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Regional > Freiburg > Neue Reiseberichte von unseren Mitgliedern > Beah's Brasilien-Rundreise, 2. Teil
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Von Iguacu erreichen wir mit einem 2 stündigen Flug Rio de Janeira, die Stadt des Sambas, der auch in einem Stadtviertel in den dortigen zahlreichen Lokalen und Sambaschulen angesehen und auch getanzt werden kann. Leider war der Besuch in der historischen Altstadt verregnet, so dass wir froh waren in der seit 1894 bestehenden Konditorei „Confeitaria Colombo (seit 1894)“ öfter einen trockenen Aufenthalt zu erhalten.
In diesem Viertel steht auch die Bibliothek "Real Cabinete Portugues de Leitura" mit der für das 19. Jahrhundert typischen Außenfassade.
Besondere Beachtung erzielte auch 1976 gebaute einschiffige „Catedral Metropolitana do Rio de Janeira“, die bis zu 20.000 Menschen aufnehmen kann.
Rio bietet für uns Touristen ein buntes Treiben von Menschen aller Herkunft und Hautfarben.
Am nächsten Tag besuchten wir das bekannteste Wahrzeichen von Rio, den sogenannten Zuckerhut (Höhe 400 m), der eigentlich“ Sugarbread oder Pao de Acucar“ heisst. Der ca. 900 Mio Jahre alte Gneis hat in bewundernswerter Weise und Gestalt den Erosionen getrotzt.
Nachfolgende Bilder von der Mittelstation zur Endstation.
Von oben sieht man den Vorzeigestrand von Rio, die Copacabana mit dem Stadtteil Ipanema, bekannt auch durch das Lied „The girl from Ipanema“.
Mit dem Zuckerhut ist die 1922 errichtete Christusstatue (Höhe 704 m) auf dem Nachbarberg ein weiteres Wahrzeichen von Rio,. Von der Statue hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Prainha-Bucht, die Strände der Copacabana, die angrenzenden Stadtviertel und die Favelas.
Mit dem Zuckerhut ist die 1922 errichtete Christusstatue (Höhe 704 m) auf dem Nachbarberg ein weiteres Wahrzeichen von Rio,. Von der Statue hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Prainha-Bucht, die Strände der Copacabana, die angrenzenden Stadtviertel und die Favelas.
An den grünen Berghängen Rios wuchern dicht an dicht die Wohnviertel der Armen, Favelas genannt, einst Orte mit hoher Kriminalität. In den letzten Jahren sorgte die Stadt in diesen Vierteln für Strom, Wasser und Kanalisation und die Freizeitangebote für Jugendliche wurden gefördert. Eine individuelle Favela-Tour hat dies bestätigt.
Zu der geförderten Urbanisierung gehört z.B. ein riesiger Fahrstuhl, der die Bewohner einer Favela kostenlos befördert, um dadurch den Zugang zu erleichtern.
Dieses nette Kind war mit uns in dem Fahrstuhl und hat sich über ihre Fotografie sehr gefreut.
Dieses nette Kind war mit uns in dem Fahrstuhl und hat sich über ihre Fotografie sehr gefreut.
Rio hat natürlich auch eine noble Adresse, es ist die am Strand entlang führende Avenida Atlantica mit Luxusappartements für die Reichen.
























Vielen Dank für den 2. Teil Deiner interessanten Brasilien-Rundreise, die Du mit Deinen Fotos und dem Bericht für uns sehr anschaulich gemacht hast, liebe Beah. Margit
Mit diesem Bericht weckst du wieder das Fernweh in mir. Da ich wohl kaum nch Brasilien kommen werde, danke ich Dir für diesen wunderschönen Bildbericht. Liebe Grüsse Marlen