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Wanderung mit waldi66
Schneewanderung von Saig nach Kappel
„Das Wandern ist des Müllers Lust“,
so hat man am 09.02. auch sagen können, nachdem sich ein kleines Fähnlein von FA`lern am Hauptbahnhof eingefunden hatte, um die von Waldy angebotene Wanderung von Saig nach Kappel zu unternehmen.
Je höher wir mit der Höllentalbahn stiegen, umso mehr wurde die Landschaft winterlicher.
Der Raureif lag über den Tannen, dazu etwas Neuschnee…
es war ein Wintermärchen.
Das Wetter spielte mit und ab und zu blinzelte sogar die Sonne hinter den Wolken.
In Saig angekommen erwartete uns Waldy bereits an der Bushaltestelle und los ging`s.
Wir wanderten gutgelaunt durch Saig, um alsbald in den Winterwald zu kommen.
Herrliche Tannen standen links und rechts des Weges,
sie wurden anscheinend von „Lothar“, dem Orkan, verschont.
Es gab viel zu erzählen und alsbald erreichten wir nach 5 ½ km
das Ziel unserer Wanderung = Kappel.
so hat man am 09.02. auch sagen können, nachdem sich ein kleines Fähnlein von FA`lern am Hauptbahnhof eingefunden hatte, um die von Waldy angebotene Wanderung von Saig nach Kappel zu unternehmen.
Je höher wir mit der Höllentalbahn stiegen, umso mehr wurde die Landschaft winterlicher.
Der Raureif lag über den Tannen, dazu etwas Neuschnee…
es war ein Wintermärchen.
Das Wetter spielte mit und ab und zu blinzelte sogar die Sonne hinter den Wolken.
In Saig angekommen erwartete uns Waldy bereits an der Bushaltestelle und los ging`s.
Wir wanderten gutgelaunt durch Saig, um alsbald in den Winterwald zu kommen.
Herrliche Tannen standen links und rechts des Weges,
sie wurden anscheinend von „Lothar“, dem Orkan, verschont.
Es gab viel zu erzählen und alsbald erreichten wir nach 5 ½ km
das Ziel unserer Wanderung = Kappel.
Zwischenzeitlich hatte sich auch der Hunger bemerkbar gemacht
und so kamen wir glücklich im Gasthaus „Blume“ an.
Das Gasthaus selbst liegt in der Ortsmitte und
besteht seit mehr als 200 Jahren.
Wir waren begeistert:
Eine echte alte Bauernstube –ganz holzgetäfelt- mit einem großen Kachelofen erwartete uns.
Der Tisch war bereits reserviert und gedeckt und
so konnten wir aus einer kleinen Speisekarte mit sehr preiswerten Angeboten auswählen. Ob Schnitzel mit Kartoffelsalat,
gefülltes Omelette, Bauernbratwürste, Bratkartoffel oder Pommes frites,
alles wurde frisch zubereitet und wir ließen es uns schmecken.
Zum Nachtisch gab`s auf Wunsch selbstgemachten Holunderlikör, Eisbecher oder Kaffee und für die „hartgesottenen“
auch Kirschwasser, alles war zu haben.
Die Wirtin selbst bediente uns sehr freundlich und erfüllte alle unsere Wünsche.
und so kamen wir glücklich im Gasthaus „Blume“ an.
Das Gasthaus selbst liegt in der Ortsmitte und
besteht seit mehr als 200 Jahren.
Wir waren begeistert:
Eine echte alte Bauernstube –ganz holzgetäfelt- mit einem großen Kachelofen erwartete uns.
Der Tisch war bereits reserviert und gedeckt und
so konnten wir aus einer kleinen Speisekarte mit sehr preiswerten Angeboten auswählen. Ob Schnitzel mit Kartoffelsalat,
gefülltes Omelette, Bauernbratwürste, Bratkartoffel oder Pommes frites,
alles wurde frisch zubereitet und wir ließen es uns schmecken.
Zum Nachtisch gab`s auf Wunsch selbstgemachten Holunderlikör, Eisbecher oder Kaffee und für die „hartgesottenen“
auch Kirschwasser, alles war zu haben.
