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Besuch bei Feierabend Dresden

Botschaftbesuch

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Sonntag, 12. November 2006

Pünktlich um 18 Uhr traf der ICE von Freiburg über Frankfurt in Dresden ein. Als wir mit Sack und Pack den ICE verließen, stand das Empfangskomitee von Feierabend Dresden am Bahnsteig zur Begrüßung bereit: Ingrid, meine e-mail-Freundin, und beide Regionalbotschafter: Gernot und Lothar.


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Die Freude war groß, als man sich zum ersten Mal am Gleis begegnete

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Natürlich führten uns die drei durch den am Tag zuvor eingeweihten, neuen Bahnhof von Dresden, der vom englischen Architekten Foster neu gestaltet wurde. Die Bahn hat sich selbst zum 800. Geburtstag mit dem lichtdurchfluteten Bahnhof ein großes Geschenkt gemacht. So hell wie unter dem neuen Glasfaserdach war es seit 60 Jahren nicht mehr.

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Lothar beförderte uns mit seinem Auto durch die hell beleuchtete Stadt in das von uns reservierte Ramada-Hotel im Stadtteil Laubegast

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Anschließend fuhren wir mit Lothar zum Abendessen in ein typisch tschechisches Restaurant. Das tschechische Pils schmeckte uns nach der langen Zugfahrt besonders gut.

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Für den nächsten Tag verabredeten wir uns mit den FA-Freunden zu einer Stadtführung und verabschiedeten uns von Ingrid und Gernot und dem kleinen Charly

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Montag, 13. November 2006

Mit der Straßenbahn (Familienticket für den ganzen Tag Euro 6.--) fuhren wir am nächsten Morgen zu dem ausgemachten Treffpunkt, einem unförmigen Stahltreppengebilde (Kunst am Bau) am Stadtmuseum in der Nähe der Polizeistation.

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Dort trafen wir
Lothar und Gernot.

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Gemeinsam bummelten wir durch die Altstadt, vorbei an der Kreuzkirche, (Blick vom Striezelmarkt aus) die sich am Altmarkt befindet und nach dem 7jähr. Krieg im barocken Stil wiedererrichtet wurde

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vorbei am Residenzschloss,
einstiger Sitz der
sächsischen Regenten

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katholische Hofkirche
dem aus Sandstein erbauten Barockbau, den 78 Sandsteinfiguren zieren
Fürstenzug,

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ein 100 Meter langes Wandbild, welches die sächsischen Regenten in einem überlebensgroßen Reiterzug darstellt

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Abertinum, historisches Ausstellungsgebäude auf den Fundamenten des früheren Zeughauses

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Stallhof, ehemaliger Turnierplatz, heute Veranstaltungsort für historische Aufführungen, Feste und Märkte

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Brühlsche Terrasse, ehemaliger Teil der Stadtmauer von Dresden mit beeindruckendem Ausblick, umgeben von historischem Ambiente


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Frauenkirche, weltberühmte 102 Meter hohe Kirche mit ihrer freitragenden Sandsteinkuppel gilt in Deutschland als das bedeutendste protestantische Bauwerk des Barock.


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Eine kurze Besichtung im Grandhotel Taschenbergpalais ließen
wir natürlich nicht aus.

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An vielen Ecken und Enden der Stadt wird immer noch gebuddelt und renoviert

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Unser Stadtbummel wurde unterbrochen, als wir vor einer köstlich duftenden Bäckerei eine Tafel stehen sahen auf der stand: Eierschecken Euro 0,99 das Stck.

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Unsere beiden „ReBoStadtführer“ empfahlen uns einen Besuch beim Bäcker, um eine Eierschecke zu testen. Sie schmeckte hervorragend.

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Plötzlich standen wir vor einem Buchstabenstein.
Der Buchstabenstein ist eine Replik vom Buchstabenstein in Meißen.
Auf diesem Stein ist das Monogramm mit den vier Großbuchstaben:

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A B C E so ineinander verschlungen, dass man mit einiger Fantasie, sämtliche Buchstaben des Alphabets erkennen kann.
Findet Ihr alle Buchstaben? Probiert es doch mal


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Die Tür zur Frauenkirche war geöffnet .Wir betraten zuerst die eindrucksvolle Unterkirche, ein Raum der Stille.
In der Krypta, die ursprünglich als Begräbnisstätte diente, fanden während der Bombenangriffe im zweiten Weltkrieg zahlreiche Menschen einen Schutzraum. Beim Wiederaufbau wurde hier die Unterkirche eingerichtet.

