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Gutscheinheft Nr. 12
Landgasthof „Hirschen“ in WittnauEin grösserer Spaziergang von Merzhausen nach Wittnau brachte uns in den Landgasthof „Hirschen“ in Wittnau. Bei wunderschönem Wetter und sehr warmer Witterung setzten wir ins in den schattigen Garten des Lokals. Als wir im Beisein der Service-Dame das Gutscheinbuch zückten, sagte sie uns, dass das Büchlein an Sonn- und Feiertagen nicht angenommen wird. Weil aber nicht zu viel Betrieb war, durften wir trotzdem mit dem Büchlein essen. Die sehr schön aufgemachte Speisenkarte bot u. a. Steinbeiserfilet mit Bandnudeln und Pfifferlingen. Beide bestellten wir den Fisch und waren am Ende hell begeistert von dem wohlschmeckenden, mit Liebe zubereiteten Gericht. Obwohl wir ½ Stunde vorher schon einen Kirschbaum besucht hatten und uns dort an Kirschen satt gegessen hatten, konnten wir den Teller im „Hirschen“ trotzdem leeren, weil es so köstlich schmeckte.
Den Landgasthof können wir bestens empfehlen. Der Service ist freundlich und das Essen sehr gut.
Näheres über das Haus findet Ihr unter: Hirschen in Wittnau
Gutscheinheft 11
Café und Restaurant „Einstein“in der Klarastrasse
Nach dem monatlichen Treffen im HHH starteten Peter und ich wieder mit dem Gutscheinbüchle, um zwei günstige Mittagessen zu ergattern. Wir landeten in der sehr schön hergerichteten Klarastrasse hinter dem Bahnhof in Freiburg und suchten dort das Café u. Restaurant „Einstein“. Vor dem Haus standen 3 kleine Tische. Wir nahmen an einem der Tische Platz und warteten. Die Karte lag auf dem Tisch und so schauten wir schon mal rein.
Als aber niemand erschien, um die Bestellung aufzunehmen, lief ich ins das Lokal und fragte einen jungen Mann, der hinter dem Buffet stand, ob ich die Bestellung hier aufgeben kann.
Im Hof gab es weitere, grössere Tische, die fast alle besetzt waren. So holte ich Peter von der Strasse rein und wir setzten uns in den Hof und warteten weiter. Die Apfelschorlen kamen zügig an den Tisch, aber auf das Essen warteten wir eine knappe Stunde. Zuerst brachte man Peters Essen und als er mit dem Essen fertig war, kam meine Mahlzeit endlich. Als wir reklamierten, dass es einfach zu lange gedauert hat und wir gerne miteinander gegessen hätten, erklärte uns der junge Mann, dass gestern ein Koch in die Klinik eingeliefert werden musste. Damit entschuldigte er die lange Wartezeit.
Beim Essen handelte es sich um zwei verspätete Frühstükke, die ich in Nullkommanix selbst zubereitet hätte. (Rühreier, Räucherlachs, gebratener Käse, gegrillte Auberginenscheiben, Orangensaft)
Ich könnte mir vorstellen, dass der Laden mit Koch gut läuft, denn der etwas unaufgeräumte Hof und auch das Innere des Cafés ist gemütlich eingerichtet.
Gutschein Nr. 10
Heute waren Trudel und Peter im Franziskaner Keller (Basement)
Die Tische vor dem Haus waren unbesetzt,
trotz herrlichem Sonnenschein.
Die Speisenkarte auf dem Tisch machte einen
unsauberen, leicht zerfetzten Eindruck.
Die unlustige Bedienung nahm die Bestellung an
und brachte kurz darauf zwei gut gekühlte Apfelschorlen.
Der grosse gemischte Salatteller mit Lachs war lieblos zubereitet.
Unter Trudels Salat befand sich ein grosser Salatstrunk, den man vergessen hatte
in den Abfallbehälter zu werfen.
