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Thementreff > Gesundheit > COPD - Chronisch obstruktive Lungenerkrankung > Exazerbation - Akute Krisen bei COPD
Exazerbation – was ist das eigentlich? Wie erkenne ich sie?
Eine COPD-Exazerbation ist eine akute Verschlechterung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD. Bei dieser akuten Krise nehmen innerhalb eines kurzen Zeitraumes die COPD-Symptome drastisch zu.
Die akute Krise hat meist zur Folge, dass sich die Funktion der Lunge und der Gesundheitszustand dauerhaft verschlechtern – oft erholen sich die Patienten von einer Exazerbation nicht mehr hundertprozentig. Dr. Marc Spielmanns, Chefarzt des St. Remigius-Krankenhaus, Leverkusen, meint dazu: "Man kann die Tragweite der Exazerbation sehr gut mit einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt vergleichen".
Wie erkenne ich eine Exazerbation?
Über mehrere Tage hinweg treten ein oder mehrere der folgenden Symptome neu oder verstärkt auf:
Wichtig: Suche umgehend Deinen Arzt auf, wenn Du Anzeichen für eine Exazerbation erkennst!
Die akute Krise hat meist zur Folge, dass sich die Funktion der Lunge und der Gesundheitszustand dauerhaft verschlechtern – oft erholen sich die Patienten von einer Exazerbation nicht mehr hundertprozentig. Dr. Marc Spielmanns, Chefarzt des St. Remigius-Krankenhaus, Leverkusen, meint dazu: "Man kann die Tragweite der Exazerbation sehr gut mit einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt vergleichen".
Wie erkenne ich eine Exazerbation?
Über mehrere Tage hinweg treten ein oder mehrere der folgenden Symptome neu oder verstärkt auf:
- Mehr Atemnot als sonst
- Mehr Schleimbildung in den Atemwegen als sonst
- Mehr Husten als sonst
- Verfärbter Auswurf (gelb oder grün)
- Gelegentlich auch begleitet von Fieber
Wichtig: Suche umgehend Deinen Arzt auf, wenn Du Anzeichen für eine Exazerbation erkennst!
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Ich glaube ich muss meienm Hausatzt eine Zigarre verpassen,das wuste ich alles nicht.Pier6
Ich laboriere seit ca. 6 Monaten mit der COPD und hatte während der Zeit 3 oder 4 mal die Exacerbation als eine sehr schmerzhafte "Verkrampfung" im unteren Bereich des Brustkorbs mit entsprechender Atemnot. Diese war nach einer Viertelstunde ziemlich vorbei und ich konnte wieder normal atmen. Seit Ende Dezember 2011 therapiere ich mit Sauerstoff, was mir an normalen Tagen sehr geholfen hat. Nur das Auftreten und die Heftigkeit der Exacerbationen wurde dadurch nicht beeinflußt. Ich war inzwischen in der Lungen-Fachklinik in Borstel/Bad Oldesloe, aber auch da war man anscheinend machtlos gegen die Exacerbation. Wie schon gesagt, an normalen Tagen kann ich ganz hormal atmen, nur vor körperlicher Anstrengung muß ich mich in Acht nehmen. Mein Blutdruck, der anfangs weit unter(!) normal lag, pendelt jetzt um 120 mm hg im ersten Wert und um 60 mm hg im zweiten. Nur die verflixte Exacerbation macht mir noch Kummer. Und anscheinend ist die entsprechende Forschung hier noch in den Anfängen. Freundlicher Gruß vom Klostermeier