wir um in die Straßenbahn Linie 1 wir fuhren bis zur Rödelstraße. und waren auch schon beim Bootsverleih Herold.
Ich hatte mit einer Gondel gerechnet, wir bestiegen aber ein Motorboot in dem zwanzig Gäste ihren Platz fanden. Für Getränke war gesorgt, ein Getränk war im Preis von 10,00€ einbegriffen. Unser Bootsführer war Kapitän und Bootsführer zu gleich. Ein echter Leipziger, der uns mit viel Humor die Erklärungen zur wunderschönen Umgebung und zur Geschichte gab.
Unsere Fahrt führte uns über die weiße Elster und den Karl Heine Kanal. Unsere Route führte vorbei an schön gestalteten und gepflegten Ufern, uns wurde erklärt, dass nach langer Zeit die Vogelwelt vermehrt hier heimisch ist. Beeindruckend ist wir fuhren durch eine ehemalige Industriebrache, die Betriebe die hier ansässig waren zu Zeiten der DDR, gingen mit der Wende kaputt, es sah alles sehr unschön aus. Diese Gebäude, Fabriken, Lagerhallen wurden saniert und es entstanden Wohnhäuser, dicht am Wasser, eine wunderschöne Umgebung. Einige Gebäude links und rechts ließen uns an die Speicherstadt in Hamburg oder in London denken. Dazwischen auch alte Villen und Neubauten, aber alles im Einklang.
Wir fuhren auch an zwei Altersresidenzen vorbei, wo man denken kann hier lässt sich der Lebensabend erträglich verleben.
Gestaunt habe ich auch über die vielen Brücken Leipzigs, aber verständlich wenn es erklärt und erlebt wird, denn einige Stadtteile sind ganz von Wasser umgeben. Unser Weg führte uns auch vorbei am alten Gebäude aus dem die beliebte Sendung „Riverboot“ gesendet wurde .Die neue Spielstätte befindet sich beim mdr, das alte Gebäude ist jetzt auch eine Brach, eine Kulturbrache, das daneben liegende Hotel ist auch trotz schöner Lage und gutem Zustand ungenutzt .Eine Besonderheit ist auch das Stelzenhaus, ganz nahe am Ufer liegend. Wir hörten noch über Dr. Karl Heine, der viel für die Entwicklung des damaligen Industriehafens und des Heinekanals getan hat. Heine war unter anderem Unternehmer und finanzierte seine Projekte mit.
Ein Denkmal am Ufer zeigt wie eng Leipzig und Karl Heine verbunden sind.
Die Rückfahrt gab uns Gelegenheit uns der schönen Umgebung zu erfreuen.
Mit herzlichem Beifall verabschiedeten wir uns von unserem Kapitän und machten uns auf den weg zum Bahnhof. Hier stärkten wir uns bei Speis und Trank, bummelten durch die schöne Einkaufsmeile und fuhren zurück mit dem Bewusstsein, Leipzig hat es verstanden aus Altem etwas Neues, Schönes zu schaffen und die Natur mit einzubeziehen.
Autor: Umsiedler
Fotos: jusl, rollkragen
Bei sehr schönem, sonnigem Wetter machten sich sechs Freunde auf den Weg nach Leipzig. Geplant war eine Fahrt auf den Wasserwegen Leipzigs. Ja, ich hätte nicht vermutet, dass so viele Wasserwege durch die Stadt verlaufen. Nach der Fahrt mit der S-Bahn stiegen wir um in die Straßenbahn Linie 1 wir fuhren bis zur Rödelstraße. und waren auch schon beim Bootsverleih Herold.
Ich hatte mit einer Gondel gerechnet, wir bestiegen aber ein Motorboot in dem zwanzig Gäste ihren Platz fanden. Für Getränke war gesorgt, ein Getränk war im Preis von 10,00€ einbegriffen. Unser Bootsführer war Kapitän und Bootsführer zu gleich. Ein echter Leipziger, der uns mit viel Humor die Erklärungen zur wunderschönen Umgebung und zur Geschichte gab.
Unsere Fahrt führte uns über die weiße Elster und den Karl Heine Kanal. Unsere Route führte vorbei an schön gestalteten und gepflegten Ufern, uns wurde erklärt, dass nach langer Zeit die Vogelwelt vermehrt hier heimisch ist. Beeindruckend ist wir fuhren durch eine ehemalige Industriebrache, die Betriebe die hier ansässig waren zu Zeiten der DDR, gingen mit der Wende kaputt, es sah alles sehr unschön aus. Diese Gebäude, Fabriken, Lagerhallen wurden saniert und es entstanden Wohnhäuser, dicht am Wasser, eine wunderschöne Umgebung. Einige Gebäude links und rechts ließen uns an die Speicherstadt in Hamburg oder in London denken. Dazwischen auch alte Villen und Neubauten, aber alles im Einklang.
Wir fuhren auch an zwei Altersresidenzen vorbei, wo man denken kann hier lässt sich der Lebensabend erträglich verleben.
Gestaunt habe ich auch über die vielen Brücken Leipzigs, aber verständlich wenn es erklärt und erlebt wird, denn einige Stadtteile sind ganz von Wasser umgeben. Unser Weg führte uns auch vorbei am alten Gebäude aus dem die beliebte Sendung „Riverboot“ gesendet wurde .Die neue Spielstätte befindet sich beim mdr, das alte Gebäude ist jetzt auch eine Brach, eine Kulturbrache, das daneben liegende Hotel ist auch trotz schöner Lage und gutem Zustand ungenutzt .Eine Besonderheit ist auch das Stelzenhaus, ganz nahe am Ufer liegend. Wir hörten noch über Dr. Karl Heine, der viel für die Entwicklung des damaligen Industriehafens und des Heinekanals getan hat. Heine war unter anderem Unternehmer und finanzierte seine Projekte mit.
Ein Denkmal am Ufer zeigt wie eng Leipzig und Karl Heine verbunden sind.
Die Rückfahrt gab uns Gelegenheit uns der schönen Umgebung zu erfreuen.
Mit herzlichem Beifall verabschiedeten wir uns von unserem Kapitän und machten uns auf den weg zum Bahnhof. Hier stärkten wir uns bei Speis und Trank, bummelten durch die schöne Einkaufsmeile und fuhren zurück mit dem Bewusstsein, Leipzig hat es verstanden aus Altem etwas Neues, Schönes zu schaffen und die Natur mit einzubeziehen.
Autor: Umsiedler
Fotos: jusl, rollkragen




















Genau so schön wie der Bericht und die Fotos, war der ganze Tag, es stimmte alles. Bilderbuch-Wetter, tolle Stimmung, die Verkehrsverbindung reibungslos und beeindruckende Erlebnisse, alle waren begeistert.