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Fluss-Schiff-Fahrt
Von Passau ins Donau-Delta vom 19.07. bis 02.08.2007
Mit dem Zug von Freiburg bis Passau dauert es normalerweise 6.47 Stunden , hinzu kamen noch 20 Minuten Verspätung. Erwin war mit einem neuen und sündhaft teuren Koffer unterwegs und hielt immer ein wachsames Auge darauf nach dem Motto „guckste weg von dem Fleck, ist der teure Koffer weg“. Auf dem Passauer Bahnsteig wurden wir vom ADAC schon ungeduldig erwartet. Um das Gepäck brauchten wir uns nicht mehr zu kümmern, sondern wurden ruckizucki in Bussen zum Schiff verfrachtet, und kaum hatten wir es betreten, hieß es schon „Leinen los“.
Etwas abgekämpft waren wir für den Willkommenstrunk dankbar, ebenso für unsere schöne Kabine, welche – wie das ganze Schiff - klimatisiert war. Die Spannung auf das Bordleben auf dem 5 ½ Sterneschiff MS Amadeus Classic war groß und unsere Erwartungen erfüllten sich voll und ganz, besonders nach einem köstlichen 7
Fr. 20.07
Jeden Morgen erwartet uns nun ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, das wesentlich zur guten Laune beiträgt.
Jeden Morgen erwartet uns nun ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, das wesentlich zur guten Laune beiträgt.
Um 11.00 Uhr legte unser Luxusliner in Wien an. Mittlerweile hatten wir alle Informationen erhalten sowie die fakultativen Ausflüge gebucht. Den Nachmittag verbrachten wir mit einer Stadtrundfahrt durch Wien mit einer sehr guten Stadtführerin
Bei der Albertina begann ein Spaziergang zur Hofburg mit Josephsplatz, weiter zum Heldenplatz mit vielen interessanten
Erklärungen und Geschichten über die Habsburger. Am Stephansdom war der nächste Aufenthalt mit kurzem Blick in den Dom, den Domplatz und die noble Kärntner Einkaufsstraße.
Erklärungen und Geschichten über die Habsburger. Am Stephansdom war der nächste Aufenthalt mit kurzem Blick in den Dom, den Domplatz und die noble Kärntner Einkaufsstraße.
Den Abschluss bildete das Hundertwasser-Haus, in dem wie alle gerne einmal Wohnung genommen hätten.
Um 18.15 Uhr legte unser Schiff zur nächtlichen Weiterfahrt ab.
Sa. 21.07
Um 7.00 Uhr erreichten wir Esztergom/Ungarn und hier begann der fakultative Ausflug (30 €).
Um 7.00 Uhr erreichten wir Esztergom/Ungarn und hier begann der fakultative Ausflug (30 €).
Zunächst besichtigten wir den Dom, die größte und prachtvollste Kirche Ungarns und Sitz des katholischen Fürstprimas Ungarns.
Der Bus brachte uns weiter auf eine Anhöhe, von dort aus erlebten wir einen wunderschönen Ausblick auf das Donauknie, ein landschaftlich reizvoller Abschnitt. Hier bricht die Donau durch die Ungarische Mittelgebirgsschwelle.
Nach kurzem Aufenthalt in Visegrád, einem malerischer Ort am Ausgang der Donauschlinge, besuchten wir Szentendre, eine früher sehr beliebte Künstlerkolonie wo man auch heute noch überall auf Kunst, Folklore und selbstverständlich viele Andenkenläden trifft.
Die Fahrt mit unserem Bus nach Budapest, wohin das Schiff zwischenzeitlich weitergefahren war, gestaltete sich etwas abenteuerlich, denn er hatte technische Mängel und schaukelte mehr als er fuhr aber alle nahmen es mit Humor. Pünktlich zum Mittagessen konnten wir wieder einschiffen.
Gut gestärkt starteten wir zur Stadtrundfahrt mit anschließendem Spaziergang auf dem Hügel der Fischerbastei mit schönstem Blick auf das Parlamentsgebäude und die Kettenbrücke.