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Pünktlich um 12 Uhr fanden wir uns zur Andacht in der Oberkirche ein. Eine Pfarrerin las Bibelverse vor und predigte. Orgelmusik erklang. Nach der sehr beachtlichen Andacht in diesem herrlichen Raum wurden wir aufgefordert sitzen zu bleiben.

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Eine Kirchenführerin erläuterte von der Kanzel aus den Kirchraum, seine Bedeutung und seine Geschichte.
Der Aufenthalt in der Frauenkirche, das Glockengeläut und die Andacht mit Orgelmusik berührte und begeisterte uns zu tiefst.

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Beim Abtragen des Trümmerhaufens fand man das Turmkreuz, das heute in der Kirche aufgestellt ist.

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Nach Verlassen der Frauenkirche trafen wir wie ausgemacht Ingrid und ihren Hund Charly.
Leider regnete es, so dass unsere Schirme in Betrieb genommen werden mussten.


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Gemeinsam besuchten wir ein Sächsisch-Böhmisches Bierhaus, den „Altmarktkeller zu Dresden“

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um uns gemütlich unterhalten zu können

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Anschließend verabschiedeten wir uns von Ingrid, Charly, Lothar und Gernot, weil wir noch gerne die Ausstellung im Palais Brühlsche Terrasse

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"Von Monet bis Mondrian“ besuchen wollten. (Meisterwerke der Moderne aus Dresdner Privatsammlungen)
„200 Exponate aus aller Welt von den bedeutendsten Künstlern dieser Zeit- von Monet bis Mondrian erfreuten uns.

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Schon müde vom vielen Besichtigen fuhren wir kurz bevor es dunkel wurde über die Elbe in die Neustadt, um die Pfundsmolkerei zu besuchen, von der wir schon so viel gehört hatten. Ende des 19. Jh. kam der Landwirt Paul Pfund mit seiner Frau und 6 Kühen aus

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Reinholdshain nach Dresden, um die Stadt mit gesunder Milch zu versorgen. 1880 gründete er die Dresdner Molkerei Gebrüder Pfund, die sich im Laufe der Jahre zu einem erfolgreichen, weltweit exportierendem Unternehmen entwickelte.

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Ein Geschäft wie ein Bilderbuch, vollständig ausgestattet mit handgemalten Fliesen von Villeroy u. Boch. Leider durften wir auch hier, wie bei den meisten Sehenswürdigkeiten keine Fotos schießen, es sei denn, man schummelte ein wenig.


Ein kleiner Bummel durch das Szenenviertel in der Neustadt brachte uns wieder zurück an die Haltestelle der Straßenbahn in Richtung Hotel.


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Dienstag, 14. November 2007

Für heute hatten wir uns vorgenommen, den Zwinger mit der Gemäldegalerie Alter Meister zu besuchen. Das Wetter besserte sich, sogar die Sonne schien manchmal durch die Wolken.

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Der Zwinger (Festplatz August des Starken) steht für Eleganz und Harmonie der Architektur. Die Höfe werden von bogenförmigen Galerien umgeben. Besonderer Blickfang sind die prächtig gestalteten Pavillons und das Kronentor.

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Trotz der starken Zerstörung im zweiten Weltkrieg konnte der Dresdner Zwinger nach fast 20-jähriger Bauzeit wieder rekonstruiert werden

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In der Gemäldegalerie „Alte Meister“ befinden sich zahlreiche berühmte Werke von weltbekannten Künstlern,

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unter anderem auch Gemälde von Rembrandt, Rubens und Dürer.

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Während Peter die Rüstkammer und das Mathematisch-Physikalische Museum besuchte,

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schlenderte ich langsam zur Semperoper

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und ans Italienische Dörfchen

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Auch zu einem Kurzaufenthalt
auf der Brühlschen Terrasse
und in der Kathedrale langte
noch die Zeit.

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Der Blick von der Terrasse über die Elbe zur Neustadt bei Sonnenschein war bezaubernd.
Nach so viel Schauen und Bewundern hatten wir uns ein kräftiges Vesper verdient.
Schweinshaxe mit Sauerkraut und Knödel und ein Radeberger Pils brachten uns wieder auf die Beine.

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Ein grösserer Spaziergang führte uns noch zum einzigen Hygienemuseum, das wir noch anschauten wollten.

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Eine menge junge Leute liefen
dort herum und man hatte die Möglichkeit
Vieles selbst ausprobieren zu dürfen.