Trudel reklamierte dieses Überbleibsel. Die Bedienung entschuldigte sich.
Es wäre angebracht gewesen, für diesen Mangel einen Kaffee kostenlos zu offerieren.
Dieses Lokal kann man leider nicht empfehlen.
Heute waren Trudel und Peter im Franziskaner Keller (Basement)
Die Tische vor dem Haus waren unbesetzt,
trotz herrlichem Sonnenschein.
Die Speisenkarte auf dem Tisch machte einen
unsauberen, leicht zerfetzten Eindruck.
Die unlustige Bedienung nahm die Bestellung an
und brachte kurz darauf zwei gut gekühlte Apfelschorlen.
Der grosse gemischte Salatteller mit Lachs war lieblos zubereitet.
Unter Trudels Salat befand sich ein grosser Salatstrunk, den man vergessen hatte
in den Abfallbehälter zu werfen.
Trudel reklamierte dieses Überbleibsel. Die Bedienung entschuldigte sich.
Es wäre angebracht gewesen, für diesen Mangel einen Kaffee kostenlos zu offerieren.
Dieses Lokal kann man leider nicht empfehlen.
Büchlein-Essen Nr. 9
Als Wanderer vom Kanonenplatz nach St. Ottilien (ca. 60 Minuten)
kein Problem, aber zu dritt im viel geschmähten Automobil eine
kleine Odyssee.
Zusammen zählten wir, der harte Kern, ca. 225 Jahre!
als wir den Wegeinstieg verfehlten, kilometerweit verboten auf Waldwegen
fast schon auf dem Rosskopf landeten,
(herrliche Fahrt mit Rehblick)
Als Wanderer vom Kanonenplatz nach St. Ottilien (ca. 60 Minuten)
kein Problem, aber zu dritt im viel geschmähten Automobil eine
kleine Odyssee.
Zusammen zählten wir, der harte Kern, ca. 225 Jahre!
als wir den Wegeinstieg verfehlten, kilometerweit verboten auf Waldwegen
fast schon auf dem Rosskopf landeten,
(herrliche Fahrt mit Rehblick)
entschlossen wir uns zum Umkehren!
Die Kartäuserstrasse war der Schlüssel, und siehe da es klappte,
wir erreichten das Waldrestaurant.
Das Wetter war prächtig. Schattenspendende Bäume eine Wohltat
bei fast 34°!
Warum wollten wir das?
Das „Büchlein“ der grosse „Essverführer“ war es, und wir wurden
wahrhaftig nicht enttäuscht!
Freundliche Bedienung, gute Qualität, viel zu grosse Portionen und
preiswert. (für Wanderer, Wölfe oder gar Bär Bruno gerade richtig)
Auch Ihr könnt unbedenklich dahin!
Es lohnte sich und war ein fröhliches Erlebnis!
Der Storchenmann
PS: Täglich ab 12,00 Uhr.
Sonn- und Feiertag ab 10,00 Uhr
geöffnet.
Näheres über die Waldgaststätte:
Klicke hier
St. Ottilien
Die Kartäuserstrasse war der Schlüssel, und siehe da es klappte,
wir erreichten das Waldrestaurant.
Das Wetter war prächtig. Schattenspendende Bäume eine Wohltat
bei fast 34°!
Warum wollten wir das?
Das „Büchlein“ der grosse „Essverführer“ war es, und wir wurden
wahrhaftig nicht enttäuscht!
Freundliche Bedienung, gute Qualität, viel zu grosse Portionen und
preiswert. (für Wanderer, Wölfe oder gar Bär Bruno gerade richtig)
Auch Ihr könnt unbedenklich dahin!
Es lohnte sich und war ein fröhliches Erlebnis!
Der Storchenmann
PS: Täglich ab 12,00 Uhr.
Sonn- und Feiertag ab 10,00 Uhr
geöffnet.
