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Lisas GIMP - Gedanken
Der Fotobearbeitungskurs für Senioren
Nun, wir sind alle keine großen Geister,
wollen aber Fotos machen, wie die Meister,
darum meldeten wir uns einfach an,
zum Fotokurs für Frau und Mann.
Was da nun so ist geschehen,
das wollen wir durch des Dichters Wort
euch hier wiedergeben:
Unser Kursleiter war ein Herr Dr. Meyer,
ein Doktorant der Physik,
Fotos zu präsentieren gut und toll wollte er uns zeigen
und wie man das macht mit dem Programm Gimp.
Gimp hieß das Fotoprogramm,
zu dem wir alle zahlreich kamen.
So um die Zwölf waren wir zunächst,
doch gaben viele auf, wie man hier weiterliest.
Wir mussten sehr bald erkennen,
dass Herr Dr. Meyer uns wohl verwechselte
mit seinen Studenten.
Er war kurz angebunden
und wiederholte selten etwas in dieser Runde.
Auch sonst war er nicht sehr redselig,
das war für uns kein großes Glück!
Das Programm Gimp musste heran
und dann fing die Sache an.
Eine Ente war auszuschneiden,
mit einem „Lasso“ einzukreisen,
das Sichtbare ins Zielbild klicken,
Strg und V dann zu drücken
und plötzlich war die Ente drin,
wer es begriff und richtig machte,
für den war es ein Gewinn.
Einen Werkzeugkoffer hatten wir auf dem Bildschirm,
da waren Pinsel und andere Sachen drin.
Skalieren, verschieben, Kreuze ziehen,
Dialoge, Ebenen und Kanäle markieren.
Als nächstes kam ein Koalabär dran,
mit dem Lasso ging es ran,
schneide ihn aus, bearbeiten kopieren,
wir konnten es bald nicht mehr hören!
Hatte er etwas erklärt,
musste schon das nächste Thema her.
Ob es auch alle begriffen haben,
das interessierte ihn wohl nicht so sehr.
Dann lernten wir auch noch stets,
dass ohne Markierung gar nichts geht.
Es ging aber noch viel weiter,
denn nun kamen die Dialoge.
Dock hinzufügen – Ebene- Kanäle- Pfade,
ach was war das für eine Plage!
Farben, Deckkraftregler, Eimer, Hintergründe,
wir kamen uns vor wie kleine Sünder!
WK „drehen“, ins Bild klicken-
Gitter, Maus und Taste drücken –
Ach wie waren wir dann froh, wenn es hieß:
für heute war es dies!
Eine CD mit Fotos wollte er uns dann verkaufen,
für acht Euro, ist das vom Geld gesehen doch ein Haufen.
Mit Peter, einem unserer Teilnehmer,
hatten wir schließlich das große Glück,
der uns in wenigen Stunden noch erläuterte,
wie, was wohl an einem Bild noch störte.
So bleibt zum Schluss zu bemerken,
der Fotokurs von Dr. Meyer war wohl nicht dessen Stärke.
Ohne die Unterstützung von Peter,
wären wir um viele Dinge ärmer.
Hierfür wollen wir Peter danken
und alle Mitstreiter ihm es hiermit sagen.
Gruss Eure Lisa
zu dem wir alle zahlreich kamen.
So um die Zwölf waren wir zunächst,
doch gaben viele auf, wie man hier weiterliest.
Wir mussten sehr bald erkennen,
dass Herr Dr. Meyer uns wohl verwechselte
mit seinen Studenten.
Er war kurz angebunden
und wiederholte selten etwas in dieser Runde.
Auch sonst war er nicht sehr redselig,
das war für uns kein großes Glück!
Das Programm Gimp musste heran
und dann fing die Sache an.
Eine Ente war auszuschneiden,
mit einem „Lasso“ einzukreisen,
das Sichtbare ins Zielbild klicken,
Strg und V dann zu drücken
und plötzlich war die Ente drin,
wer es begriff und richtig machte,
für den war es ein Gewinn.
Einen Werkzeugkoffer hatten wir auf dem Bildschirm,
da waren Pinsel und andere Sachen drin.
Skalieren, verschieben, Kreuze ziehen,
Dialoge, Ebenen und Kanäle markieren.
Als nächstes kam ein Koalabär dran,
mit dem Lasso ging es ran,
schneide ihn aus, bearbeiten kopieren,
wir konnten es bald nicht mehr hören!
Hatte er etwas erklärt,
musste schon das nächste Thema her.
Ob es auch alle begriffen haben,
das interessierte ihn wohl nicht so sehr.
Dann lernten wir auch noch stets,
dass ohne Markierung gar nichts geht.
Es ging aber noch viel weiter,
denn nun kamen die Dialoge.
Dock hinzufügen – Ebene- Kanäle- Pfade,
ach was war das für eine Plage!
Farben, Deckkraftregler, Eimer, Hintergründe,
wir kamen uns vor wie kleine Sünder!
WK „drehen“, ins Bild klicken-
Gitter, Maus und Taste drücken –
Ach wie waren wir dann froh, wenn es hieß:
für heute war es dies!
Eine CD mit Fotos wollte er uns dann verkaufen,
für acht Euro, ist das vom Geld gesehen doch ein Haufen.
Mit Peter, einem unserer Teilnehmer,
hatten wir schließlich das große Glück,
der uns in wenigen Stunden noch erläuterte,
wie, was wohl an einem Bild noch störte.
So bleibt zum Schluss zu bemerken,
der Fotokurs von Dr. Meyer war wohl nicht dessen Stärke.
Ohne die Unterstützung von Peter,
wären wir um viele Dinge ärmer.
Hierfür wollen wir Peter danken
und alle Mitstreiter ihm es hiermit sagen.
Gruss Eure Lisa