So. 22.07
Wir erlebten einen reinen Flusstag mit einer Videovorführung über Belgrad, Spielen und allen Annehmlichkeiten unseres Schiffes
Wer wollte, konnte sich täglich schon frühmorgens den Kaffee für Frühaufsteher servieren lassen oder auch mit der Bordärztin beim Frühsport auf dem Sonnendeck die Knochen lockern. Die meisten Gäste sah man jedoch erst nach dem Frühstück auf Deck und jeder wollte einen Stuhl ergattern, weil die Liegestühle meist nur der allgemeinen Erheiterung dienten;
kam man nämlich unabsichtlich und ungeschickt auf die Armlehnen, plumpste man mit lautem Krachen hintenüber. Tja, wer den Schaden hatte…. Auf die Mahlzeiten freute man sich immer ganz besonders, denn man wurde sehr verwöhnt. Am Nachmittag traf man sich wieder zur Kaffeestunde in der kühlen Panorama-Bar bei leiser Musik und schönster Aussicht auf die vorbeiziehende Landschaft. Das alles machte wieder Appetit auf das Abendessen und wer dann noch hungrig war, konnte sich zum Mitternachts-Snack in der Bar einfinden. Bei so vielen kulinarischen Genüssen musste man sich jetzt etwas einfallen lassen.
Da gab es doch irgendwo so eine kleine Folterkammer (Fitnessraum) mit allerlei Gerätschaften, deren wir von nun an „bedienten“.
Mo. 23.07
Am frühen Morgen legte das Schiff in Belgrad/Serbien an, und noch am Vormittag starteten wir zur Stadtrundfahrt. Die Hauptstadt Serbiens mit ca. 1,6 Mio Einwohnern liegt am Zusammenfluss von Save und Donau und hat eine lange stürmische Geschichte.
Am frühen Morgen legte das Schiff in Belgrad/Serbien an, und noch am Vormittag starteten wir zur Stadtrundfahrt. Die Hauptstadt Serbiens mit ca. 1,6 Mio Einwohnern liegt am Zusammenfluss von Save und Donau und hat eine lange stürmische Geschichte.
Sie wurde 38 Mal zerstört, auch heute noch sieht man einige zerbombte Häuser aus dem jüngsten Krieg. Altertümlich ist eigentlich nur die Festung Kalemegdan, die über Jahrhunderte hinweg baulichen Erweiterungen und Veränderungen unterworfen war und heute den Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen darstellt.
Bei ca. 40 Grad C waren wir froh, uns zum Lunch wieder an Bord begeben zu können. Hernach war es sehr still auf dem Schiff, jeder musste sich regenerieren, aber beim nächsten Gong – Kaffeestunde - herrschte wieder Betriebsamkeit
An Deck war es zu heiß, schön war es in der Panoramabar zu sitzen und die Donau zu genießen, die immerhin der zweitlängste Fluss Europas ist und durch insgesamt zehn Länder fließt. Bevor wir zu Bett gingen mussten wir unsere Uhren 1 Stunde vorstellen, da wir in der Nacht eine andere Zeitzone erreichten.
Di. 24.07
Ab 9.30 Uhr standen alle auf dem Sonnendeck, denn nun begann die Fahrt durch das „Eiserne Tor“, einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas.
Bis zu seiner Entschärfung 1972 im Zusammenhang mit dem Kraftwerksbau durch Rumänien und dem ehemaligen Jugoslawien galt er als der für die Schifffahrt gefährlichste Flussabschnitt der Donau und konnte nicht ohne ortskundige Lotsenschiffe passiert werden.
Dieses gewaltige Bauwerk staut die Donau 300 km flussaufwärts. Die schönste und engste Stelle – auf der einen Seite die Karpaten, auf der anderen Seite der Balkan - ist nur 150 m breit und je nach Wasserstand 80 – 100 m tief und nur für jeweils 1 Schiff passierbar.
