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Reise nach Amerika
Chipchip und Zahnrad fliegen in die Neue Welt
Mo.Unsere Reise in die Neue Welt beginnt mit einer langen Nacht und einem noch längeren Tag. Um 03.27 Uhr erreichen wir mit dem Zug den Frankfurter Flughafen, das Einchecken erfolgt um 05.45 Uhr und um 08.40 Uhr hebt unser Jumbo der Singapore-Airline ab. Nach fast 8 Stunden mit sehr starkem Gegenwind und mächtigen Turbulenzen kommen wir um 11.30 Uhr amerikanischer Zeit – immer noch montags - (6 Stunden Zeitverschiebung) in New York, auf dem J.F. Kennedy-Flughafen im Stadtteil Queens an. Hier werden wir vom Reiseveranstalter „Berge und Meer“ empfangen und zügig per Bus in das New York La Guardia Airport Mariott-Hotel im Stadtteil Queens verbracht.
Nach vielen Instruktionen der Reiseleitung für die kommende Eroberung Amerikas fallen wir erst mal in einen kurzen Mittagsschlaf, zumal heute ohnehin noch kein Programm vorgesehen ist.
Danach bietet sich ein Spaziergang im überwiegend schwarzen Wohnviertel an und wir suchen und finden einen Supermarkt, um uns für ein kleines Abendessen zu versorgen. In diesem Geschäft lernen wir gleich den „Amerikanischen Way of Life“ kennen und finden alles sehr interessant.
Danach bietet sich ein Spaziergang im überwiegend schwarzen Wohnviertel an und wir suchen und finden einen Supermarkt, um uns für ein kleines Abendessen zu versorgen. In diesem Geschäft lernen wir gleich den „Amerikanischen Way of Life“ kennen und finden alles sehr interessant.
Di.
Der Tag beginnt mit fakultativen Ausflügen nach Manhattan.
Der Tag beginnt mit fakultativen Ausflügen nach Manhattan.
Zunächst erleben wir eine 4-stündige Stadtrundfahrt (47 $),
wobei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten ein Stopp stattfindet,
so z.B. am Dakotahaus, in dem John Lennon gewohnt hat und davor, am kleinen Wächterhäuschen, erschossen wurde.
wobei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten ein Stopp stattfindet,
so z.B. am Dakotahaus, in dem John Lennon gewohnt hat und davor, am kleinen Wächterhäuschen, erschossen wurde.
Zu Fuß gehen wir ein Stück durch den gegenüberliegenden Central Park, vorbei am schönen Fliesenmosaik mit der Inschrift „Imaging“ (Titel eines bekannten Liedes von J.L.), welches seine Witwe Yoko Ono anfertigen ließ. Der Bus nimmt uns wieder auf, wir fahren rund um den Central Park, die Gegend der Reichen und Schönen, und wir sehen und hören viel von der Stadt. Nächster Stopp ist der Trump Tower, so genannt nach dem Baulöwen und Glücksritter Donald Trump. Dieser ist unter den Wolkenkratzern ringsum - 202 m hoch mit 68 Stockwerken - sicher der spektakulärste, gilt er doch als der New Yorker Konsumtempel schlechthin. Bemerkenswert ist sein 6 Etagen hohes Atrium. Hier wurde für die Wände und Fußböden Brescia Marmor aus Italien verwandt in einer Farbmischung von rosa, pfirsichfarben und orange der alles wie vergoldet erscheinen lässt. Ein 60 m hoher künstlicher Wasserfall stürzt in die Tiefe. Restaurants, Cafés und zahlreiche Geschäfte sind hier untergebracht, darüber Büros und Eigentumswohnungen, von denen die größte im obersten Stockwerk für 10 Millionen Dollar zu haben war.
Der nächste Höhepunkt bietet die Aussichtplattform im 86. Stockwerk –des Empire State Building – insgesamt 102 Stockwerke zählend - (14 $), welches mit einer Höhe von 443 m eines der höchsten Gebäude der Welt ist. Bei heute guter Sicht ist die Freiheitsstatue zu sehen und ganz Manhattan liegt uns zu Füßen. Pro Jahr besuchen ca. 3 Millionen Touristen das Empire State Building, daher kann man für diesen Besuch etwa 1 Stunde Wartezeit in der Schlange einplanen.
