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Thementreff > Gesundheit > COPD - Chronisch obstruktive Lungenerkrankung > 10 wirkungsvolle Schritte, um mit dem Rauchen aufzuhören
Wer schon öfter die „Letzte“ geraucht hat, weiß, wie schwer es ist, endgültig mit dem Rauchen aufzuhören. Natürlich wissen Raucher wie schädlich Rauchen ist – und greifen trotzdem in Stress-Situationen und Langeweile zur Zigarette. Du hast bereits häufiger darüber nachgedacht mit dem Rauchen aufzuhören? Du hast mehrere Versuche gestartet und fragst Dich, warum ausgerechnet der nächste Versuch klappen sollte? Du fragst Dich, wie man mit dem Rauchen stoppt und sich ein „rauchfreies“ Leben einrichtet? Nur Mut! Jedes Jahr stellen knapp eine Million Personen in Deutschland das Rauchen ein.
10 wirkungsvolle Schritte in die Freiheit:
Wie Du mit dem Rauchen aufhören kannst und Dich dabei wohl fühlst1. Lege ein Datum fest – und dabei bleibt es. Die meisten Raucher, die es geschafft haben, haben von einem Tag auf den anderen aufgehört – und nicht Schritt für Schritt.
2. Beschäftige Dich, dann fällt es leichter, nicht ans Rauchen zu denken! Entsorge Deine Rauchutensilien wie Zigarettenschachteln, Feuerzeuge und Aschenbecher.
3. Trinke möglichst viel! Halte stets ein Glas Saft oder Wasser bereit und nippe ab und zu daran. Wechsle auch mal die Geschmacksrichtung.
4. Bewege Dich mehr! Laufe – statt den Bus oder das Auto zu nehmen. Steige die Treppen – statt den Lift zu benutzen. Körperliche Aktivität wirkt entspannend und hebt die Stimmung.
5. Positiv denken! Entzugserscheinungen können unangenehm sein, aber sie sind auch ein Zeichen dafür, dass der Körper sich von den Auswirkungen des Tabakkonsums erholt. Zunächst sind erhöhte Empfindlichkeit, das Verlangen zu rauchen und schlechtere Konzentrationsfähigkeit eher normal – mache dir nichts daraus, denn diese Begleiterscheinungen verschwinden nach kurzer Zeit.
6. Verändere Deinen Alltag! Meide den Ort, an dem Du bisher Zigaretten besorgst hast. Vielleicht wird es auch nötig sein, zunächst Kneipen zu meiden oder Aufenthaltsräume, in denen viel geraucht wird. Suche nach neuen Wegen und überrasche Dich dabei selbst!
7. Keine Ausreden! Eine Krise oder auch eine gute Nachricht ist keine Entschuldigung dafür, "nur die eine Zigarette" zu rauchen. Die eine gibt es nicht, Du wirst noch eine wollen und noch eine...
8. Vergiss nicht, Dich auch mal zu verwöhnen. Spare das Geld, das Du sonst für Zigaretten ausgegeben hast und kaufe Dir etwas Besonderes dafür – etwas, das Du dir sonst nicht leisten würdest.
9. Achte auf Deine Ernährung – keine stark fetthaltigen Zwischenmahlzeiten! Iss stattdessen viel Obst oder frisches Gemüse wie Karotten, Paprika und Gurken oder wähle zuckerfreien Kaugummi oder zuckerfreie Süßigkeiten.
10. Erlebe jeden Tag im vollen Bewusstsein, dass Du frei bist und Zigaretten nicht mehr nötig hast. Nimm Dir einen Tag nach dem anderen vor. Jeder Tag ohne Zigaretten tut Dir selbst, Deiner Gesundheit, Deiner Familie und Deiner Geldbörse gut!
Weiterführende Links:
Weitere nützliche Informationen rund um das Thema Rauchfrei und auch Broschüren findest Du unter:Institut für Nikotinforschung und Raucherentwöhnung
Nichtraucherinitiative Deutschland e.V.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
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Ich finde, das Rauchen aufzuhören, fä#ngt im Kopf an. Ich habe im Dezember 1998 von einem Tag auf den anderen das Rauchen aufgehört. Ich habe mir vorgestellt, welch gräßliche Auswirkungen das Rauchen haben kann. Mein Ex. Lebensgefährte hatte auch viel geraucht und ich wollte nicht so sein wie er (natürlich auch auf anderen Gebieten). Ich habs geschafft. Ich habe mir immer wieder vorgesagt, dass ich stark genug bin, das Rauchen aufzuhören. Das geht ins Unterbewußtsein.
