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TREFFEN
Monatliches Treffen im HHH am 10.05.2008
Schnell vergeht die Zeit!So trafen wir uns am 10.Mai wieder im HHH zu einer fröhlichen Runde
Marijo brachte köstliche Ziegenkäsle mit und gab sie
gegen eine Spende her.
gegen eine Spende her.
Da durch kam richtig Geld in das Kässle!
Danke von Herzen dafür im Namen des HHH!
Danke von Herzen dafür im Namen des HHH!
Tanteklara feierte mit uns ihren 80. Geburtstag nach
und stiftete wundervolle Brote, die sehr
schnell verspeist wurden!
Auch hier sei herzlichst Dank gesagt!
und stiftete wundervolle Brote, die sehr
schnell verspeist wurden!
Auch hier sei herzlichst Dank gesagt!
... und nicht nur Brötchen gab es von
Tanteklara, sondern auch noch guten Sekt!
Tanteklara, sondern auch noch guten Sekt!
wir für Ihre Mithilfe bei
den monatlichen Treffen
und freuen uns auf das nächste
Treffen
Leider müssen wir aus Platzgründen die Teilnehmerzahl bei den Treffen begrenzen.
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Das HHH ist ein Begegnungs-, Beratungs- und Bildungszentrum älterer Bürger/innen.
Raum geben und Raum lassen: für Gespräche und Nachdenken, für Freude und Trauer, für eine selbstbestimmte Erfahrung der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten, für die Begegnung verschiedener Menschen und Generationen…das ist das Ziel des HHH.
Raum geben und Raum lassen: für Gespräche und Nachdenken, für Freude und Trauer, für eine selbstbestimmte Erfahrung der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten, für die Begegnung verschiedener Menschen und Generationen…das ist das Ziel des HHH.
Diese offene Haltung ist gleichzeitig die Basis dafür, dass Menschen mit unterschiedlichen Interessen und vielfältigen Anliegen ins Haus kommen. Dadurch wird es für viele zu einem Ort ihrer Lebensgestaltung, entweder durch die Teilnahme an den Angeboten oder indem sie selbst aktiv werden.
Näheres über das HHH unter:
e-mail: info@heinrich-hansjakob-haus.de
Homepage
Näheres über das HHH unter:
e-mail: info@heinrich-hansjakob-haus.de
Homepage
Beim Treffen werden jedes Mal neue Fotos aufgenommen, und in den Bericht gesetzt.
Sollte jemand mit der Veröffentlichung seines Konterfeis nicht einverstanden sein, so bitten wir um Benachrichtigung.
Sollte jemand mit der Veröffentlichung seines Konterfeis nicht einverstanden sein, so bitten wir um Benachrichtigung.
Und hier etwas über Heinrich Hansjakob, dessen Namen das HHH trägt! er war für uns hier ein bedeutender Mann:
Heinrich Hansjakob, der große Chronist des Schwarzwaldes,
wurde am 19. August 1837 als Sohn des Bäckers
und Gastwirts Philipp Hansjakob und seiner Ehefrau Cäcilie Kaltenbach in
Haslach im Kinzigtal geboren, und hier ist er auch am 23. Juni 1916 gestorben.
Er wurde in der Gruft seiner Grabkapelle in Hofstetten beigesetzt,
die er 1901 bis 1903 bauen ließ. Hansjakob war Pfarrer in
Hagnau am Bodensee, wo er die erste Badische Winzergenossenschaft gründete,
und in Freiburg im Breisgau. Als Abgeordneter war er im badischen Landtag
in Karlsruhe zehn Jahre lang aktiver Politiker,
doch am bekanntesten wurde er als Schriftsteller:
Mehr als 70 Bücher und Schriften wurden von ihm veröffentlicht.
Die meisten davon schrieb er in der Kartaus zu Freiburg und sie erschienen in einer Gesamtauflage, die in die Millionen geht.
Hansjakob war der meistgelesene süddeutsche Autor seiner Zeit und gilt bis heute als wichtige Quelle für Historiker und Volkskundler.
wurde am 19. August 1837 als Sohn des Bäckers
und Gastwirts Philipp Hansjakob und seiner Ehefrau Cäcilie Kaltenbach in
Haslach im Kinzigtal geboren, und hier ist er auch am 23. Juni 1916 gestorben.
Er wurde in der Gruft seiner Grabkapelle in Hofstetten beigesetzt,
die er 1901 bis 1903 bauen ließ. Hansjakob war Pfarrer in
Hagnau am Bodensee, wo er die erste Badische Winzergenossenschaft gründete,
und in Freiburg im Breisgau. Als Abgeordneter war er im badischen Landtag
in Karlsruhe zehn Jahre lang aktiver Politiker,
doch am bekanntesten wurde er als Schriftsteller:
Mehr als 70 Bücher und Schriften wurden von ihm veröffentlicht.
Die meisten davon schrieb er in der Kartaus zu Freiburg und sie erschienen in einer Gesamtauflage, die in die Millionen geht.
Hansjakob war der meistgelesene süddeutsche Autor seiner Zeit und gilt bis heute als wichtige Quelle für Historiker und Volkskundler.
Aus St. Peter kam Theresia zum ersten Mal
zu uns. Möge sie sich in unserem Kreis wohlfühlen!
Wir sagen: "Herzlich Willkommen"!
zu uns. Möge sie sich in unserem Kreis wohlfühlen!
Wir sagen: "Herzlich Willkommen"!
Otto und der Storchenmann hatten ein Schachbrett entdeckt
und konnte voller Begeisterung ihrem Hobby fröhnen
und konnte voller Begeisterung ihrem Hobby fröhnen
In Lothy fanden sie auch sogleich einen Zuschauer
Wie immer pilgerte eine kleine Gruppe
dann noch zum Mittagessen ins Kartoffelhaus,
wo man draussen im Hof sitzen konnte.
dann noch zum Mittagessen ins Kartoffelhaus,
wo man draussen im Hof sitzen konnte.
Wir freuen uns, dass unsere Mitglieder viel
Freude an den Treffen haben!
Freude an den Treffen haben!











