Gut 4 Stunden haben wir jetzt Zeit, um auf eigene Faust die Stadt zu erkunden und zwar zu Fuß. Dazu braucht man nur einen guten Stadtplan um sich zu Recht zu finden. Also marschieren wir zunächst zum Grand Central Terminal, dem großen Stadtbahnhof, einer der größten der Welt und dem meist frequentierten Gebäude der Stadt, denn täglich verkehren hier ca. 500.000 Menschen. Weiter geht es zur St. Patrick´s Cathedral, einer römisch-katholischen Kirche und Sitz des Erzbischofs, prachtvoll mit Marmor und schönen Glasfenstern ausgestattet. 2500 Menschen finden darin einen Sitzplatz. Gleich gegenüber befindet sich das Rockefeller Center, das 19 Büro-Wolkenkratzer umfasst und somit die größte zusammenhängend geplante Wolkenkratzer-Stadt der Welt ist. Die Initiative dafür ging vom damals reichsten Bürger Amerikas John D. Rockefeller jr. aus.
Ihm verdankt NY die Rockefeller University und die Errichtung des Uno Hauptquartiers, für das er Grund und Boden zur Verfügung stellte u.v.m. Zwischen all diesen Hochhäusern führt eine 70 m lange Promenade „Chanel Gardens“ genannt zum versenkten Garten hinunter, der Lower Plaza, die im Winter als Schlittschuhbahn und im Sommer als Café- und Restaurant-Terrasse genutzt wird, gekrönt von einer vergoldeten Prometheus-Statue. Rund um die Plaza stehen die Fahnen der bei der Uno akkreditierten Staaten.
Bevor wir den Broadway erobern stärken wir uns ganz amerikanisch bei Mac Donald.
Jetzt hält uns nichts mehr von der berühmtesten und ältesten Straße von NY fern, dem Broadway. Alle Straßen sind in Manhattan schachbrettartig angelegt, nur der Broadway fällt aus diesem Rahmen und schlängelt sich ca. 1,5 km durch die Stadt. Der Broadway war einstens ein Indianerpfad, der sehr früh als Handelsweg genutzt wurde. Am Times Square, dem Herzen dieser Straße, findet man heute die dichteste Konzentration von Theaterbühnen. Am Abend ist alles in einen glitzerndes und blitzendes Neonlichtermeer getaucht.
Jetzt hält uns nichts mehr von der berühmtesten und ältesten Straße von NY fern, dem Broadway. Alle Straßen sind in Manhattan schachbrettartig angelegt, nur der Broadway fällt aus diesem Rahmen und schlängelt sich ca. 1,5 km durch die Stadt. Der Broadway war einstens ein Indianerpfad, der sehr früh als Handelsweg genutzt wurde. Am Times Square, dem Herzen dieser Straße, findet man heute die dichteste Konzentration von Theaterbühnen. Am Abend ist alles in einen glitzerndes und blitzendes Neonlichtermeer getaucht.
Es wird jetzt Zeit, dass wir uns langsam dem Gruppentreffpunkt um 17.45 Uhr an einer bestimmten Straßenecke nähern. Gemeinsam starten wir zur Nachtrundfahrt, die uns zunächst durch Houston, Little Italy, China-Town und dann im Riesenstau auf die Südspitze von Manhattan bringt.
Ground Zero und Financial District sehen wir leider nur durch ein paar Häuserfluchten hindurch. Unter der Brooklyn Bridge, im South Street Seaport , eine im maritimen Stil restaurierte Flaniermeile mit Cafés und Restaurants haben wir Gelegenheit etwas zu essen. Mittlerweile ist es dunkel geworden und der Bus bringt uns am UN Hauptquartier vorbei, durch den Tunnel unter dem East River, nach Brooklyn
Die Brücke, von einem deutschen Ingenieur erbaut, ist für Busse leider gesperrt. Wir genießen eben die hell erleuchtete Skyline Manhattans von Brooklyn aus, ein toller Anblick.
Ground Zero und Financial District sehen wir leider nur durch ein paar Häuserfluchten hindurch. Unter der Brooklyn Bridge, im South Street Seaport , eine im maritimen Stil restaurierte Flaniermeile mit Cafés und Restaurants haben wir Gelegenheit etwas zu essen. Mittlerweile ist es dunkel geworden und der Bus bringt uns am UN Hauptquartier vorbei, durch den Tunnel unter dem East River, nach Brooklyn
Die Brücke, von einem deutschen Ingenieur erbaut, ist für Busse leider gesperrt. Wir genießen eben die hell erleuchtete Skyline Manhattans von Brooklyn aus, ein toller Anblick.
