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Treffen im HHH
Monatliches Treffen im HHH am 10.11.2007
Im November trafen wir uns wie immer am 2. Samstag des Monats
Trotz des scheusslichen Wetters (im Schwarzwald schneite es und
der Wind blies in Orkanstärke) kam Shanai von weither
der Wind blies in Orkanstärke) kam Shanai von weither
Darüber freuten wir uns natürlich ganz besonders..
Leider hatte sie durch den Schneesturm eine sehr schlechte Heimfahrt über "den Berg"!
Leider hatte sie durch den Schneesturm eine sehr schlechte Heimfahrt über "den Berg"!
Als neue Mitglieder konnten wir auch Honolulu mit Mann begrüssen!
Wir hoffen, dass sie sich in unserem Kreis sehr wohlfühlen!
Wir hoffen, dass sie sich in unserem Kreis sehr wohlfühlen!
Cuba feierte mit uns ihren runden Geburtstag nach und brachte
3 Flaschen guten Sekt mit
3 Flaschen guten Sekt mit
Köstliche Kuchen gab es, die von Vamp, Marijo und Glueckspeltz
gespendet wurden -
danke dafür!
gespendet wurden -
danke dafür!
wir für Ihre Mithilfe bei
den monatlichen Treffen
und freuen uns auf das nächste
Treffen
am
08. DEZEMBER 2007
im HHH ab 10. 30
am
08. DEZEMBER 2007
im HHH ab 10. 30
Bitte tragt Euch unter
VERANSTALTUNGEN
ein!
VERANSTALTUNGEN
ein!
Leider müssen wir aus Platzgründen die Teilnehmerzahl bei den Treffen begrenzen.
Das HHH ist ein Begegnungs-, Beratungs- und Bildungszentrum älterer Bürger/innen.
Raum geben und Raum lassen: für Gespräche und Nachdenken, für Freude und Trauer, für eine selbstbestimmte Erfahrung der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten, für die Begegnung verschiedener Menschen und Generationen…das ist das Ziel des HHH.
Raum geben und Raum lassen: für Gespräche und Nachdenken, für Freude und Trauer, für eine selbstbestimmte Erfahrung der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten, für die Begegnung verschiedener Menschen und Generationen…das ist das Ziel des HHH.
Diese offene Haltung ist gleichzeitig die Basis dafür, dass Menschen mit unterschiedlichen Interessen und vielfältigen Anliegen ins Haus kommen. Dadurch wird es für viele zu einem Ort ihrer Lebensgestaltung, entweder durch die Teilnahme an den Angeboten oder indem sie selbst aktiv werden.
Beim Treffen werden jedes Mal neue Fotos aufgenommen, und in den Bericht gesetzt.
Sollte jemand mit der Veröffentlichung seines Konterfeis nicht einverstanden sein, so bitten wir um Benachrichtigung.
Sollte jemand mit der Veröffentlichung seines Konterfeis nicht einverstanden sein, so bitten wir um Benachrichtigung.
Und hier etwas über Heinrich Hansjakob, dessen Namen das HHH trägt! er war für uns hier ein bedeutender Mann:
Heinrich Hansjakob, der große Chronist des Schwarzwaldes,
wurde am 19. August 1837 als Sohn des Bäckers
und Gastwirts Philipp Hansjakob und seiner Ehefrau Cäcilie Kaltenbach in
Haslach im Kinzigtal geboren, und hier ist er auch am 23. Juni 1916 gestorben.
Er wurde in der Gruft seiner Grabkapelle in Hofstetten beigesetzt,
die er 1901 bis 1903 bauen ließ. Hansjakob war Pfarrer in
Hagnau am Bodensee, wo er die erste Badische Winzergenossenschaft gründete,
und in Freiburg im Breisgau. Als Abgeordneter war er im badischen Landtag
in Karlsruhe zehn Jahre lang aktiver Politiker,
doch am bekanntesten wurde er als Schriftsteller:
Mehr als 70 Bücher und Schriften wurden von ihm veröffentlicht.
Die meisten davon schrieb er in der Kartaus zu Freiburg und sie erschienen in einer Gesamtauflage, die in die Millionen geht.
Hansjakob war der meistgelesene süddeutsche Autor seiner Zeit und gilt bis heute als wichtige Quelle für Historiker und Volkskundler.
wurde am 19. August 1837 als Sohn des Bäckers
und Gastwirts Philipp Hansjakob und seiner Ehefrau Cäcilie Kaltenbach in
Haslach im Kinzigtal geboren, und hier ist er auch am 23. Juni 1916 gestorben.
Er wurde in der Gruft seiner Grabkapelle in Hofstetten beigesetzt,
die er 1901 bis 1903 bauen ließ. Hansjakob war Pfarrer in
Hagnau am Bodensee, wo er die erste Badische Winzergenossenschaft gründete,
und in Freiburg im Breisgau. Als Abgeordneter war er im badischen Landtag
in Karlsruhe zehn Jahre lang aktiver Politiker,
doch am bekanntesten wurde er als Schriftsteller:
Mehr als 70 Bücher und Schriften wurden von ihm veröffentlicht.
Die meisten davon schrieb er in der Kartaus zu Freiburg und sie erschienen in einer Gesamtauflage, die in die Millionen geht.
Hansjakob war der meistgelesene süddeutsche Autor seiner Zeit und gilt bis heute als wichtige Quelle für Historiker und Volkskundler.
Im Anschluss an unser monatliches Treffen ging noch eine kleinere Gruppe ins Kartoffelhaus um Mittag zu essen.
Auch das ist schon Tradition geworden.
Auch das ist schon Tradition geworden.
Es wurden schon Wünsche laut nach einem anderen Lokal,
aber das Kartoffelhaus hat den Vorteil, dass man an der Johanneskirche
gut parken kann
aber das Kartoffelhaus hat den Vorteil, dass man an der Johanneskirche
gut parken kann
Der Fussweg vom HHH ist auch gut zu schaffen.
( in den Tiefgaragen in der Stadt bekommt am am Samstag kaum einen
Platz und teuer ist es auch = 4 Stunden 8 Euro)
( in den Tiefgaragen in der Stadt bekommt am am Samstag kaum einen
Platz und teuer ist es auch = 4 Stunden 8 Euro)
Wer nach dem Treffen mit gehen möchte ins Kartoffelhaus,
der sage es bitte mit (Storchi) oder dem Storchenmann.
Wir rufen immer so gegen 11 Uhr dort an und bestellen einen
Tisch!
der sage es bitte mit (Storchi) oder dem Storchenmann.
Wir rufen immer so gegen 11 Uhr dort an und bestellen einen
Tisch!
