Die Wirtin selbst bediente uns sehr freundlich und erfüllte alle unsere Wünsche.
Waldy hat das gut gemacht, uns in dieses Gasthaus zu führen.
Nach der Mittagspause hatte Waldy noch eine Überraschung für uns:
Sie führte uns in Bertl‘s Puppenstüble,
untergebracht im Rathaus in Kappel.
Dort empfing uns die Ortsvorsteherin,
Frau Christa Winterhalter persönlich und führte uns in ein Zimmer, voll mit 500 Puppen,
die alle von einer Frau Bertl Berndt aus Kappel in jahrelanger Arbeit angefertigt wurden.
Es war eine Augenweide:
Alle Figuren aus „Struwwelpeter“ waren da und viele bekannte Märchenfiguren,
so u.a. Froschkönig, Hans im Glück, Rotkäppchen, Schneewittchen mit den Zwergen, Max und Moritz.
Aber auch Figuren aus dem Fernsehen, unter anderem die Schlümpfe, daneben auch Fastnachtskostüme, Trachtenträger/innen, Hochzeitsgesellschaften und vieles andere.
Unglaublich, was diese Frau geschafft hat!
Nach der Mittagspause hatte Waldy noch eine Überraschung für uns:
Sie führte uns in Bertl‘s Puppenstüble,
untergebracht im Rathaus in Kappel.
Dort empfing uns die Ortsvorsteherin,
Frau Christa Winterhalter persönlich und führte uns in ein Zimmer, voll mit 500 Puppen,
die alle von einer Frau Bertl Berndt aus Kappel in jahrelanger Arbeit angefertigt wurden.
Es war eine Augenweide:
Alle Figuren aus „Struwwelpeter“ waren da und viele bekannte Märchenfiguren,
so u.a. Froschkönig, Hans im Glück, Rotkäppchen, Schneewittchen mit den Zwergen, Max und Moritz.
Aber auch Figuren aus dem Fernsehen, unter anderem die Schlümpfe, daneben auch Fastnachtskostüme, Trachtenträger/innen, Hochzeitsgesellschaften und vieles andere.
Unglaublich, was diese Frau geschafft hat!
Aber das Tollste kommt noch:
Die Ortsvorsteherin, Frau Winterhalter,
persönlich lud uns zum Kaffee ein.
Wir saßen gemütlich am Tisch des Ortschaftsrates und
ließen uns das dort aufgestellte Gebäck und den Kaffee schmecken, während Frau Winterhalter unsere Fragen über Kappel,
die Kirchengemeinde, den neuen Stationenweg
und vieles andere bereitwillig beantwortete.
Die Ortsvorsteherin, Frau Winterhalter,
persönlich lud uns zum Kaffee ein.
Wir saßen gemütlich am Tisch des Ortschaftsrates und
ließen uns das dort aufgestellte Gebäck und den Kaffee schmecken, während Frau Winterhalter unsere Fragen über Kappel,
die Kirchengemeinde, den neuen Stationenweg
und vieles andere bereitwillig beantwortete.
Wo gibt`s das heute noch, dass die Ortsvorsteherin persönlich die Gäste empfängt, zum Kaffee einlädt und dafür kein Geld nimmt. Wir alle waren von der Freundlichkeit von Frau Winterhalter sehr angetan. Nach ca. 1 Stunde hieß es Abschied nehmen aus dem Rathaus in Kappel. Wir besichtigten noch kurz die Kirche St. Blasius, bevor uns der Bus nach Neustadt zum Bahnhof brachte.
Kaum fuhr der Zug an, fing es leise an zu schneien.
Wir saßen im Trockenen und hatten einen wunderschönen Tag erlebt. Dafür sei Waldy nochmals im Namen aller
Wanderer ganz herzlich gedankt.
Wir saßen im Trockenen und hatten einen wunderschönen Tag erlebt. Dafür sei Waldy nochmals im Namen aller
Wanderer ganz herzlich gedankt.



























