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PARIS

Paris mon amour


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Der TGV (Train à Grande vitesse =Hochgeschwindigkeitszug)
ab Strassburg nach Paris startet pünktlich.
Er rauscht mit 320 Stundenkilometern vorbei an riesigen Feldern ohne einen einzigen Stop bis nach Paris.
Nach 2 ½ Stunden verlassen wir mit kleinem Gepäck den Zug und stehen auf dem Bahnsteig voller Freude auf die Stadt, die ich so liebe.


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Wir schieben unsere Koffer durch den Bahnhof und erreichen nach einigen Treppen rauf und runter die Metrolinie 4 in Richtung Porte d`Òrleans, die uns an die Station St. Michel bringt.


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Im Hotel Excelsior Latin am Pantheon werden wir freundlich empfangen.

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Auf dem Weg zum Hotel entdecken wir
auf dem Boulevard Michel den knienden Bettler, der mir schon seit Jahren bekannt ist.

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Ich freue mich, dass es ihn noch gibt und werfe ihm eine Kleinigkeit in seinen Hut.
Ruck-zuck wird unser Gepäck im Zimmer verstaut, damit wir noch genügend Zeit haben uns am frühen Abend auf den Weg zum Palais de Chaillot zu machen.
In den Metrogängen wird seit eh und je musiziert, so auch an diesem Abend nach unserem Eintreffen in Paris in der großen Metrostation Chatelet, wo wir uns wie erwartet zuerst einmal verlaufen und einer Musikband zuhören.

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Von der Plattform des Palais Chaillot aus genießen wir den herrlichen Blick auf den sich in unmittelbarer Nähe befindenden Eiffelturm.
Dunkelhäutige verkaufen nach wie vor auf der Plattform und auf dem Weg hinunter zum Eiffelturm kleine Eiffeltürme und Schlüsselanhänger.


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Ein kurzer Blick in die Avenue Kléber erinnert mich an die Zeit, als ich dort im Alter von
21 Jahren in einem „Chambre de Bonne“ residierte.
Eine wunderschöne, unvergessliche Zeit als „Au Pair“ in einer Familie einschließlich Schulbesuch. Ein Spaziergang unter dem erleuchteten Eiffelturm führt uns an die „Mur pour la Paix“, die sich vor der Ecole Militaire befindet.

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Die „Mauer des Friedens“ wurde im Jahre 2000 eingeweiht.
Wir sind sehr beeindruckt.
Das Wort „Frieden“ in 32 Sprachen !!
Es ist bereits sehr spät. Wir sind müde vom vielen Laufen und beschließen zu warten, bis der Eiffelturm tanzt.
Bei Dunkelheit ab jeder vollen Stunde tanzt der Eiffelturm für 10 Minuten. Kleine glitzernde, hellblaue Lichtchen flackern am Turm entlang, so dass man glaubt ihn tanzen zu sehen.
Ich schlafe zufrieden in meinen 70. Geburtstag rein. Am nächsten Morgen singt mir Elisabeth im Nachthemd ein Geburtstagständchen. Auf dem Kofferbock brennen viele Kerzen umgeben von einigen Geschenken.


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Die Geburtstagslichter verteilen wir während unseres Aufenthaltes in Paris in verschiedenen Kirchen, die wir besuchen und besichtigen.
Jedes Lichtchen ein Gedanke.

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Die erste Kirche, die wir besuchen ist St. Etienne- du- Mont in der Nähe unseres Hotels.
Die Pfarrkirche befindet sich auf der Montagne Sainte-Geneviève am Pantheon.


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St.Etienne

Das Pantheon ist die Grabstätte berühmter französischer Persönlichkeiten.
Wir laufen weiter durch die Rue Descartes bis zum Restaurant „Tire Bouchon“ und bestellen dort einen Tisch für den Geburtstagsabend.
Der Wirt M. Antoine erkennt mich, denn im August 2007 besuchte ich das Lokal schon einmal, um Grüße auszurichten von Bernard, dem Moderator des „Paris-Forum.“


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Ein gemütlicher Bummel durch die Rue Mouffetard folgt. Sie ist eine der ältesten Strassen von Paris.
Auf der Straße befinden sich zahlreiche Marktstände und Gastronomiebetriebe.
Ein Stadtbus bringt uns schließlich per Bus zu „Les Halles“ und der Kirche „St. Eustache“.
St. Eustache ist die größte Renaissancekirche Frankreichs.