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Mittwoch, 15. November 2007

Der Höhepunkt unserer Dresdenreise war das Treffen mit der Dresdner Feierabendgruppe.
Die Feierabendmitglieder hatten sich zur Besichtigung der Kläranlage Dresden-Kaditz verabredet und uns dazu eingeladen

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Lothar holte uns im Hotel ab um mit uns zur Kläranlage zu fahren. Dort trafen wir auf die Feierabendmitglieder, die uns Freiburger herzlich begrüßten.

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Alle versammelten sich vor dem großen Tor der hochmodernen Kläranlage. Ein junger sympathischer Student aus Freudenstadt, Herr Ament, stellte sich vor und erzählte uns über die Stationen der mechanischen Reinigung des Wassers.

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Ein sehr interessantes Video über die Funktion von Kläranlage und Reinigung des Wassers durften wir anschauen und alle waren überrascht, wie schnell und reibungslos diese moderne Kläranlage arbeitet

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Nachdem wir sämtliche Stationen der Kläranlage durchlaufen hatten, durften wir noch die ganze Anlage von oben anschauen. Mir gefielen besonders die niedlichen Bilder aus der Tierwelt, die dort oben auf dem Boden zu finden waren.

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Der sehr informative, hochinteressante Vormittag endete in der Kantine der Kläranlage beim gemeinsamen Mittagessen. Wir verabschiedeten uns von den Dresdnern Feierabendmitgliedern, in der Hoffnung, den einen oder anderen auch einmal in Freiburg begrüßen zu dürfen

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Am Nachmittag lud uns Ingrid ein zu einem Ausflug in die Sächsische Schweiz und zur Bastei. Ihren kleinen Hund Charly holten wir zuerst ab, denn der wartete schon auf einen ausgiebigen Spaziergang.

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Ingrid fuhr mit uns durch eine herrliche Elbelandschaft bei Sonnenschein und herbstlich leuchtenden Bäumen.

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Als wir bei der Bastei ankamen, standen plötzlich auch Gernot und Lothar auf der Matte. Sie wollten den Abschluss unserer Dresdenreise auch noch mit uns verbringen

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Sandsteinnadeln und bizarre Felsriffe mit skurrilen Kiefern und tiefeingeschnittene Wildbäche sind als Nationalpark geschützt. Nur wenige Kilometer von Dresden entfernt, liegt das Elbsandsteingebirge

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Es ist eine wildromantische Felsenwand die zwischen den sanften Bergen und den Ausläufern des Ostererzgebirges liegt. Der am weitesten zur Elbe vorspringende schmale Felsrücken ist die eigentliche Bastei

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Weltberühmt ist der Blick über das Elbtal auf die Tafelberge der Sächsischen Schweiz bis weit in die benachbarte Landschaft. In einer Höhe von 194 m über dem Elbspiegel bietet sich dem Betrachter auf dem Sandsteinplateau ein unvergesslicher Blick.

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Gleich neben der eigentlichen Bastei befindet sich die Felsenburg Neurathen, eine Natursteinfestung, die Mitte des 14. Jahrhunderts von böhmischen Raubrittern angelegt wurde.

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Gernot, Peter, Charly und ich starteten bei der Bastei zu einer Wanderung runter zum Kurort Rathen. Ingrid und Lothar mussten die Autos runterfahren nach Wehlen, wo wir uns später treffen wollten.

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Als Charly plötzlich merkte, dass sein Frauchen nicht bei der Partie war, begann er wütend zu knurren und in seine Hundeleine zu beißen. Mit sanfter Gewalt schafften wir es, ihn auch weiterhin an der Leine zu führen. bis er in Wehlen endlich voller Freude sein Frauchen wiedersah.

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Bei einer kleinen Kaffeetafel in Wehlen beendeten wir unseren Dresdenaufenthalt und verabschiedeten uns von Ingrid, Charly und Gernot.

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Lothar brachte uns mit dem Auto zurück ins Hotel, wo wir ihn verabschiedeten. Für uns hieß es Kofferpacken.
Am nächsten Morgen um 11 Uhr fuhr der ICE mit uns über Frankfurt zurück nach Freiburg

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Ingrid, Charly und den beiden Regionalbotschaftern von Feierabend, Gernot und Lothar für die freundliche Aufnahme in ihrer schönen Stadt Dresden.
Über einen Gegenbesuch der Dresdner FA-Freunde in Freiburg würden wir uns sehr freuen.

Die drei Botschafter:
Gernot, Trudel und Lothar
Dresden und Freiburg vereint!



Hier ist ein
guter Bericht über Dresden von Anke

Autor

Trudel (trudel)

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