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USA

Seattle in den USA



Reiseerlebnisse von ReRe

"Seattle ist die größte Stadt im Nordwesten der Vereinigten Staaten. Sie ist der Verwaltungssitz des King County im US-Bundesstaat Washington und liegt zwischen dem Puget Sound und Lake Washington, etwa 155 km südlich der Grenze zu Kanada. Der Puget Sound ist ein Meeresarm zum Pazifik.

Der Stadtname geht zurück auf den legendären Indianerhäuptling Seattle (1786–1866), der wegen seiner berühmten, aber nicht im Original dokumentierten Rede eines der großen Idole der Ökologiebewegung des späten 20. Jahrhunderts wurde.

Seattle trägt die Beinamen „The Emerald City“ („Die Smaragdstadt“), was eine Anspielung auf das viele Grün in der Stadt ist - die vielen Bäume und Büsche und Rain City – das, obwohl der Niederschlag geringer ist als in vielen anderen US-amerikanischen Städten. Der Spitzname kommt von den vielen wolkenreichen und regnerischen Tagen im Jahr.

Der Hafen von Seattle ist ein bedeutender Handelsknotenpunkt für den Handel mit Asien. Die wichtigsten ansässigen Industrien sind die Luft- und Raumfahrt (Boeing), Eisen- und Stahlindustrie sowie die Holzverarbeitung. Als bauliches Wahrzeichen von Seattle gilt der für die Weltausstellung 1962 errichtete Turm Space Needle. Die Stadt ist Sitz einer renommierten Universität, der University of Washington." (aus Wikipedia"

Meine Tochter Annette mit Ehemann Edgar und Kindern Dorothee und Felix leben dort. So hatte ich das Vergnügen, sowohl die wunderbare Stadt wie das Familienleben meiner Angehörigen in den USA kennen zu lernen. Es wird hier über die phantastische Stadt berichtet.


Flug nach Seattle
Neuerdings gibt es einen Direktflug von Frankfurt nach Seattle, der gemeinsam von Lufthansa und United Airlines durchgeführt wird. Der Flug dauert etwa 9 Stunden.

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Ich fliege zusammen mit meiner Tochter, die ich in Frankfurt traf. Der Flug startet in Frankfurt um 11:00. Kurz vor der Landung in Seattle sieht man die Rocky Mountains

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und um 14:00 Uhr sind wir bereits in Seattle-Tacoma

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Der Schwiegersohn mit Enkeln holt uns vom Flughafen. Enkelin Dorothee, 16 Jahre alt, schon mit Führerschein ausgestattet, bringt uns nach „Hause“.
Die nächsten Tage sind mit interessanten Programmpunkten und Events ausgefüllt. Der folgende Bilderzyklus dient zur Interpretation der Höhepunkte und Sehenswürdigkeiten.

Seattle

Gleich am nächsten Tag sind die „Toastmasters“ angesagt. Auf dem Weg dahin besuchen wir den „Stadtgründer“ Indianerhäuptling „Seattle“

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Ein Blick auf das Wolkenkratzerpanorama

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schärft die Neugierde. Dann geht es in das Columbia Center zu den Toastmastern. (Der hohe schwarze Wolkenkratzer rechts im Bild ). Tochter Annette und Schwiegersohn Edgar sind in der Sektion Seattle eder Toastmasters tätig. Edgar hält eine Rede und auch ich stellte mich als Newcomer aus Europa mit einer kurzen Ansprache vor. Der Konferenzsaal befindest sich ist im höchsten Gebäude von Seattle, dem Columbia Center – 320m hoch. Die Rundumsicht ist gewaltig

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Man genießt Blicke auf den Meeresarm „Puget Sound“

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an dem die Stadt liegt, auf die monströsen Sportstadien

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und den ältesten Wolkenkratzers des Westens von Amerika, den Smith Tower

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Er erscheint mit nur 150 m Höhe ziemlich klein . Auch der Oberbürgermeister

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arbeitet im Columbia Center. Wie Wolkenkratzer entstehen, zeigen die Bilder und In einer Stadtführung mit einem aus Stettin stammenden Fremdenführers

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sehen wie Seattle vor 150 Jahren ausgesehen hat.
Ein Besuch des Heldenplatzes „Pioneer Place“
beendeten das Tagesprogramm.


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Seattle per Fahrrad.