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Das Gebiet der ehemaligen Markthallen nimmt eine Fläche von 10 Hektar am rechten Seine-Ufer ein. Es liegt gleichzeitig im 1., 2., 3. und 4. Arrondissement.
Unterhalb der Kirche befindet sich das berühmte Restaurant „Pied de Cochon“.


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Elisabeth verspricht, eine neue Eieruhr für mich in Paris zu erwerben.
Meine kleine Pariser Eieruhr (Form eines Kochtopfes) fiel nach vielen Jahren Gebrauchs eines Tages auseinander.
Darüber war ich sehr traurig.
Ein weiterer Geburtstagswunsch von mir ist es, am Sonntagmorgen den Marché d`Aligre zu besuchen.
Der Marché d`Àligre ist ein besonders exotischer und kosmopolischer Marché im Pariser Osten hinter der Opéra Bastille.

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Vor einem Bistro in der Sonne spielt eine Kapelle Jugendlicher fetzige Musik

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Ein einziger Musiker unterhält die Menge mit einer Drehorgel.
Die Zuschauer sind begeistert, schunkeln und klatschen mit.
Mit einer riesengroßen Tüte Weintrauben für 1 Euro verlassen wir den Markt und fahren bis zum „Hotel de Ville“ (Rathaus). Dieses größte Rathaus Europas befindet sich an der Rue de Rivoli.

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An der Kirche „Notre Dame“ überqueren wir die Seine

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und landen kurz darauf auf der Place de la Sorbonne, um uns bei einem Espresso in der Sonne zu erholen

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Die Füße sind heiß gelaufen. Eine kleine Siesta im Hotel ist mehr als angesagt.
Nach der Mittagspause geht der Himmel auf.
Wir fahren per Bus durch Paris bis zur Porte de la Muette.
Bei einem Spaziergang durch den Parc de la Muette beobachten wir spielende Kinder und Männer beim Boulespiel.
Auf sonnigen Bänken genießen Eltern, Omas, Opas und Kindermädchen den Nachmittag. Die Männer laden uns ein zum Boulespiel. Wir haben Angst uns zu blamieren, keinen Durst auf Bier und danken höflich ab.

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Auf dem Heimweg verlassen wir bei dem Monument „Goldene Flamme der Freiheit“, den Bus, um einen Stop einzuhalten.


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Das Monument wurde zu dem, was die Pariser Stadtväter nie haben wollten: ein Diana-Denkmal.
(Diana und Dodi verunglückten unter diesem Denkmal tödlich.)
Noch haben wir genügend Kraft in den Beinen um über die dezent, weihnachtlich geschmückte Champs-Elysée zu flanieren und staunen über vornehme Läden, chicce Autos, exklusiv dekorierte Schaufenster und teure Restaurants.


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Sehr viele Pariser sind unterwegs, bepackt mit großen Einkaufstüten. Die Soldes (Winterschlussverkauf) laufen langsam aus. Die Preise sind noch einmal heruntergesetzt worden.
Den Abend verbringen wir in Saint- Germain-des-Prés.
Hier stehen wir plötzlich vor einem kuriosen Geschäft in der Rue St. Germain.
Elisabeth schlägt vor den Laden zu besuchen, weil sie dort ganz bestimmt eine Eieruhr finden kann.
…und Recht hat sie!

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Kaum stehen wir vor dem Tresen hinter dem uns ein älterer Mann anlächelt und begrüßt, entdecken wir verschiedene Eieruhren im Regal.
Elisabeth schlägt zu, bezahlt die Eieruhr und überreicht sie mir.
Zufrieden über den Einkauf verlassen wir den sympathischen „Tante Emma-Laden“


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Elisabeth hat den Wunsch am nächsten Tag das moderne Hochhausviertel „La Défense“ zu besichtigen.
Staunend stehen wir unter dem Grande Arche und schauen entlang der Achse
„Caroussel – Ètoile“

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Die Architektur des Grande Arche stößt jedoch auf Ablehnung: Der Bau gilt bei vielen Parisern als einfallslos, langweilig und zu groß.
Sehenswert ist er auf jeden Fall.
Sehr schnell befinden wir uns wieder in der Metro, um dem Louvre einen Besuch abzustatten.


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Wir schlendern gemütlich durch die Tuillerien mit dem Caroussel und fahren in die unteren Gänge der Pyramide, wo sich u.a. auch viele hübsche Einkaufsläden befinden.
Elisabeth hält sich eine längere Zeit im Louvre auf.