Näheres über die Waldgaststätte:
Klicke hier
St. Ottilien
Gutschein Nr. 8
Besuch im St. Valentin
Von Günterstal aus wanderten wir an einem sehr schönen, sonnigen Tag durch den Wald hoch zum Gasthaus St. Valentin.
Oben angekommen erwartete uns ein schattiger Garten, in dem schon einige Tische mit weiteren Wanderern und Radlern besetzt waren. Kaum hatten wir Platz genommen, brachte uns eine freundliche junge Dame die Speisen- und Getränkekarte. Wir hatten bereits das Gutscheinbuch gezückt, und zeigten es ihr. Obwohl im St. Valentin das Büchlein erst am Abend Gültigkeit hat, war es für Service und Küche selbstverständlich, dass wir als Wanderer ohne Auto auch das Büchlein am Mittag vorlegen konnten.
Die überaus zuvorkommende Bedienung empfahl uns die leckeren, verschiedenen Pfannekuchen, für die das St. Valentin bekannt ist. Zu den Pfannekuchen bestellten wir noch einen Salat. Nach einer kühlen Apfelschorle erholten wir uns von dem anstrengenden Weg und warteten hungrig und gespannt, auf das Essen. Die Pfannekuchen, die man uns servierte, versetzten uns in Staunen, denn so gross wie sie waren, so gross konnte unser Hunger gar nicht sein. Peter erhielt einen, gefüllt mit Spinat und Gorgonzola und ich hatte mich für eine Pilzfüllung entschieden. Beide Pfannekuchen wurden von uns geteilt, so dass jeder die Möglichkeit hatte, auch vom anderen zu probieren. Den Salat mit Liebe zubereitet, teilten wir uns auch, denn es war eine Riesenportion.
Wir waren uns sofort einig, dass wir noch nie so gut schmeckende Pfannekuchen gegessen haben und hatten deshalb auch kein Problem, die Teller zu leeren. Das St. Valentin können wir sehr empfehlen, vor allem Wanderern, die sehr hungrig sind.
Die wohlbekannten Pfannekuchen sind erste Klasse.
St.Valentin
Besuch im St. Valentin
Von Günterstal aus wanderten wir an einem sehr schönen, sonnigen Tag durch den Wald hoch zum Gasthaus St. Valentin.
Oben angekommen erwartete uns ein schattiger Garten, in dem schon einige Tische mit weiteren Wanderern und Radlern besetzt waren. Kaum hatten wir Platz genommen, brachte uns eine freundliche junge Dame die Speisen- und Getränkekarte. Wir hatten bereits das Gutscheinbuch gezückt, und zeigten es ihr. Obwohl im St. Valentin das Büchlein erst am Abend Gültigkeit hat, war es für Service und Küche selbstverständlich, dass wir als Wanderer ohne Auto auch das Büchlein am Mittag vorlegen konnten.
Die überaus zuvorkommende Bedienung empfahl uns die leckeren, verschiedenen Pfannekuchen, für die das St. Valentin bekannt ist. Zu den Pfannekuchen bestellten wir noch einen Salat. Nach einer kühlen Apfelschorle erholten wir uns von dem anstrengenden Weg und warteten hungrig und gespannt, auf das Essen. Die Pfannekuchen, die man uns servierte, versetzten uns in Staunen, denn so gross wie sie waren, so gross konnte unser Hunger gar nicht sein. Peter erhielt einen, gefüllt mit Spinat und Gorgonzola und ich hatte mich für eine Pilzfüllung entschieden. Beide Pfannekuchen wurden von uns geteilt, so dass jeder die Möglichkeit hatte, auch vom anderen zu probieren. Den Salat mit Liebe zubereitet, teilten wir uns auch, denn es war eine Riesenportion.
Wir waren uns sofort einig, dass wir noch nie so gut schmeckende Pfannekuchen gegessen haben und hatten deshalb auch kein Problem, die Teller zu leeren. Das St. Valentin können wir sehr empfehlen, vor allem Wanderern, die sehr hungrig sind.
