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Insel der Maskarenen
Reunion „ aus dem Meer geboren“
Reunion „ aus dem Meer geboren“ ist eine Insel der Maskarenen. Sie hat doch so wenig mit ihren ungleichen Schwestern Mauritius und Rodrigues gemeinsam. Meine Erkundungen zu Fuss waren ungefähr 170 km lang bei über 4.000 Höhenmetern.
Die Insel liegt im Schatten Afrikas. Bis zu 3000 m hochragende Vulkane kämpfen um den
Ozean. Noch heute sind sie in voller Aktivitaet. Vor 12000 Jahren erlosch der Piton de Neiges, der mit 3070 m höher ist als die Zugspitze.
Wasser und Wind nagen an dem „Dach des Indischen Ozeans“. Durch eingestürzte Krater und Erosionen entstanden drei gewaltige Talkessel (Cirques), die den Gipfel wie ein dreiblättriges Kleeblatt umschliessen. Vor allem der Cirque de Mafate zieht Wanderer aus aller Welt in seinen Bann Der letzte Ausbruch war 2007 (+ 2004) Die Insel wird von Jahr zu Jahr grösser.Die Erde dampft noch immer und der Himmel ist immer noch infolge vulkanischer Aktivitaeten schwarz.
Meine Wanderungen musste ich mir hart erarbeiten, da ich eine eindrucksvolle tropische Vegetation mit knorrigen Tamarinden, meterhohen Bambusrohren und mit Flechten überwuchert vorfand.
Ebene Wege gibt es kaum. ständig bergauf und bergab. Die einzelnen Siedlungen
liegen weit verstreut auf fruchtbaren Plateaus, die durch tiefe Schluchten getrennt sind und somit
auch eine isolierte Lage haben.
Die spektakulären und unzähligen Wasserfälle und die üppigen Wälder sind nur zu Fuss erreichbar..Dennoch war es teilweise nötig fuer einen 5 km weiten Anmarsch 3 Stunden zu rechnen
Ozean. Noch heute sind sie in voller Aktivitaet. Vor 12000 Jahren erlosch der Piton de Neiges, der mit 3070 m höher ist als die Zugspitze.
Wasser und Wind nagen an dem „Dach des Indischen Ozeans“. Durch eingestürzte Krater und Erosionen entstanden drei gewaltige Talkessel (Cirques), die den Gipfel wie ein dreiblättriges Kleeblatt umschliessen. Vor allem der Cirque de Mafate zieht Wanderer aus aller Welt in seinen Bann Der letzte Ausbruch war 2007 (+ 2004) Die Insel wird von Jahr zu Jahr grösser.Die Erde dampft noch immer und der Himmel ist immer noch infolge vulkanischer Aktivitaeten schwarz.
Meine Wanderungen musste ich mir hart erarbeiten, da ich eine eindrucksvolle tropische Vegetation mit knorrigen Tamarinden, meterhohen Bambusrohren und mit Flechten überwuchert vorfand.
Ebene Wege gibt es kaum. ständig bergauf und bergab. Die einzelnen Siedlungen
liegen weit verstreut auf fruchtbaren Plateaus, die durch tiefe Schluchten getrennt sind und somit
auch eine isolierte Lage haben.
Die spektakulären und unzähligen Wasserfälle und die üppigen Wälder sind nur zu Fuss erreichbar..Dennoch war es teilweise nötig fuer einen 5 km weiten Anmarsch 3 Stunden zu rechnen
Etwas Erholung war an den Stränden des Indischen Ozeans zu finden, wo ich nach den Wanderungen noch relexen konnte.An der Rückfront des Hotels ( „Le Nautile“in Saint Denis )lag ein grosses Riff im Indischen Ozean. so dass der Wellengang sich am Riff austobte und somit ich ein
lagunenartiges seichtes Wasser mit einerUnterwasserflora und –fauna vorfand. Für mich war jetzt Schnorcheln angesagt.
lagunenartiges seichtes Wasser mit einerUnterwasserflora und –fauna vorfand. Für mich war jetzt Schnorcheln angesagt.
Die Nacht bricht jedoch früh in La Reunion herein. Kurz nach 18.00 h ist es stockfinster, dann gehören die Dörfer den Hunden.
Strassenlaternen gibt es nicht.
Ein Nachtleben gibt es ebensowenig ..
Danach war mir nach den anstrengenden Wanderungen sowieso nicht zumute.
Nachstend eine kleine Bildauswahl.













