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während ich durch die rue de Rivoli schlendere und mir auf der Place Vendome die Auslagen der sündhaft teuren Juweliere anschaue.


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Am Spätnachmittag lassen wir uns mit dem Funicolaire auf den Montmartre hochfahren, um bei einbrechender Dunkelheit auf Paris runterschauen zu können.

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Ein gemütlicher Spaziergang entlang der Place du Tertre führt uns runter in die Stadt zurück.
Auch hier oben auf dem Berg läuft der Winterschlussverkauf wie „am Schnürchen“.

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Sehr müde erreichen wir die Station St. Michel und sind froh zu wissen, dass wir uns bald langlegen können in unserem Hotelzimmer.
Wir freuen uns auf einen Spaziergang am Canal St-Martin am darauffolgenden Tag.
Die Sonne scheint. Erwartungsvoll setzen wir uns in die Metro und fahren bis zur Station
St. Maur.
Hier beginnt unser Spaziergang und führt uns in das sehr angesagte Viertel am Canal St. Martin mit seinen Brücken, Schleusen – und vielen Kneipen.

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Der Canal St. Martin ist ein Relikt aus der Zeit, als Güter mit Lastkähnen in die Stadt gebracht wurden.
Heute ist das Stampfen der Dieselmotoren seltener geworden, die Schleusen werden vor allem für Rundfahrtschiffe bedient. Die glatte Oberfläche wirkt sehr beruhigend.
Die jungen Modeschöpfer Antoine u. Lili präsentieren sich mit knallbunten Fassaden ihrer Läden.

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Auf der Heimfahrt verweilen wir einige Zeit auf der Place de la Madeleine.

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Elisabeth hat in Oldenburg von einer Freundin den Auftrag erhalten, feinste Schokolade bei Fauchon einzukaufen.
Wir besichtigen die Kirche La Madeleine und betreten anschließend die heiligen Hallen des weltbekannten Feinkostgeschäftes Fauchon.


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Nach einem kleinen Rundgang durch die Galerie Lafayettes

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landen wir vor der Opéra Garnier.

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Die Opéra Garnier wird seit der Einweihung des neuen Opernhauses im Jahr 1989 hauptsächlich für Ballettaufführungen des Ballet de l'Opéra de Paris und klassische Opern genutzt.
Müde in den Beinen und im Kopf setzen wir uns in der Sonne auf die Treppe der Opéra zu einigen anderen erschöpften Personen und verzehren das Vesper, das wir im Rucksack haben

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Von der Place de l` Opéra fahren wir zum Palais Royal, um uns dort ein wenig umzuschauen.

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Am Abend trifft sich Elisabeth mit einigen Freunden. Ich habe Zeit zu einem gemütlichen Spaziergang durch den Jardin de Luxembourg und entspanne mich auf einer Bank bevor ich ins Hotel zurückkehre.


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Nach dem Frühstück am nächsten Morgen bringe ich Elisabeth zum Musée de l Orangerie, das nach 6 Jahren Renovierungsarbeiten wieder geöffnet hat.


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Jetzt sind die monumentalen Seerosenbilder Claude Monets wieder so zu bewundern, wie es die ursprüngliche Absicht des Impressionisten war.
Mich begeistern die Impressionisten in der Orangerie bei jedem Parisbesuch aufs Neue.
Während Elisabeth sich in der Orangerie aufhält, ziehe ich mit der Kamera gemütlich um den Place de la Concorde.

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Am Abend dieses Tages liegen wir total erschöpft bereits um 20 Uhr auf den Betten und verspüren keine Lust mehr noch in den „Caveau de la Huchette“ abzusteigen. (Jazzkeller, den ich aus der Jugendzeit in Paris kenne).
Wir sind halt keine Zwanzig mehr!!!
Donnerstag, der 24. Januar 2008 ist der aufregendste Tag in Paris für uns.
Auf dem Weg ins Marais wurde Elisabeth an der Place de la Bastille bestohlen.
Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter eingehen auf das einschneidende Erlebnis.
Wir waren eine Zeitlang beschäftigt mit Stornieren der Kreditkarte in Deutschland und Meldung bei der Polizei.
…und immer wieder der sehr wichtige Tipp: Wertsachen, wie Kreditkarten, Ausweise und Geld am Körper tragen.
Es handelt sich um professionelle Diebe, die am Werk sind. Es gibt sie überall, nicht NUR in Paris.
Trotz allem Ärger und weichen Knien machten wir uns später auf den Weg ins Marais.