Schon der römische Kaiser Trajan hat hier seine Spuren hinterlassen,
nämlich die in den Fels geschlagene „Tabula Traiana“, welche er im Jahre 100 n.Ch. anlässlich der Beendigung des Straßenbaus in der unteren Donauschlucht anbringen ließ.
Damit wir nun die 90 Minuten durch die Doppelschleuse gut überstehen, gibt es Schleusenbier zum halben Preis.
Mi. 25.07
Um 7.00 Uhr legte unser Luxusdampfer in Swistov/Bulgarien an. Ein fakultativer Ausflug (47 €) führt uns zunächst nach Veliko Tarnovo, einstige Hauptstadt Bulgariens und um 1400 von den Türken erobert. Heute zeugen nur noch Ausgrabungen von der mittelalterlichen Hauptstadt. Drei Hügel umschließen die Altstadt. Auf einem befindet sich der Zarenpalast von welchem aus einst 22 Könige herrschten – der Grund warum Veliko Tarnovo auch die Stadt der Zaren genannt wird. Ein Spaziergang führte uns durch eine Gasse der Handwerker, wo man auch heute noch dem Meister bei der Arbeit zusehen kann.
Um 7.00 Uhr legte unser Luxusdampfer in Swistov/Bulgarien an. Ein fakultativer Ausflug (47 €) führt uns zunächst nach Veliko Tarnovo, einstige Hauptstadt Bulgariens und um 1400 von den Türken erobert. Heute zeugen nur noch Ausgrabungen von der mittelalterlichen Hauptstadt. Drei Hügel umschließen die Altstadt. Auf einem befindet sich der Zarenpalast von welchem aus einst 22 Könige herrschten – der Grund warum Veliko Tarnovo auch die Stadt der Zaren genannt wird. Ein Spaziergang führte uns durch eine Gasse der Handwerker, wo man auch heute noch dem Meister bei der Arbeit zusehen kann.
Im komfortablen Reisebus fuhren wir weiter durch das Land, welches sehr fruchtbar und daher bäuerlich geprägt ist. Man erzählte uns, dass das Leben seit der EU arg teuer geworden sei, die Menschen hätten lieber den Beitritt ein paar Jahre hinausgezögert, um sich vorher wirtschaftlich noch besser zu stellen. Die durchschnittlichen Einkommen liegen bei ca. 250 €, die Renten zwischen 80 – 100 €, weshalb viele Senioren gezwungen sind, durch gärtnern oder angeln ihren Lebensmittelbedarf zu decken oder auch durch das Hüten von Enkelkindern ihr mageres Budget aufzubessern.
In Arbanassi besichtigten wir das Haus eines reichen Kaufmanns aus dem 17. Jh, eine wahre Hausfestung. Der absolute Höhepunkt war der Besuch der ältesten orthodoxen Kirche des Ortes mit reich verzierten Wandmalereien und Ikonen, geschaffen um 1600.
Mittlerweile meldeten sich Hunger und Durst, so wurden wir in ein sehr hübsches örtliches Restaurant zum Essen geführt und konnten landestypische Speisen verkosten.
Rasch brachte uns nun der Bus nach Rousse, wohin unser Schiff zwischenzeitlich weitergefahren war und jetzt Kurs auf Tulcea/Rumänien nahm.
Mittlerweile meldeten sich Hunger und Durst, so wurden wir in ein sehr hübsches örtliches Restaurant zum Essen geführt und konnten landestypische Speisen verkosten.
Rasch brachte uns nun der Bus nach Rousse, wohin unser Schiff zwischenzeitlich weitergefahren war und jetzt Kurs auf Tulcea/Rumänien nahm.
Do. 26.07
In kleinen Ausflugsbooten (fakultativer Ausflug 32 €) erfuhren wir hautnah die Schönheiten des Mündungsgebietes der Donau am Schwarzen Meer, eine Naturlandschaft eigener Art, deren Flora und Fauna für Europa einzigartig ist.
