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Bretagne
Abenteuer Bretagne (Erwin vom 16.08. bis 03.09.2006)
Mittwoch, 16.08.Um 8.45 Uhr starten wir unseren Urlaub Richtung Bretagne; bis St. Malo liegen ca. 1000 km vor uns. Die Route führt uns über die Vogesen, Epinal, Vittel, Neufchateau, Chaumont . Nach 350 km nächtigen wir das erste Mal am Lac d´Orient, in der Nähe von Troyes. Auf einem Parkplatz gesellen wir uns zu anderen Womos. Das Wasser zieht uns magisch an und unsere Füße verlangen nach einem Bad. Müde von der Fahrt gehen wir früh schlafen. Bisher hatten wir keine Chance Geld auszugeben.
Donnerstag, 17.08.
7.30 Uhr, steigt Erwin in die Eisen, sprich Gas. Da wir die Nationalstraße befahren, halten wir ab dem 11 Uhr-Hunger nach einem Routier-Restaurant Ausschau und finden mit sicherem Instinkt das Gesuchte. Für 13 € pro Person leben wir wie Gott in Frankreich.
7.30 Uhr, steigt Erwin in die Eisen, sprich Gas. Da wir die Nationalstraße befahren, halten wir ab dem 11 Uhr-Hunger nach einem Routier-Restaurant Ausschau und finden mit sicherem Instinkt das Gesuchte. Für 13 € pro Person leben wir wie Gott in Frankreich.
Gegen 17. Uhr erreichen wir über Orleans, Le Mans den Ort Soulgé und finden zwischen den Häusern den nächsten kostenlosen Stellplatz.
Freitag, 18.08.06
Bis zur Küste müssen wir noch ca. 200 km überwinden. Bei Dole de Bretagne sehen wir den ersten Menhir und Erwin meint, er müsse sich diesen Hinkelstein wie Obelix auf den Rücken laden.
Bis zur Küste müssen wir noch ca. 200 km überwinden. Bei Dole de Bretagne sehen wir den ersten Menhir und Erwin meint, er müsse sich diesen Hinkelstein wie Obelix auf den Rücken laden.
In Le Vivier sur Mer erreichen wir den Golf von St. Malo an der Smaragdküste, vor der die Jersey-Inseln liegen. Die Küstenstraße bietet wunderschöne Ausblicke auf Land und Meer. Über Cancale - Stopp für die Mittagspause mit kleiner Wanderung erreichen wir das Cap Fréhel, unseren nächsten Schlafplatz.
Wir machen noch einen schönen Spaziergang zu dem Chateau auf dem Fels im Meer. Plötzlich stehen wir einsam und verlassen auf unserem vermeintlichen Übernachtungsplatz, weswegen wir uns auf den Weg zum 5 km entfernten Leuchtturm machen, wo wir auf verbotenem Terrain noch ca. 20 Womos aller Nationalitäten treffen. Hier finden wir wiederum in der Menge einen kostenfreien Übernachtungsplatz.
Samstag, 19.08.06
Schon früh verlassen wir das Cap Fréhel und frühstücken unterwegs mit super Ausblick auf das Meer.
Jetzt führt uns der Weg teilweise an der Küste entlang (ca. 100 km) bis Paimpol. Auch hier finden wir den letzten der begehrten Gratis-Stellplätze. Auf einem Spaziergang erkunden wir die Altstadt und den Hafen.
Sonntag, 20.08.06
Weiter geht die Fahrt, unterwegs versorgen wir uns mit knusprigem Baguette, und an der Flussmündung des Leff machen wir Frühstückspause.
Weiter geht die Fahrt, unterwegs versorgen wir uns mit knusprigem Baguette, und an der Flussmündung des Leff machen wir Frühstückspause.
In Carantec, bei einem kurzen Aufenthalt und Fußmarsch begeistert und die Sicht auf kleine Inseln mit einer Burg im Meer. Um die Mittagszeit erreichen wir Roscoff auf einer Landzunge gelegen, und wiederum campen wir auf dem örtlichen kostenlosen Stellplatz und zwar in der schönsten Ecke des Platzes mit Blick auf das Meer
Ein freundlicher Franzose macht uns auf das Zwiebelfest im Ort aufmerksam, welches die Bauern aus der Umgebung veranstalten. Auf dem Fest werden dann hauptsächlich Zwiebeln aller Sorten verkauft, auch Gemüse, Brot usw.