In der Kirche St. Paul schlendert Elisabeth am Hl. Antonius vorbei, schaut zu ihm auf und schimpft: „Heute gibt`s keine Kerze für Dich. Du hast nicht geholfen den Dieb zu verscheuchen!“
Wir laufen durch die Strassen des Marais, vorbei an vielen hübschen Fassaden, Geschäften, Restaurants und um der Place Vendome. Der vielleicht schönste und älteste Platz von Paris liegt inmitten des Marais.

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Am Nachmittag bummeln wir den Boulevard Michel runter um vom Place Viviani aus Notre Dame zu bewundern und dem Buchladen Shakespeare u. Company einen Besuch abzustatten.
Auf der Place Viviani befindet sich der älteste Baum von Paris. (Robinie)


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Auch das berühmte, kleine Hotel „Esmeralda“ besuche ich jedes Mal, wenn ich in Paris bin. Es ist ausgestattet wie ein Puppenhaus, liegt direkt am Place Viviani und an der Kirche Julien le Pauvre, mit Blick auf die Seine und Notre Dame.
Es ist ein historisches Hotel aus dem frühen 17. Jahrhundert.


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Natürlich wollten wir auf einen Bummel durch die rue du Faubourg Saint Honoré nicht verzichten in der Kürze der Zeit. Sie befindet sich in einem wohlhabenden und großbürgerlichen Stadtteil von Paris.


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Hinter der Nr. 55 verbirgt sich der sehr gut bewachte Elysée Palast.
Die eigentliche Anziehungskraft der Strasse sind jedoch ihre Luxusgeschäfte: Cardin – Lanvin – Hermes usw.

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Den Bummel durch Luxusgeschäfte setzen wir fort in der Avenue Montaigne.
Es ist eine der teuersten Strassen von Paris. Hier flanierten wir vorbei an Geschäften und Show-Rooms fast aller großen- und teuren Modemacher.


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Vor „Giorgio Armani“ hat sich ein Obdachloser niedergelassen.

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Ohne auf dem Tour Montparnasse gewesen zu sein, wollen wir Paris nicht verlassen.
Die Aussicht von da oben ist fabelhaft, vor allem wenn man das Glück hat die Sonne untergehen zu sehen.

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Am Abend sind wir eingeladen von Pariser Freunden zum Essen.
Wir treffen uns in einem typischen Pariser Restaurant in der Nähe der Place de la Nation. Einer der Freunde- ein früherer Austauschschüler von Elisabeth, er könnte unser Sohn sein- fährt uns fast 2 Stunden lang mit seinem Wagen durch das beleuchtete Paris.
Ein fantastischer Abschluss unserer Reise.
Es ist der letzte Abend in Paris, bevor wir am nächsten Mittag Paris verlassen müssen. Der TGV nach Strassburg wartet am Gare d Est auf uns

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Eine Woche Paris habe ich nur kurz geschildert.
Mein kleiner Bericht beweißt aber, dass man in einer Woche sehr viel sehen und erleben kann in dieser wunderschönen Stadt.
Im Anschluss an unsere Parisreise haben wir nun die Möglichkeit weitere Parisinfos im WWW einzusehen. Wie schön, dass es das Internet gibt !!!



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Ich schließe mich gerne dem Bericht meine Schwester Trudel an.
Hinzufügen möchte ich noch unseren Eindruck in der Gegend rund um die Metrostation Stalingrad, die wir auf unserem Weg zum Canal Saint-Martin leider im Nieselregen besichtigten.
Alte, zumTeil heruntergekommene Häuser, dreckige Straßen, armselig gekleidete Menschen, vielfach Schwarze und fußballspielende Kinder in einem großen Drahtverschlag auf der Metrostation. Das ist ein großer Gegensatz zu dem eleganten großzügigen Paris, was in der Regel von uns Touristen besichtigt wird. Man sollte keine Angst haben mal diesen Teil der Stadt zu besuchen; es ist auch Paris.
Zum Schluss danke ich Trudel für ihre angenehme Reiseleitung und ihren Beistand, als ich so gemein beklaut wurde.



Für Fragen zu Reisen nach Paris empfehle ich das Forum von M. Bernard:



Paris-Forum

Autor

Trudel (trudel)

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