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Monatliches Treffen
03. FEBRUAR 2007 im HHH
Am 03.Fenbruar 2007 –
in diesem Monat ausnahmsweise schon
am 1. Samstag im Monat,
trafen wir uns wieder
zu einem fröhlichen Plauderstündchen.
Lisa und Waldy übernahmen
Trudels Arbeit,
die leider noch nicht
wieder bei uns sein konnte.
Es geht ihr aber nun doch
langsam schon ein bisschen besser - glücklicherweise!
Trudels Arbeit,
die leider noch nicht
wieder bei uns sein konnte.
Es geht ihr aber nun doch
langsam schon ein bisschen besser - glücklicherweise!
wir für Ihre Mithilfe bei
den monatlichen Treffen
und freuen uns auf das nächste
Treffen
am
10.MÄRZ 2007
im HHH ab 10. 30
Das HHH ist ein Begegnungs-, Beratungs- und Bildungszentrum älterer Bürger/innen.
Raum geben und Raum lassen: für Gespräche und Nachdenken, für Freude und Trauer, für eine selbstbestimmte Erfahrung der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten, für die Begegnung verschiedener Menschen und Generationen…das ist das Ziel des HHH.
Raum geben und Raum lassen: für Gespräche und Nachdenken, für Freude und Trauer, für eine selbstbestimmte Erfahrung der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten, für die Begegnung verschiedener Menschen und Generationen…das ist das Ziel des HHH.
Diese offene Haltung ist gleichzeitig die Basis dafür, dass Menschen mit unterschiedlichen Interessen und vielfältigen Anliegen ins Haus kommen. Dadurch wird es für viele zu einem Ort ihrer Lebensgestaltung, entweder durch die Teilnahme an den Angeboten oder indem sie selbst aktiv werden.
Beim Treffen werden jedes Mal neue Fotos aufgenommen, und in den Bericht gesetzt.
Sollte jemand mit der Veröffentlichung seines Konterfeis nicht einverstanden sein, so bitten wir um Benachrichtigung.
Sollte jemand mit der Veröffentlichung seines Konterfeis nicht einverstanden sein, so bitten wir um Benachrichtigung.
Und hier etwas über Heinrich Hansjakob, dessen Namen das HHH trägt! er war für uns hier ein bedeutender Mann:
Heinrich Hansjakob, der große Chronist des Schwarzwaldes,
wurde am 19. August 1837 als Sohn des Bäckers
und Gastwirts Philipp Hansjakob und seiner Ehefrau Cäcilie Kaltenbach in
Haslach im Kinzigtal geboren, und hier ist er auch am 23. Juni 1916 gestorben.
Er wurde in der Gruft seiner Grabkapelle in Hofstetten beigesetzt,
die er 1901 bis 1903 bauen ließ. Hansjakob war Pfarrer in
Hagnau am Bodensee, wo er die erste Badische Winzergenossenschaft gründete,
und in Freiburg im Breisgau. Als Abgeordneter war er im badischen Landtag
in Karlsruhe zehn Jahre lang aktiver Politiker,
doch am bekanntesten wurde er als Schriftsteller:
Mehr als 70 Bücher und Schriften wurden von ihm veröffentlicht.
Die meisten davon schrieb er in der Kartaus zu Freiburg und sie erschienen in einer Gesamtauflage, die in die Millionen geht.
Hansjakob war der meistgelesene süddeutsche Autor seiner Zeit und gilt bis heute als wichtige Quelle für Historiker und Volkskundler.
Heinrich Hansjakob, der große Chronist des Schwarzwaldes,
wurde am 19. August 1837 als Sohn des Bäckers
und Gastwirts Philipp Hansjakob und seiner Ehefrau Cäcilie Kaltenbach in
Haslach im Kinzigtal geboren, und hier ist er auch am 23. Juni 1916 gestorben.
Er wurde in der Gruft seiner Grabkapelle in Hofstetten beigesetzt,
die er 1901 bis 1903 bauen ließ. Hansjakob war Pfarrer in
Hagnau am Bodensee, wo er die erste Badische Winzergenossenschaft gründete,
und in Freiburg im Breisgau. Als Abgeordneter war er im badischen Landtag
in Karlsruhe zehn Jahre lang aktiver Politiker,
doch am bekanntesten wurde er als Schriftsteller:
Mehr als 70 Bücher und Schriften wurden von ihm veröffentlicht.
Die meisten davon schrieb er in der Kartaus zu Freiburg und sie erschienen in einer Gesamtauflage, die in die Millionen geht.
Hansjakob war der meistgelesene süddeutsche Autor seiner Zeit und gilt bis heute als wichtige Quelle für Historiker und Volkskundler.
Einige (12) entschlossen sich
nach dem Treffen noch in Kartoffelhaus zu gehen
und dort in
fröhlicher Runde Mittag
zu essen
nach dem Treffen noch in Kartoffelhaus zu gehen
und dort in
fröhlicher Runde Mittag
zu essen























