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Geburtstagsfeier bei Zahnrad und Chipchip
Erwin lud uns zu seinem 70.Geburtstag ein!
Am 16.08.2007 hatten Erwin und Irene (Zahnrad und Chipchip)für uns nachträglich ein wunderschönes Fest organisiert.
15 Gäste durften es sein und alle, alle kamen mit frohen Sinnen.
Mit Hilfe seiner Familie und Freunde hatte Erwin im Haus seines Sohnes das Treffen gestaltet.
Nachdem wir über „schwankende Planken“ schritten, durften
wir an langen, festlich gedeckten Tischen Platz nehmen!
In einem wunderschönen Haus, modernster Architektur mit viel Glas und
herrlicher Sicht bis zum Schauinsland.
herrlicher Sicht bis zum Schauinsland.
Da es regnete zogen wir brav alle unsere Schühchen aus,
denn wir wollten keinen Schmutz in die „heiligen Hallen“ tragen.
denn wir wollten keinen Schmutz in die „heiligen Hallen“ tragen.
Darüber hinaus ist es „fruchtbarer Boden“, denn die Herrin des Hauses
stellte uns ihre entzückende Zwillinge vor.
stellte uns ihre entzückende Zwillinge vor.
Opi Erwin war sehr stolz und rührend um seine Gäste besorgt
Es gab köstlichen Kuchen und guten Kaffee.
Bald schien draussen wieder die Sonne – aber nun saßen wir drinnen
bei guten Gesprächen.
bei guten Gesprächen.
Nach dem Kaffee gab es noch ein Gläschen Sekt und Käse,
die Zeit raste dahin und verging wie im Flug.
die Zeit raste dahin und verging wie im Flug.
Ruckzuck brachen so gegen 18,00 Uhr dann auch die „Sesshaftesten“ auf.
Danke Erwin, es war ein schöner Tag bei Dir!
Du verstehst es Feste zu feiern!
Und Du darfst stolz sein auf
Dich und Deine Familie
Und Du darfst stolz sein auf
Dich und Deine Familie
Igschosse
Dr Frieder trifft uff’m Kirchweg dr Franz,
der schteht hitt im e ganz bsundere Glanz:
e Gsicht, als hätt’r Schpinne un Krotte vrschluckt
un so verschteckt un so vrdruckt . .. . .
Am Hirn awer owe, uff dr rechte Sitt
sieht dr Frieder: „O heiligi Zitt,
wu hescht denn du d ä r Biile her?
E ding, wia wenn’s e Bockshorn wär’,
un fiirig rot un blau drumrum!!“
Schnurrt dr Franz : « Frog nit so dumm !
Hab mit dr Alte hitt ditsch emol gschwätzt,
un do het sie mi halt in der Zueschtand vrsetzt,
het mr e Hafe, e emaillener sogar,
an Molli gworfe, do isch es doch klar,
dass des e wengili e Biile gitt –
des bassiert als au noch bi bessere Litt!“ –
„Häjo, sell scho“, meint dr Frieder un knappt,
un so sinn sie witterscht dr Kirch zue dappt . . .
Uff dr Schteg fangt dr Frieder noch emol a
(er het mit sim Freind arf Beduris gha):
„Awer Fanz, des isch jo ganz färchterlig gschwolle!
Dr hättsch di in dem Moment halt es wenig bucke solle!“
„Des haw i jo gmacht!“ (vor Wuet zittere duet’r)
„Awer des het sie scho vorher berechnet, des Lueder!“
(Paul Nunnenmacher)
Dr Frieder trifft uff’m Kirchweg dr Franz,
der schteht hitt im e ganz bsundere Glanz:
e Gsicht, als hätt’r Schpinne un Krotte vrschluckt
un so verschteckt un so vrdruckt . .. . .
Am Hirn awer owe, uff dr rechte Sitt
sieht dr Frieder: „O heiligi Zitt,
wu hescht denn du d ä r Biile her?
E ding, wia wenn’s e Bockshorn wär’,
un fiirig rot un blau drumrum!!“
Schnurrt dr Franz : « Frog nit so dumm !
Hab mit dr Alte hitt ditsch emol gschwätzt,
un do het sie mi halt in der Zueschtand vrsetzt,
het mr e Hafe, e emaillener sogar,
an Molli gworfe, do isch es doch klar,
dass des e wengili e Biile gitt –
des bassiert als au noch bi bessere Litt!“ –
„Häjo, sell scho“, meint dr Frieder un knappt,
un so sinn sie witterscht dr Kirch zue dappt . . .
Uff dr Schteg fangt dr Frieder noch emol a
(er het mit sim Freind arf Beduris gha):
„Awer Fanz, des isch jo ganz färchterlig gschwolle!
Dr hättsch di in dem Moment halt es wenig bucke solle!“
„Des haw i jo gmacht!“ (vor Wuet zittere duet’r)
„Awer des het sie scho vorher berechnet, des Lueder!“
(Paul Nunnenmacher)