Wir unterstützen die heimische Agrarwirtschaft und versorgen uns mit allem Nötigen, trinken auch ein Glas Cidre und lassen den Trubel auf uns wirken. Auf dem Heimweg klettern wir noch auf den Hügel zur Kapelle der Ste. Barbe von dort hat man einen schönen Rundblick.
Montag, 21.08.08
Erwin geistert wieder früh im Womo herum. Nach dem Frühstück wollen wir Roscoff in einer ausgedehnten Tour durch das Städtchen kennen lernen. Wir besuchen die Eglise Notre Dame-de-Croaz-Batz, eine gotische Kirche aus dem 16. Jh. die einen bemerkenswerten Glockenturm aus der Renaissance besitzt. Er ist mit vielen Laternentürmchen geschmückt und zählt zu den schönsten des Finistere, so der Name dieser Region. Die Römer gaben diesem Land den Namen „Finis terrae“ was so viel wie „das Ende der Welt“ bedeutet.
Erwin geistert wieder früh im Womo herum. Nach dem Frühstück wollen wir Roscoff in einer ausgedehnten Tour durch das Städtchen kennen lernen. Wir besuchen die Eglise Notre Dame-de-Croaz-Batz, eine gotische Kirche aus dem 16. Jh. die einen bemerkenswerten Glockenturm aus der Renaissance besitzt. Er ist mit vielen Laternentürmchen geschmückt und zählt zu den schönsten des Finistere, so der Name dieser Region. Die Römer gaben diesem Land den Namen „Finis terrae“ was so viel wie „das Ende der Welt“ bedeutet.
In einem der alten Granitsteinhäuser hat Maria Stuart als Fünfjährige logiert.
Noch am Vormittag wenden wir uns dem nächsten Ziel, Plouguerneau zu. Hier krönt der höchste Leuchtturm Europas- und der höchste steinerne der Welt - mit seiner eleganten, 82,5 Meter hohen Silhouette das flache Eiland vor dem Hafen Lilia, einem Stadtteil von Plouguerneau und mutet wie ein Vorposten der Gemeinde und der Zivilisation an. Dieser Gedanke könnte zumindest beim Anblick der Steinwüste kommen, die sich im Meer, besonders bei Ebbe, auftut. Hier übernachten wir – wieder einmal kostenlos - direkt am Meer und beobachten Ebbe und Flut.
Noch am Vormittag wenden wir uns dem nächsten Ziel, Plouguerneau zu. Hier krönt der höchste Leuchtturm Europas- und der höchste steinerne der Welt - mit seiner eleganten, 82,5 Meter hohen Silhouette das flache Eiland vor dem Hafen Lilia, einem Stadtteil von Plouguerneau und mutet wie ein Vorposten der Gemeinde und der Zivilisation an. Dieser Gedanke könnte zumindest beim Anblick der Steinwüste kommen, die sich im Meer, besonders bei Ebbe, auftut. Hier übernachten wir – wieder einmal kostenlos - direkt am Meer und beobachten Ebbe und Flut.
Dienstag, 22.08.06
Beizeiten sind wir unterwegs; schnell ist ein Baguette gekauft und ein schöner Platz für das Frühstück bald gefunden.
Beizeiten sind wir unterwegs; schnell ist ein Baguette gekauft und ein schöner Platz für das Frühstück bald gefunden.
Teils an der Küste, teils über Land erreichen wir um die Mittagszeit den malerischen Ort „Le Conquet“, ein ehemaliges Piratennest.
Zum Glück ist hier gerade Markt und der Geruch eines knusprig gegrillten Hähnchens macht uns hungrig. Zusammen mit Tomaten, Baguette und vin rouge haben wir ein schnelles, köstliches Mittagessen. Nach einer Pause an der Touristenstraße müssen wir am wunderschönen Strand unsere Füße baden.