Jede Sucht, zu denen auch das rauchen gehört, spielt sich, wie ich an mir selber feststellte, im Unterbewusstsein ab. Obwohl man aufhören will, greift man doch bei jeder sich bietenden Gelegenheit erneut zur Zigarette. Selbst Kettenraucher, die es schafften, aufzuhören, haben ein Schmachten, sobald sie Rauch riechen; man in Gesellschaft von Rauchern umgeben ist. Ich denke mit Alkohol sieht es nicht anders aus. Unterbewusst beschwert sich gerade der abstinente Raucher am meisten, wenn irgendwo geraucht wird. Ich habe wiederholt mit dem Rauchen aufgehört, rauchte wieder ein Jahr, hörte von heute auf morgen auf und begann nach Jahren erneut. Heute weiß ich, dass ich sofort wieder aufhören kann. Ich herrsche einfach über mein Unterbewusstsein; befehle ihm, mich in Ruhe zu lassen; nein, ich gehorche Dir nicht, ich rauche nicht. Ich brauche auch keine Ersatzbefriedigung, die Dir zugute kommen soll. Du beherrscht mich nicht, sondern Du tust was ich will, punkt. Es wirkt; und ich denke wenn jemand von heute auf morgen aufhört, tut er genau das Gleiche, wenn auch nicht bewusst, aber bewusst fällt es viel leichter. Es wirkt wie „“tief Luft holen; ruhig atmen, nachdenken; etc. was ja auch nur Eingriffe an die Automatik des Körpers sind.
Ich habe sehr früh angefangen zu rauchen und dann auch sehr viel geraucht. Ich habe sehr oft aufgehört, aber immer wieder angefangen. Dann hat meine Tochter mir gesagt" pappa, wenn du mit dem rauchen aufhörst, dann gehe ich mit dir essen". Nach einem Monat und dann nach 2 Monaten hat sie mich dann noch einmal zum essen eingeladen und dann gesagt"Wenn du nun wieder anfänst, dann mußt du mir doppelt so viele Essen ausgeben, wie ich dir ausgegeben habe". Das wären dann 6 Essen gewesen. Dies war mir dann doch zu teuer. Deshalb habe ich nun seit 26 Jahren nicht mehr gerauch!!! Ohne die Hilfe meiner Tochter wäre das nie etwas geworden. Deshalb kann ich mich nur immer wieder bei ihr bedanken.
Hallo,ich habe geraucht schlimmer ging es nicht.War wegen einer richtig dicken fetten Lungenentzündung in ner Klinik wo sogar die Lunge gespült wurde und einige kleine teile rausgeknipst wurden.Das war frühs so gegen 7,30uhr.Gut unter wenig Betäubung.Ging alle seinen gang,wurde entlassen und hab weiter geraucht.Bis 2,5Jahre später der Tag kam an dem ich Probleme mit der Zung bekam.Ging auch um die 8Monate gut!Dann kamen die Schmerzen an der Zunge und im Hals.Hab das auch noch über ein halbes Jahr mitgemacht.Aber dann kam der Tag wo es nicht mer ging.Bin zum MKG Chrurgen überwiesen,der das Ding rausgeschnitten und als ich zum Fäden ziehen kam war die Überweisung in die Krebsklinik schon da.Keiner wird es glauben ich habe da immer noch geraucht! In der Krebsklinik wurde ich auf die OP an der Zunge und im Hals vorbereitet.Am Montag früh um 7,00 sollte die Op stattfinden keiner wird es glauben ich habe um halb 6 noch eine durchgezogen.Hart oder? Gut um kurz vor 7die LMA Tablette und als ich wieder munter wurde war es Mitwoch früh so gegen 10Uhr.Dann wurde ich in mein Zimmer,Einzelzimmer, gebracht und ich sage Euch die Schmerzen kannst nur in nem Einnzelzimmer überstehen.Das war der Mitwoch,am freitag bin ich aufgestanden und mal auf den Balkon gegangen,da konnte ich schon ast nicht begreifen das es Menschen gibt welche rauchen.Dann kam der Sonntag und eine kleine Visite.Das schlimmste für mich.Ich sollte und musste noch mal unters Messer und noch ein Stück der Zunge weg.Das war richtig schlimm.Und dann noch mal die Schmerzen.Ich kann da ich eine richtig defekte Wirbelsaüle habe mit Schmerzen sehr gut ummgehen.Aber das mit der Raucherei das muss ich mir nicht weiter geben.Es hat richtig viel Geld gekostet,kleines Einfamilienhaus mit 3 Autos,und die Gesundheit! Ja ich habe über 40Jahre nicht eingesehen was das an Lebensinhalt und Vermögen kostet! Nun rauche ich seid 5Jahren nicht mehr un ich muss sagen das ich unabhängiger bin.Kann in jede Kneipe,Gasthaus,Teater,Kino uns so weiter ohne plötlich aufzustehen und den Ausgang zu suchen um dahinter eine zu rauchen.