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TIROL
Wanderung von Lisa
Tirol erleben!Der herrliche Altweibersommer
trug dazu bei, dass ich mich
kurzentschlossen zu einer Bergtour mit Alpenvereinsfreunden verabredete.
Vorbei am Bodensee,
Bregenz ging es über
die Inntalautobahn in
Richtung Innsbruck.
Der erste Stopp war
zwischen Imst und Landeck,
nämlich im "Trofana Tyrol",
das Erlebnisdorf an der Autobahn.
Bregenz ging es über
die Inntalautobahn in
Richtung Innsbruck.
Der erste Stopp war
zwischen Imst und Landeck,
nämlich im "Trofana Tyrol",
das Erlebnisdorf an der Autobahn.
Hier wurde eine Vision verwirklicht,
wo Tradition und Verbundenheit
zur Tiroler Heimat gelebt werden.
In diesem Rasthof muss man
einfach einkehren.
wo Tradition und Verbundenheit
zur Tiroler Heimat gelebt werden.
In diesem Rasthof muss man
einfach einkehren.
Nachmittags in Innsbruck angekommen,
galt unser 1. Besuch dem
Panoramagemälde - die dritte
Bergiselschlacht anno 1809 auf
1000 Pm Leinwand.
galt unser 1. Besuch dem
Panoramagemälde - die dritte
Bergiselschlacht anno 1809 auf
1000 Pm Leinwand.
Dieses Riesenrundgemälde
ist eines von 24 weltweit
noch existierenden Panoramen
und in Österreich einzigartig.
ist eines von 24 weltweit
noch existierenden Panoramen
und in Österreich einzigartig.
Weiter ging es zu der Bergisel
Sprungschanze, wo schon 2 mal
das olympische Feuer angezündet wurde,
hier bot sich uns ein
herrlicher Blick auf die Stadt.
Sprungschanze, wo schon 2 mal
das olympische Feuer angezündet wurde,
hier bot sich uns ein
herrlicher Blick auf die Stadt.
Vorbei an der weltbekannten
Glockengießerei Grassmayr,
wo schon in der 14. Generation
Glocken für die ganze Welt
gegossen werden, führte uns
unser Stadtbummel
durch die Altstadt,
Glockengießerei Grassmayr,
wo schon in der 14. Generation
Glocken für die ganze Welt
gegossen werden, führte uns
unser Stadtbummel
durch die Altstadt,
Besuch einiger Museen, zur Hofkirch -
Kenotapf Kaiser Maximilian I.
Die Innsbrucker Hofkirche mit
dem Grabmahl Kaiser Maximilians I.
ist das bedeutendste
Kaisergrabdenkmal Europas
Kenotapf Kaiser Maximilian I.
Die Innsbrucker Hofkirche mit
dem Grabmahl Kaiser Maximilians I.
ist das bedeutendste
Kaisergrabdenkmal Europas
und Zeugnis einer europäischen Hofkunst,
für die die besten Künstler wie
Albrecht Dürer, Peter Vischer d. Ä.,
Alexander Colin u.a.
beschäftigt wurden.
für die die besten Künstler wie
Albrecht Dürer, Peter Vischer d. Ä.,
Alexander Colin u.a.
beschäftigt wurden.
Nach einem Kaffee und
einem guten Stück Kuchen
ging es Richtung Sellraintal
zu unserem Quartier,
nämlich dem kleinen Ort Gries.
einem guten Stück Kuchen
ging es Richtung Sellraintal
zu unserem Quartier,
nämlich dem kleinen Ort Gries.
Am anderen Morgen starteten
wir recht früh.
Unser Wunsch war es,
mal wieder einen Dreitausender
zu schaffen, ausgeschaut
hatten wir uns den
Sulzkogel mit 3016 m Höhe
wir recht früh.
Unser Wunsch war es,
mal wieder einen Dreitausender
zu schaffen, ausgeschaut
hatten wir uns den
Sulzkogel mit 3016 m Höhe
In Kühtai , 2000 m hoch gelegen,
übrigens ein Leistungszentrum
für Spitzensportler,
wurden die Rucksäcke gepackt,
das erste Zeil war der obere
Stausee in 2 250 m Höhe.
übrigens ein Leistungszentrum
für Spitzensportler,
wurden die Rucksäcke gepackt,
das erste Zeil war der obere
Stausee in 2 250 m Höhe.
