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Gesunde Ernährung sowie geistige und körperliche Aktivität bilden die beste Grundlage für Vitalität und Freude am Leben. Hier findest Du viele Ernährungstipps.
Ernährungstipps
Grundsätze der vollwertigen Ernährung
Die zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
Eine vollwertige Ernährung versorgt den Körper mit allem, was er braucht: Ausreichend Energie, Eiweiß, Fettsäuren, Kohlenhydrate, lebenswichtige Vitamine, Spurenelemente, Mineral- und Ballaststoffe sowie weitere gesundheitsfördernde Substanzen wie sekundäre Pflanzenstoffe.
Der Energiebedarf eines Menschen ergibt sich aus dem Grundumsatz, das ist die Energiemenge, die er bei völliger Ruhe und Entspannung verbraucht, dem Arbeitsumsatz durch die Tätigkeit der Muskeln, der Thermogenese nach Nahrungszufuhr sowie dem Bedarf für Wachstum, Schwangerschaft und Stillzeit. Viele Menschen essen mehr als ihr Körper verbraucht und nehmen deshalb zu. Vollwertig essen hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Regeln für vollwertiges Essen formuliert. Sie lauten in verkürzter Form:
Der Energiebedarf eines Menschen ergibt sich aus dem Grundumsatz, das ist die Energiemenge, die er bei völliger Ruhe und Entspannung verbraucht, dem Arbeitsumsatz durch die Tätigkeit der Muskeln, der Thermogenese nach Nahrungszufuhr sowie dem Bedarf für Wachstum, Schwangerschaft und Stillzeit. Viele Menschen essen mehr als ihr Körper verbraucht und nehmen deshalb zu. Vollwertig essen hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Regeln für vollwertiges Essen formuliert. Sie lauten in verkürzter Form:
- 1. Vielseitig essen: Es kommt immer auf die Menge, Auswahl und Kombination der Lebensmittel an, die man isst.
2. Mehrmals am Tag Getreideprodukte und reichlich Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn sowie Kartoffeln.
3. Gemüse und Obst: Fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag, idealerweise zu jeder Hauptmahlzeit oder als Zwischenmahlzeit.
4. Täglich Milch- und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen.
5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel: 70 - 90 Gramm Fett, möglichst pflanzlicher Herkunft am Tag reichen.
6. Zucker und Salz in Maßen. Mit Zucker und Zuckerzusatz hergestellte Getränke nur gelegentlich. Jodsalz verwenden.
7. Reichlich Flüssigkeit: 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag trinken.
8. Schmackhaft und schonend zubereiten: Garen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett.
9. Zeit nehmen beim Essen, das Essen genießen.
10. Auf das Gewicht achten und reichlich Bewegung.
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Ist ja klar das wieder einmal Milch und Milchprodukte empfohlen werden! Hier geht es wieder um das ach so wichtige Kalzium und zur Vorbeugung der Osteoporose! Das ach so wichtige Kalzium hat eine sehr viel wichtigere Aufgabe: seine Hauptfunktion ist die Neutralisierung von Säuren in unserem Körper. Für die Verdauung und den Abbau der Milch werden die Enzyme Lactase und Rennin benötigt. Die aber sind ab dem + / - 3. Lebensjahr nicht mehr vorhanden.Da Milch und Milchprodukte säurebildend sind ( außer Butter ) wird vermehrt Kalzium verbraucht, mehr als wie mit der Milch oder Milchprodukten zugeführt wird. Da der menschliche Organismus nun das Kalzium aus der Milch nicht verwerten kann, holt er sich es aus den Knochen! Somit geht also bei Milch/Produkteverzehr der Schuss nach hinten los! Also wer glaubt, mit der Zuführung von Milch-/Produkten etwas Gutes für seine Knochen getan zu haben, glaubt falsch und den falschen Leuten. Wer Angst hat unter Kalziummangel zu leiden, was unter normalen Umständen und einiger Maßen gesunder Ernährung nicht möglich ist, kann sich zusätzlich mit rohen Sesamsamen, Nüssen, Seetang, grünen Salaten, getrockneten Datteln, Feigen, oder Pflaumen ernähren. Außerdem braucht der Körper ausreichend Vitamin D um das Kalzium verwerten zu können! Auch würde ich kein jodiertes Salz empfehlen! Das beste und gesündeste Salz ist das Salz aus dem Himalaya! Als dieses Salz entsatnd, gab es noch keine Menschen; es ist also ganz frei von Umwelteinflüssen! Dieses Salz ist rötlich, d.h. es hat einen sehr hohen Mineraliengehalt, u.A. auch Jod! Diesem Salz sind auch keine Trennmitel zugefügt! Dies wird bei normalem Speisesalz so gehandhabt, damit das Salz nicht klumpt und seine Rieselfähigkeit behält! Das Himalayasalz bekommt man im Reformhaus oder in einer nahen Salzgrotte! Kostet ca. 3,-€ und ist sehr ergiebig!