Die wohlbekannten Pfannekuchen sind erste Klasse.
St.Valentin
Gutscheinheft 7
Bericht vom Storchenmann
„Büchlein Essen“Nr. 7
Wien = Wienerle
Hoppla, gemeint ist jedoch das Restaurant in der Kajo.
Beschirmt von der Sonne haben wir zu viert bestens
gegessen.
Die Kellnerin Eva-Maria war umsichtig, beratend, schnell,
einfach nett und trug unsere Stimmung noch höher.
Es war ein empfehlenswertes Erlebnis. Das Beste vom Büchleintest
bis jetzt.
Das Traumwetter bescherte uns noch lebhaftes Gewimmel.
Fazit: Es muss nicht immer Italien sein, auch hier
ist der Himmel blau, die Leute nett und das Essen hervorragend
in „unserem“ FREIBURG
Fazit: Es muss nicht immer Italien sein, auch hier
ist der Himmel blau, die Leute nett und das Essen hervorragend
in „unserem“ FREIBURG
Essen in Burse
Gutscheinheft Nr.6
„Versucherle aus dem Büchle“
„Bursengang“ beinahe ein „Börsengang“
Es war kein „Wok“ am Sonntag,
schwimmender Reis,
nicht heiss.
Zähes Fleisch
bei dem Preis (7,50 €)
An den Tellerrändern
liess sich auch nichts ändern
Fingerabdrücke überall,
vom Küchenpersonal!
Zum Schluss,
es war alles andere als ein Genuss!
Gutscheinheft 5
Essen zwei für eins 5
Gutschein Nr. 5ALBATROS
Nach einem Friseurbesuch in Freiburg traf ich mich mit Peter.
Er hatte sich überlegt, das Restaurant „Albatros“ mit mir und dem Gutscheinbuch zu besuchen. Es interessierte ihn, weil er täglich mit dem Fahrrad an dem Restaurant vorbeifährt. So machten wir uns auf den Weg in die Heinrich-von-Stephan-Strasse. Vor dem Lokal wurde noch ein Bild aufgenommen. Wir waren gespannt, was uns drinnen erwarten würde.
Als wir eintraten, wunderten wir uns, dass viele Gäste drinnen sassen, denn von draussen wirkt das Restaurant eher leer. Wir nahmen Platz an einem Ecktisch. Peter stellte inzwischen den vollen Aschenbecher und die benutzten Gläser auf den leeren Nebentisch. Bis der Service mit Speise- und Getränkekarte an den Tisch kam, verging einige Zeit. Wir zeigten der jungen Frau unser Gutscheinbon und sie bestätigte uns, dass man damit etwas zu essen bekommt, allerdings nicht vom Mittagstisch. Das scheinen Essen zu sein, die eher günstiger und für Abonnenten vorgesehen sind. (wird auch im Gutscheinbuch erwähnt). Wir schauten uns in der Speisen- und Getränkekarte um und suchten uns etwas zu essen und zu trinken aus, aber der Service liess sich nicht mehr blicken, um die Bestellung aufzunehmen. Weil ich noch einen wichtigen Termin abzuwickeln hatte, schlug ich vor, das Lokal zu verlassen, um ein anderes auf zu suchen. Ich begab mich an das Buffet, um der jungen Frau mitzuteilen, dass uns alles zu lange dauert und wir leider das Lokal verlassen müssen. Man hatte das Gefühl, dass es ihr egal war. Wir verabschiedeten uns und standen wieder auf der Strasse.
Im „Albatros“ scheint man Gäste mit Gutscheinbuch nicht so gerne zu sehen.