Entlang des Sees führte
uns unsere Wanderung
vorbei an dem dunkelgrünen Stausee,
bis es nach 1 Std.
sehr steil hoch ging.
uns unsere Wanderung
vorbei an dem dunkelgrünen Stausee,
bis es nach 1 Std.
sehr steil hoch ging.
Wie in unserer Wegbeschreibung
zu lesen war, sollte diese Tour
keineswegs unterschätzt werden
und nur bei sicheren Verhältnissen
unternommen werden,
also hatten wir richtig
entschieden.
zu lesen war, sollte diese Tour
keineswegs unterschätzt werden
und nur bei sicheren Verhältnissen
unternommen werden,
also hatten wir richtig
entschieden.
Der lange Querweg am Finstertaler
Stausee und der steile Gipfelhang
erforderte bei großer Hitze ein
recht langsames Gehen und
viele Trinkpausen.
Stausee und der steile Gipfelhang
erforderte bei großer Hitze ein
recht langsames Gehen und
viele Trinkpausen.
Die Vegetation war nun
endgültig vorbei,
die Markierung nur
noch auf Steinen zu erkennen.
Absolute Trittsicherheit
ist Voraussetzung für solche Touren.
endgültig vorbei,
die Markierung nur
noch auf Steinen zu erkennen.
Absolute Trittsicherheit
ist Voraussetzung für solche Touren.
Endlich angekommen auf dem
Hauptgipfel von Kühtai bot
sich uns ein herrliches Panorama,
unter uns der giftgrüne See.
Hauptgipfel von Kühtai bot
sich uns ein herrliches Panorama,
unter uns der giftgrüne See.
Wieder am Stausee angekommen,
mussten wir feststellen,
dass wir die infragekommende
Bergbahn nicht mehr zeitlich
schaffen konnten, so mussten
wir also noch einmal 1 Std. laufen.
mussten wir feststellen,
dass wir die infragekommende
Bergbahn nicht mehr zeitlich
schaffen konnten, so mussten
wir also noch einmal 1 Std. laufen.
Es war wieder mal ein großes
Bergerlebnis.
Für den nächsten Tag hatten
wir den "Zirbenweg" ausgehend vom "Patscherkofel" ausgewählt,
übrigens mit vielen
Auszeichnungen versehen.
Bergerlebnis.
Für den nächsten Tag hatten
wir den "Zirbenweg" ausgehend vom "Patscherkofel" ausgewählt,
übrigens mit vielen
Auszeichnungen versehen.
Er ist ein Weg mit den ältesten
und größten Zirbenbeständen
Europas und als Sonnenterrasse
Innsbrucks beschrieben.
Meine beigefügten Fotos
mögen einen Eindruck verschaffen.
und größten Zirbenbeständen
Europas und als Sonnenterrasse
Innsbrucks beschrieben.
Meine beigefügten Fotos
mögen einen Eindruck verschaffen.
Nach 3 Std. erreichten
wir die Tulfeinalm,
2035 m Höhe.
Wegen eines starken Sturmes,
der plötzlich aufkam,
wir die Tulfeinalm,
2035 m Höhe.
Wegen eines starken Sturmes,
der plötzlich aufkam,
wurden wir von einem
Taxi zur Mittelstation
der Tulfeinbahn gefahren,
von dort ging’s ins Tal
wieder nach Gries.
Taxi zur Mittelstation
der Tulfeinbahn gefahren,
von dort ging’s ins Tal
wieder nach Gries.
Der letzte Tag galt dem Besuch
des kleines Örtchens "Axams",
mitten im Herzen von Tirol
liegt diese malerische Dorf
in 878 m Seehöhe, ein ideales
Wandergebiet, auch für
Familien mit Kindern.
Unsere Rückfahrt ging querfeldein,
über verschiedene Pässe,
mal ohne die Autobahn zu befahren,
zum Schluss durch den Bregenzer Wald,
wo wir durch den Viehabtrieb
in große Staus gerieten.
Lisa Peltz
über verschiedene Pässe,
mal ohne die Autobahn zu befahren,
zum Schluss durch den Bregenzer Wald,
wo wir durch den Viehabtrieb
in große Staus gerieten.
Lisa Peltz



