Jetzt streben wir den Ort Plougonvelin an und finden einen Superstellplatz (für 5 € mit Strom und Warmdusche) an der Steilküste mit Blick auf das von Vauban errichtete Fort Bertheaume, welches wir auch noch auf einem Spaziergang besichtigen.
Zunächst legen wir einen Spaziergang auf der Promenade ein, der ehemaligen Stadtbefestigung, die 1769 von Sträflingen erbaut wurde.
Hier steht das Denkmal, „ La Tour rose“ welches von den Amerikanern nach dem ersten Weltkrieg zum Dank für den freudigen Empfang, den man ihnen in Brest bereitet hat.
Jetzt steht die Besichtigung des Chateau und des Marinemuseum mit Schiffsmodellen und Galionsfiguren an. Colbert, Richelieu und Vauban machten Brest mit dem Bollwerk zum Haupthafen des Landes. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf die zivile und militärische Hafenanlage.
Jetzt steht die Besichtigung des Chateau und des Marinemuseum mit Schiffsmodellen und Galionsfiguren an. Colbert, Richelieu und Vauban machten Brest mit dem Bollwerk zum Haupthafen des Landes. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf die zivile und militärische Hafenanlage.
Nachmittags scheuen wir uns nicht, bei strömendem Regen eine Führung des Marinestützpunktes mit Arsenal zu machen, in den nur EU-Bürger hinein dürfen nach strenger Kontrolle des Personalausweises. Auch die Brücke eines Riesenkahns der Marine durften wir betreten. Leider nur aus einiger Entfernung sahen wir auch die U-Boot-Basis . Sie bietet bis zu 30 U-Booten Platz und war im 2. Weltkrieg auch für die Deutschen von Bedeutung. Durch ihre 4 m dicke Überdachung war sie praktisch unverwundbar. Die U-Boot Basis ist noch immer in Betrieb.
Weiterfahrt nach nach Camaret sur Mer, auf der Halbinsel Crozon, für eine weitere kostenlose Übernachtung am Hafen.
Hier finden wir wiederum einen Gratisstellplatz in Strandnähe und erleben bei schönstem Sommerwetter alles was zu einem Strandleben gehört.
Nur war uns das Wasser zu kalt um zu baden aber unseren Füßen haben wir Wasser und Sand gegönnt.
Freitag, 25.08.
So schön das Wetter gestern war, heute regnet es. Wir fahren weiter nach Douarnenez, machen Frühstück an der Hafenpromenade.
So schön das Wetter gestern war, heute regnet es. Wir fahren weiter nach Douarnenez, machen Frühstück an der Hafenpromenade.
Danach geht es weiter nach Locronan, der Ort steht seit 1936 unter Denkmalschutz und zählt zum Weltkulturerbe. Das Städtchen mit seinen Granitsteinhäusern hat uns in das Mittelalter versetzt; hier wurden auch schon mehrere Filme gedreht.
Nach dem Mittagessen geht es weiter nach Pont Aven, das Städtchen, in dem die berühmten bretonischen Butterkekse hergestellt werden. Paul Gauguin hat sich hier einige Zeit aufgehalten und mehrere Kunstwerke geschaffen. Wir lernen wir den schönen Ortskern kennen und kaufen auch Butterkeks-Souvenirs.
Der Stellplatz – obwohl empfohlen - besteht nicht mehr wie in der Beschreibung; trotzdem können wir auf einem Parkplatz mit anderen Gleichgesinnten kostenlos übernachten.
Samstag, 26.08.
Schnell sind wir unterwegs nach Concarneau, dem größten französischen Hafen für die Anlandung von frischem Fisch aus afrikanischen Gewässern und dem indischen Ozean. Deshalb stehen hier Fischfabriken und vieles dreht sich um Fisch
Schnell sind wir unterwegs nach Concarneau, dem größten französischen Hafen für die Anlandung von frischem Fisch aus afrikanischen Gewässern und dem indischen Ozean. Deshalb stehen hier Fischfabriken und vieles dreht sich um Fisch
Das Interessanteste ist die von Mauern umschlossene Altstadt - Ville Close - sie liegt auf einer 350 m langen und 100 m breiten Insel, die über 2 durch einen Wehrbau getrennten Brücken mit dem Festland verbunden ist.