KAGAN
Wir setzten uns in den nächsten Bus und fuhren zum Bahnhof, um dem „KAGAN“ oben im Bahnhofsturm einen Besuch abzustatten. Auch dort herrschte Hochbetrieb und lecker zubereitete Essen wurden durchs Lokal getragen von zwei hübschen jungen Damen. Kaum hatten wir uns gesetzt, erschien eine der beiden jungen Frauen und brachte uns die Karten an den Tisch. Sie begrüsste uns freundlich und meinte, dass es etwas dauern könne, bis das Essen kommt, weil im Moment alle Tische belegt wären. Wir entschlossen uns zu einer „Pizette Salmone“ und etwas zu trinken. Zwischenzeitlich genossen wir den Rundblick über Freiburg und Peter schoss einige Bilder von oben runter. Die Pizetten, die uns dann an den Tisch gebracht wurden, waren sehr appetitlich angerichtet und schmeckten vorzüglich.
Es ist ein grosses Erlebnis,
hoch über Freiburg ein Mittagsmahl ein zu nehmen.
Wir können das KAGAN bestens empfehlen.
Gutscheinheft
Essen zwei für eins 4
Gutschein Nr. 4Samstagmittag im RAPPEN
Gegen 13 Uhr schlenderten wir über den Münsterplatz bei Sonne und viel Betrieb mit dem Gutscheinbüchlein in der Tasche.
Wir entschlossen uns im „RAPPEN“ einzukehren, um dort das Mittagessen einzunehmen.
Trotz Hochbetriebs begrüsste uns eine freundliche Dame und wies uns einen Platz zu in dem bereits sehr gut belegten Restaurant. Kaum hatten wir Platz genommen, legte uns der Kellner die Speisen- und Getränkekarte auf den Tisch. Wir erzählten ihm, dass wir mit dem „Fressbüchlein“ da sind. Mit dem blauen oder dem roten? wollte er wissen. Er nahm uns das Büchlein ab und trennte den Essensbon raus.
Beide entschlossen wir uns für den Lammeintopf, einen Tee und eine Apfelschorle.
Zügig nahm der fleissige Kellner unsere Bestellung auf und beschäftigte sich weiter mit den anderen vielen Gästen. Durch den grossen Betrieb drinnen wie draussen mussten wir ein wenig warten auf unser Essen, dafür aber war der Lammeintopf vorzüglich, den uns der höfliche Kellner dann servierte. Gut gesättigt und zufrieden verliessen wir den Rappen, um auf dem Münsterplatz noch ein Eis zu
schlecken.
Wir können den „Rappen“ bestens empfehlen
Essen zwei für eins
Gutschein Nr. 3Von Trudel und Peter
wurden wir eingeladen auch einmal
mit dem Büchle ein Mittagessen
zu uns zu nehmen.
Wir suchten uns das Hotel Mercure an den Thermen aus.
Nicht lange gezögert:
auf ging es am Samstagmittag.
Es war scheinbar eine günstige Zeit, denn wir bekamen sofort einen Parkplatz,
was sonst in der unmittelbaren Nähe des Eugen-Keidel-Thermalbades kaum
möglich ist.
Im Restaurant wurden wir sehr freundlich begrüsst und an einen
hübschen Fensterplatz geführt.
Das Restaurant ist gemütlich, elegant eingerichtet.
Die Getränke kamen sehr schnell und unsere
Bestellung wurde aufgenommen.
Leider war die gute Kartoffel-Bärlauchsuppe versalzen,
aber das Hauptgericht war dafür umso köstlicher.
Die Bedienung war aufmerksam und nett.
Zufrieden machten wir uns wieder auf den Heimweg.
Insgesamt kann man am Thermalbad gut essen.
Ein Gutschein ( Nr. 2 )wurde im
Dorint am Konzerthaus
eingelöst.
Wir betraten hungrig ein völlig leeres Restaurant. Die hübsch eingedeckten Tische luden zum Mittagessen ein.
Zwei Angestellte schrieben eifrig in ein Buch, das auf einem Pult lag.