Seattle ist die Fahrradstadt in Amerika. Die Stadt ist die grüne Stadt Amerikas fördert naturgemäss den öffentlichen Verkehr und ganz besonders den Fahrradverkehr. Dazu bietet sie im Internet eine kostenlose Fahrradkarte an. Schon vor der Reise bestellte ich sie dort. 14 Tage später war eine ausführliche sehr praktische Straßenkarte von Seattle mit besonders markierten Fahrradwegen in meinem Briefkasten. Sogar die Polizei fährt mit Fahrrädern der Edelmarke „Cannondale“

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durch die Stadt. Es gibt viele Fahrradwege

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besonders entlang den vielen Seen

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Ein Helm ist Pflicht.
In der Innenstadt ist die Benützung der vielen Autobusse umsonst. Autobusse haben auf der Vorderseite einen ausklappbaren Fahrradgepäckständer für 2 Fahrräder

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Die Mitnahme ist kostenlos. Da für mich Fahrradfahren eines meiner Hobbies ist, wurde die Angebote für verschiedene Fahrradtouren reichlich in Anspruch genommen. Natürlich gibt es auch Fahrradfriedhöfe

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und Fahrradspielzeuge für diejenigen , die sich mit Modellen auf den Schreibtisch zufrieden geben

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Spaziergang entlang der Kaianlagen
Ein Spaziergang entlang der Kaianlagen ist interessant. Seattle hat etwa 60 Kais. Kai 59 ist zum Beispiel die Anlegestelle für Schiffe nach Kanada. Ein Blick rückwärts von der Kaipromenade zeigt das Bild

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Heute findet eine Segelregatta statt. Der Containerhafen ist mit speziellen für Containerbetrieb geeigneten chinesischen Kränen ausgerüstet

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Auf den Trockendocks befinden sich Schiffe zur Reparatur

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und Bettler gibt es natürlich auch:

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Stadt der Volunteers (Freiwilligen)


In Seattle werden viele Parkanlagen und öffentliche Einrichtungen durch Einsatz von Volunteers, daher Freiwilligen betrieben. Sogar in Museen sind Freiwillige tätig . Es gibt einen grossen Park, den die Stadt extra für die Volunteers eingerichtet hat. Der Park trägt zu Ehren der Volunteers den Namen “Volunteers Park“. Die Tennisplätze und besonders das Grosse Gewächshaus für exotische Pflanzen des Parks

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sind in der Hand von Freiwilligen. Einige Pflanzen aus dem Gewächshaus zeigen die Bilder

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Freiwillige Helfer in einer Parkanlage an einem Samstag

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und Tierpfleger im Meeresmuseum

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zeigen die Bilder. Im Gespräch mit Freiwilligen ist man erstaunt wie selbstverständlich man solche Arbeiten sind und wie wichtig sie für die Community sind. Bei Lebensläufen für eine Bewerbung ist der Hinweis auf eine freiwillige Arbeitsperiode von großer Wichtigkeit. Man beweist damit, dass man sich sozial engagiert

Fischmarkt und Tierwelt

Als Hafenstadt im Nordwesten der USA spielt Seattle eine beachtliche Rolle für den Fischfang.. Ein paar Bilder verdeutlichen diese Situation. Direkt bei den Kais gibt es einen grossen Markt den „Pike Market“ , auf dem man praktisch alles für die Küche kaufen kann . Lachse

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riesige Krabbenbeine aus Alaska

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Krabben aus dem Puget Sound

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und die verschiedensten Muscheln

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sind im unter anderen im Angebot.
Neben dem Markt befindet sich ein Fisch Kiosk mit Selbstbedienung. Die Speisekarte zeigt,

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dass ein ganzes Lachs-Essen (Salmon Dinner) für schlappe 7 € zu haben ist. Dabei erhält man ein riesiges Stück des begehrten Fisches mit Folienkartoffeln und Cole Slaw (Gemüsesalat).

Die Möwen (Seagulls) erscheinen viel größer als bei uns an der Ost- oder Nordsee und sind offenbar sehr zahm

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Das interessante Meeresmuseum zeigt einen Überblick über die Fauna dieser Gegend. Dort gibt es eine Fischtreppe für Lachse, damit sie direkt im Museum laichen können

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Eine Seeotter macht Männchen

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ein Bär lacht im Bade

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Indianerzelte für Kinder werden angeboten

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und mein Enkel macht den Kletteraffen Konkurrenz

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Bitte auf diesen Link klicken,
dann findet Ihr den 2. Teil von
Peters Reisebericht!



Teil 2 des Berichtes

Er enthält folgenden Themen:
Seattle von der Space Needle,
wie wohnt man in Seattle,
das Fest der Hafenschlepper,
Flugzeughersteller Boeing,
Das Asia-Museum,
Schulfeste.

Autor

Peter (ReRe)

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