Selbstverständlich erklimmen wir die Stadtmauern mit allen Wehrtürmen und schlendern auch noch die historischen Gassen.
Wir brauchen jetzt dringend frisches Wasser und starten mehrere Versuche es zu bekommen. Endlich gelingt es uns und wir sind heilfroh.
Dann suchen und finden wir ein wunderschönes Plätzchen auf der Landzunge nach Quiberon, 300 m breit und schauen rechts und links auf das Meer – selbstverständlich wieder zum Nulltarif
Wir erkunden noch die Strände rechts und links und wandern auch auf den nächsten Hügel zum Fort de Penthievre; hier steht ein Denkmal für 59 Hingerichtete aus der Ressistance.
Sonntag, 27.08.
Gut ausgeschlafen kommt uns die Idee nach Quiberon auf die Spitze der Landzunge zu fahren. Wir haben Glück, ein anderer Wohnmobilist nimmt uns dorthin mit, zurück fahren wir später mit dem Zug. Wir genießen das Städtchen, den weiten Sandstrand, den Hafen und zum Mittagessen eine bretonische galette (crepe), die ganz wunderbar schmeckt, dazu ein kühles Bier. Und wie überall trifft Erwin auch hier Bekannte aus Merzhausen.
Gut ausgeschlafen kommt uns die Idee nach Quiberon auf die Spitze der Landzunge zu fahren. Wir haben Glück, ein anderer Wohnmobilist nimmt uns dorthin mit, zurück fahren wir später mit dem Zug. Wir genießen das Städtchen, den weiten Sandstrand, den Hafen und zum Mittagessen eine bretonische galette (crepe), die ganz wunderbar schmeckt, dazu ein kühles Bier. Und wie überall trifft Erwin auch hier Bekannte aus Merzhausen.
Wieder am Womo angekommen beschließen wir, unser erstes Bad im Atlantik zu nehmen bei einer Wassertemperatur von 20 Grad. Somit ist unser Sonntagsvergnügen perfekt.
Montag, 28.08.
Bei Regenwetter wachen wir auf, da packt uns doch der Wandertrieb. Nach Carnac ist es nicht weit. Dort staunen wir über die Megalithen – riesige Steinalleen - und Dolmen.
Bei Regenwetter wachen wir auf, da packt uns doch der Wandertrieb. Nach Carnac ist es nicht weit. Dort staunen wir über die Megalithen – riesige Steinalleen - und Dolmen.
In Locmariaquer stehen noch weitere Dolmen sowie „Le Grand Menhir brisé“, welcher bereits im Altertum in 4 Teile zerbrochen wurde. Er maß über 20 m und war ungefähr 350 t schwer
Unser Weg führt weiter nach Piriac sur Mer. Der Stellplatz liegt zwar am Meer aber er gefällt uns nicht besonders, weswegen wir nur das Mittagessen hier kochen und weiterziehen nach St. Brevin les Pins bei St. Nazaire.
Eine riesige Brücke überwindet hier die Mündung der Loire. Der Stellplatz gefällt uns besonders gut, zumal wir am Strand noch viele Attraktionen sehen können.
Wir machen uns auf den Weg nach La Rochelle, der schönsten Stadt am Atlantik, und finden nach 212 km auch bald einen Stellplatz, der aber nur für das Mittagessen taugt.
Erwin wird noch kreuz und quer durch die enge Stadt gejagt, bis wir den gewünschten Stellplatz finden und einige Nerven strapaziert haben.
Dafür sind wir dann aber auch gut aufgehoben für 5 € mit Ent- und Versorgung sowie einem Gratisbus ins Zentrum, welchen wir auch gleich in Anspruch nehmen. Der Vieux Port und die Altstadt laden bei jetzt freundlichem Wetter zum Bummeln ein.