Mi.
Wir verlassen heute die Weltstadt New York City und fahren quer durch den Bundesstaat New York bis in das Gebiet der großen Seen, den Erie-und Ontariosee, (658 km). Unser Ziel ist eines der Weltwunder unserer Erde, die Niagara Fälle. Zuerst müssen wir aber eine strenge Grenzkontrolle nach Kanada erleben.
Wir verlassen heute die Weltstadt New York City und fahren quer durch den Bundesstaat New York bis in das Gebiet der großen Seen, den Erie-und Ontariosee, (658 km). Unser Ziel ist eines der Weltwunder unserer Erde, die Niagara Fälle. Zuerst müssen wir aber eine strenge Grenzkontrolle nach Kanada erleben.
In unserem „Skyline Inn Hotel“ sind wir wieder gut untergebracht und zu den Fällen ist es nur ein kurzer Spaziergang, der auch sofort unternommen wird – ein super Erlebnis. Die gewaltigen Wassermassen bringt der Niagara River vom Eriesee und stürzt sich 58 m in die Tiefe, wobei die Fälle durch die oben gelegene Insel „Goat Island“ in zwei Teile gespalten werden.
Die amerikanischen Fälle haben eine Kantenlänge von 363 m, die kanadischen, die eine Hufeisenform haben, messen 792 m. Der Wasserdurchfluss beträgt – je nach Jahreszeit – zwischen 2.832 und 5.72o cbm/s, wobei zu sagen ist, dass je nach Tageszeit nur etwa ein Viertel bis die Hälfte der gesamten Wassermassen die Fälle hinunterstürzen, der Rest wird zwecks Stromgewinnung umgeleitet. Der Niagara River fließt weiter in den Ontariosee.
Am Morgen entdecken wir die Niagara Fälle aus nächster Nähe vom Boot aus.
Am späteren Vormittag nehmen wir die Gelegenheit wahr zu einem Ausflug nach Toronto, (fakultativ 49 $) der größten Stadt Kanadas, direkt am Lake Ontario gelegen. Ein Aufzug bringt uns blitzschnell auf den höchsten Fernsehturm der Welt – gemessen an der Höhe der Antenne von 553,35 m. (14§).
Do
Am Morgen entdecken wir die Niagara Fälle aus nächster Nähe vom Boot aus. Am späteren Vormittag nehmen wir die Gelegenheit wahr zu einem Ausflug nach Toronto, (fakultativ 49 $) der größten Stadt Kanadas, direkt am Lake Ontario gelegen.
Am Morgen entdecken wir die Niagara Fälle aus nächster Nähe vom Boot aus. Am späteren Vormittag nehmen wir die Gelegenheit wahr zu einem Ausflug nach Toronto, (fakultativ 49 $) der größten Stadt Kanadas, direkt am Lake Ontario gelegen.
Ein Aufzug bringt uns blitzschnell auf den höchsten Fernsehturm der Welt – gemessen an der Höhe der Antenne von 553,35 m. (14§). Das Publikum bleibt allerdings auf ca. 360 m auf einer Aussichtsplattform mit gläsernem Boden; es erfordert einigen Mut sich darauf zu bewegen und in die Tiefe zu schauen. Es schließt sich noch eine Stadtrundfahrt mit kurzem Aufenthalt an.
Bei Nacht – wieder zurück in Niagara Falls - erleben wir noch die bunt angestrahlten Niagara Fälle, ein erhebender Anblick.
Fr.
Wir setzen unsere Reise durch die Bundesstaaten New York und Pennsylvania fort und erreichen am Nachmittag das Gebiet der Amish People, einfache Leute, die ihren Lebensstil und ihre Traditionen seit vielen Generationen pflegen und schützen
Wir setzen unsere Reise durch die Bundesstaaten New York und Pennsylvania fort und erreichen am Nachmittag das Gebiet der Amish People, einfache Leute, die ihren Lebensstil und ihre Traditionen seit vielen Generationen pflegen und schützen
Wir besuchen eine typische Amish Farm und erfahren von einer „deutschen“ Amerikanerin vom Leben dieser Leute, die eine christliche Religionsgemeinschaft bilden. Sie führen ein stark im Agrarbereich verwurzeltes Leben und sind bekannt dafür, dass sie technischen Fortschritt in vielen Fällen ablehnen und Neuerungen nur nach sorgfältiger Überlegung akzeptieren.