Wir wurden freundlich begrüsst mit der Frage:
„Haben Sie einen Tisch reserviert?!“
und durften Platz nehmen.
Speisekarte und die Frage nach Getränkewünschen kam sofort
und die Getränke wurden auch umgehend serviert, ebenso etwas Brot mit verschiedener Gewürzbutter!
Aber dann!
Es kam eine Gruppe von 13 Personen (Tagungsgäste),
die offenbar einen Tisch und das Essen reserviert hatte.
Dieser Tisch wurde sofort mit Getränken und Essen versorgt.
Wir nicht –
wir warteten und warteten eine Stunde, bis endlich
2 Vorspeisen kamen.
Da nur 2 von 4 Personen ein Menü bestellt hatten,
sassen die anderen beiden hungrig und gelangweilt herum.
Die Vorspeise war schnell gegessen-
dann warteten wir weiter.
Nach knapp 1 ½ Stunden wurde endlich das Essen
serviert – es war lauwarm bis kalt!!!
Der freundlichen Bedienung war das alles ausserordentlich peinlich.
Sie entschuldigte sich und bot uns einen Kaffee auf Kosten des Hauses an.
Als Fazit kann man leider das Dorint zum
Essengehen NICHT empfehlen.
Nach dem Essen erwartete uns ein weiterer Höhepunkt,
die Parkgebühr:
An der Hotelrezeption baten wir um den Parkbon für die zum
Dorint gehörende Tiefgarage.
Immerhin hatten wir (2 von 4) nicht auf Gutschein gegessen, sondern einen „Umsatz“ von 65,00 Euro gemacht
Man verlangte von uns 2 Euro! Dieser Betrag errechnete sich aus der Höhe der Restaurationsrechnung. Diese musste vorgelegt und kontrolliert werden!!
Als Gäste zwang uns das fast ein
„Vier-Sterne-Lächeln“ ab
Dorint am Konzerthaus
eingelöst.
Wir betraten hungrig ein völlig leeres Restaurant. Die hübsch eingedeckten Tische luden zum Mittagessen ein.
Zwei Angestellte schrieben eifrig in ein Buch, das auf einem Pult lag.
Wir wurden freundlich begrüsst mit der Frage:
„Haben Sie einen Tisch reserviert?!“
und durften Platz nehmen.
Speisekarte und die Frage nach Getränkewünschen kam sofort
und die Getränke wurden auch umgehend serviert, ebenso etwas Brot mit verschiedener Gewürzbutter!
Aber dann!
Es kam eine Gruppe von 13 Personen (Tagungsgäste),
die offenbar einen Tisch und das Essen reserviert hatte.
Dieser Tisch wurde sofort mit Getränken und Essen versorgt.
Wir nicht –
wir warteten und warteten eine Stunde, bis endlich
2 Vorspeisen kamen.
Da nur 2 von 4 Personen ein Menü bestellt hatten,
sassen die anderen beiden hungrig und gelangweilt herum.
Die Vorspeise war schnell gegessen-
dann warteten wir weiter.
Nach knapp 1 ½ Stunden wurde endlich das Essen
serviert – es war lauwarm bis kalt!!!
Der freundlichen Bedienung war das alles ausserordentlich peinlich.
Sie entschuldigte sich und bot uns einen Kaffee auf Kosten des Hauses an.
Als Fazit kann man leider das Dorint zum
Essengehen NICHT empfehlen.
Nach dem Essen erwartete uns ein weiterer Höhepunkt,
die Parkgebühr:
An der Hotelrezeption baten wir um den Parkbon für die zum
Dorint gehörende Tiefgarage.
Immerhin hatten wir (2 von 4) nicht auf Gutschein gegessen, sondern einen „Umsatz“ von 65,00 Euro gemacht
Man verlangte von uns 2 Euro! Dieser Betrag errechnete sich aus der Höhe der Restaurationsrechnung. Diese musste vorgelegt und kontrolliert werden!!