Es sind noch relativ wenige Leute in der Stadt, so macht das Bummeln noch mehr Spaß. Wir machen eine 55-minütige Promenade en mer und sehen die Hafeneinfahrt und die Altstadtkulisse aus einer anderen Perspektive.
Jetzt beschließen wir auf die Ile de Re zu fahren, um dort noch eine Nacht zu verbringen. Im letzten Moment bevor wir auf die Riesenbrücke fahren sehen wir, dass die Überfahrt 27 € kosten soll.
Jetzt beschließen wir auf die Ile de Re zu fahren, um dort noch eine Nacht zu verbringen. Im letzten Moment bevor wir auf die Riesenbrücke fahren sehen wir, dass die Überfahrt 27 € kosten soll.
Also kratzen wir schnell die Kurve und nehmen auf dem Parkplatz unser Mittagessen ein. Während ich koche erkundet Erwin die Gegebenheiten und stellt fest, dass man auch mit dem Fahrrad und kostenlos über die 3 km lange Brücke fahren kann. Also runter mit den Rädern und rüber auf die Insel, was doch etwas Anstrengung kostet. Per Fahrrad erkunden wir noch ein wenig die Insel und auch den schönen Badestrand. Badeanzüge haben wir leider nicht dabei.
Zurück geht es wieder nach La Rochelle auf unseren Stellplatz.
Donnerstag, 31.08.
Wir sind fast schon Langschläfer geworden. Um 9 Uhr verlassen wir die schöne Stadt und steuern nach ca. 80 km den Stellplatz in Meschers sur Gironde an.
Wir sind fast schon Langschläfer geworden. Um 9 Uhr verlassen wir die schöne Stadt und steuern nach ca. 80 km den Stellplatz in Meschers sur Gironde an.
Wir sind an der Flussmündung, die so breit ist, man könnte es fast als Meer bezeichnen. Nachmittags gehen wir per Fahrrad auf Erkundung.
In einem wunderschön gelegenen Restaurant stärken wir uns mit Crepes und Eis. Weiter strampeln wir, denn wir wollen noch zum Strand, der aber tief unter uns liegt.
Über viele Treppen und Stufen erreichen wir dann doch noch das Wasser und haben leider kein Badezeug mit. Deswegen baden wir halt nur unsere Füße.
Den Abend beschließen wir in einem Hafenrestaurant mit Lachs für Erwin und Muscheln für Irene.
Den Abend beschließen wir in einem Hafenrestaurant mit Lachs für Erwin und Muscheln für Irene.
Freitag, 01.09.
Heute verabschieden wir uns von der Girondemündung und dem Atlantik nach dem Frühstück in St. George de Didonne, am schönsten Strand unserer Reise. Nach 439 km suchen wir uns – müde wie wir sind – ein ruhiges Schlafplätzchen in Saint Angel.
Heute verabschieden wir uns von der Girondemündung und dem Atlantik nach dem Frühstück in St. George de Didonne, am schönsten Strand unserer Reise. Nach 439 km suchen wir uns – müde wie wir sind – ein ruhiges Schlafplätzchen in Saint Angel.
Samstag, 02.09.06
Früh starten wir für die nächsten 442 km und kommen in Ronchamp, in den Vogesen, bei der Kapelle Notre Dame du Haut von Le Corbusier, gerade noch rechtzeitig an, um sie zu besichtigen.
Im selben Ort finden wir wieder einen netten Platz um zu nächtigen.
Früh starten wir für die nächsten 442 km und kommen in Ronchamp, in den Vogesen, bei der Kapelle Notre Dame du Haut von Le Corbusier, gerade noch rechtzeitig an, um sie zu besichtigen.
Im selben Ort finden wir wieder einen netten Platz um zu nächtigen.
Sonntag, 03.09.
Nach einem gemütlichen Frühstück geht es ab via Heimat, und wir erreichen Breisach gegen 11 Uhr.
Die Fahrtstrecke betrug 3417 km
Sprit 299 l
Durchschnittsverbrauch 8.7 l
Dieselkosten 324 €























