Die Amishen legen großen Wert auf Familie, Gemeinschaft und Abgeschiedenheit von der Außenwelt. Sie stammen überwiegend von Deutschschweizern und Südwestdeutschsprechenden ab und sprechen untereinander deutsche Mundart. Ihre Lebensumstände haben uns alle sehr beeindruckt.
Nach insgesamt gefahrenen 561 km erreichen wir unser Hotel Carlisle in Carlisle, in dem abends ein amerikanisches super Steakessen stattfindet.
Sa.
Nach kurzen 155 km erreichen wir heute Morgen die Hauptstadt der USA, Washington. Auf einer Rundfahrt lernen wir die Stadt etwas kennen. Unser erster Weg führt uns auf den Arlington Nationalfriedhof zum Grab von J.F. Kennedy, seiner Ehefrau Jackie
Nach kurzen 155 km erreichen wir heute Morgen die Hauptstadt der USA, Washington. Auf einer Rundfahrt lernen wir die Stadt etwas kennen. Unser erster Weg führt uns auf den Arlington Nationalfriedhof zum Grab von J.F. Kennedy, seiner Ehefrau Jackie
und gleich daneben das seines ebenfalls ermordeten Bruders Robert. Es liegen hier über 300.000 Soldaten und weil der Memory Day bevorstand, waren alle Gräber mit einer kleinen amerikanischen Flagge geschmückt.
Auch das Vietnam Denkmal haben wir besucht, an dem sich ergreifende Momente ereignet haben. Hier treffen sich an diesem Gedenktag die Veteranen, die aus Eigenmitteln dieses Denkmal errichten ließen, weil die Regierung daran kein Interesse hatte.
Unter diesen Veteranen sind Tausende bikers, die an diesem denkwürdigen Tag aus allen Teilen Amerikas ihre Hauptstadt besuchen. Nach dem Lincoln-Denkmal, dem Weißen Haus mit Oval Office und dem Kapitol blieb noch genug Zeit übrig, um das Luft- und Raumfahrtmuseum, das Indianermuseum und den Bothanischen Garten zu besuchen.
Diese Frau harrt seit 1981 in diesem nebenstehenden Zelt - gegenüber dem Weißen Haus - aus und protestiert gegen die Amerikanische Regierung und die von ihr geführten Kriege.
Müde von so vielen Eindrücken sind wir dann ganz glücklich in unserem 5 Sterne Hotel „Hilton Garden Inn“, in dem wir die letzte Nacht verbringen
So.
Heute führt unsere Reise nach Philadelphia, der Wiege der Nation, wo einst die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde. Wir spazieren über den „Independence Square“ und besichtigen im Liberty Bell Center die „Liberty Bell“, so der Name der Freiheitsglocke, die geläutet wurde, als die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung verkündet wurde.
Heute führt unsere Reise nach Philadelphia, der Wiege der Nation, wo einst die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde. Wir spazieren über den „Independence Square“ und besichtigen im Liberty Bell Center die „Liberty Bell“, so der Name der Freiheitsglocke, die geläutet wurde, als die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung verkündet wurde.
Allerdings entdeckte man irgendwann einen Riss an der Glocke, die hernach einen unnachahmlichen Klang erzeugte. Wann nun dieser Riss entstand, ist bis heute unklar, es ist nur bekannt, dass er zwischen den Jahren 1817 und 1846 entstand. Einem Bericht zufolge, soll die Glocke im Jahr 1856 zum Geburtstag von George Washington zum letzten Mal geschlagen haben.
Anschließend fahren wir zurück nach NY, (370 km). Hier bleiben uns noch 3 Stunden, um von Manhattan Abschied zu nehmen und unsere Reise durch Amerika dann mit dem Transfer zum Flughafen zu beenden.
Um 21.30 Uhr hebt unsere Maschine via Germany ab, um 10.30 Uhr hat uns Frankfurt wieder.
Reisekosten pro Person 899 € plus 59 € Frühstück = 958 €, zuzüglich Zugfahrt nach Frankfurt mit Bahncard 50 = 59 €, plus fakultative Ausflüge
Reisekosten pro Person 899 € plus 59 € Frühstück = 958 €, zuzüglich Zugfahrt nach Frankfurt mit Bahncard 50 = 59 €, plus fakultative Ausflüge










































