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Regional > Freiburg > Neue Reiseberichte von unseren Mitgliedern > Irland und die 200 km lange Wanderung auf dem Ring of Kerry
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Eine vierwöchige Reise durch ganz Irland, zuerst mit dem Auto und
dann per pedes den” Ring of Kerry “(Peninsula Iveragh/Southwest),
eine 200 km lang Wanderung, die 2 Wochen dauerte.
Mit dem Flugzeug im pulsierenden Dublin angekommen, nahmen wir zuerst unseren kleinen Flitzer (Leihwagen) in Empfang. Durch das Labyrinth von Umgehungsstrassen führte uns freundlicherweise ein Ire, der mit seinem Wagen vorfuhr und uns auf eine weiterführende Strasse Richtung Süden brachte.
Die ersten zwei Wochen waren wir auf den Strassen von Süden, nach Westen und Norden per Auto unterwegs und von Nord-Irland wieder zurück nach Dublin. Hierbei bekamen wir den ersten Eindruck von der Panoramastrasse „Ring of Kerry“, die ja unsere Wanderoute für 2 Wochen sein sollte. Sie ist landschaftlich äusserst reizvoll und hat eine suptropische Vegetation - ein für uns überraschender Südwesten.
Vorbei ging es an hohen Bergen, glasklaren Seen, zerklüftete Küsten. Der Westen - voller Kontraste - hat sehr viel Wildnis in der Landschaft.
Unsere Rundreise führte durch Grafschaften, wie Galway, Mayo, Sligo und das einsame Donegal. Wir erlebten die Connemara mit den Bergen, Hochmooren und Seen und die malerische Shannonlandschaft. Dingle-Bay, Lisannor-Bay und die Galway-Bay wurden zwischendurch mit Tageswanderungen erobert.
Beeindruckende Steilküsten (bis zu 200 m hoch), wie die Cliffs of Moher und das Burren-Gebiet, eine einzigartige Karstlandschaft mit einer ungewöhnlichen Pflanzenwelt. Und immer wieder unterwegs stumme Zeugen aus vergangenen Zeiten (Hügelgräber, Klösterruinen aus Cromwell-Zeiten und aus der englischen Eroberungszeit, prunkvolle Schlösser, Landhäuser und herrliche Gärten.
Nach Rückgabe des Autos haben wir in zwei Wochen den Ring of Kerry mit Bed- und Breakfast-Übernachtungen durchwandert, begleitet von Sonne, Wind und auch sehr heftigem Regen.
Hier ist nur ein Bruchteil von dieser aufregenden Reise angezeigt.
dann per pedes den” Ring of Kerry “(Peninsula Iveragh/Southwest),
eine 200 km lang Wanderung, die 2 Wochen dauerte.
Mit dem Flugzeug im pulsierenden Dublin angekommen, nahmen wir zuerst unseren kleinen Flitzer (Leihwagen) in Empfang. Durch das Labyrinth von Umgehungsstrassen führte uns freundlicherweise ein Ire, der mit seinem Wagen vorfuhr und uns auf eine weiterführende Strasse Richtung Süden brachte.
Die ersten zwei Wochen waren wir auf den Strassen von Süden, nach Westen und Norden per Auto unterwegs und von Nord-Irland wieder zurück nach Dublin. Hierbei bekamen wir den ersten Eindruck von der Panoramastrasse „Ring of Kerry“, die ja unsere Wanderoute für 2 Wochen sein sollte. Sie ist landschaftlich äusserst reizvoll und hat eine suptropische Vegetation - ein für uns überraschender Südwesten.
Vorbei ging es an hohen Bergen, glasklaren Seen, zerklüftete Küsten. Der Westen - voller Kontraste - hat sehr viel Wildnis in der Landschaft.
Unsere Rundreise führte durch Grafschaften, wie Galway, Mayo, Sligo und das einsame Donegal. Wir erlebten die Connemara mit den Bergen, Hochmooren und Seen und die malerische Shannonlandschaft. Dingle-Bay, Lisannor-Bay und die Galway-Bay wurden zwischendurch mit Tageswanderungen erobert.
Beeindruckende Steilküsten (bis zu 200 m hoch), wie die Cliffs of Moher und das Burren-Gebiet, eine einzigartige Karstlandschaft mit einer ungewöhnlichen Pflanzenwelt. Und immer wieder unterwegs stumme Zeugen aus vergangenen Zeiten (Hügelgräber, Klösterruinen aus Cromwell-Zeiten und aus der englischen Eroberungszeit, prunkvolle Schlösser, Landhäuser und herrliche Gärten.
Nach Rückgabe des Autos haben wir in zwei Wochen den Ring of Kerry mit Bed- und Breakfast-Übernachtungen durchwandert, begleitet von Sonne, Wind und auch sehr heftigem Regen.
Hier ist nur ein Bruchteil von dieser aufregenden Reise angezeigt.
Die kleine Kapelle gehört zu einer eindrucksvollen Klosteranlage; heute ein Wallfahrtsort. Einst suchte der hl. Kevin hier die Einsamkeit.
Rhododendren sind die beliebten immergrünen Sträucher, die in ganz Irland zu finden sind. Sie haben dort ideale Standortbedingungen.
Bis 1100 war Cashel Sitz der Könige. Ab dieser Zeit überliess der König den Felsen der Kirche. Er liegt auf der Ebene von Tipperary. Heutzutage ist der Besuch eine Attraktion.
Es wird angenommen, dass die Steinkreise (es gibt 7) aus der Bronzezeit (1500-800 v.Chr.) entstanden sind zur Berechnung um den Stand von Sonne und Mond.
Die 182 m hohen, dunklen Sandsteinklippen ragen hier über eine Strecke von 8 km steil aus dem Atlantik auf. Aus Sicherheitsgründen sind sie teilweise umzäunt.
Castle Lismore im Neo-Tudor-Stil. Das extravagante Bauwerk ist in der Parklandschaft des Blackwater-Tals zu finden.
Eine Dolme (Grabtyp ca.2000 v.Chr.) Man erkennt sie an vier bis sechs aufrecht stehenden Tragsteinen, auf denen ein oder zwei gewaltige Decksteine aufliegen.
Vermutlich wurden sie mit einer Erdrampe hinauf geschoben.
Vermutlich wurden sie mit einer Erdrampe hinauf geschoben.
Hier findet man die spektakulärste Felsformation in Irland. Er liegt an der Nordküste und ist durch Vulkanausbrüche entstanden.
Berühmteste Touristen-Attraktion Nord-Irlands. Die Legende besagt, dass dieser Weg von dem Riesen Fionn Mc Cumhall gebaut wurde.
Berühmte Gärten hinter einem Baumhügel am Ostufer des Strangford Lough gelegen. In dieser Gartenanlage sprießen Pflanzen aus aller Welt. Es gibt u.a. einen italienischen, spanischen, japanischen und tasmanischen Garten, eine Vielzahl von anderen Gärten und viele Walks (z.B. Ladies-Walk).
Ich bin von der Biografie nachhaltig sehr beeindruckt. Daher habe ich das Geburtshaus von Nora Joyse, geb. Barnacle, aufgesucht.



