Sie umfasst eine phantastische Vogelwelt von mehr als 300 Arten und mehr als 100 verschiedene Arten von Fischen.
Tiere konnten wir allerdings nur wenige sehen, dafür bekamen wir auf dem Schiff einen schönen Dia-Vortrag über die Tierwelt gezeigt.
Damit war unser Umkehrpunkt erreicht und wir nahmen Kurs auf Oltenitia. Abends wurde uns rumänische Folklore auf dem Schiff geboten.
Fr. 27.07
Oltenitia verdankt ihre heutige Bedeutung vor allem einer leistungsfähigen Schiffswerft, auf der u.a. die rumänischen Donauschiffe „Oltenitia“ „Donaustar“ und „Deltastar“ gebaut wurden.
Hier erwartete uns wieder ein Bus, um uns in die 60 km entfernte Hauptstadt Bukarest zu verbringen, mit über 2 Mio Einwohnern die größte Stadt Rumäniens. Bei - nur noch – 37 Grad C lernten wir die Stadt mit den vielen Grünzonen etwas kennen, selbstverständlich stieß man überall auf Ceausescus Spuren. Der Palast des Parlaments ist der zweitgrößte Bau der Welt, - Nr. 1 ist das Pentagon.
Rumäniens Bevölkerung geht es wirtschaftlich nicht viel besser als den Bulgaren.
Zum Mittagessen wurden wir wieder auf dem Schiff erwartet, welches nun in Giurgiu festgemacht hatte. Der Rest des Tages war dem Faulenzen gewidmet.
Sa. 28.07.2007
Oh wie schön - ein gemütlicher Tag auf dem Schiff! Nochmals passierten wir das Eiserne Tor mit der überwältigenden Landschaft. Abends wurden die Uhren wieder umgestellt.
So. 29.07
Nachmittags erreichten wir die größte Stadt der serbischen Republik – Novi Sad, (zu Deutsch: Neusatz) eine sehr hübsche, saubere Stadt, die von der Festung Peterwardein beherrscht wird.
Hier wurde nach der Besetzung Ungarns durch die Türken ab 1526 hart gekämpft, die kaiserlichen Truppen trugen erst 1699 endgültig den Sieg davon. Dieser war vornehmlich Prinz Eugen von Savoyen, genannt „der edle Ritter“, zu verdanken, der hier auch reiche Beute machte.
Später ließ er die Festung nach Plänen von Vauban ausbauen . Maria Theresia setzte den Ausbau der Burg noch fort, sie gilt heute als zweitgrößte Festung Europas. Im 19. Jh verlor das „Gibraltar der Donau“ jedoch jegliche militärische Bedeutung
Mo. 30.07.2007
In der Frühe erreichte die MS Amadeus Classic Mohacs/Ungarn. Wir verzichteten auf den fakultativen Ausflug in die Puszta, weil wir diese Darbietungen mit Pferden von früheren Reisen kennen und fuhren per Schiff weiter nach Szolt, wo wir die Puszta-Ausflügler wieder aufnahmen. Nun machte sich gespannte Erwartung breit, denn abends fand das „Gala Kapitäns Dinner“ statt,
eine festliche Angelegenheit.
Der Kapitän begrüßte seine Gäste mit einem Glas Sekt und Handschlag.
eine festliche Angelegenheit.
Der Kapitän begrüßte seine Gäste mit einem Glas Sekt und Handschlag.
Nach dem vorzüglichen Gala Dinner wurde ein Operettenabend geboten mit einer Sopranistin vom Operettentheater Budapest nebst Kapellmeister am Flügel, eine wahrer Augen- und Ohrenschmaus.
Di. 31.7
Wir erreichten Bratislava (zu Deutsch Pressburg), seit 1. Januar 1993 die Hauptstadt der Slowakei.
Wir erreichten Bratislava (zu Deutsch Pressburg), seit 1. Januar 1993 die Hauptstadt der Slowakei.
