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Eine Studie bestätigt: Dem geistigen Abbau im Alter kann man wirksam vorbeugen
Eine US-Studie, die Gedächtnisprobleme bei alten Menschen untersucht hat, bestätigt die vorbeugende Wirkung von Anregung und Bewegung gegen zunehmende Vergesslichkeit. Das berichten die Forscher in der Online-Ausgabe des Fachblatts "Alzheimer's & Dementia". Die Untersuchung belegt unter anderem die positiven Auswirkungen des Gedächtnistrainings für den Schutz der geistigen Fähigkeiten während des Älterwerdens. Wer sein Gedächtnis stimuliert, könne dem geistigen Verfall vorbeugen oder ihn sogar aufhalten, erklärt Studienleiter Kenneth Langa von der University of Michigan. Besonders wichtig ist dieses Training offenbar in der Phase zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr.
Wie der Geist fit bleibt
Vergesslichkeit ist ein Problem, das vielen älteren Menschen zu schaffen macht. Und hier sind nicht die sehr stark ausgeprägten Formen gemeint, wie sie sich etwa bei Alzheimer zeigen, sondern die ganz normalen Einbußen der Gedächtnisleistung, die zum Älterwerden dazugehören. Die Zahl der Nervenzellen geht mit den Jahren zurück. Das ist keine krankhafte Erscheinung, sondern eine normale körperliche Reaktion. Doch schon ganz alltägliche Aufgaben und Aktivitäten halten den Geist beweglich. Reisen zählt zum Beispiel dazu. Es sorgt dafür, dass das Gehirn neue Sinneseindrücke und Erfahrungen verarbeiten muss. Musikhören und Lesen sind ebenfalls wichtige Impulsgeber. Auch wer sozial aktiv ist und unter Leute geht, bleibt geistig beweglicher.
Gut durchblutete Gefäße für eine bessere Denkleistung
Auch Gedächtnistraining ist äußerst wirksam. Man kann aber noch mehr tun, um ein Abnehmen der Gedächtnisleistung zu verhindern, denn Vergesslichkeit kann gerade bei Senioren auch mit der Gesundheit der Blutgefäße zusammenhängen. Sind tatsächlich Durchblutungsstörungen die Ursache für die Beschwerden, gibt es verschiedene Wirkstoffe, die die Durchblutung fördern.
Quelle: djd/pt
Eine US-Studie, die Gedächtnisprobleme bei alten Menschen untersucht hat, bestätigt die vorbeugende Wirkung von Anregung und Bewegung gegen zunehmende Vergesslichkeit. Das berichten die Forscher in der Online-Ausgabe des Fachblatts "Alzheimer's & Dementia". Die Untersuchung belegt unter anderem die positiven Auswirkungen des Gedächtnistrainings für den Schutz der geistigen Fähigkeiten während des Älterwerdens. Wer sein Gedächtnis stimuliert, könne dem geistigen Verfall vorbeugen oder ihn sogar aufhalten, erklärt Studienleiter Kenneth Langa von der University of Michigan. Besonders wichtig ist dieses Training offenbar in der Phase zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr.
Wie der Geist fit bleibt
Vergesslichkeit ist ein Problem, das vielen älteren Menschen zu schaffen macht. Und hier sind nicht die sehr stark ausgeprägten Formen gemeint, wie sie sich etwa bei Alzheimer zeigen, sondern die ganz normalen Einbußen der Gedächtnisleistung, die zum Älterwerden dazugehören. Die Zahl der Nervenzellen geht mit den Jahren zurück. Das ist keine krankhafte Erscheinung, sondern eine normale körperliche Reaktion. Doch schon ganz alltägliche Aufgaben und Aktivitäten halten den Geist beweglich. Reisen zählt zum Beispiel dazu. Es sorgt dafür, dass das Gehirn neue Sinneseindrücke und Erfahrungen verarbeiten muss. Musikhören und Lesen sind ebenfalls wichtige Impulsgeber. Auch wer sozial aktiv ist und unter Leute geht, bleibt geistig beweglicher.
Gut durchblutete Gefäße für eine bessere Denkleistung
Auch Gedächtnistraining ist äußerst wirksam. Man kann aber noch mehr tun, um ein Abnehmen der Gedächtnisleistung zu verhindern, denn Vergesslichkeit kann gerade bei Senioren auch mit der Gesundheit der Blutgefäße zusammenhängen. Sind tatsächlich Durchblutungsstörungen die Ursache für die Beschwerden, gibt es verschiedene Wirkstoffe, die die Durchblutung fördern.
Quelle: djd/pt
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der artikel ist sehr gut. und wie heißen die präparate die man nehmen kann. ich bin 75 jahre, habe hohen blutdruck und einen herzstent seit 8 monaten, und da merke ich, daß ich vieles vergesse.
gut