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Tanteklara in Berlin
Berlin im Winter
Berlin im Winterunsere Hauptstadt und zugleich größte Stadt Deutschlands ist immer eine Reise wert, auch wenn sie - wie in unserm Falle - recht kurz ausfällt.
Der Januar ist dazu nicht der ideale Reisemonat, um Berlin total zu erkunden, aber wie heißt es so schön: „Ich hab noch einen Koffer in Berlin .......“ dann muss man einfach noch mal hin!
Einen Gesamtüberblick über die Stadt holten wir uns im Europa-Center in der Tauentzienstrasse.
Einen Gesamtüberblick über die Stadt holten wir uns im Europa-Center in der Tauentzienstrasse.
Die „Uhr der fließenden Zeit“ im Erdgeschoß fasziniert mich jedes Mal, sie geht über drei Stockwerke im Innenraum des Blumenhofs. Aber diesmal machte sie uns deutlich, schnell in den 20. Stock in die Panorama-Etage zu fahren, um bei schönem Wetter eine spektakuläre Rundumsicht Berlins bis zum Horizont zu genießen.
Sowohl die Gedächtsniskirche am Ku-Damm sowie der Blick auf die verschiedenen Stadtteile, das KaDeWe, der verschneite Tiergarten, auf eine auf dem Dach des Parkhauses eröffnete Therme, alles lag uns buchstäblich zu Füssen.
Wir hatten uns eine 72 Stunden gültige City-Tour-Card besorgt und konnten nun mit allen U-, S-, Straßenbahnen und Bussen kreuz und quer durch die Stadt fahren. Der fast schon legendäre 100er-Bus brachte uns dann vorbei an der Siegessäule, dem Brandenburger Tor, dem Hotel Adlon zur Friedrichstr.
Wir hatten uns eine 72 Stunden gültige City-Tour-Card besorgt und konnten nun mit allen U-, S-, Straßenbahnen und Bussen kreuz und quer durch die Stadt fahren. Der fast schon legendäre 100er-Bus brachte uns dann vorbei an der Siegessäule, dem Brandenburger Tor, dem Hotel Adlon zur Friedrichstr.
Unser Ziel war zunächst der Gendarmenmarkt. Sowohl der französche wie auch der deutsche Dom lagen voll in der Sonne und spiegelten sich in der gegenüberliegenden Glasfassade. Das Schauspielhaus wird gleichfalls als Konzerthaus genutzt. Als die Sonne sich zur Ruhe begeben wollte, steuerten wir auf das bekannte Paradies für Schokoholics – Fassbender & Rausch zu, Europas größtem Schokoladenhaus mit einer 16 m langen Theke.
In Schokolade nachgebildet fanden wir den Reichstag, das Brandenburger Tor, die Titanic, die Gedächtniskirche und einen Riesengugelhupf mit Schoko-Brunnen. Wir konnten der Versuchung nicht widerstehen und gönnten uns eine Schokoladenpause.
Der nächste Tag war leider wettermäßig nicht so gut. Wir besuchten den neuen Hauptbahnhof. Zuerst meint man, in einem riesigen Einkaufszentrum zu sein, aber später findet man auch die Geleise für die Züge. Es ist ein gewaltiger Glaspalast.
Der nächste Tag war leider wettermäßig nicht so gut. Wir besuchten den neuen Hauptbahnhof. Zuerst meint man, in einem riesigen Einkaufszentrum zu sein, aber später findet man auch die Geleise für die Züge. Es ist ein gewaltiger Glaspalast.
Es schloss sich ein Besuch im Reichstag an. Da es doch recht kalt war, hielt sich die Schlange der Besuchswilligen in Grenzen, so konnten wir recht bald die Kuppel hinaufsteigen. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, auch wenn die Sicht zu wünschen übrig ließ. Wir hatten den Blick auf den Bundestag, den Fernsehturm, das Handelszentrum, die Kongresshalle (im Volksmund „schwangere Auster“), den Hauptbahnhof, das Brandenburger Tor.
Im Hotel Adlon genehmigten wir uns einen Cappucino zum Aufwärmen und wanderten dann „unter den Linden“ entlang, am Berliner Dom vorbei zur Museumsinsel. In Anbetracht unserer kurzen Aufenthaltsdauer verschoben wir den Besuch aufs nächste Mal! Den Potsdamer Platz mit Sony Center, DB- Turm und anderen Glas- und Prunkbauten erreichten wir erst am Abend.
Die verschiedenartigen Ampelmännchen von Ost und West liessen uns bei unsern Rundgängen immer wissen, wo wir uns befanden.
Das Denkmal für die ermordeten Juden haben wir leider nur vom Bus aus gesehen, das Wetter machte für die Besichtigung einen Strich durch die Rechnung.
So schnell war leider die Zeit schon wieder um!!!