Mit dem Bus wurden wir auf einen Hügel über der Donau verbracht zur weithin sichtbaren Burg, von wo man wiederum einen schönen Ausblick auf die Donau und die Stadt genießen konnte. Zu Fuß erkundeten wir noch die Altstadt. Überall in den Gassen stößt man auf Schritt und Tritt auf Paläste, Kirchen und Baudenkmäler. Im Primitialpalast – dem mächtigen klassizistischen Bau (Ende des 18. Jh.) – unterzeichneten im Spiegelsaal Napoleon I. und Kaiser Franz I. von Österreich nach der Schlacht von Austerlitz (1805) den Frieden von Pressburg.
Ein Novum ist der Europaplatz, um den herum allen Ländern Europas jeweils ein typisches Haus geweiht ist oder noch gebaut wird. Zu bemerken war die große Sauberkeit der Stadt, worauf die Bürger größten Wert legen.
Mi.01.08
Frühmorgens landeten wir schon in Krems/Österreich an, und nach dem Frühstück begann wieder per Bus der fakultative Ausflug (38 €) zu den Schönheiten der Wachau. Aprikosenblüten, Richard Löwenherz, Donauwellen und Burgen, Fisch und Wein – diese Begriffe sind eng verbunden mit Österreichs wohl lieblichster Flusslandschaft sowie Dürnstein, der wahrscheinlich beliebteste Ort, der an einer der schönsten Flusswindungen liegt. Auf einem Felsen oberhalb der Donau thront die Burgruine Dürnstein wo der Sage nach Richard Löwenherz gefangen war nach einem Kreuzzug. Ein Spaziergang durch den Ort war ganz reizvoll.
Frühmorgens landeten wir schon in Krems/Österreich an, und nach dem Frühstück begann wieder per Bus der fakultative Ausflug (38 €) zu den Schönheiten der Wachau. Aprikosenblüten, Richard Löwenherz, Donauwellen und Burgen, Fisch und Wein – diese Begriffe sind eng verbunden mit Österreichs wohl lieblichster Flusslandschaft sowie Dürnstein, der wahrscheinlich beliebteste Ort, der an einer der schönsten Flusswindungen liegt. Auf einem Felsen oberhalb der Donau thront die Burgruine Dürnstein wo der Sage nach Richard Löwenherz gefangen war nach einem Kreuzzug. Ein Spaziergang durch den Ort war ganz reizvoll.
Das nächste Ziel war Melk am Eingang der Wachau. Das weltbekannte, prunkvolle Stift liegt auf einem hohen Felsen. Ursprünglich stand hier eine Burg des österreichischen Geschlechts der Babenberger.
Die Nachfolger, die Habsburger, hatten aber kein Interesse mehr an dieser Burg und übergaben sie den Benediktinern, die seither hier leben und wirken. 900 Schüler kommen jeden Tag aus dem Umland, um das Gymnasium im Kloster zu besuchen.
In Emmersdorf durften wir noch eine Weinprobe erleben, um dann hier wieder - alle ganz fröhlich - an Bord zu gehen.
In Emmersdorf durften wir noch eine Weinprobe erleben, um dann hier wieder - alle ganz fröhlich - an Bord zu gehen.
Do.02.08
Nach dem Frühstück in Passau hieß es Abschied zu nehmen.
Es war eine superschöne Reise.
Reisepreis pro Person
auf dem mittleren Deck: 2.320 €
Zuzüglich fakultative Ausflüge
Sowie Bahnfahrt nach Passau/Freiburg
auf dem mittleren Deck: 2.320 €
Zuzüglich fakultative Ausflüge
Sowie Bahnfahrt nach Passau/Freiburg
Adieu Amadeus
Eine Co-Produktion von Irene und Erwin































































