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2. Wanderung im Kaiserstuhl
Wanderung in Ihringen
6 wanderlustige Feierabendmitglieder aus der Regio Freiburg trafen sich am Hauptbahnhof Freiburg.Trudel hatte eingeladen zu einer Wanderung von Ihringen über den Blankenhornsberg und zurück nach Ihringen.
Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein setzte sich der Zug pünktlich in Bewegung.
In Ihringen am Bahnhof angekommen, gesellten sich noch einige FA-Mitglieder und die Hündin Lea dazu.
In Ihringen am Bahnhof angekommen, gesellten sich noch einige FA-Mitglieder und die Hündin Lea dazu.
Ihringen ist bekannt als wärmster Ort Deutschlands.
Ihringens Lage am südlichen Ende des Kaiserstuhls ist ausschlaggebend dafür, dass der Ort klimatisch so bevorzugt ist.
Dieses gute Klima und der fruchtbare Lößboden rund um Ihringen sind die besten Voraussetzungen für den Anbau guter und hochwertiger Weine.
Ihringens Lage am südlichen Ende des Kaiserstuhls ist ausschlaggebend dafür, dass der Ort klimatisch so bevorzugt ist.
Dieses gute Klima und der fruchtbare Lößboden rund um Ihringen sind die besten Voraussetzungen für den Anbau guter und hochwertiger Weine.
Gemeinsam liefen wir durch Ihringen bis zum Jüdischen Friedhof, wo weitere FA-Mitglieder und zwei Hunde auf uns warteten.
Bis zum Jahr 1810 wurden die Toten der jüdischen Gemeinde Ihringen in Emmendingen beigesetzt. Seit der Zeit auf einem eigenen Friedhof am Fuße des Blankenhornsberg.
Bis zum Jahr 1810 wurden die Toten der jüdischen Gemeinde Ihringen in Emmendingen beigesetzt. Seit der Zeit auf einem eigenen Friedhof am Fuße des Blankenhornsberg.
Vom Jüdischen Friedhof aus startete gut gelaunt und munter eine grosse Fa-Gruppe von 18 Personen und 3 Hunden in Richtung auf den Blankenhornsberg.
Unweit von Ihringen befindet sich der Blankenhornsberg mit dem Staatsweingut Blankenhornstein.
Es ist eine bekannte Versuchs- und Forschungsanstalt für Weinbau.
Unweit von Ihringen befindet sich der Blankenhornsberg mit dem Staatsweingut Blankenhornstein.
Es ist eine bekannte Versuchs- und Forschungsanstalt für Weinbau.
Leicht ansteigend bewegten sich die Wanderer vorbei an wunderschön blühenden Kirsch und Apfelbäumen. Traumhafte Ausblicke nach jeder Kurve.
Gut gelaunt stapften alle den Berg hoch in der Vorfreude auf eine kleine Weinprobe und ein Vesper in der Schutzhütte auf dem Berg.
Das Kontrollauto mit Ingrid und Hänschen überholte uns. Die beiden waren glücklich zu sehen, dass es uns gut ging auf dem Weg.
Oben auf dem Blankenhornsberg angekommen stürmten die Ersten gleich an die Bar des Staatsweingutes. Einige machten es sich auf der aussichtsreichen Terrasse gemütlich, um sich ein wenig zu stärken für den weiteren Weg, und vor allem die sehr gepflegten Toiletten des Weingutes aufzusuchen.
Es dauerte nicht lange und die Bar war besetzt mit Fa-Mitgliedern, denen die freundliche Barfrau eine kleine, kostenlose Weinprobe offerierte.
Einige Flaschen des köstlichen Weines wurden eingekauft und von Hänschen im Auto wieder mit nach Freiburg gefahren.
Einige Flaschen des köstlichen Weines wurden eingekauft und von Hänschen im Auto wieder mit nach Freiburg gefahren.
Vom Weingut aus erkennt man die Weinterrassen, die in den 70er Jahren erstellt wurden, damit die Winzer effektiver im Weinberg arbeiten können. Jetzt im Frühjahr wurde fest gearbeitet im Weinberg. Landwirtschaftliche Fahrzeuge waren viele unterwegs.
Nach einer guten ½ Stunde Aufenthalt im und am Weingut ging die Tour weiter auf einem fast ebenen Weg zur Schutzhütte. Vesper war angesagt. Alle machten es sich gemütlich in der Hütte.
4 Damen hatten das Glück die einzigste Aussichtsbank im Freien besetzen zu können. (Geheimtipp von Trudel) Wie herrlich war von dort oben der Blick runter nach Breisach bis zu den Vogesen und ins Elsass. Ganz deutlich sah man in der Ferne das Breisacher Münster liegen und die mit Folie abgedeckten Spargelfelder glänzten in der Sonne.
Immer wieder erfreuten sich die Feierabendler an den herrlichen Blüten, die man im Frühjahr im Kaiserstuhl finden kann, während auf dem Feldberg noch Schnee liegt.
Als alle Wanderer und Hunde sich ein wenig erholt hatten verlief der Weg nur noch bergabwärts zurück nach Ihringen.
Als alle Wanderer und Hunde sich ein wenig erholt hatten verlief der Weg nur noch bergabwärts zurück nach Ihringen.
Wanderer und Autofahrer trafen sich anschließend zur Einkehr im „Goldener Engel“ in Ihringen.
Der Wirt, Herr Unverzagt hatte für uns einen Extraraum reserviert.
Betreut wurden wir von einer sehr versierten, freundlichen Bedienung.
Betreut wurden wir von einer sehr versierten, freundlichen Bedienung.
Sie empfahl uns vor allem die ganz frischen Spargeln mit Kratzete, jungen Kartoffeln und köstlichem Schwarzwälder Schinken.
Dazu wurde ein Grauburgunder empfohlen, den vor allem die Männer unter uns sehr schätzten.
Dazu wurde ein Grauburgunder empfohlen, den vor allem die Männer unter uns sehr schätzten.
Nach einem erlebnisreichen, schönen Sonnentag im Kaiserstuhl kehrten alle müde und zufrieden wieder nach Freiburg zurück.
Wer seine Fotos "in gross" haben möchte,
kann sich gern bei mir melden (storchi)
oder sich eine CD von der Wanderung bestellen!
kann sich gern bei mir melden (storchi)
oder sich eine CD von der Wanderung bestellen!
