Als Gäste zwang uns das fast ein
„Vier-Sterne-Lächeln“ ab
Mit dem Schlemmer-Gutscheinbuch durch Freiburg
Von Freunden erhielt ich zum Geburtstag ein Gutscheinbuch.
Dieses Gutscheinbuch beinhaltet 30 Gutscheine mit denen man bei 30 verschiedenen Restaurants und Cafés innerhalb von Freiburg Essen gehen kann. Man geht zu zweit zum Essen, das zweite Essen wird spendiert. Näheres über das Gutscheinbuch unter
Gutscheinbuch
Das Büchle hat eine Gültigkeit bis November 2006.
Wir überlegten, so schnell wie möglich einen ersten Gutscheinbesuch zu tätigen.
In der Nähe befand sich das Türkische Restaurant DIWAN, dass auch im Büchle verzeichnet ist. Beim Eintreten wurden wir sehr freundlich begrüsst von einem Kellner, der uns sofort einen Platz anbot und uns mitteilte, dass heute die Heizung ausgefallen sei. Man wartete auf den Hausmeister. Das war für uns kein Problem, denn wir fühlten uns sofort gut aufgehoben in dem gemütlichen Lokal.
Man hat dort die Wahl zwischen normalen Stühlen und kuscheligen Polsterkissen mit niedrigen Tischen. So wie man es vom klassischen Orient kennt. Schon vor der Bestellung des Essens zeigten wir unser Gutscheinbuch und der nette Kellner bestätigte uns, dass heute schon 4 Personen da waren, die auch das Büchle mitgebracht hatten.
Er empfahl uns zwei orientalische Spezialitäten, die uns feierlich auf einem brennenden Rechaud serviert wurden.
Beide Gerichte schmeckten vorzüglich und der türkische Tee machte uns vergessen, dass es vorübergehend keine Heizung gab.
Das DIWAN bietet jeden Tag auch einige günstige Gerichte an, die draussen vor der Tür zu erkunden sind.
Wir können das DIWAN bestens empfehlen.
Von Freunden erhielt ich zum Geburtstag ein Gutscheinbuch.
Dieses Gutscheinbuch beinhaltet 30 Gutscheine mit denen man bei 30 verschiedenen Restaurants und Cafés innerhalb von Freiburg Essen gehen kann. Man geht zu zweit zum Essen, das zweite Essen wird spendiert. Näheres über das Gutscheinbuch unter
Gutscheinbuch
Das Büchle hat eine Gültigkeit bis November 2006.
Wir überlegten, so schnell wie möglich einen ersten Gutscheinbesuch zu tätigen.
In der Nähe befand sich das Türkische Restaurant DIWAN, dass auch im Büchle verzeichnet ist. Beim Eintreten wurden wir sehr freundlich begrüsst von einem Kellner, der uns sofort einen Platz anbot und uns mitteilte, dass heute die Heizung ausgefallen sei. Man wartete auf den Hausmeister. Das war für uns kein Problem, denn wir fühlten uns sofort gut aufgehoben in dem gemütlichen Lokal.
Man hat dort die Wahl zwischen normalen Stühlen und kuscheligen Polsterkissen mit niedrigen Tischen. So wie man es vom klassischen Orient kennt. Schon vor der Bestellung des Essens zeigten wir unser Gutscheinbuch und der nette Kellner bestätigte uns, dass heute schon 4 Personen da waren, die auch das Büchle mitgebracht hatten.
Er empfahl uns zwei orientalische Spezialitäten, die uns feierlich auf einem brennenden Rechaud serviert wurden.
Beide Gerichte schmeckten vorzüglich und der türkische Tee machte uns vergessen, dass es vorübergehend keine Heizung gab.
Das DIWAN bietet jeden Tag auch einige günstige Gerichte an, die draussen vor der Tür zu erkunden sind.
Wir können das DIWAN bestens empfehlen.














